Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

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    24. August 2023 um 22:17 In Bezug auf: Wie sollte man

    Wenn ich mich richtig erinnere, Holzhacker, hast du in einem Beitrag erwähnt, dass du auch schon das achtzigste Lebensjahr überschritten hast. Da passiert halt schon öfters etwas,

    was in jüngeren Jahren nicht geschehen wäre.

    Mir erging es in letzter Zeit genau so.

    In einem Beitrag habe ich vor einigen Tagen „wären“ mit „h“ geschrieben.

    In meinem Beitrag in „Politik Zentrale“ vor kurzem „RÄTSELHAFTES WESEN“ mit „Z“.

    Habe beides inzwischen berichtigt.

    Am 19. September werde ich 90.

    Ist dies bei mir evtl. der Anfang von Alzheimer?Thinking

  • Webra

    Mitglied
    24. August 2023 um 19:48 In Bezug auf:

    Hallo Holzhacker,

    du hast vollkommen recht, es gibt so viele Freiheiten wie es Bedürfnisse gibt.

    Wenn ich aber Bedürfnisse, egal welcher Art, befriedige, handele ich ja nicht frei.

    Deswegen gibt es auch für Lebewesen (Tiere und Pflanzen) keine Freiheit.

    Freiheit ist, wie so vieles andere auch, eine Erfindung des menschlichen Geistes.

    In allen Bereichen seiner geistigen Güter hat der Mensch Schwierigkeiten, diese

    einvernehmlich zu realisieren.

    „DIE GEDANKEN SIND FREI“, heißt es in der „Internationale“. Dies stimmt aber nur,

    wenn sie nicht durch Wort oder Schrift veröffentlicht werden.

    Obwohl bis heute noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass „Wir“ denken.

    Bei vielen Gedanken, die in meinen Kopf entstehen, frage ich mich oft : Woher kommen die?

    Ich will die doch gar nicht.

    Deswegen verstehe ich auch nicht, weshalb Menschen bereit sind, ihr Leben für etwas zu opfern, das nicht konkret ist.

    Dazu wäre ich erst bereit, wenn meine körperliche Existenz bedroht wird.

    Unser Körper und damit auch unser Geist können nur existieren, wenn unser Magen fortlaufend gefüllt wird.

    Wir helfen der Ukraine mit Geld und Waffen in Milliardenhöhe, nehmen für uns selbst

    große Einschränkungen in der Lebensgestaltung in Kauf und das alles nur, weil

    einige zehn Millionen Ukrainer nicht so leben können, wie sie es sich vorstellen.

    Gleichzeitig haben wir seit Jahrzehnten geduldet und tun es heute immer noch,

    dass weltweit hunderte Millionen Menschen verhungern. Gerne würden die mit

    einem vollen Magen in Unfreiheit leben.

    Es stimmt schon: DER MENSCH, EIN RÄTSELHAFTES WESEN.

  • Webra

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    24. August 2023 um 18:02 In Bezug auf: Wie sollte man

    Holzhacker,

    warum hast du nicht nachgefragt:“ Und welche Umstände sind es?“

  • Webra

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    22. August 2023 um 22:01 In Bezug auf:

    Unter den vielen Rechtsgütern, die der menschliche Geist erschaffen hat, scheint Freiheit

    am wertvollsten zu sein.

    Mir fällt kein anderes ein, für das Menschen bereit wären, ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit aufzugeben.

    Diejenigen aber, die dieses Rechtsgut, mit Worten, am leidenschaftlichsten verteidigen,

    opfern dafür aber weder Leben noch körperliche Unversehrtheit.

    Vor einigen Tagen sah ich im Fernsehen Bilder von ukrainischen Soldaten, denen ein Bein,

    beide Beine, ein Arm amputiert waren. Unter Anleitung versuchten sie mit ihren Prothesen

    wieder gehen zu lernen.

    Da tauchte vor meinem geistigen Auge ein Bild auf, wie nach Kriegsende all diese

    Wortverteidiger der Freiheit, diese in vollen Zügen, genießen können, die Kriegsversehrten

    dies aber nur in stark eingeschränktem Maße können.

    Für die freiwilligen Kämpfer dürfte dies erträglicher sein als für die, die gezwungenermaßen kämpfen mussten.

  • Webra

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    22. August 2023 um 21:27 In Bezug auf: Grundrente, Altersarmut?
  • Webra

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    18. August 2023 um 21:31 In Bezug auf: Erzbistum Köln: Dutzende Mitarbeiter wollten Pornoseiten aufrufen

    Hallo Sangoma,

    wenn Menschen die Fähigkeit entwickelt haben, ein jungfräuliches Kind zu zeugen,

    warum sollte es Gott nicht auch gekonnt haben.

  • Webra

    Mitglied
    11. August 2023 um 22:12 In Bezug auf: 09.11.1923

    Jeder Angreifer hat für seinen Krieg, nach seiner Ansicht, gerechtfertigte Gründe.

    Als die Amerikaner Irak angriffen, war ihre Begründung folgende:

    .Die Begründung des Irakkriegs von 2003 war eine wachsende akute Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen des Irak und dessen angebliche Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Qaida, das die Terroranschläge am 11. September 2001 ausgeführt hatte<sup>1</sup>. Die US-Regierung Bushs hatte den Sturz Saddam Husseins seit Januar 2001 erwogen und begründete diesen als notwendigen Präventivkrieg, um einen angeblich bevorstehenden Angriff des Iraks mit Massenvernichtungsmitteln auf die USA zu verhindern<sup>2</sup>.

  • Webra

    Mitglied
    11. August 2023 um 21:48 In Bezug auf: 09.11.1923

    „Bei solch einem Müll,kann es nur eine Meinung geben.Wie kann man das was Putin macht,gutheißen bzw bejahen, das er ein grund hatte.“ nalta 11.08.18:02 an sangoma

    Kein Mensch tut etwas ohne Grund.Auch Putin hatte einen Grund für seinen Einmarsch in die Ukraine. Das Erkennen oder Wissen seines Grundes heißt aber nicht, dass man diesen Grund gutheißt. Es ist nur die Feststellung einer Tatsache.

    Hier einige Äußerungen, mit denen er seinen Überfall begründet:

    2014 sagte er beispielsweise, dass „die Ukraine“ kein Staat sei und dass „Teile davon historisch russisch“ seien.

    Im Jahre 2015 sagte er auch, dass „die Ukraine ein Teil der russischen Welt“ sei.

  • Webra

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    7. August 2023 um 15:42 In Bezug auf: Die AfD will Europa auflösen
    • EU auflösen – oder nicht? Mit der versehentlichen Forderung nach Auflösung der EU hat die AfD-Führung vor dem Parteitag für Verwunderung gesorgt: “Wir streben daher die geordnete Auflösung der EU an”, heißt es in dem Leitantrag. Davon rückte die Parteispitze wieder ab: Die Forderung sei durch ein “redaktionelles Versehen” in den Text geraten. Vor dem Parteitag konnte der Antrag allerdings aus Fristgründen nicht mehr geändert werden. Nun wird es den Delegierten in Magdeburg obliegen, den Satz auf Bitten der AfD-Spitze per Parteitagsvotum wieder zu streichen.
    • Welches Europa schwebt der AfD vor? Keine Auflösung also – aber eine Art Neugründung der EU. Im Programmentwurf heißt es: Wir wollen eine neue europäische Wirtschafts- und Interessengemeinschaft gründen, einen Bund europäischer Nationen.
    • Entscheidungen sollen nicht in Brüssel gefällt werden, sondern von den Nationalstaaten.
    • Die Kompetenzen des Parlaments sollen bis zu einer nicht näher erläuterten “Neuordnung der Verhältnisse” an die Nationalstaaten übergehen.
    • Die Argumentation der AfD dreht sich stark um Begriffe wie “Nation”, “Souveränität” und “Identität”. Allein die Begriffe “Nation” und “national” tauchen 145 Mal in dem Wahlprogramm auf.(Einkopiert von CHAT PT)

    Ich bin auch dafür, die EU aufzulösen. Ich bin für: „Die Vereinigten Staaten von Europa“.

    Aus Nationalstaaten würden dann Bundesstaaten. Aber leider ist auch in den Köpfen

    der EU Befürworter immer noch das nationale Denken zu stark ausgeprägt.

    Was du, paula50p, gegen die Ausbreitung der AfD in Deutschland tun kannst, weiß ich aber auch nicht.

    Maskenmann,

    es ist nicht nur das „dumme Volk“, das die AfD wählt. Es sind auch viele intelligente

    Menschen darunter. Politische Ideen basieren nicht auf Dummheit oder Intelligenz, deren Grundlage sind Überzeugungen.

    „Überzeugungen entstehen durch die Übernahme von anderen Personen oder durch eigene Erfahrungen und Erlebnisse. Viele Überzeugungen werden von wichtigen Bezugspersonen übernommen. So lernen bereits Kinder, was ihre Eltern als richtig oder falsch erachten und bilden erste eigene Überzeugungen12(CHAT PT)

    Da die „Kinderstube“ und die Lebenserfahrung der Menschen aber unterschiedlich sind, müssen auch zwangsläufig die Überzeugungen unterschiedlich sein.

  • Webra

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    6. August 2023 um 22:19 In Bezug auf: 09.11.1923

    Hallo rooikat,

    bist du davon überzeugt, dass „das Volk“ über politische Sachfragen so ausführlich

    informiert ist, dass es auch sachlich und nicht emotional entscheiden kann.

    Vor einigen Jahrzehnten, als sich in der BRD die Morde an Taxifahrer häuften, haben lt. einer

    Umfrage eine große Mehrheit der Befragten die Wiedereinführung der Todesstrafe gefordert.

    Bei einer Volksbefragung wäre daraus ein Gesetz geworden, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass Straftäter aller Richtungen bei der Tatbegehung davon ausgehen, dass sie nicht

    gefasst werden.

    Sie haben wissenschaftliche Erkenntnisse außer Acht gelassen und sind ihren Emotionen

    gefolgt.

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