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  • Webra

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    6. April 2026 um 17:28 In Bezug auf: Sucht jeder den Sinn seines Lebens?

    „Habe in der Psychologie gelernt, wer nach dem Sinn des Lebens suchen muss, hat schon ein Problem.“

    realo

    Das Problem ist das Wort „muss“, dass in diesem Satz steht. Sinnsuchende machen es nicht freiwillig. Sie werden von Gedanken gesteuert, die sie sich nicht machen, diese Gedanken entstehen in ihrem Gehirn und erwarten eine Antwort.

  • Webra

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    5. April 2026 um 22:11 In Bezug auf: Messen und Definieren

    „Ich weiß nicht wer deine KI gefüttert hat, aber das ist Quatsch. Für mich bedeuten diese Formeln genausoviel wie Algebra und Trigonometrie, ein Zeug das man nie im Leben braucht.“ Marius

    Hallo Marius,

    nach den Recherchen die ich unternommen habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es ohne Algebra und Trigonometrie unser digitales Zeitalter nicht geben würde. Wir hätten somit auch nicht die Möglichkeit, unsere gegensätzlichen Meinungen auf diesem Wege auszutauschen.

  • Webra

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    5. April 2026 um 13:47 In Bezug auf: Sucht jeder den Sinn seines Lebens?

    „Warum den Sinn des Lebens suchen ? Das hat die Natur bereits festgelegt : Der Sinn des Lebens ist die Fortpflanzung . Alles andere ist persönliches Beiwerk .“ Gartenfan

    Hallo Gartenfan,

    wenn das stimmt was du schreibst, zerstören alle Menschen, die beim Sexualakt die Fortpflanzung bewust verhindern, ihren Sinn des Lebens.

    Die Entstehung eines Menschen ist doch von einem Zufall abhängig. Beim Samenerguß machen sich Millionen von Spermien auf den Weg, um ein weibliches Ei zu befruchten. Wenn dies geschehen ist, bekommen die restlichen keinen zutritt mehr. Nach einigen Stunden sterben sie. Wenn unser Leben aber einen Sinn haben soll, auch ich suche immer danach, entsteht er erst nach der Geburt. Es ist also der menschliche Geist, der sich diese Frage stellt. Wir müssen fragen, warum haben wir diesen Geist, den alle anderen Lebensformen nicht so ausgeprägt besitzen. Ist die Entstehung unseres Geistes genau so ein Zufall wie die Entstehung unseres Körpers? Warum versucht dieser Geist die Entstehung alles Seienden zu entschlüsseln? Was machen wir dann aber, wenn uns dies gelingt? Wonach suchen wir dann? Unseren Geist ist es doch gelungen, eine Künstliche Intelligenz zu erschaffen.

    Mich bewegt aber sehr viel mehr die Frage, warum können wir, unter Aufwendung aller menschlichen Intelligenz, immer mehr Rätsel des Universums entschlüsseln. Dafür werden sehr große Summen Geld und große Mengen Rohstoffe eingesetzt. Wenn wir das alles aber dafür einsetzen würden, die Lebensbedingungen aller Menschen auf unserer gemeinsamen Heimat Erde zu verbessern, wäre unser Zusammenleben friedlicher.

    Aber, wie schon erwähnt wurde, über 8 Milliarden Menschen bedeuten über 8 Milliarden Gehirne. Neben den existenziellen Grundbedürfnissen erzeugen diese aber auch Einzelbedürfnisse.

    Diese werden von dem Grundgesetz der Evolution bestimmt.

    ÜBERLEBE UM JEDEN PREIS.🥊

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  • Webra

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    4. April 2026 um 11:55 In Bezug auf: „Natürliche“ Intelligenz und höchste Handwerkskunst.
  • Webra

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    1. April 2026 um 17:05 In Bezug auf: Russland geht das "Kanonenfutter" aus...

    Hallo SFath,

    die Beiträge zu diesem Thema mit dem Datum 1. April sind doch aber keine Aprilscherze.

  • Webra

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    31. März 2026 um 15:06 In Bezug auf: Russland geht das "Kanonenfutter" aus...

    Hallo realo,

    du hast oft darauf hingewiesen, dass Russland das grösste Land der Welt ist. Es stimmt. Russland hat

    17.098.242 km 2.

    Die Ukraine , das grösste land Europas, hat 603.555 km2 .

    Warum will das grösste Land der Welt unbedingt das grösste Land Europas haben, obwohl dieses

    nur 3,5 % der Fäche Russlands hat.

    Kannst du mir einen sinnvollen Grund nennen?

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  • Webra

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    25. März 2026 um 19:08 In Bezug auf: „Natürliche“ Intelligenz und höchste Handwerkskunst.

    Zeit ist keine natürliche Konstante. Sie entstand erst mit der Entstehung belebter Materie. Der Mensch mit seiner Wahrnehmungsfähigkeit und der Leistungsfähigkeit seines Geistes hat dann ein System entwickelt, mit dem er sein Leben organisieren kann. Schon die ersten Einzeller hatten mit ihrer Wahrnehmungsfähigkeit die Veränderungen für die Organisation ihres Lebens benutzt. Sie hatten eine biologische Uhr. Viele haben diese Uhr heute noch. Ich werde jeden morgen gegen 7 Uhr wach, egal wann ich am Abend vorher schlafen ging. Einen Wecker benötige ich nicht.

  • Webra

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    25. März 2026 um 18:31 In Bezug auf: China der lächelnde Drache

    Wenn ein Drache lächelt, denkt er gerade daran, wie genussvoll es ist, wenn er sein nächstes Opfer verschlingt.🐲

  • Webra

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    23. März 2026 um 21:54 In Bezug auf: „Natürliche“ Intelligenz und höchste Handwerkskunst.

    (Allerdings frage ich mich, wie man damals die Zeitabweichung so genau ermitteln konnte ..) Fagus

    Hallo Fagus,

    Copilot gibt dir die Antwort.

    Sehr schöne Frage – und sie führt mitten hinein in eines der faszinierendsten Kapitel der Wissenschafts‑ und Technikgeschichte. Die kurze Antwort lautet:

    Man konnte 1762 tatsächlich keine 0,3 Sekunden „direkt messen“.
    Aber man konnte aus astronomischen Beobachtungen und Vergleich mit präzisen Sternzeit‑Tabellen eine Abweichung dieser Größenordnung indirekt bestimmen – und zwar erstaunlich zuverlässig.

    Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie das funktionierte.

    ⏳ Wie konnte man 1762 eine Abweichung von 0,3 Sekunden feststellen?
    ⭐ 1. Die Grundlage: Sternzeit ist absolut präzise

    Schon im 18. Jahrhundert konnte man die Position bestimmter Sterne mit extrem hoher Genauigkeit bestimmen.
    Wichtig:

    • Die Erde dreht sich sehr gleichmäßig.
    • Ein Stern geht jeden Tag zu einer exakt berechenbaren Zeit durch den Meridian (die Nord‑Süd‑Linie am Himmel).
    • Diese Zeiten waren in den Nautical Almanacs tabelliert.

    Die Genauigkeit dieser Tabellen lag bereits im Zehntelsekundenbereich.

    🔭 2. Das Messinstrument: Der „Transit“ (Meridiandurchgang)

    Astronomen nutzten ein Gerät namens Passageninstrument oder Transit-Teleskop.

    Damit beobachtete man:

    • Wann ein bestimmter Stern genau durch die Mitte des Fadenkreuzes läuft
    • Gleichzeitig lief eine Pendeluhr mit sehr gleichmäßigem Gang

    Diese Pendeluhren waren nicht tragbar, aber an Land extrem genau – viel genauer als jede Schiffsuhr.

    Die Beobachtung eines Sterntransits konnte man auf unter 0,1 Sekunden genau durchführen.

    ⚓ 3. Vorgehen bei Harrisons Seechronometern
    Schritt 1: Vor der Abreise

    • Harrisons Uhr wurde in Greenwich mit der Greenwich Mean Time synchronisiert.
    • Die genaue Zeit wurde durch Sternbeobachtung bestimmt.

    Schritt 2: Nach der Rückkehr

    • Man verglich die Uhr wieder mit der Sternzeit.
    • Die Differenz zwischen „Soll“ und „Ist“ ergab die Gangabweichung.

    Schritt 3: Auswertung

    Wenn die Uhr nach 10 Wochen z. B. 0,3 Sekunden falsch ging, konnte man das aus der Differenz zwischen:

    • der astronomisch bestimmten Greenwich-Zeit
    • und der angezeigten Zeit der Uhr

    berechnen.

    📐 Warum war das so genau möglich?
    ⭐ Astronomie war damals die präziseste Wissenschaft überhaupt

    Schon Tycho Brahe (16. Jh.) erreichte Messgenauigkeiten von unter 1 Bogenminute – ohne Teleskop.
    Im 18. Jahrhundert waren die Instrumente viel besser.

    ⭐ Pendeluhren an Land waren extrem stabil

    Sie hatten:

    • Temperaturkompensation
    • schwere, lange Pendel
    • massive Stein- oder Metallfundamente

    Sie liefen über Wochen mit Abweichungen von wenigen Zehntelsekunden.

    ⭐ Viele Messungen wurden gemittelt

    Ein einzelner Sterntransit hat vielleicht ±0,2 Sekunden Fehler.
    Aber wenn man 20 Sterne misst, sinkt der Fehler auf etwa ±0,05 Sekunden.

    🧭 Warum brauchte man diese Genauigkeit?

    Für die Bestimmung des Längengrades gilt:

    [ 1 \text{ Sekunde Zeitfehler} = 0{,}25 \text{ Seemeilen} \approx 463 \text{ Meter} ]

    Eine Abweichung von 0,3 Sekunden entspricht also nur etwa 140 Metern – sensationell für die damalige Zeit.

    🎯 Fazit

    Man konnte 1762 keine 0,3 Sekunden „stoppen“ wie mit einer modernen Stoppuhr.
    Aber man konnte:

    • die wahre Zeit durch Sternbeobachtung auf ~0,1 Sekunden bestimmen
    • die Uhrzeit der Harrison-Uhr damit vergleichen
    • und daraus die Gangabweichung über Wochen berechnen

    Die Präzision kam also aus Astronomie + Statistik + sehr guten Pendeluhren, nicht aus einer direkten Kurzzeitmessung.

    • .🌟🔭
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  • Webra

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    17. März 2026 um 22:46 In Bezug auf: Einhundert Jahre…..

    Die Flut ist pünktlich. Die Geschichte wurde in der Mitte der 1950 Jahre geschrieben, also vor Beginn der digitalen Zeit. Gespielt wurde aber in dieser digitalen Zeit. Ein Roman, oder eine Geschichte, lebt doch vorwiegend von der geschriebenen Sprache. Die Dialoge in diesem Film können somit nicht mit dem übereinstimmen, was Lenz geschrieben hat. All das Gerede über Handys und ähnliche neuzeitliche Produkte gibt es nicht im Originaltext. Von den Wortschöpfungen Lenz wird nur sehr wenig im Film wiederzufinden sein. Diese Wortschöpfungen machen aber Literatur aus. Das Einzige, dass von Lenz übernommen wurde, dürfte das Gerüst der Handlung sein. Ich habe diese Geschichte noch nicht gelesen, gehe aber davon aus, dass sie bei mir einen anderen Eindruck hinterlassen wird als dieser Film erzeugt hat. Von großer Begeisterung hat sich bei mir nichts eingestellt.

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