Webra
Erstellte Foren-Antworten
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“ In der Religion gibt es das Versprechen des ewigen Lebens, auch das erfüllt sich nicht, das Leben endet mit dem Tod.“ realo
Beim Versprechen des ewigen Lebens in der Religion ist das geistige Leben gemeint, nicht
das körperliche. Es ist unsere Seele, die weiterlebt, nicht der Körper.
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Hallo rooikat,
lt. deiner VK bist du seit 2004 Mitglied in diesem Forum. Das, was dir jetzt, einfach ausgedrückt, auf den Wecker geht, hast du schon fast 20 Jahre hier im Forum erlebt.
Es ist die Forennormalität. Warum nach so vielen Jahren diese Reaktion?
Kurz nach meinem Eintritt im Jahre 2010 habe ich es genau so empfunden, wie du es zum Ausdruck bringst. Warum wird so wenig auf meinen Beitrag kommentiert und viel mehr auf die Kommentare der anderen? Die Gründe dafür sind nach meiner Meinung folgende:
Vielen fällt zu meinem Beitrag nichts ein, weil sie sich damit bisher nicht befasst haben.
Einige wollen kommentieren, lesen aber, dass andere schon das geschrieben haben, was auch ihre Meinung ist. Sie können also nur schreiben:“ Ich bin der gleichen Meinung wie XYZ“. Das ist aber zu wenig. Aber zu dem Kommentar des Anderen fällt ihnen etwas ein,
das sie ausführlicher kommentieren können. Da sie aber dem Forum beigetreten sind, weil
sie mit anderen schriftlich kommunizieren wollen, kommentieren sie einen Kommentar und nicht den Eingangsbeitrag.
Ein Großteil der Mitglieder hat aufgrund ihres Alters und der damit verbundenen körperlichen und auch sinnlichen Einschränkungen nicht mehr die Möglich, am realen Sozialleben teilzunehmen. Das Kommunizieren per geschriebenem Wort gibt ihnen das Gefühl,
nicht sozial ausgegrenzt zu sein. Dieses Gefühl verhindert aber, dass sich Einsamkeit ausbreitet.
Es ist ganz natürlich, wenn man ein Thema zur Diskussion stellt, dass man erwartet,
Themenbezogene Kommentare zu erhalten. Geschieht dies nicht, ist die Verärgerung
darüber auch ganz natürlich.
Wenn du mal deine Beiträge unter diesem sozialen Gesichtspunkt und nicht als
Aufzeigen eines veränderbaren, realen Sachverhaltes betrachtest, fällt es dir vielleicht
leichter, mit der Enttäuschung umzugehen.
Soziale Netzwerke haben nicht nur eine negative Seite, nein, sie sind für viele Menschen,
egal ob jung oder alt, ein bewährtes Mittel ihre Einsamkeit zu bekämpfen.
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„EHE IST DER FREIWILLIGE ZWANG IN DIE ABHÄNGIGKEIT!“ Anele
Hallo Anele,
diese Erkenntnis hatte mich auch lange geprägt. Ich habe erst mit 33 Jahren geheiratet, eine junge Frau mit 23. Nun lebe ich schon 58 Jahre in Abhängigkeit. Rückblickend betrachtet
bereue ich meine Meinungsänderung von damals nicht. Ich wäre, z.B., nicht Vater von
zwei Söhnen.
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Irgendetwas stimmt doch bei dieser Weisheit von Jean de la Bruyere nicht.
Gerade Kinder haben doch Zukunft.
Ab einem hohen Alter zehren wir Erwachsenen doch nur von den Erinnerungen aus der Vergangenheit. Unsere Zukunft ist der Tod, den wir aber vergessen sollen. Wir leben in einer Gegenwart, die man aber nicht als genussvoll bezeichnen kann.
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Webra
Mitglied7. Dezember 2023 um 18:47 In Bezug auf: Auch die KI weiß auf diese Frage keine Antwort.Die Fragestellung beinhaltet in der Annahme Fehler. Das menschliche Gehirn kann sich selbst erforschen, genauso wie jeder Mensch sein Verhalten reflektieren kann, um die eigenen Schwächen zu behandeln. Dazu braucht es keine äußere Intelligenz, die innere Intelligenz, wenn man ihr denn fähig ist, reicht völlig aus. realo
Hallo realo,
nach meiner Meinung machst du hier einen Gedankenfehler. Zur Reflexion seines Verhaltens
benutzt der Mensch das gleiche Gehirn wie das, welches sich selbst erforschen will.
Nach deiner Erklärung müssten wir dann aber zwei Gehirne haben. Eines, das sich mit sich selbst beschäftigt und eines, mit dem der Mensch sein Verhalten reflektieren kann.
Da ich in meinem Beitrag ja den Begriff Intelligenz verwendet habe und der Überzeugung war, dass diese in unserem Gehirn entsteht, wollte ich es genauer wissen und habe bei
ChatGPT nachgefragt. Die Antwort hat mich überrascht. Ich war fest davon überzeugt,
dass eine Definition über Intelligenz eindeutig wäre. Aber auch die Wissenschaft arbeitet mit Begriffen, die mehrdeutig sind.
Solche Definitionen kann man doch aber nicht mit Wissen bezeichnen.
Intelligenz ist ein sehr komplexes und faszinierendes Phänomen, das viele Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen zu verstehen versuchen. Es gibt jedoch keine eindeutige und allgemein akzeptierte Definition von Intelligenz, sondern verschiedene Modelle und Theorien, die versuchen, ihre Struktur, Funktion, Entwicklung und Messung zu erklären.
Eine Möglichkeit, Intelligenz zu verstehen, ist, sie als die Fähigkeit zu betrachten, aus Erfahrungen zu lernen, Probleme zu lösen und sich an neue Situationen anzupassen. Diese Fähigkeit hängt von verschiedenen kognitiven Prozessen ab, wie zum Beispiel dem Gedächtnis, der Aufmerksamkeit, der Sprache, dem logischen Denken und der Kreativität. Intelligenz ist sowohl von genetischen als auch von umweltbedingten Faktoren beeinflusst, die sich im Laufe des Lebens verändern können. Intelligenz hat auch Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des Lebens, wie zum Beispiel die Bildung, den Beruf, die Gesundheit und die Beziehungen.
Die Entstehung der Intelligenz ist eng mit der Evolution des Gehirns verbunden, das sich im Laufe der Zeit an die Herausforderungen der Umwelt angepasst hat. Einige Forscher glauben, dass die Intelligenz des Menschen durch die Notwendigkeit entstanden ist, in sozialen Gruppen zu leben, zu kommunizieren und zu kooperieren. Andere Forscher betonen die Rolle von Umweltfaktoren, wie zum Beispiel dem Klimawandel, der Nahrungssuche, der Werkzeugnutzung und der kulturellen Innovation. Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Intelligenz des Menschen durch die Interaktion mit anderen intelligenten Arten, wie zum Beispiel den Neandertalern, beeinflusst wurde.
Die Messung der Intelligenz ist eine weitere Herausforderung, die verschiedene Methoden und Kriterien erfordert. Die meisten Intelligenztests basieren auf der Annahme, dass es eine allgemeine Intelligenz gibt, die sich in verschiedenen spezifischen Fähigkeiten äußert. Diese allgemeine Intelligenz wird oft als g-Faktor bezeichnet und soll die kognitive Leistungsfähigkeit einer Person unabhängig vom Inhalt oder Kontext erfassen. Andere Intelligenzmodelle hingegen postulieren, dass es mehrere unabhängige oder interagierende Intelligenzen gibt, die verschiedene Bereiche des Wissens und der Kompetenz abdecken. Ein bekanntes Beispiel ist die Theorie der multiplen Intelligenzen von Howard Gardner, die acht verschiedene Intelligenzen umfasst, wie zum Beispiel die logisch-mathematische, die sprachliche, die musikalische und die interpersonale Intelligenz.
Wenn Sie mehr über Intelligenz erfahren möchten, können Sie sich die folgenden Webseiten ansehen, die ich für Sie gefunden habe:
- Wie entsteht Intelligenz und lässt sie sich fördern? – Südwestrundfunk
- Intelligenz (Psychologie): kognitive Entstehung, Entwicklung, Bedeutung
- Intelligenz – Wikipedia
- Die Evolution der Intelligenz | NeuroNation
- Intelligenz – Spektrum der Wissenschaft
Ich hoffe, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen. 😊
Weitere Informationen:
1. swr.de2. sciodoo.de3. de.wikipedia.org4. blog.neuronation.com5. spektrum.de
1von30
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Webra
Mitglied5. Dezember 2023 um 21:15 In Bezug auf: Auch die KI weiß auf diese Frage keine Antwort.Hallo Yossarian,
die Frage nach „42“ hat sich inzwischen erledigt.
Die Zahl 42 hat eine besondere Bedeutung in der Science-Fiction-Kultur, vor allem durch die Roman- und Hörspielreihe “Per Anhalter durch die Galaxis” von Douglas Adams. In dieser Geschichte ist 42 die Antwort auf die Frage nach “dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest”, die von einem Supercomputer namens Deep Thought nach 7,5 Millionen Jahren Berechnung gegeben wird. Allerdings ist die Frage selbst nicht genau bekannt, und die Antwort scheint nicht sehr befriedigend zu sein. Die Zahl 42 ist also ein humorvolles Element, das die Absurdität und Komplexität der Existenz parodiert. Die Zahl 42 wird oft als Antwort auf alles verwendet, ohne eine tiefere Bedeutung zu haben. Sie ist auch in anderen Medien und Werken aufgetaucht, die sich auf die Geschichte von Adams beziehen oder sie zitieren. Wenn du mehr über die Zahl 42 erfahren möchtest, kannst du dir einige der folgenden Webseiten anschauen, die ich für dich gefunden habe:
- Was ist die Bedeutung der Zahl 42? – GIGA
- Was heißt 42? – Bedeutung der Antwort auf alle Fragen – HELPSTER
- 42 (Antwort) – Wikipedia
Ich hoffe, dass dir diese Antwort geholfen hat. 😊
Weitere Informationen:
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Webra
Mitglied5. Dezember 2023 um 21:03 In Bezug auf: Auch die KI weiß auf diese Frage keine Antwort.Hallo Genuss,
da hast du ja eine tolle Website gefunden.
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Webra
Mitglied5. Dezember 2023 um 20:58 In Bezug auf: Auch die KI weiß auf diese Frage keine Antwort.„Warum sollte eine KI auf eine Frage eine Antwort haben, die auf einer Spekulation beruht und somit weder beweisbar noch widerlegbar ist? Fragen, die schon in ihrer Grundlage gegen Ockhams Rasiermesser verstoßen, sind uninteressant. Vermutlich ist “42” die einzige sinnvolle Antwort auf solche Fragen.“Yossarian
Ein Wissen wollender Geist versucht immer, von einer Wirkung die Ursache zu finden.
Siehe die Entdeckung der Gravität.
Die Hinterfragung von wissenschaftlichen Theorien hat dazu geführt, dass wir jetzt wissen, dass die Erde keine Scheibe ist und die Sonne nicht um die Erde kreist.
Wer sich von Ockhams Rasiermesser abhalten lässt Fragen zu stellen, will nicht wirklich Wissen erlangen.
Niemand kann doch beweisen, dass es in Zukunft der Wissenschaft nicht möglich sein wird,
aufgrund neuer Erkenntnisse diese Frage zu beantworten.
Ockhams Theorie vom Rasiermesser ist auch eine Spekulation, weil sie den wissenschaftlichen Fortschritt nicht berücksichtigt.
Was beinhaltet die Antwort „42“?
Erklärung zu Ockhams Rasiermesser:
Ockhams Rasiermesser ist ein Prinzip der Wissenschaftstheorie, das besagt, dass von mehreren möglichen Erklärungen für ein Phänomen die einfachste und sparsamste bevorzugt werden soll. Das heißt, dass man keine unnötigen Annahmen machen soll, die nicht durch Beobachtungen oder Fakten gestützt werden. Das Prinzip ist nach dem mittelalterlichen Philosophen und Theologen Wilhelm von Ockham (1288–1347) benannt, der es in seinen Schriften angewendet hat, obwohl er es nie explizit formuliert hat. Eine häufige Formulierung des Prinzips lautet: “Entia non sunt multiplicanda praeter necessitatem” (Wesenheiten dürfen nicht über das Notwendige hinaus vermehrt werden) 1. Das Prinzip wird oft metaphorisch als Rasiermesser bezeichnet, weil es alle überflüssigen Erklärungen wie mit einem Rasiermesser abschneidet. Das Prinzip ist nützlich für die Theoriebildung, weil es hilft, klare und falsifizierbare Hypothesen zu formulieren, die auf wenigen und einfachen Variablen basieren. Ockhams Rasiermesser ist aber kein Beweis für die Wahrheit oder Gültigkeit einer Theorie, sondern nur ein heuristisches Hilfsmittel, um unnötige Komplexität zu vermeiden. Es gibt auch andere Kriterien für die Qualität von Theorien, wie zum Beispiel Kohärenz, Evidenz, Anwendbarkeit oder Schönheit. Ockhams Rasiermesser ist auch für den Alltag relevant, weil es uns helfen kann, kritisch zu denken und uns nicht von falschen oder irreführenden Informationen täuschen zu lassen. Wenn wir mit verschiedenen Behauptungen oder Meinungen konfrontiert werden, können wir das Prinzip anwenden, um die plausibelste und einfachste Erklärung zu finden, die alle relevanten Fakten berücksichtigt. Das bedeutet aber nicht, dass wir immer die einfachste Lösung wählen sollen, sondern dass wir immer die notwendige Komplexität berücksichtigen sollen. Manchmal ist die Wirklichkeit eben kompliziert und erfordert eine differenzierte Betrachtung. Wenn du mehr über Ockhams Rasiermesser erfahren möchtest, kannst du dir einige der folgenden Webseiten anschauen, die ich für dich gefunden habe:
- Ockhams Rasiermesser – Wikipedia
- Ockham’s Rasiermesser | Das Sparsamkeitsprinzip einfach erklärt – shribe!
- Ockham’s razor – Metzler Lexikon Philosophie – Spektrum.de
- Parsimonitätsprinzip. Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik
- Was ist Ockhams Rasiermesser im Coaching? – HOCHiX Akademie für …
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Webra
Mitglied5. Dezember 2023 um 18:30 In Bezug auf: Frage des Monats: Was hätten Sie im Leben gern früher gewußt?Hallo Hannebambler,
ein Kondom ist ein Produkt, das ein Mann beim Geschlechtsverkehr benutzt, wenn sein sexuelles Begehren mit Verantwortungsbewusstsein gekoppelt ist.
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Frage:
„Welche Ursachen sind für Glück oder Unglück verantwortlich?“
Das ist eine interessante Frage, die sich viele Menschen stellen. Glück und Unglück sind subjektive Empfindungen, die von verschiedenen Faktoren abhängen. Die Glücksforschung hat einige Erkenntnisse darüber gewonnen, was uns glücklich oder unglücklich macht. Hier sind einige davon:
- Glück bedeutet für jeden etwas anderes. Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung vom Glück, die mit seinen Werten, Zielen, Bedürfnissen und Erwartungen zusammenhängt. Deshalb gibt es nicht den einen Weg zum Glück, sondern viele individuelle Wege, die wir selbst herausfinden müssen1.
- Äußere Faktoren sind nicht entscheidend für unser Glück. Obwohl wir oft glauben, dass Geld, Erfolg, Gesundheit oder Schönheit uns glücklich machen, haben diese Dinge nur einen geringen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Viel wichtiger sind unsere innere Einstellung, unsere Beziehungen, unsere Aktivitäten und unsere Sinngebung2.
- Glück ist kein Dauerzustand, sondern ein Prozess. Wir können nicht immer glücklich sein, denn Glück ist auch abhängig von unserer Stimmung, unseren Umständen und unseren Vergleichen. Glück ist eher ein Streben nach einem erfüllten Leben, das Höhen und Tiefen beinhaltet. Dabei können wir lernen, unsere positiven Emotionen zu verstärken und unsere negativen Emotionen zu regulieren2.
- Glück ist teilweise genetisch bedingt, aber auch veränderbar. Unsere Gene bestimmen zu einem gewissen Grad, wie glücklich wir sind, aber sie sind nicht unser Schicksal. Wir können unser Glückspotenzial durch unser Denken und Handeln beeinflussen. Dazu gehört, unsere Stärken zu erkennen und zu nutzen, unsere Ziele zu verfolgen, unsere Dankbarkeit zu zeigen, unsere Resilienz zu stärken und unsere Selbstwirksamkeit zu erhöhen2.
- Glück ist ansteckend, aber auch individuell. Wir können unser Glück mit anderen teilen und uns von ihrem Glück inspirieren lassen. Aber wir sollten uns nicht von ihrem Glück unter Druck setzen oder von ihrem Unglück herunterziehen lassen. Wir sollten unser eigenes Glück definieren und verfolgen, ohne uns mit anderen zu vergleichen oder uns von ihnen abhängig machen.
- Dieser letzte Satz scheint mir für unseren emotionalen Zustand am wichtigsten zu sein.
- Ganz schön Klever, die KI.