Angst

zum Thema Angst habe ich einiges zum schreiben . Ich war noch sehr jung , so ungefäht 13 Jahre alt , da sagt mein Papa eines Tages zu mir , du bist meine Mutige ... , ich war gespannt was kommt . Nun gut sprach Papa , ich kann deine Mama nicht jeden Abend von der Bushaltestelle abholen und du weißt , die Mama hat Angst in de Dunkelheit alleine nach Hause zu gehen . du mußt da für mich übernehmen . Ich zeige dir jetzt ein paar Tricks , wie du dich erfolgreich gegen böse Menschen wehren kannst . Er tat es . Und so mußte ich meine Mama jeden Abend , wenn sie vom Geschäft mit dem Bus nach Hause kam , so um 22h abholen und nach Hause begleiten . Es war ihr zwar nicht so recht , aber beser als alleine nach Hause war es allemal . Die Straßenbeleuchtung war noch nicht so perfekt damals und so hatte ich vom Papa ein große Taschenlampe bekommene , die gutes Licht machte . Und es kam wie es mußte , die Jungs in meiner Umgebung haben mit bekommen , daß ich ca 500 m weit laufen mußte und mein Bruder das Rabenaas hat mit seinem Freund sich auf die Lauer gelegt um mich zu erschrecken . Er konnte das , es war ja niemand zu Hause . Und so schlichen sie mir leise hinten nach und ich singend durch die Straße und plötzlich hörte ich Geräusche hinter mir . Ich drehte mich blitzschnell um und lief auf die Kerle zu und wollte schon zu schlagen , da kam eine Frau aus der Seitenstraße und schrie wie am Spieß um mich zu retten . Mensch sind sie doch still , ist ja noch nichts passiert . Nun aber wurden durch die laufen Hilferufe , die Nachbarn wach und haben die Polizei gerufen . Ich war ganz schön wüttend , mit den 2 Kerlen wäre ich schon alleine fertig geworden , aber gut , main Papa kam , er hatte ja Dienst und hatte Arco unseren Polizeihund dabei , der zergelte an der Leine und kam meinem Papa aus der Hand und ab in die nächste Nische und jaulte Gottserbärmlich ...Vater sah nach und wer hockte da in der n<ische ...ja ein Bruder und sein Freund ....so und weil das noch nicht alles war , kam meine Mama um die Ecke pfeifend wie ein Gassenjunge und wunderte sich , was da los war . Und wer war wieder die Blöde , ich , ich habe sie nicht an der Bushaltestelle abgeholt .   Mein Bruder , Mamas Liebling , hat nicht mal eine Watschen bekommen  , aber ich ging von da an einen andern Weg , zwar länger , aber völlig unbewohnt ...und nein , ich hatte niemals Angst , ich kannte ja Papas Trick .

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Kommentare

  1. Guten Tag,
    ich habe gerade deine Geschichte gelesen. Ich kann dich gut verstehen. Auch ich hatte Angst im Dunkeln.Als kleines Kind musste immer ein Licht in meinem Zimmer an sein. Im Dunkeln auf die Straße da hatte ich auch mächtig Angst.Ich war nicht so mutig wie du. Als meine Tochter in der Reitschule war, habe ich sie auch abends von der Bushaltestelle abgeholt. Eines Tages wartete ich wieder und der Bus kam und sie stieg nicht aus. Mir rutschte mein Herz in die Hose. Dann bin ich nach Hause gelaufen, habe bei der Reitschule angerufen Antowort: "Die ist schon weg." Wieder zurück zur Haltestelle. Der nächste Bus kam erst eine halbe Stunde später. Als er ankam klopfte mein Herz bis zum Hals. Die Tür öffnete sich und meine Tochter stieg aus. Ich hab sie direkt in die Arme genommen und gedrückt. Sie sah mich ganz erstaunt an und meinte was denn los sei. Ich sagte, dass ich mir große Sorgen gemacht habe. Sie meinte sie hätte noch ein Pferd auf die Weide bringen müssen, und dadurch den Bus verpasst. Ich beschwor sie mich beim nächsten mal anzurufen. Ich war heilfroh, dass ihr nichts passiert war.

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