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Berufe "in spe"
Von Marius am 11. April 2026 um 23:59Welchen Beruf würdest Du im nächsten Leben gerne ergreifen?
Ich – Meteorologe. Bei einer falschen Prognose kann man sich herausreden dass das Wetter schuld war 😇
realo antwortete vor 2 Monaten 8 Mitglieder · 14 Antworten -
14 Antworten
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Wie es aussieht, gibt es solche Anekdoten für jeden SPD-Kanzler, das ist wohl Teil der politischen Agenda. Sagt nicht jeder Jungpolitiker ‚ich will man Kanzler werden‘, wenn auch nur zum Spaß, aber bei denen, die es geworden sind ist es dann kein Spaß, da ist es Realität. In diesem Leben ist der Zug für mich angefahren, aber im nächsten Leben werde ich Kanzler.
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„Olaf Scholz soll laut einem Freund von den Anfängen gemeint haben: ‚Ich werde Bundeskanzler.‘ Das ist er dann auch geworden, wenn auch nur kurz“. realo
Hallo realo,
verbrieft ist ähnliche eine Aussagen von Gerhard Schröder. Als er am Zaun des Bundeskanzleramtes in Bonn Stand hat er gesagt. „Da will ich auch rein“ bzw. „Ich will hier rein“.
Hast du Scholz mit Schröder verwechselt? 🙂
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In diesem Leben habe ich hauptsächlich neben meinem Lehrberuf als Tischler später dann als Heilpraktiker für Psychotherapie und als bildender Künstler gearbeitet. Habe an der freien Akademie in Bayern Kunst studiert und an der staatlichen Universität Philosophie. An theoretischer Vorbildung ist das genug um dann im nächsten Leben direkt in die professionelle Politik einzusteigen. Quereinsteiger bin ich dann auch, denn ich werde Politikwissenschaften nicht studieren, es geht direkt in die Praxis in der Kommune. Olaf Scholz soll laut einem Freund von den Anfängen gemeint haben: ‚Ich werde Bundeskanzler.‘ Das ist er dann auch geworden, wenn auch nur kurz.
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Ich habe zwei Berufe gelernt. Einen handwerklichen und einen kaufmännischen. In einem zweiten Leben würde ich zwei Studien beginnen. Physik und Philosophie.
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Das was ich gemacht habe und noch immer tue, es war und ist eine spannende Berufung mit vielen internationalen Verbindungen die noch heute aktiv sind.
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Ohweh @Heigi, 4-8 Jahre beruflich zu pausieren, das hätte ich garnicht machen können, da wäre schon längst ein Anderer an meinem Arbeitsplatz gewesen, bestimmt einer den ich selber angelernt habe… es war ein Beruf, den man nur übers Machen lernt -Gewindeschleifer, sowas lernt man nicht aus Büchern 🙂
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Das meine ich ja @Marius. Im Idealfall müsste der BT ein Querschnitt der Bevölkerung sein. Viele Leute können es sich gar nicht leisten, mal eben für 4 oder 8 Jahre beruflich zu pausieren. Danach finden sie vielleicht keinen Anschluss mehr in ihrem Beruf. Da denken sie schon gar nicht an ein pol. Mandat. Bei höheren Beamten und anderen Akademikern soll das angeblich unproblematischer sein.?
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Ja @Heigi , man kann nicht viel Ahnung von einem Beruf haben, ohne den ausgeübt zu haben.
„Die meisten Politiker sind sozus. Quereinsteiger in die Politik. Am aussichtsreichsten sind die mit einem akademischen Beruf.“
Naja, stell mal einen Politiker mit akademischem Hintergrund, der dir erklären will wie und was du zu machen hast an eine Werkbank, für 8 Std. hin. Fazit: Er wäre erschöpft, zweitens alles Ausschuss. Ich hatte Lehrlinge im zweiten Lehrjahr, die hätten denen Lektionen erteilen können, den studierten Besserwissern.
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Ich finde, das ist ein schöner Beruf.
Rückblickend würde ich mich ohne Zögern für denselben beruflichen Weg entscheiden.
Gleichzeitig reizt mich der Gedanke, vielleicht Jura zu studieren – so wie mein Mann. In einem anderen Leben mit ihm zusammenzuarbeiten, stelle ich mir sehr schön vor.
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