Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo Cocco, wie macht man das???
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Zu diesem Thema habe ich mal vor langer Zeit ein Gedicht geschrieben.
Singles Freud und Singles Leid.
Ein „Single Mensch“, ob Frau, ob Mann
das Leben doch genießen kann.
Kann alles tun, braucht nicht zu fragen,
des Partners Last nicht mitzutragen.
Doch Freisein ist nicht immer gut,
allein zu kämpfen fordert Mut.
Hinzu kommt noch die Einsamkeit,
wenn lebt der Rest der Welt zu zweit.
Drum zieht’s auch Single und Singlerin,
so dann und wann zum Anderen hin.
Die Single Frau kann ich verstehen,
muss wieder auf die Weide gehen.
Mit etwas Glück und viel Verstand,
gekleidet reizend im Gewand,
in diesem Freigehege dann
sie finden wird den Single Mann.
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Hallo Zoe,
Hunger nach Nahrung ist ein körperliches Bedürfnis.
Hunger nach Liebe ist ein seelisches Bedürfnis.
Der Mensch kann in beiden Bereichen verhungern, wenn diese Bedürfnisse über einen längeren Zeitraum nicht befriedigt werden.
Es gibt jedoch bei diesen zwei natürlichen Bedürfnissen einen Unterschied.
Hunger nach Nahrung kann mit Nahrung befriedigt werden.
Da der Mensch unter Liebe aber nicht nur die seelische Bedürfnisbefriedigung versteht, sondern auch die körperliche, die sexuelle Befriedigung, kommt es oft vor, dass das eine Bedürfnis befriedigt wird, das andere aber nicht. In solch einer Situation befindet man sich dann in eine Zwick Lage. Ist die Befriedigung des seelischen Bedürfnisses wichtiger, nimmt man die nicht befriedigte, körperliche Seite in Kauf. Ist die Befriedigung der körperlichen Seite wichtiger, nimmt man die nicht befriedigte seelische Seite in Kauf.
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Hallo happyday,
wenn ich mich richtig erinnere, hast du mal geschrieben, dass du nach deiner Scheidung
nur noch ambulante Beziehungen hattest. Solch ein Leben kann man doch als „in Freiheit leben, ohne Single zu sein “ bezeichnen. Dies gelingt aber nur, wenn glücklich sein
nicht von der Anwesenheit eines anderen Menschen abhängig ist. Ein großer Freiraum kann
auch glücklich machen.
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Webra
Mitglied2. März 2024 um 12:31 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlenHallo openmind,
du hast da einen tollen Beitrag geschrieben.
Meine Frau und ich, wir leben nicht vegan, essen aber sehr wenig Fleisch.
Es gibt manchmal eine Woche, in der kein Fleisch auf den Tisch gekommen ist.
Sonntags aber, gibt es immer zum Frühstück Schinken. Da ich sonst immer morgens
mein selbst zusammengestelltes Müsli esse, weiß ich das Sonntag ist, wenn der Schinken auf dem Tisch steht.
Mein Müsli:
Haferflocken, Buchweizenflocken, Weizenkeime, gemahlene Haselnüsse, gemahlene
Kürbiskerne, (Prostata ist O.K.) Hanfsamen, Brennesselsamen, eine Banane und Milch
0,5% Fett. Dazu 2 Scheiben Bauernbrot, eine mit Streichkäse, eine mit Quark und Marmelade.
Herunter gespült wird mit grünem Tee.
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Webra
Mitglied18. Februar 2024 um 19:52 In Bezug auf: Er war wohl bei vielen hier im Forum nicht bekannt.Hallo liebe Ricarda01,
wie erklärst du dir den die Tatsache, dass der Tod eines Schauspielers, der vielen unter uns vergnügliche, dramatische und spannende Stunden beschert hat, hier erwähnt wird, ein
Mensch aber, der sein Leben im Kampf für Freiheit und Demokratie aufs Spiel gesetzt hat,
eine Erwähnung nicht wert ist?
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Eines ist aber gegenüber Weimar 33 anders. Die Kommunikationsmöglichkeiten der
Gesellschaft. Dank Internet und Smartphone haben sich innerhalb kurzer Zeit hunderttausende auf die Straße begeben und gegen diese Entwicklung protestiert. Und zwar in der ganzen BRD. Proteste, die es zur Zeit Weimar 33 auch gegeben hat, waren meistens örtlich begrenzt,
hauptsächlich in Berlin. Dieser Aufstand eines Großteils der Gesellschaft bringt vielleicht
viele von denen, die sich den Rechten nur angeschlossen haben, weil sie von dem Handeln
der jetzigen Regierung enttäuscht sind, wieder zur Vernunft.
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Hallo Holzhacker,
CHat CPT gibt dir auf alle Fragen eine Antwort.
Ich habe deine Frage weitergeleitet und diese Antwort bekommen.
Der letzte Absatz erklärt dir, warum die Redakteure so gehandelt haben.
„Die Bibel sagt nicht viel über Homosexualität, aber einige Stellen werden oft als Verbot oder Verurteilung von homosexuellen Handlungen interpretiert. Die wichtigsten sind:
- 3. Mose 18,22 und 20,13: Diese Verse verbieten den Analverkehr zwischen Männern und bedrohen die Beteiligten mit der Todesstrafe. Sie gehören zu den sogenannten Reinheitsgesetzen, die das Volk Israel von den umliegenden Völkern abgrenzen sollten1
- 1. Korinther 6,9-10 und 1. Timotheus 1,9-11: Diese Verse listen verschiedene Vergehen auf, die die Menschen vom Reich Gottes ausschließen, darunter auch Weichlinge und Knabenschänder. Diese Wörter sind Übersetzungen von griechischen Begriffen, die sich auf männliche Prostitution und Pädophilie beziehen, nicht auf gleichberechtigte homosexuelle Beziehungen2
- Römer 1,24-27: Dieser Abschnitt beschreibt, wie Gott die Menschen ihrer gottlosen Gesinnung überlässt, die sich unter anderem in unnatürlichen sexuellen Beziehungen zwischen Männern und Frauen äußert. Dies ist die einzige Bibelstelle, die auch lesbische Sexualität erwähnt. Allerdings geht es hier nicht um die sexuelle Orientierung der Menschen, sondern um ihre Abkehr von Gott, die zu einer Verkehrung ihrer natürlichen Neigungen führt2
Diese Bibelstellen sind historisch und kulturell bedingt und können nicht einfach auf die heutige Situation übertragen werden2 Die Bibel kennt Homosexualität nicht als individuelles Identitätsmerkmal, festgelegte Konstitution oder Orientierung2 Die Bibel spricht auch von positiven Beispielen von gleichgeschlechtlicher Liebe und Freundschaft, wie zwischen David und Jonatan oder Ruth und Noomi3
Die Bibel ist kein Regelbuch für alle Lebenslagen, sondern eine Sammlung von Zeugnissen über Gottes Handeln in der Geschichte. Die Bibel lädt uns ein, Gottes Willen für unser Leben zu suchen und zu befolgen, aber nicht ohne die Vernunft, das Gewissen und die Liebe, die Gott uns gegeben hat. Gott liebt alle Menschen, egal welche sexuelle Orientierung oder Identität sie haben, und will, dass sie in erfüllten und verantwortlichen Beziehungen leben.“
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„48 Jahre Arbeitsleben wird in anderen Ländern wirklich besser honoriert als in dieser Bananenrepublik.“ Pasel
Mit dieser Aussage hat Pasel recht. Die Altersversorgung ist im Nachbarland Österreich wesentlich besser. Ich frage mich schon seit langem, was die deutschen Politiker davon abhält, es dem kleineren Nachbarn gleich zu tun.
Die Höhe der Rente in Österreich hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Anzahl der Versicherungsjahre, der Bemessungsgrundlage, den Steigerungspunkten und der Verlustbegrenzung1. Für alle ab 1955 Geborenen gilt das Pensionskonto, das die jährlichen Beiträge und einen Anpassungsfaktor berücksichtigt2.
Das Ziel der österreichischen Rentenversicherung ist, dass die Versicherten bei Renteneintritt eine Bruttoersatzrate von 80% der letzten Bezugsgröße erhalten. Dies setzt mindestens 45 Jahre Beitragszahlung voraus und einen frühestmöglichen Renteneintritt mit 65 Jahren3.
Die durchschnittliche Jahresbruttorente liegt in Österreich bei 26.577 Euro – also 2.214,73 Euro, die in 14 Teilbeträgen ausgezahlt werden, denn in Österreich gibt es ein 100-prozentiges Urlaubs- und ein 100-prozentiges Weihnachtsgeld für Rentner45.
Die Netto-Rente ist die Brutto-Rente abzüglich des Krankenversicherungsbeitrags und der Lohnsteuer. Sie können Ihre Netto-Rente mit einem Online-Rechner schätzen, indem Sie Ihre Bruttopension eingeben2.
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„6:05 Webra @Webra …auch eine “Wahlpflicht” wird niemand daran hindern können, einen ungültigen Stimmzettel abzugeben…“ Cocco.
Halio Cocco,
Das stimmt, aber
wenn von 100 Millionen Wahlberechtigten 20 Millionen einen ungültig gemachten Stimmzettel abgeben, wissen die Politiker aller Richtungen, dass 1/5 des Wahlvolkes mit dem politischen Spektrum nicht einverstanden sind. Das ist aber normal.
Wenn aber 40 oder 50 % der Stimmen wissentlich ungültig gemacht worden sind,
sieht die Sache ganz anders aus.
Heute ist es aber so, dass viele Wahlberechtigte aus ganz unterschiedlichen Gründen, die nichts mit Unzufriedenheit der politischen Akteure zu tun hat, der Wahl fernbleiben.
Dies wird aber von Seiten der Politik immer als Argument gebraucht, dass eine geringe Wahlbeteiligung kein Ausdruck von Politikverdrossen sei.
Durch die Wahlpflicht würde aber die Realität abgebildet.
Der wesentliche Unterschied zu den Wahlen in der ehemaligen DDR zur BRD ist der,
dass bei uns sich über 40 Parteien zur Wahl stellen. Durch diese Parteienvielfalt erhält das
Wort „Wahl“ erst seine Berechtigung.
In der DDR dürften es wesentlich weniger gewesen sein.