Webra
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„Bei der Pädophilie ist ein Partner noch sexunmündig und auch körperlich und geistig
noch nicht ausgereift. Das wichtigste beim Partnerschaftlichen Sex, der gemeinsame
Genus, ist für ihm nicht da. Für ihm ist dies ein leidvoller Vorgang, der sich noch wesentlich
vergrößert wenn dabei Gewalt angewandt wird. Der Homosexuelle Akt dagegen geschieht zwischen “Gleichberechtigten““ Webra
Hallo Holzacker,
du hast in meinem Kommentar ( siehe oben) etwas missverstanden. Der Partner, der bei
einem pädophilen Sexualakt noch sexunmündig ist, also die Pubertät noch nicht durchlebt
hat, kann doch nur ein Kind sein. Auch der Hinweis , dass dieser noch nicht körperlich und
geistig ausgereift ist besagt doch, dass er noch nicht erwachsen ist.
Mit dem von mir erwähntem Leid ist somit das kindliche Opfer und nicht der erwachsene
Täter gemeint.
Die Homosexualität, auch eine sexuelle Präferenz die von der Norm abweicht, wird seit
einigen Jahren von vielen Gesellschaften anerkannt, weil sie bei keinem Beteiligten körperlichen oder seelischen Schaden anrichtet. Sie wird jetzt als „natürlich“ angesehen. Obwohl es heute noch Autoritäten gibt die diese Natürlichkeit als Krankheit bezeichnen.
Die Natürlichkeit „Pädophilie“ wird zu recht von der Gesellschaft geahndet. Ihre Entstehung
können wir aber nicht verhindern. Da wir also damit Leben müssen, muss die Gesellschaft
Maßnahmen ergreifen um zu verhindern, dass so wenig Kinder wie eben möglich zu
Opfern werden. Bestehende Maßnahmen müssen als Abschreckung verstärkt werden
und therapeutische Hilfsmaßnahmen für die Täter, die ja auch Opfer ihrer Prägung sind,
müssen zahlreicher angeboten werden.
Vielleicht hätte ich meine Worte, die missverstanden hast, etwas konkreter formulieren sollen.
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Webra
Mitglied14. Juni 2020 um 16:34 In Bezug auf: Querdenker Demo Crailsheim vom 12. 6. 2020 Rede Michael Ballweg.Der größte teil des Kommentars von H. Prantl befasst sich mit : „Was ist wenn…“, also mit
Möglichkeiten. Es gibt mit dieser App aber auch schon Erfahrungen, also Tatsachen, die ein
positives Ergebnis erbracht haben. Südkorea hat durch den Einsatz dieser App die Pandemie
von allen Ländern der Welt am besten überstanden. Dort könnte H. Prantl doch mal überprüfen, ob einige von diesen Möglichkeiten eingetreten sind. Falls dies so sein sollte,
wäre diese Tatsache doch ein überzeugenderes Argument gegen die Einführung bei uns
als die von ihm aufgezeigten Möglichkeiten.
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„@seestern, nun hast du dir solche Mühe gegeben und einen Link eingestellt, aber selbst die Alten haben anscheinend schon eine zu reduzierte Aufmerksamkeitsspanne, sich wenigstens anzuhören, was da geboten wird und danach erst zu kommentieren.“
Da hat ein Alter es geschafft seine reduzierte Aufmerksamkeitsspanne zu überwinden und den
Link angeklickt und was geschah? Es tauchte eine Website auf, die gefüllt war mit Werbung jeder Art. Der Anfang eines Textes, der recht Interessantes versprach, verschwand auch wieder hinter einer Leiste mit Werbung. Alle Versuche, diese zu beseitigen schlugen fehl.
Da die Werbung, den Schluss zulässt, dass das alles vorwiegend für „die Jugend geschaffen“ wurde und mir mit bald 87 Jahren der Zugang verwehrt wird, vermute ich, dass da irgendein geheimnisvolles System integriert ist, welches beim anklicken automatisch das Alter erkennt.
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Holzhacker,
es gab eine Zeit, da habe ich bei solchen Taten genau so emotional reagiert wie du
und die meisten hier im Forum auch. Mich hat aber die Frage nicht losgelassen: “ Wie können diese Menschen beim Anblick eines Kindes überhaupt sexuell erregt werden“. Die sexuellen Reize, auf die Männer sonst reagieren, sind doch gar nicht vorhanden. D.h., sie müssen sexuell anders geprägt sein. Ich habe recherchiert und bin dabei auf viele wissenschaftlich fundierte Veröffentlichungen zu diesem Thema gestoßen. Heute gilt Pädophilie, genauso wie Homosexualität, als sexuelle Präferenz. Beide sind genetisch bedingt, die Wirkung die sie erzeugen, sind jedoch extrem unterschiedlich.
Bei der Pädophilie ist ein Partner noch sexunmündig und auch körperlich und geistig
noch nicht ausgereift. Das wichtigste beim Partnerschaftlichen Sex, der gemeinsame
Genus, ist für ihm nicht da. Für ihm ist dies ein leidvoller Vorgang, der sich noch wesentlich
vergrößert wenn dabei Gewalt angewandt wird. Der Homosexuelle Akt dagegen geschieht zwischen „gleichwertigen Partnern“ und ist von beiden gewollt. Genetische Prägungen, die ja
im Stadium der Entwicklungen stattfinden, nehmen aber keine Rücksicht darauf, welche
Wirkung sie im späteren Leben der Individuen erzeugen.
In Deutschland sollen ca. 285.000 Männer pädophil geprägt sein. Davon sollen
20.000 ihrer Prägung entsprechend aktiv sein. Welche Maßnahmen könnte unsere
Gesellschaft unternehmen damit sich dies ändert? Selbst wenn wir alle einsperren,
sie wachsen doch immer nach.
Diese Erkenntnis hat mich bewogen zu schreiben, dass wir damit leben müssen.
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„Das heisst: Pädophile können nichts dafür, dass sie so sind.
Absolut, das kann man sich nicht aussuchen. Dass das klar ist: Ich bagatellisiere keine Straftaten, dafür muss man die Täter zur Verantwortung ziehen. Aber pädophile Männer tun mir wegen ihrer Veranlagung und Einsamkeit leid.“ Psychiater Marc Graf in einem Interview.
https: tageswoche.ch/form/interview/pädophil-werden-etwas -sucht sich-keiner-aus/
Hier wird der Zusammenhang von Ursache und Wirkung dargestellt
Auf genau dies wollte ich in meinem Kommentar hinweisen. Weil es bei diesem Thema
neben der emotionalen Seite auch, wie bei allen Themen, eine sachliche gibt.
All das, was ihr mir unterstellt, ist eure Auslegung. Ein wunderbares Beispiel für:
Den Inhalt der Botschaft bestimmt der Empfänger.
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Du hast recht, happyday,
all dies ist zu verdammen und auch zu bestrafen, es ändert aber nichts an meiner
Feststellung, dass es weiterhin geschieht. Siehe Syrien, wo die Russen und auch die syrische
Regierung bewusst Krankenhäuser und Schulen bombardiert. Ich verdamme und verurteile
dies und auch die Taten der Pädophilen genau wie ihr. Aber alle Maßnahmen die angedroht
und unternommen werden, ändern nichts an diesen Verhaltensweisen.
Also müssen wir damit leben.
Für mich ist die Menschheit noch weit, weit von dem Entfernt, was sie mal sein soll.
Wir sind im evolutionären Plan immer noch im Versuchsstadium. Ob das Ziel, das die Evolution anstrebt je erreicht wird, ist offen.
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HalloGsaremba61,
Menschen, deren limbisches System „von Natur aus unterentwickelt ist“ und dementsprechend handeln, unterliegen doch einem „natürlichen Zwang“. Sie können sich anstrengen so viel sie wollen, dieses Defizit werden sie dadurch nicht ausgleichen können
und die dadurch begründeten Verhaltensweisen auch nicht ändern.
Die Grundkonstruktion unserer Psyche ist genauso wie die unseres Körpers von der
Kombination der Genen unserer Eltern geprägt. An diesem „Gerüst“ ändert sich auch nichts
durch die Einflüsse der Umwelt, in der wir aufwachsen. In Einzelbereichen können Veränderungen durch eigenes Handeln erreicht werden. Ein kleinwüchsiger und schmächtiger Körper kann durch Training durch aus zu einem „Muskelprotz“ werden, er wird aber nie eine Größe von 1,80 m erreichen. Aus einem „Sensibelchen“ wird trotz aller Bemühungen nie ein „abgebrühter Hund“ werden. Die Natur hat uns da Grenzen gesetzt.
Sind Mozart und Beethoven, Goethe und Schiller, zu solchen großen Leistungen in ihrem
Gebiet fähig gewesen, weil sie fleißiger als andere geübt haben? Nein, diese Fähigkeiten
wurden ihnen von Natur mitgegeben.
Auch die Willenskraft, die erforderlich ist um irgendwelche, für die menschliche Gesellschaft
negative Verhaltensweisen bei sich zu ändern, muss einem „gegeben sein“.
Es gibt sicher einige Studien Z.B.:
„Bei Untersuchungen von verurteilten Pädosexuellen konnte eine Veränderung der Gehirnstruktur nachgewiesen werden. Die für Emotionen verantwortliche Hirnregion(limbisches System) ist bei diesen Personen unterentwickelt. Man geht daher davon aus, dass bei Menschen mit solchen Veränderungen die sexuelle Prägung nur unzureichend ablaufen konnte.“ (Aus deinem Kommentar)
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Vor einer Verurteilung dieser Menschen sollte man sich nach meiner Meinung
über “ Pädophilie“ erstmal Sachkundig machen. Suchbegriff in Wikipedia eingeben
und den „Querverweisen“ folgen. Ich bin überzeugt, dass dann viele Kommentare
anders ausfallen würden.
Nach meiner Erkenntnis sind diese Menschen einem „natürlichen Zwang“ unterworfen,
gegen den sie mit ihrem Willen nicht ankommen. Dies gehört für mich genauso
zur Realität wie die menschliche Prägung, gesellschaftliche und politische Konflikte
mit Gewalt zu lösen, also Kriege zu führen. Jahrtausende lange Erfahrung in diesem
Bereich hat doch gezeigt, das hier auch einem „natürlicher Zwang“ gefolgt wird,
dem die Menschheit hilflos ausgeliefert ist.
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Hallo Modesty,
mit meinem Beitrag wollte ich nur klarstellen, dass der Vorwurf, nur Männer seien an allem
Leid und Elend, dass durch Kriege erzeugt wird verantwortlich und dazu auch befähigt.
Die Geschichte ist aber voll von Beispielen, dass Frauen genauso verantwortlich und befähigt sind wie Männer. In deinem Kommentar erwähnst du dies ja auch. Warum und weshalb dann immer dieser Vorwurf?
Zu “ Gleicher Lohn bei gleicher Leistung“, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, verhalten sich die Frauen aber nicht so kämpferisch wie bei „Mein Bauch gehört mir“. Fehlt euch für diese Aktion eine charismatische Führungspersönlichkeit oder hat dies nicht bei allen Frauen die gleiche Priorität? Im Gegensatz zu “ Mein Bauch gehört mir“ würdet ihr hierbei sogar große Unterstützung von den Männern bekommen.
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„Ganz anders natürlich die Männer, die sich in unangenehmen, zeitaufreibenden und auch nervenaufreibenden Situationen ganz rational und verantwortungsvoll für ‚Krieg‘ (also für die steinzeitliche Problemlösung durch Kräftemessen (= Sch….vergleich) beim gegenseitigen Ein- und/oder Abschlagen von Köpfen) zu entscheiden pflegen (auch in übertragenem Sinne.) Dabei haben sie sich zwar noch nie einen Dreck um Leben und Gesundheit ihrer Frauen, Kinder, Eltern und anderer Mitmenschen geschert….“ Modesty
Ich bin für die Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frauen in allen Bereichen des
Lebens. Nur eines kann ich nicht verstehen. Bei der Entwicklung des menschlichen Lebens
( damit meine ich alles was nach dem Zeugungsakt geschieht), sind wir Männer ja „draußen vor“. Wir hatten unser Vergnügen, haben aber keinerlei eigene Erfahrung über all die
körperlichen Beeinträchtigungen, die eine Frau während ihrer Schwangerschaft ertragen
muss. Als Abschluss des ganzen Entwicklungsprozesses, bei der Geburt, ertragen sie dann
Schmerzen, die nach Angaben von Fachleuten die größten sind, die Menschen erleiden
Können. Vielleicht ist dieser ganze Entwicklungsvorgang der Grund dafür, das Frauen
eine andere Einstellung zum Leben haben als wir Männer.
Dieser Annahme steht aber entgegen, dass die Frauen in ihrem Kampf um die Gleichstellung
sich auch dafür stark gemacht haben, Soldatin werden zu dürfen. Sie haben durchgesetzt,
dass sie neben dem Sanitätsdienst jetzt auch in Kampfeinheiten integriert werden.
Die „Lebensspenderin“ als „Tötungswesen“, für mich eine grauenhafte Vorstellung.
Im letztem Weltkrieg waren bei der „Roten Armee“ Frauen als Scharfschützen eingesetzt.
Für den Gegner nicht sichtbar haben sie diesen getötet. Nicht gerade “ eine ehrenvolle“
Art des Kampfes, wenn es so etwas überhaupt gibt.
Auf der einen Seite Leben unter Leiden und Schmerzen gebären und dann aber auch
Stolz darauf sein, wenn ihr wegen der Tötung vieler Feinde ein Orden verliehen wird.
Übrigens gab es auch eine Kommandeuse von Buchenwald, die mit der tätowirten
Haut von vergasten KZ-Häftlingen sich Lampenschirme und Bucheinbindungen hat
anfertigen lassen.