Genuss
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo @Mondin hier einiges an Gemüse, das im Schatten gut wächst
Blattgemüse
Spinat: Verträgt Halbschatten gut und wächst auch bei weniger Licht.
Feldsalat: Wächst gut im Halbschatten und ist relativ anspruchslos.
Mangold: Kommt mit Schatten zurecht und wächst auch bei kühleren Temperaturen.
Kopfsalat: Bevorzugt zwar Sonne, wächst aber auch im Halbschatten gut.
Rucola: Verträgt Halbschatten und wächst schnell.
Wurzelgemüse
Radieschen: Wächst auch bei weniger Licht, allerdings langsamer.
Rote Bete: Verträgt Halbschatten, braucht aber etwas mehr Licht als Blattgemüse.
Kohlarten
Grünkohl: Wächst auch im Halbschatten gut.
Chinakohl: Verträgt Halbschatten und kühle Bedingungen.
Kräuter, die im Schatten gut wachsen
Petersilie: Wächst auch im Halbschatten gut und benötigt nicht volle Sonne.
Minze: Bevorzugt eher schattige, feuchte Plätze und wächst auch im Schatten sehr gut.
Schnittlauch: Kommt mit Halbschatten gut zurecht.
Basilikum: Bevorzugt Sonne, aber wächst auch in leicht schattigen Bereichen, wenn es hell genug ist.
Zitronenmelisse: Verträgt Halbschatten und wächst auch in schattigeren Ecken.
Allgemeine Tipps für Schattenpflanzen
Halbschatten bedeutet etwa 3-6 Stunden Sonnenlicht pro Tag oder gefiltertes Licht.
Volle Schattenbereiche (weniger als 3 Stunden direktes Licht) sind schwieriger für Gemüse, aber viele Kräuter und Blattgemüse kommen damit klar.
Schattenbereiche sind oft kühler und feuchter, daher ist die Bewässerung anzupassen, um Staunässe zu vermeiden.
Auch in schattigen oder halbschattigen Gärten kann man erfolgreich Gemüse anbauen, wenn man die passenden Sorten wählt. Besonders Blattgemüse, Kohlarten und einige Wurzelgemüse sind dafür gut geeignet. So kann man auch ohne volle Sonne eine reiche Ernte erzielen.
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Henry Ford sagte mal über das Denken
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen. 😃
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Tja Wenn Politiker Einfälle wie die Kuh Ausfälle haben.
…und der Berg gebar mal wieder eine Maus
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Du verwendest da sehr unklare Begriffsdefinitionen und vermischst da einige Konzepte
Begriffe wie „Gott“, „Urquelle“, „Urbewusstsein“, „Astralleib“, „Seele“ und „Götterfunke“ werden verwendet, ohne sie klar und einheitlich zu definieren. Das führt zu einer gewissen Unschärfe und erschwert eine klare Nachvollziehbarkeit.
Die Vermischung von theistischen, esoterischen und metaphysischen Begriffen ohne klare Abgrenzung oder Begründung kann für Leser, die eine stringente Argumentation erwarten, verwirrend sein.
Fehlende empirische Grundlage Die Annahme, dass Menschen „gleiche Fähigkeiten wie Gott“ besitzen, wenn auch in kleinerem Maßstab, ist eine metaphysische Behauptung, die sich weder empirisch überprüfen noch logisch zwingend herleiten lässt.
Konzepte wie „Astralleib“ und „Urbewusstsein“ entziehen sich wissenschaftlicher Überprüfbarkeit, was den Text in den Bereich der spekulativen Spiritualität rückt. Das ist legitim, sollte aber klar kommuniziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
Problematische Universalität und Absolutheitsanspruch
Die Aussage, dass „für die irdischen Völker keine Religionen mehr gebraucht werden“, ist ein großer Generalisierungsschritt. Religionen erfüllen für viele Menschen vielfältige soziale, kulturelle und psychologische Funktionen, die nicht einfach durch eine metaphysische Sichtweise ersetzt werden können.
Die Idee, dass alle Menschen „den gesamten Kosmos als lebendig wahrnehmen“ und „demütig und naturverbunden“ handeln könnten, klingt idealistisch, ignoriert aber die komplexen sozialen, politischen und individuellen Faktoren, die menschliches Verhalten prägen.
Mangel an Differenzierung zwischen Individuum und Kollektiv
Der Text spricht von der „Gattung Mensch“ als Einheit mit göttlichen Fähigkeiten, geht aber kaum auf die Vielfalt individueller Erfahrungen, Kulturen und Weltanschauungen ein.
Die Vorstellung eines „Urbewusstseins“, das durch individuelle Lebenserfahrungen optimiert wird, ist eine schöne Idee, bleibt aber vage und lässt offen, wie dieser Prozess konkret funktioniert und wie individuelle Freiheit und Verantwortung dabei berücksichtigt werden.
Philosophische und theologische Herausforderungen
Die Gleichsetzung von Gott mit einem „Inhaber sämtlicher Informationen“ und „All-Macht als Einheit und Ganzheit“ ist eine stark vereinfachte Gottesvorstellung, die in vielen religiösen und philosophischen Traditionen differenzierter behandelt wird.
Die Idee, dass Gott „nicht“ Lebenserfahrungen machen kann, während Menschen dies tun und damit Gott „optimieren“, wirft theologische Fragen auf. Die ich Dir als überzeugter Atheist nicht beantworten kann.
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Das was ich gemacht habe und noch immer tue, es war und ist eine spannende Berufung mit vielen internationalen Verbindungen die noch heute aktiv sind.
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Hallo @Heigi es ist eigentlich ganz einfach…
Eine erfolgreiche Klage wegen Beleidigung ist nur dann wahrscheinlich, wenn die Äußerung eindeutig die persönliche Ehre angreift und nicht nur eine sachliche Kritik oder ein Werturteil darstellt.
In westlichen Demokratien wird die Meinungsfreiheit stark geschützt, auch wenn Äußerungen als unsachlich oder polemisch empfunden werden.
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Hallo @stadtwolf da hast Du ein hochinteressantes Thema aufgegriffen, ich denke ähnlich und habe schon länger darüber nachgedacht und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:
Das Prinzip „Basta sagen“ durch direkte Abstimmungen bei gesellschaftlich kontroversen Fragen ist ein starkes demokratisches Instrument, das die Legitimität von politischen Entscheidungen erhöhen kann. Es sollte jedoch nicht als Allheilmittel verstanden werden, sondern als ergänzendes Element zur repräsentativen Demokratie.
Ich empfehle: Deutschland könnte den Einsatz von Volksabstimmungen bei besonders wichtigen und umstrittenen Themen ausbauen, dabei aber klare Regeln und Informationspflichten definieren, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
Man sollte jedoch die Balance finden und eine Kombination aus repräsentativer Demokratie und gezielter direkter Demokratie kann helfen, politische Entscheidungen transparenter, bürgernäher und legitimierter zu gestalten.
Die Forderung nach mehr direkter Demokratie, wie ich sie grob beschrieben habe, wird von der AfD seit langem vertreten. Die sogenannte „Brandmauer“ – also die politische und gesellschaftliche Abwehr gegen die AfD und ihre Positionen – verhindert jedoch, dass diese Forderungen in der breiten politischen Debatte und in der Gesetzgebung ernsthaft aufgegriffen werden.
Die „Brandmauer“ ist ein politisches Hindernis, das verhindert, dass demokratische Reformideen, die von der AfD kommen, ernsthaft geprüft werden. Dennoch ist es möglich und notwendig, diese Ideen unabhängig von der Partei zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Nur so kann die Demokratie gestärkt und die politische Teilhabe der Bürger verbessert werden, ohne die demokratische Grundordnung zu gefährden.
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Genuss
Mitglied11. April 2026 um 15:47 In Bezug auf: SPD: Die Meister der Wunderheilung und Wortzensures tut nivea als beim Ersten mal