• realo

    Mitglied
    11. Mai 2026 um 15:31

    Zitat: ‚Der Vergleich mit den sog. BRICS-Staaten ist sinnvoll – hier handelt es
    sich grösstenteils um Pleite-Staaten,die auch noch eine eigene Währung
    anstreben im Wettbewerb zum US-Dollar.‘

    Würde jetzt China und Russland nicht als Pleite-Staaten bezeichnen und auch ansonsten handelt es sich um die bevölkerungsreichsten Länder der Welt und sie haben schon allein deshalb eine Wirtschaftskraft. Auch Iran ist kein Pleite-Staat wie man an der Verteidigung des Angriffs von USA und Israel erkennen kann. Aus meiner Sicht haben die BRICS-Staaten, nicht sogenannte, sondern einfach nur die Anfangsbuchstaben von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika und dann kommen noch die Plus-Staaten dazu, das sind Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate, sowie Indonesien. Dieser Staatenbund muss sich weder vor der USA, noch vor Europa verstecken. Ich gebe viel darauf und bin überzeugt, sie werden eine führende Rolle in der Welt spielen. Da hilft auch die europäische oder amerikanische Arroganz nichts sich als die größten zu fühlen, wenn sie weiter so borniert sind, werden sie am ausgestreckten Arm verhungern.

  • Marius

    Mitglied
    11. Mai 2026 um 3:01

    Die Meldung könnte von heute sein:

    „No Boots on the Ground“: US-Armee bestellt 200.000 Paar Adiletten“

    https://www.der-postillon.com/2026/03/adiletten-on-the-ground.html

  • Aglo

    Mitglied
    10. Mai 2026 um 16:12

    Der Vergleich mit den sog. BRICS-Staaten ist sinnvoll – hier handelt es sich grösstenteils um Pleite-Staaten,die auch noch eine eigene Währung anstreben im Wettbewerb zum US-Dollar.

    Aber einige Länder, die dort auftreten ,befinden sich auch im Mercosur-Handelsabkommen mit der EU, wo sie doch mehr ökonomische Chancen erkennen und verfolgen.

    Bezüglich des Iran ist die grossspurig angekündigte „Help is on the way“ nie erfolgt, was für die Bevölkerung bedeutet,dass diese noch mehr leiden wird und das Regime in einem weiteren Blutrausch Hinrichtungen und Tötungen vollziehen wird, wie es in der ca 50-jährigen Mullah-Geschichte stets der Fall war. Aglo

  • realo

    Mitglied
    9. Mai 2026 um 16:04

    Trotzdem, ich finde das Israel, bei aller Beachtung der Geschichte dieses Landes mit der Unterstützung der USA und der BRD wie ein Aggressor wie eine Vernichtungsmaschine auftritt, gegenüber Palästina, dem Libanon und dem Iran. Ist das die Lehre der Juden, wie im wilden Westen, wer zuerst zieht und tötet überlebt? Israel hat sich in eine aggressive militärische Großmacht entwickelt durch die Unterstützung der USA, das ist nicht Verteidigung, das ist vernichten wollen, auch im Gazastreifen.

    Iran gehört zu den BRICS plus Staaten, die Antwort auf Nato und westliches Wirtschaftsgebiet. Das ist ihnen ein Dorn im Auge und so soll ein Krieg Klarheit schaffen welches Lager angesagt ist und unter die amerikanischen Fittiche eingemeinden. Jedoch es gelingt nicht, die Iraner sind stark und die Innenpolitik ist gefestigter als es die Demos glauben ließen, alles Propaganda.

  • Aglo

    Mitglied
    8. Mai 2026 um 19:16

    Nicht nur Trumps Schwiegersohn ist jüdischen Glaubens, sondern auch seine Tochter und die Kinder des Paares sind konvertiert zum jüdischen Glauben.

    Aber Trump hat andere Probleme: da der Krieg gegen den Iran in den USA sehr unpopulär ist und zuviel Geld der dortigen Steuerzahler kostet, gefährdet er das Wahlergebnis der bevorstehenden Midterm Elections im November. Ausserdem muss eine Weiterführung des Krieges vom Kongress genehmigt werden, ebenso wie die Gelder, die dafür nötig sind.

    Das alles dürfte auch der Iran wissen und sich der desaströsen Lage, in welcher sich der grössenwahnsinnige Herr Trump befindet, bewusst sein und ihm weiterhin alle Entscheidungen entsprechend schwer machen. Mit der Strasse von Hormus hat der Iran ausserdem ein wirkungsvolles Faustpfand zur Verfügung ,dass die Weltwiertschaft in Geiselhaft nimmt.

    Deutschland schickt bereis ein Minensuchboot in die Region, um im Ernstfall näher vor Ort zu sein. Wir beteiligen uns also schon an diesem Krieg, wenn auch auf überschaubare Art und Weise. Aglo

  • Heigi

    Mitglied
    6. Mai 2026 um 21:52

    In den USA lebt die größte außerisraelische jüdische Community, welche auch politisches Gewicht im Land hat, d. h. auch bei Wahlen. Momentan sind der oft emotional handelnde Trump und sein jüdischer Schwiegersohn sozus. ein Glücksfall für Israel. Diese Konstellation nutzt es jetzt auch in seiner Vorgehensweise gegen den Iran aus. Wahrscheinlich gäbe es den Staat Israel ohne seine Schutzmacht USA nicht mehr. Hoffentlich bleibt die deutsche Politik bei der Weigerung, sich nicht allen militärischen Wünschen Trumps zu beugen. Da nehmen „wir“ doch lieber seine Wutreaktion hin, „wir“seien ja ohnehin ein – wörtlich – marodes Land, zumal das in einigen Punkten auch stimmt.

  • Aglo

    Mitglied
    6. Mai 2026 um 18:28

    Es ist schon komplizierter als Sie es darzustellen versuchen.

    Der Staat Israel auf dem Gebiet des früheren Palästina musste sich als SChutzmacht für die Überlebenden der KZ`s aus den Naziverbrechen gründen und war eine Entscheidung der UN plus damaligem Mandatsträger GB.

    Wären die Juden damals von den deutschen Nazis nicht weltweit zu Millionen getötet und verfolgt worden, hätten sie weiter in den Ländern ihrerWahl gelebt und überlebt.

    Der Verursacher für all diese Probleme und immer wieder folgenden Kriege ist Deutschland.

    Die USA haben sich als Schutzmacht Israels von Anfang an erklärt – ebenso wir als Deutschland.

    Der Iran hatte bereits in 1979 die USA mit der Geiselnahme von US-Bürgern in der Botschaft in Teheran gedemütigt und erklärt die USA und Israel in den Freitagsgebeten bis heute als grösste Feinde und Satane.

    Aber bis Trump weigerten sich die US-Präsidenten einen solchen Krieg gegen den Iran zu führen und zwar ohne entsprechende Taktiken oder gar Exit-Strategien. Nur Netanjahu ist es gelungen, Mr Trump entsprechend zu überreden,der nun grösste Probleme hat, aus dieser Kriegssituation wieder herauszukommen. Der Krieg ist in den USA grösstenteils nicht akzeptiert und wird auch zu einem spürbaren Misserfolg der Republikaner bei den Midterm Elections im November führen.

    Und nun ist die ganze Welt involviert – auch die Golfstaaten werden laufend massiv angegriffen, was immense Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, insbesondere die Energie haben wird. Da kommen noch schlimme Zeiten auch auf uns zu – auch wenn wir als Deutschland nun ein Minensuchboot in diese Region gesandt haben, obwohl keiner weiss, ob und wo solche Minen ausgelegt wurden. Der Iran lässt auch hier alle im Unklaren. Aglo

  • realo

    Mitglied
    3. Mai 2026 um 15:08

    Die Amis und die Israelis machen seit so vielen Jahrzehnten gemeinsame Sache, der ganze Feldzug gegen die Palästinenser wurde von den Amis unterstützt, von der BRD übrigens auch, da ist jetzt der Konflikt mit Iran und dem Libanon nur eine Zäsur der Abläufe. Das von der christlichen USA geförderte jüdische Israel soll den Islam ringsherum in Schach halten, dafür unterstützen die Amis die Israelis. So kann sich Israel mehrere Fronten leisten, die starke USA steht hinter ihm und liefert. Diese Kriege sind nicht neu, die gab es in der Geschichte von Israel schon öfter. Die jüdischen Israelis sind fest von islamischer Hand umschlossen. Die Amis bieten einen Befreiungsschlag.

  • Marius

    Mitglied
    3. Mai 2026 um 4:00

    Es gibt ein italienisches Sprichwort: „Verbrenn dir nicht das Maul mit einer Suppe die ein Anderer gekocht hat.“ So haben es die Amis jetzt mit der heißen israelischen Suppe zu tun.

  • Marius

    Mitglied
    3. Mai 2026 um 3:36

    Die Amis haben echt elementare Sorgen, gell? Und nein, es ist nicht der 1. April…

    US-Marines müssen innerhalb eines Jahres den Rasurvorschriften der Trump-Regierung entsprechen oder mit einer „administrativen Entlassung“ rechnen.

    Das U.S. Marine Corps hat im Auftrag von Verteidigungsminister Pete Hegseth eine neue Vorschrift zur Körperpflege erlassen. Sie verlangt von allen Marines, einschließlich jenen mit medizinischen Einschränkungen, innerhalb von zwölf Monaten den festgelegten Rasurstandards zu entsprechen. Andernfalls droht eine „administrative Entlassung“. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das vom US-Militär genutzt wird, um einen Dienstangehörigen vor Ablauf seines Vertrags zu entlassen, weil er die geforderten Standards nicht mehr erfüllt, unabhängig von seiner Leistungsbilanz.“

    https://www.fr.de/politik/us-marines-setzen-12-monats-frist-fuer-uniform-und-pflegevorschriften-zr-94288804.html

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 2 Wochen um  Marius geändert.
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