Genuss
Erstellte Foren-Antworten
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Vegan lebende Menschen verzichten in ihrer Ernährung nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auch auf alle anderen tierischen Produkte, wie Milch, Eier oder Honig. In der Extremform auch auf Leder, Seide, Wolle und alles was mit Tieren in Berührung gekommen sein könnte, wie beispielsweise Gelatine oder Fischsoße.
Auch beim Fahrrad fahren immer verbissen den Mund feste zu, wegen der Fliegen.
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Nur Hafermilch und anders Zeug aus Mandeln, Soja und sonst was. Nun wird es wohl eng, sollten halt auf Gras umstellen kann bei mir wöchentlich kostenfrei frisch geerntet werden ca. 1500 m² langt für einige Familien.
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Hallo @Australier Ich habe den Züchter und Weideschlachter für Limousin-Rinder vor der Haustür hier die Preise:
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Alte Regel der Rhetorik:
Diskutiere über Alles jedoch nie über Fußball und / oder Religionen.
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Hallo @Australier , oder Oder ein Cut aus der Hochrippe
Ein schmackhaft kerniges Stück mit langen Rippenknochen aus dem oberen Rinderrücken. Dann perfekt, wenn der Fleischstrang von Fett und Knochen komplett umgeben und zusätzlich von Fettadern durchzogen ist.
Zubereitung:
Je ein Drittel schwarze Pfefferkörner, Kümmelsamen und Korianderkörner in einer Eisenpfanne vorsichtig rösten, leicht abkühlen lassen und fein mörsern. Fleisch mit Meersalz, den Gewürzen und raffinierten Olivenöl marinieren. Bei direkter Hitze von beiden Seiten angrillen.
Dann auf den Knochen indirekt bei mäßiger Hitze bis 65 Grad Kerntemperatur garen. Vor dem Anschneiden noch etwa 20 Minuten ruhen lassen.
EINKAUF: Für eine Grillsession mit 6 Personen ruhig ein Stück von etwa 5 Kilo einkaufen. Hier bevorzugt Fleisch von „Charolais“- und „Limousin“-Rindern, die langsam Fett angesetzt haben. Preis pro Kilo, je nach Herkunft, Rasse und Reifung ab etwa 30 Euro. Mit langen Rippenknochen am besten vorbestellen.
Ich habe einen Limousin“-Rinder-Züchter mit Weideschlachtung direkt vor der Haustüre.
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Na, Na @Australier , ich weis nicht wie lange Du nicht mehr in Deutschland warst, jedoch haben wir uns auch weiterentwickelt, so wie die Australier. Wie essen schon seit den 60ern gute Steaks, hier ein Beispiel von wahnsinnig vielen Arten:
Shell-Steak Bone-in American Cut
Typisch amerikanischer Schnitt aus dem hinteren Rückenbereich (Roastbeef). Mit charakteristischem Fettdeckel auf der einen Seite und kleinem Knochenanteil auf der gegenüberliegenden. Normalerweise 200 bis 400 Gramm schwer. Ein Steak bringt gut 1 kg auf die Waage.
Zubereitung: Dem Stück bei starker Hitze direkt über glühender Kohle von beiden Seiten ein kräftiges Branding geben.
Dann bei mittlerer Hitze indirekt bis zur Kerntemperatur von etwa 55 Grad garen.
Vor dem Servieren mit Meersalz sowie Pfeffermischung würzen und mit etwas Olivenöl überträufeln – das verstärkt die Aromen noch mehr.
Einkauf: Die ca. 1 Kilo schweren Stücke machen zwei sehr hungrige Männer satt, können aber auch unter vier Normalessern brüderlich aufgeteilt werden.
Der Preis je nach Herkunft und Reifung ab 50 Euro/Kilo.
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Hallo @seestern47 , und das hier auf gar keinen Fall anschauen, denn auch das ist heute verboten, erst wieder um 0:01 Uhr schönen Car-Friday zumindest hier bei uns am Nürburgring
https://www.youtube.com/watch?v=SJUhlRoBL8M
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Genuss
Mitglied29. März 2024 um 9:39 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlenHallo und Guten Morgen @Webra
Da geht’s ja schon mal los, wenn man so gar nicht weis über was man redet und davon ausgeht dass sich Leute die sich ausgeglichen ernähren nur Fleisch und sonst nichts anderes essen.
Zu Beginn dieses Berichtes schon der Hinweis, der alles sagt…
In der diesem Bericht zugrunde liegenden wissenschaftlichen Literatur werden oft die Begriffe „rotes“ und „weisses Fleisch“ verwendet. Diese Begriffe sind im Schweizer Lebensmittelgesetz nicht definiert und es gibt auch international keine allgemein gültigen Definitionen dafür.
Aber mach Dir nichts draus wir haben in Deutschland auch so „Bekloppte“
Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V (DGE) nur ein Ei pro Woche, z. B. als Frühstücksei oder Spiegelei.
Siehe hier: https://rp-online.de/panorama/wissen/ein-ei-pro-woche-diesen-argumentationsfehler-begeht-die-deg_aid-108784403