Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

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    3. Oktober 2021 um 13:34 In Bezug auf: NachDenkSeiten - für alle, die sich noch eigene Gedanken machen

    http://www.NachDenkSeiten.de

    <header><h2>Wer steckt dahinter?</h2></header><div>

    Das Projekt geht auf die Initiative von Albrecht Müller zurück. Er beschäftigt sich privat und beruflich seit langem mit politischer Kommunikation und öffentlichen Meinungsbildungsprozessen und ihrer Wirkung auf die Qualität politischer Entscheidungen.

    Hinter dem Projekt steckt kein geschäftliches Interesse. Seine Realisierung folgt allein der Idee, etwas gegen die Einseitigkeit und Flachheit der öffentlichen Debatte tun zu wollen und dazu das Medium Internet zu nutzen.

    <div><hr></div><div>

    </div>

    Albrecht Müller, als Herausgeber von http://www.NachDenkSeiten.de, ist Nationalökonom.

    Werdegang:

    • Ausbildung zum Industriekaufmann; Diplom-Volkswirt; wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität München;
    • 1968 Ghostwriter bei Bundeswirtschaftsminister Prof. Dr. Karl Schiller; 1970 Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit bei der SPD und verantwortlich für den Bundestagswahlkampf 1972;
    • Ab 1973 Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt bei Willy Brandt und Helmut Schmidt; 1987 bis 1994 Abgeordneter des Deutschen Bundestages.
    • Autor von Essays und mehreren Büchern, zum Beispiel: „Willy wählen 72“, „Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie“, „Die Reformlüge“, „Machtwahn“, „Meinungsmache“, „Brandt Aktuell“.

    Damit man weiß, wer dahinter steckt.

    <div></div></div>

  • Webra

    Mitglied
    28. September 2021 um 18:59 In Bezug auf: 33 Meter lange Vulva-Skulptur löst in Brasilien konservativen Protest aus

    So etwas, Modesty, nennt man wohl „ein vernichtender Blick“.

    Kluge Frauen tun das nicht. Hushed

  • Webra

    Mitglied
    27. September 2021 um 23:14 In Bezug auf: Regenbogenforum

    Hayowe schreibt, dass die Frau von ihrem Mann keinen Sex mehr will. Das bedeutet aber nicht,

    dass sie ihn nicht mehr liebt. Es gibt doch deshalb keinen Grund sich eine Geliebte zu nehmen,

    er wird ja noch von ihr geliebt.

    Das körperliche Bedürfnis Sex kann auch mit „Fräulein Faust“ befriedigt werden.

    Sex mit einer Geliebten ist doch Verrat an die Liebe zu seiner Frau.

  • Webra

    Mitglied
    27. September 2021 um 18:26 In Bezug auf: Und wie ist das einzuordnen?

    „Wer Bargeld abschafft, schafft die Freiheit ab“.

    Hans Magnus Enzensberger.

    „Für den Gläubiger ist in allen Staaten mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel ein Annahmezwang verbunden (man spricht auch von Annahmepflicht oder schuldbefreiendem Annahmezwang). Er muss EU-weit Eurobanknoten als Erfüllung seiner Geldforderung akzeptieren, da „die von der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken ausgegebenen Banknoten die einzigen Banknoten sind, die in der Union als gesetzliches Zahlungsmittel gelten“ (Art. 128 Abs. 1 Satz 3 AEUV). Bei Euro- und Centmünzen ist die Annahmepflicht auf maximal 50 Münzen beschränkt.[36] Nach Art. 11 Satz 3 dieser EG-Verordnung ist „mit Ausnahme der ausgebenden Behörde (…) niemand verpflichtet, mehr als fünfzig Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen“. Wikipedia

    Der oder die Aufsteller von Karten-Parkautomaten geben mir nicht die Möglichkeit eine „schuldbefreiende Aktion“ vor zu nehmen.

    Da aber öffentliche Parkplätze allen Bürger zur Verfügung gestellt werden müssen, kann mir nach einer Benutzung von der Behörde kein Bußgeld abverlangt werden.

  • Webra

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    6. September 2021 um 19:08 In Bezug auf: Thema verfehlt (vorm.: Verdammte Ungerechtigkeit)

    Aus Focus Online:

    Beim Splittingverfahren wird das zu versteuernde Einkommen im ersten Schritt durch zwei geteilt. Auf Basis dieses halbierten und abgerundeten Betrages wird anschließend die Steuer berechnet. Der sich ergebende Steuerbetrag wird danach verdoppelt und ist anschließend von beiden Ehegatten zu entrichten.

    Abschaffung des Ehegattensplittings steht vor rechtlichen Problemen

    Das Ergebnis der RWI-Studie: Insbesondere seien positive Effekte bezüglich der Erwerbstätigkeit sowie der Geschlechtergleichheit in Deutschland zu erwarten, sollte das Splitting reformiert werden. Bei gleichem Steueraufkommen seien somit knapp 500.000 zusätzliche Vollzeitbeschäftigte und ein einmaliger „Wachstums-Boost“ der deutschen Wirtschaft um 1,5 Prozent möglich.

    Mir erschließt sich nicht, wie bei einem Wegfall der Steuerbegünstigung bei Ehepaaren

    plötzlich 500.000 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Wer soll die schaffen?

  • Webra

    Mitglied
    3. September 2021 um 23:38 In Bezug auf: Das zwanghafte Kreisen ums Ich

    Wir dürfen nicht vergessen, dass alles Tun und Unterlassen durch unser Gehirn gesteuert wird.

    Ausgenomen sind durch langes üben automatisch durchgeführte Handlungen, z. B. das Schalten

    beim Autofahren. So wie die Unterschiedlichkeit unseres Körpers genetisch festgelegt ist, ist auch

    die Struktur unserer Persönlichkeit genetisch geprägt. Ein kleingewachsener, schwächlicher

    Mensch kann durch intensives Training zu einer athletischen Figur kommen, wird dadurch aber

    nie erreichen, dass sich seine ausgewachsene Körpergröße von 1,60m auf 1,80m verändert.

    Unser Verhalten können wir durch geistige Trainingsmethoden beeinflussen und verändern,

    aber der genetisch geprägte Teil ist unveränderbar. Dadurch entstehen dann Persönlichkeitsstörungen, weil unsere Grundstruktur immer wieder versucht sich durchzusetzen.

    Wenn solch eine Verhaltensweise dann dazu führt, dass die Gesellschaft in der ich lebe dieses

    Verhalten mit Strafmaßnahmen ahndet, verhält diese sich genau sowie der Perserkönig, der nach

    dem Verlust eines großen Teiles seiner Flotte bei einem Orkan verlor, das Meer anschließend

    mit 300 Peitschenhieb bestrafte. Dabei war das Meer an seinen Verlust völlig schuldlos.

    Heute wissen wir, dass der Wind, entstanden durch Naturgesetze die Ursache dieser Katastrophe war. Den Wind als ein Materien loses Phänomen kann man aber nicht strafen.

    Genau verfahren wir heute aber auch mit einem „Rechtsbrecher“. Wir strafen nicht den Verursacher dieser Untat, das Gehirn, welches ja diesen schändlichen Gedanken entwickelt hat, nein, wir strafen den Körper, der aufgrund der Naturgesetze Befehle des Gehirns willenlos ausführen

    muss.

    Aber, was sollen wir sonst tun? Wir müssen doch Gerechtigkeit üben. Produzieren dadurch

    aber gleichzeitig Ungerechtigkeit.

  • Webra

    Mitglied
    3. September 2021 um 21:49 In Bezug auf: Thema des Monats - Futter für meine Seele

    Der Anblick von kleinen Kindern, die voller Freude am Leben die Welt entdecken.

  • Webra

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    31. August 2021 um 0:56 In Bezug auf: Ob jemand eine Antwort darauf weiß?

    Du hast Recht, Holzhacker.

    Meine Antwort zu Frage 3 ist nicht schlüssig.

    Die Antwort zu Frage 4 trifft hier besser den Punkt.

    Sie sagt das aus, was du in deinem Kommentar „Anhang zu Frage 3“ zum Schluss schreibst:

    “ Ich glaube nicht, dass das Gehirn von Neugeborenen abrufbare technische Erinnerungen

    gespeichert hat“.

  • Webra

    Mitglied
    31. August 2021 um 0:27 In Bezug auf: Ob jemand eine Antwort darauf weiß?

    Hallo Holzhacker,

    meine Begründung zur Entstehung des aufrechten Ganges beim Menschen ist eine von vielen

    wissenschaftlichen Theorien. Mir erscheint sie als die am besten nachvollziehbare.

    Der Mensch ist eine Weiterentwicklung der Primaten, die in den Urwäldern Afrikas

    vorwiegend auf Bäumen lebten und dort auch ihre Nahrung fanden. Irgendwann haben sich diese

    Urwälder, klimabedingt, zurückgebildet und es entstand eine Savanne mit hohen Gräsern. Um

    sich in diesen „Wald aus Gras “ orientieren zu können mussten sich die Affen aufrichten. So konnten sie den nächsten Baum mit seinen Früchten besser finden als wenn sie mit ihrem Gesicht zur Erde

    gewannt ziellos durch die Steppe streiften. Auch konnten sie dadurch besser ihre Feinde wahrnehmen. Das alles erhöhte ihre Überlebenschance.

    Eine andere Theorie besagt, dass ihr immer grösser werdendes Gehirn durch den aufrechten

    Gang vom Wind gekühlt wird, was als angenehm empfunden wird, wogegen beim vierfüßigen Gehen dieses der Hitze des Steppenbodens ausgesetzt gewesen ist.

    Es ist richtig was du schreibst, dass andere Vierfüßler auch gute Überlebenschancen haben,

    aber diese lebten schon immer am Boden und finden dort auch ihre Nahrung. Die vorwiegend

    auf den Bäumen lebenden Primaten mussten aber durch das Verschwinden der Wälder in einer völlig anderen Umwelt um ihr Überleben kämpfen und da gab ihnen der aufrechte Gang ein größeres Gesichtsfeld und auch eine größere Chance die Nahrungstragenden Bäume zu finden

    als mit einem zur Erde gewandten Gesicht.

    i

    .

  • Webra

    Mitglied
    30. August 2021 um 15:33 In Bezug auf: Ob jemand eine Antwort darauf weiß?

    „Ob ich diese Frage schon mal gestellt habe, weiß ich nicht. Wenn dann ist das schon lange her, weiß aber bis heute noch keine Antwort darauf: Angenommen, man könnte eine Baby aufziehen, ohne dass es jemals Kontakt zu anderen Menschen bekäme!

    FRAGE 1: Würde dieses Menschenkind von selbst irgendwann aufrecht gehen?

    Frage 2: Worte formulieren können? Hätte es irgendwelche Fähigkeiten, die es vom Tier unterscheidet?

    Frage 3:Würde es in der Lage sein, aus eigenen Antrieb einen Pfeil und Bogen zu basteln?

    Frage 4:Oder sind alle technischen-und theoretischen Kenntnisse der jetzt lebenden Menschen nur erlernt?

    Frage 5:Ist in unseren modernen Gehirnen nichts eingelagert, vorgegeben?“ Holzhacker

    Ich versuche mal, auf alle Fragen eine Antwort zu geben, die nach meiner Meinung zutreffend sein könnte.

    Zu 1. JA !

    Der erste Mensch, der den aufrechten Gang eingeführt hat, tat dies aufgrund der Intelligenz

    seines Gehirns. Er hatte dadurch bessere Überlebenschancen. Vorbilder hatte er Keine.

    Zu 2. JA!

    Da ein Baby nur dann überleben kann, wenn es von einem anderen Lebewesen ernährt und großgezogen wird, würde es deren Verhaltensweisen annehmen, also auch deren Art zu

    kommunizieren. Grunzen und andere Lautäußerungen sind die Worte der Tiere.


    Zu 3. JA !

    Auch hier tat es der erste Mensch ohne Vorbild, nur Kraft seine Intelligenz.

    Zu 4: JA !

    Wissen wird nicht vererbt, es muss erlernt werden. Auf dieser Grundlage erweitert dann jede

    neue Generation, wieder durch den Einsatz von Kreativität und Intelligenz ihren Wissensfundus

    und gibt ihn an nachfolgende Generationen weiter. Dadurch macht sich der Mensch sein Leben

    immer angenehmer und verlängert seine Lebenszeit.

    Zu 5. JA !

    Das menschliche Gehirn ist nach der Geburt, abgesehen von dem Bereich, der für die Funktionen des Körpers verantwortlich ist, so leer wie die Festplatte eines Computers. Zum Teil wird diese durch Nachahmung programmiert, zum anderen durch Erlernen, das heißt Übernehmen von

    „Vorgesagten“.

    Aber jedes Gehirn hat auch, bezogen auf besondere Fähigkeiten, eine genetische

    Grundausstattung. Die außergewöhnliche Begabungen eines Mozarts oder Einsteins kann man nicht durch Lernen allein erreichen. Auch charakterliche Eigenschaften wie Mut und ähnliches

    sind durch eine genetische Grundausstattung unterschiedlich stark ausgeprägt.


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