Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo Stadtwolf,
“ DAS SEIN IST“ treffender als mit diesen drei Worten kann man den Begriff „Sein“ doch nicht
definieren.
Wenn ich mir die Frage stelle : Was ist der Sinn meines Lebens, würde ich die gleichen
Antworten geben, wie du es getan hast. Auch ich glaube nicht an Zufälle. Wenn man nicht
an Zufälle glaubt, muss logischerweise alles „Seiende“ geplant entstanden sein. Die
Evolution, die ja alle Lebensformen nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ hervorgebracht
hat, muss somit erkannt haben, dass etwas Geplantes nicht eingetreten ist. Sie hat sich
geirrt. Aus diesem Irrtum hat sie gelernt und einen neuen Versuch unternommen und solange „experimentiert“ bis das geplante Ergebnis erzielt wurde. Genauso gehen Menschen, die ein bestimmtes Produkt erzeugen wollen, aber auch vor.
Der Logik folgend, kann es somit „Versuch und Irrtum“ nur geben, wenn ein „Etwas“
vorhanden ist, dass den Irrtum erkennt und eine Änderung veranlasst.
Mich beschäftigt die Frage : “ Wer oder was hat zu welchem Zweck den Menschen
erschaffen“? In meinem Beitrag habe ich ja zum Schluss aufgeführt, das alles „IST“,
dass vor dem Menschen erschaffen wurde, einen Zweck erfüllt.
Ich erkenne im menschlichen Geist diesen Zweck, weil er etwas ist, dass alle anderen
Lebewesen nicht haben. Es wäre doch aber sinnlos, wenn mit dem Tod der „Geisteshülle“,
unseren Körper, der Geist auch sterben würde. Logisch ist für mich deswegen nur, dass
unser Geist nach dem Tod seiner Hülle ein Dasein führt, dessen Art und Weise für uns
nicht vorstellbar ist.
Stadtwolf, ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende
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Wie heißt es doch so schön. „Viel Feind viel Ehr`“.
Jetzt ist sie halt eine „ehrenwerte Dame“ und nicht mehr die “ Bazooka Uschi“.
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„Nur EINER, nämlich Jesus Christus, hat gezeigt und bewiesen, dass ER über den Naturgesetzen steht und darum ist ER für mich der einzig Glaubhafte“. mattan
Hallo mattan,
was ist für dich der Beweis, dass Jesus über den Naturgesetzen steht?
Er ist doch am Kreuz, den Naturgesetzen entsprechend, gestorben.
Für seine „Auferstehung“ gibt es auch keine Augenzeugen. Dieses „Wunder“ ist ein Ergebnis
von Schlussfolgerungen, die aber auch noch andere Möglichkeiten als Ursache
zulassen.
Ich bin überzeugt, dass der Glaube seine positive Wirkungskraft für die Glaubenden verlieren
würde, wenn daraus Wissen wird. Glaube gebiert Hoffnung, eine Lebenskraft, die auch dann
noch wirkt, wenn uns alles Wissen nicht weiterhilft.
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@Peter13. 16. Juni 20 18:05
Vor dem Versenden meiner beiden Kommentare waren die Bezugsdaten in beiden Fällen
schwarz. Sie müssten demnach erst beim Eingang des Empfängers in rot erscheinen.
Warum sind aber dann bei meinem Beitrag von 19:49 die Bezugsdaten schwarz geblieben?
Die Mitglieder in diesem Forum kann man doch in die Gruppe der 60- bis 95jährigen einordnen.
Es ist somit ganz normal, dass die Handhabung des Forums unterschiedlich bewertet wird,
weil den Älteren und ganz besonders den Hochbetagten über 80, vieles schwerer fällt
als den Jüngeren. Der Grund ist der naturbedingte Abbau und Verschleiß von geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Nehmen wir nur das Sehen. Das Schriftbild im alten Forum,
schwarze Buchstaben auf „vergilbten Hintergrund“, waren meinen Augen wohlgefälliger.
Jetzt aber, bei „schwarz auf weiß“ ist dies nicht mehr so. Meine Augen ermüden eher.
Ich weiß nicht ob dies andere Hochbetagte auch so empfinden. Mir ist aber auch klar,
dass bei der Planung des neuen Forums die Bedienerfreundlichkeit nicht an erster
Stelle stand. Oberste Priorität hatte, wie bei jeder kaufmännischen Planung, die
Kosten Minimierung.
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Peter13 16. Juni 20 10:39
Vielleicht wurden meine Anfragen an die Direktion deswegen nicht beantwortet,
weil sie nicht „systemrelevant“ waren.
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@Peter.13 16. Juni 2020, 15:18
Mal abgesehen davon, dass das Schreiben der Bezugsdaten doch mehr Speicherplatz im Programm benötigt, müssen wir als Leser durch das Suchen in den Kommentaren mehr
Zeit aufwenden. Worin besteht der Vorteil gegenüber der alten Handhabung?
Was muss ich tun, damit der Nickname der Bezugsperson in rot erscheint?
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Hallo Peter 13,
die Meldung des Beitrages von sanao ist nicht gegen sie gerichtet.
Das man nicht mehr sofort feststellen kann worauf sich ein Kommentar bezieht, sondern
erst mal einige Beiträge lesen muss um den richtigen zu finden, ist doch recht umständlich.
Von den meisten wurde diese Möglichkeit im alten Forum als recht gut empfunden. Ich weiß
nicht, was die Forumsleitung bewogen hat, dies bei der Umstellung wegfallen zu lassen.
Ich habe festgestellt und auch schon selbst die Erfahrung gemacht, dass auf Anregungen oder
Vorschläge von Mitgliedern, egal ob diese öffentlich oder per MAIL erfolgen, von der
Forumsleitung keine Reaktion erfolgt. Ich vermute, dass solche Mitteilungen überhaupt
Niemand zu Gesicht bekommt.
Bei Meldung eines Verstoßes dürfte dies aber anders sein. Solch eine Meldung wird
„programgemäß “ bei einem Mitarbeiter landen. Ich habe deshalb bei sanoas Kommentar
eine Möglichkeit gesehen, das Problem mit dem fehlenden roten Punkt dort bekannt zu
machen. Gespannt bin aber, ob eine Reaktion erfolgt. Entweder als Wiedereinführung
des roten Punktes oder einer kurzen Begründung, weshalb dies nicht möglich ist.
Durch eine Kurzumfrage könnte auch ermittelt werden, ob dieser Änderungswunsch
auch von der Mehrheit der Mitglieder mitgetragen wird.
Mein Vorgehen ist doch in keiner Weise gegen sanoa gerichtet. Falls dieser Eindruck
entstanden sein sollte, hoffe ich, diesen mit meinen Ausführungen beseitigt zu haben.
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Hallo sanao,
aufgrund deines Beitrages habe ich eine Meldung wegen eines Verstoßes gemacht.
„Die fehlende Möglichkeit beim Lesen der Kommentare feststellen zu können auf welchen Beitrag sich diese beziehen, ist ei Verstoß der Forumsleitung gegen das Versprechen,
bei der Neugestaltung des Forums die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten“.
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„Moment mal Webra: Diese Erkenntnis hat mich bewogen zu schreiben, dass wir damit leben müssen.
Bedeutet das soviel wie;”Ach lass sie doch, wir kriegen sie eh nicht vom Hals”?
Gilt das auch für alle Täter? Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder? Hat es auch schon immer gegeben. Müssen wir damit auch leben? Ja dann gute Nacht Welt!“ Holzhacker
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Holzhacker,
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mit den von dir genannten Verbrechern lebt die Menschheit seit ihrem bestehen und
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wird auch sehr wahrscheinlich bis zu ihrem Ende damit leben müssen. Die Maßnahmen,
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die dagegen ergriffen wurden und noch ergriffen werden, können nur bewirken, das diese
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Geschehnisse nicht ausarten. Verschwinden würden sie nur, wenn auch der Mensch verschwindet. Auch sie liegen in der Natur des Menschen und „schlummern so vor
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sich hin“. Bei einigen -und gar nicht so wenigen- erwachen sie aber und werden aktiv.
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„Bei der Pädophilie ist ein Partner noch sexunmündig und auch körperlich und geistig
noch nicht ausgereift. Das wichtigste beim Partnerschaftlichen Sex, der gemeinsame
Genus, ist für ihm nicht da. Für ihm ist dies ein leidvoller Vorgang, der sich noch wesentlich
vergrößert wenn dabei Gewalt angewandt wird. Der Homosexuelle Akt dagegen geschieht zwischen “Gleichberechtigten““ Webra
Hallo Holzacker,
du hast in meinem Kommentar ( siehe oben) etwas missverstanden. Der Partner, der bei
einem pädophilen Sexualakt noch sexunmündig ist, also die Pubertät noch nicht durchlebt
hat, kann doch nur ein Kind sein. Auch der Hinweis , dass dieser noch nicht körperlich und
geistig ausgereift ist besagt doch, dass er noch nicht erwachsen ist.
Mit dem von mir erwähntem Leid ist somit das kindliche Opfer und nicht der erwachsene
Täter gemeint.
Die Homosexualität, auch eine sexuelle Präferenz die von der Norm abweicht, wird seit
einigen Jahren von vielen Gesellschaften anerkannt, weil sie bei keinem Beteiligten körperlichen oder seelischen Schaden anrichtet. Sie wird jetzt als „natürlich“ angesehen. Obwohl es heute noch Autoritäten gibt die diese Natürlichkeit als Krankheit bezeichnen.
Die Natürlichkeit „Pädophilie“ wird zu recht von der Gesellschaft geahndet. Ihre Entstehung
können wir aber nicht verhindern. Da wir also damit Leben müssen, muss die Gesellschaft
Maßnahmen ergreifen um zu verhindern, dass so wenig Kinder wie eben möglich zu
Opfern werden. Bestehende Maßnahmen müssen als Abschreckung verstärkt werden
und therapeutische Hilfsmaßnahmen für die Täter, die ja auch Opfer ihrer Prägung sind,
müssen zahlreicher angeboten werden.
Vielleicht hätte ich meine Worte, die missverstanden hast, etwas konkreter formulieren sollen.