Meine Hobbyhühnerhaltung

Hier soll es um meine Hühner gehen.

Ich finde, wenn man ländlich wohnt, viel Platz hat und keine Nachbarn, die so eng neben einem wohnen, dass sie sich von allem und jedem gestört fühlen....... dann sollte man sich die Freude gönnen Hühner zu halten.

vier Hühner waren es bis vor kurzer Zeit, und ich beschäftigte mich schon länger mit dem Gedanken „aufzustocken „!

Da gibt es mehrere Möglichkeiten:

Man kann in Kleinanzeigen suchen ob irgendwer in der Nähe Hühner abzugeben hat.

Das ist aber nicht ohne Risiko, denn man weiß nie ob man sich mit den neuen Hühnern nicht gleichzeitig Krankheiten oder Parasiten in die Hühnertruppe holt, außerdem gibt es so viele Hühnerrassen, da ist die Wahrscheinlichkeit, dass gerade die Lieblingsrasse in der Nähe angeboten wird, nicht sehr groß.

Man kann sich auch Hühner vom „Hühnerwagen“ besorgen. Da bekommt man dann fast immer Hybridhennen, die unter industriellen Bedingungen produziert worden sind, und für die jeweils ein Hähnchen schon geschreddert wurde. Hinzu kommt, dass durch die coronabedingte, neuentdeckete Hühnerbegeisterung vieler Stadt- und Landbewohner der Markt auch dort recht leergefegt ist.

Die dritte Möglichkeit: Selber brüten, bzw. Naturbrut 😉! Da meine vier Hühner nicht in Brutlaune waren und zudem kein Hahn in der kleinen Truppe vorhanden ist, schien auch das ein kleines Problem zu sein . Aber ich hatte Glück!

 

 

 

 

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Kommentare

  1. Ich wünsche Dir ganz viel Glück und ein gutes Händchen mit Deinen Hühnern. Das ist ja eine richtige Leidenschaft. 🙂
    Dieses Zitat von Henry Ford habe ich gerade heraus gekramt aus meinem Zitate-Ordner: "Enten legen ihre Eier in aller Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier." 🙂

  2. Ich finde die dritte Möglichkeit hat etwas für sich, die Eier für Hühner selbst ausbrüten. Also einfach ein paar befruchtete Eier mit ins Bett nehmen. Sehr ruhig mindestens 18 Tage dort verbringen, dann müsste es geschafft sein. Unter der Bettdecke fängt es an zu piepsen. Beim Wasserbett könnte es sogar mit Enteneiern funktionieren. 🤣

    1. Das dürfte schwer werden😊so eine Gucke ist schwer zu toppen. 21 Tage ununterbrochen auf den Eiern hocken, nur einmal am Tag für 10 Minuten das Nest verlassen fürs „Nötigste“, das macht ihr so schnell keiner nach.

  3. Als Alt- u. Neu-Großstadt-Mensch und gleichzeitig Naturmensch, ist mir noch nicht aufgefallen, dass weder hier in Gorbitz, noch im etwas schon leicht ländlichen Stadtrand von Dresden - mehr Geflügel gehalten wird. Ist eher in den letzten 5 bis 7 Jahren noch seltener geworden. Aber ich bin auch seltener am langen Stadtrand unterwegs gewesen.
    Das ist doch ein tolles Thema und Hobby - gefällt mir sehr. Vielen Dank! Bleibt bitte Alle gesund! 🙂

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