Webra
Erstellte Foren-Antworten
-
Hallo Sangoma,
ist bei euch der Besitz einer Schusswaffe ohne Waffenschein erlaubt, wie z.B.in den USA?
Was macht man bei einer Safari? Ich lese immer, dass bei einer Safari Tiere abgeschossen werden, um dann wesentliche Teile von ihnen mit nach Hause zu nehmen. Das Gehörn oder die
präparierten Felle.
Ich vermute mal, dass die hier freundlich dreinschauenden Frauen dies nicht tun.
Besitzt ihr in eurer Wohnung auch Trophäen?
-
„Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: Er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“ Kurt Tucholsky.
Satiriker können die Realität nicht ertragen. Sie träumen von einer Welt, in der alles gut ist.
Das Gute kann allerdings nur existieren, weil es das Schlechte gibt.
Was ich allerdings nicht gerechtfertigt halte ist, dass man Kompromisse ins Lächerliche zieht.
Jeder Kompromiss enthält doch immer ein Teil, meistens die Hälfte, von einem Ideal.
Das, was Genuss hier satirisch darstellt, ist so ein Kompromiss.
Für viele, siehe SusiSoho, ist er besser als gar nichts.
-
Wir sind Kunde der Salzburg AG und bekommen dem nächst den neuen Tarif eingeräumt.
Die Salzburg AG, bei der das Land- und die Stadt Salzburg Hauptakionäre sind, erzeugt ihren Strom vorwiegend aus erneuerbarer Energie. Der Stromanteil aus Heizkraftwerken ist sehr gering. Im letzten Geschäftsjahr war ihr Gewinn dadurch enorm. Forderungen der Arbeiterkammer, einen Teil dieses Gewinnes an die Verbraucher weiterzugeben, wurde
abgelehnt. Da aber jetzt im April Landtagswahlen sind, hat man sich zu einer Tarifsenkung entschlossen. Es ist fraglich, ob dies auch geschehen wäre, wenn keine Wahlen bevorstünden. Die von der ÖVP (die Schwarzen) geführte Landesregierung verhält sich genauso, wie ein
privates Wirtschaftsunternehmen. Statt sozial zu denken, gilt auch hier der Grundsatz:
Gewinnmaximierung ist oberstes Gebot.
-
Webra
Mitglied29. März 2023 um 12:19 In Bezug auf: Verkehrs und Energiewende politisch schlecht geplantGartenfan 28.03. 19:07
Bei den Atomkraftwerken ist heute nicht mehr die Sicherheit das große Problem,
problematisch bleibt weiterhin die Endlagerung der ausgedienten Brennstäbe.
Diese bleiben noch für Jahrtausende radioaktiv.
Die Wissenschaft hat doch errechnet, bis zu welchem Termin, der CO2 Ausstoß reduziert werden muss. Ab diesem Termin wirken dann die Gesetze der Natur. Die nehmen aber keine Rücksicht darauf, ob die Arbeiter der Braunkohleindustrie noch ihre Beschäftigung in diesem
Bereich haben.
Ist es für unsere Politiker so schwer zu verstehen, dass physikalische Gesetze uns vorschreiben, wann und wie wir handeln müssen, wenn unser Handeln das gewünschte
Ergebnis erzielen soll?
NATUR KÜMMERT SICH NICHT UM UNSER WOHLSTANDSTREBEN!
-
realo 26.03. 18:35
„Eine Industrieanlage verändert die Gegebenheiten, aber sie vernichtet nicht die Natur.“
Wir können doch davon ausgehen, dass die Fläche, die für die Industrieanlage bebaut wurde,
bewachsen war. Gräser, Sträucher und Bäume sind doch Natur. Sie wurden also vernichtet.
Siedlungs- und Verkehrsfläche | Umweltbundesamt<div>
Auch wenn das Problem CO 2wegen des Ukrainekrieges in den Medien nicht mehr erscheint, besteht es weiterhin. Das Problem ist nur, dass durch die Untätigkeit der Politiker und der „Rolle rückwärts“ unserer Regierung in der Frage, bis wann Verbrennermotoren zugelassen sind, der Kipppunkt des Klimas überschritten wird. Die Katasthrophe ist dann nicht mehr aufzuhalten.
</div>
-
Wir sollten aber nicht vergessen, dass es ohne DIE GRÜNEN den Schutz der Umwelt als politisches Programm nicht gegeben hätte. Politikergeneration davor haben bei
Entscheidungen nie daran gedacht, wie sich diese auf die Umwelt auswirken.
-
Es gibt keine Entwicklung unserer Zivilisation und unseres Wohlstandes ohne unsere
Umwelt zu schädigen. Da wir aber immer mehr Wohlstand anstreben, wird unsere Umwelt auch weiterhin geschädigt. In einer Umwelt, in der Arten aus dem Bereich Flora und Fauna verschwinden die nicht unsere Nahrungsgrundlage sind, lässt sich aber noch gut Leben. Dramatisch wird es erst, wenn aufgrund des Klimawandels Naturkatastrophen überhandnehmen. Extreme Stürme und langanhaltende
Trockenperioden. Solche Ereignisse bedrohen unser Leben.
Der unten folgende Link schildert den Weg, den die Menschheit bis heute gegangen ist .
Da, wo wir heute sind, konnten wir nur hinkommen, indem wir die Natur rücksichtslos geschädigt haben.
Leben ist ohne Energie nicht möglich. Diese Energie bezieht das Leben aus dem Universum.
Pflanzen, immobile Lebewesen, wandeln die Energie der Sonne durch die Photosynthese in Lebenskraft um und bauen mit Mineralien ihren Körper. Die mobilen Lebewesen, Menschen und Tiere, benötigen diese vorbereiteten Substanzen zum Aufbau ihrer Körper. Pflanzen können ohne Mensch und Tier Leben, Menschen und Tiere ohne Pflanzen aber nicht. Mit jedem Quadratmeter bewachsener Erde den wir zubetonieren berauben wir uns unserer Lebensgrundlage. Dies scheint vielen Politikern aber nicht bewusst zu sein. Sie wollen
immer mehr Straßen bauen, damit immer mehr „selbstfahrende Kraftmaschinen“ durch eine Restnatur fahren.
https://www.lerntippsammlung.de/Die-Folgen-der-Industrialisierung-in-Bezug-auf-die-Umwelt.html
-
Webra
Mitglied19. März 2023 um 21:44 In Bezug auf: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land?Hallo Mondin,
diese Foto, versehen mit meinem Gesicht, habe ich im September 2013 auf die Einladung zu meinem 80. Geburtstag übertragen. Es hat allgemeine Heiterkeit hervorgerufen.
Die Armbeugung mit zwei Hanteln zu je 10kg gehört auch heute noch zu meinem täglichen,
morgendlichen Fitness Programm. Mit verschiedenen anderen Kraft-und Stretching Übungen
kommen ca. 45 Minuten Bewegung zusammen. Dazu zweimal die Woche 30 Minuten auf dem Laufband und einmal eine Runde ums Tal (4 km), tragen dazu bei, das ich für mein Alter
noch recht gut beieinander bin. Das sagte gestern morgen der junge Mann vom Lagerhaus
auch zu mir, als ich den 25 kg Sack mit Feinsand vom Gabelstapler in den Kofferraum meines Pkw trug.
-
Hallo Roterose,
aufgrund meiner Hörbehinderung verstehe ich so manches im Fernsehen nicht.
Ich meine aber gehört zu haben, dass 90% der befragten Ukrainer bereit sind, bis
„zum bitteren Ende zu Kämpfen“. Der ranghöchste General der Ukraine hat gesagt,
dass das Militär keine Kompromisse akzeptieren wird. Wir werden weiterkämpfen, auch wenn Atomwaffen eingesetzt werden. Gemeint sind wohl taktische Atomwaffen, deren Wirkung
geografisch begrenzt sind. Doch Radioaktive Strahlen machen vor nationale Grenzen nicht halt. Also werden auch Nato-Staaten davon betroffen sein. Wenn das passiert, dann ist aus einem regionalen Krieg ein europäischer Flächenbrand geworden. Wenn beide Kriegsparteien das Maximum erreichen wollen, wird dieser Krieg mit einer Katastrophe enden.
Hinterher geht das Gezerre mit „Ja, hätten wir“ usw. los.
-
Hallo Roterose,
in dem Spruch wird ja der Begriff „Freiheit“ erklärt. Da die Ukraine diese, ihre Freiheit, verteidigt, konnte ich auch nur deren Freiheitskampf als Beispiel nehmen. Russland kämpft ja nicht um seine Freiheit, Russland ist in diesem Krieg der Aggressor.
Deinem letzten Satz stimme ich zu. Warum betonen wir dann immer, dass eine Demokratie im Gegensatz zu einer Diktatur, eine freiheitliche Gesellschaftsform ist? Auch eine Demokratie garantiert nur einige menschliche Grundrechte. Inwieweit sich das einzelne Mitglied dieser Demokratie frei bewegen, entfalten und äußern darf, wird ihm durch Gesetze vorgeschrieben.
Im BGB werden auf 500 DIN A5 Seiten beschrieben, was wir nicht tun dürfen. Neben diesen
Buch gibt es auch noch viele andere gesetzliche und behördliche Bestimmungen die unseren
Handlungsspielraum einschränken. Mein Nachbar musste beim Bau seines Hauses ca. 200
Vorschriften beachten. Hätte er es nicht getan, wäre das Haus nicht „abgenommen worden“.
Ich bin der Meinung wir sollten Freiheit mit bestimmten Begriffen konkretisieren.
Freiheit wird von vielen so verstanden, dass sie alles tun und lassen können wonach ihnen gerade zu Mute ist. Das kann man aber nur, wenn man auf einer Insel alleine lebt.
Schon eine feste Beziehung schränkt die Freiheit der beteiligten Partner ein. Diese
Freiheitseinschränkung nimmt man gerne in Kauf, wenn man dafür etwas wertvolleres erhält.
Der Erhalt einer freiheitlichen Gesellschaft muss wohl für die meisten Menschen so wertvoll sein, dass sie bereit sind dafür ihr Leben zu opfern. Ich kann das nicht nachvollziehen.
Ich würde vorher abwägen, ob der Verlust an Freiheiten der mir droht so groß ist, dass ich das Wertvollste das ich habe, mein Leben, dafür opfern kann.
In einer Gesellschaft, in der es neben Freiheiten aber auch Pflichten gibt, das eine gibt es nicht ohne das andere, ist dies aber nur schwer möglich. Das können nur die Repräsentanten dieser Gesellschaft entscheiden.
Bezogen auf die Ukraine bin ich der Meinung, dass der Freiheitsverlust, den die Ukrainische Gesellschaft durch eine Annexion Russlands erlitten hätte, nicht die Opfer rechtfertigt, die bisher schon erbracht wurden. Da der Krieg aber noch einige Jahre dauern wird, werden diese Opfer noch wesentlich größer sein.