Carl75
Erstellte Foren-Antworten
-
Hallo Pitti 65.
Da ich verreist war, habe ich deine Zeilen erst gerade gelesen. Meine Erfahrungen hinsichtlich meiner Kurzgeschichte stammt aus der Zeit 1992/1993. Ich fand es damals verwunderlich, dass der Krankenpfleger mit Herr Malze angesprochen wurde und die Krankenschwestern mit ihren Vornamen, sofern sie nicht nur mit Schwester angesprochen wurden.
Die Bezeichnung „alte Erstgebärende“ würde wohl heute für sehr viele Frauen zutreffen. Stellt sich nur die Frage, ab wann man ALT ist.
Liebe Grüße Carl75
-
Danke für die Reaktion!
Ob meine Kurzgeschichten aus der „Alten Zeit“ noch nützlich sind, kann ich nicht beurteilen. Ich würde mich freuen, wenn sie zumindest zum Schmunzeln anregen. Bei meinem nächsten Beitrag ist ein Schild der Auslöser.
-
„Heiermann“ Ein Heiermann war ein 5 DM Stück.
-
Bordsteinschwalbe ist schon eine ehr nettere Umschreibung dieser Zunft des ältesten Gewerbes der Welt.
-
@ Schnabela,
mit wurde 1965 oder 1966 auch mal erklärt, dass ich die Ehefrau eines Professors mit „Frau Professor“ anzureden hätte. Als ich sie dann fragte, ob sie selbst Professorin und sie das verneinte, machte ich ihr klar, das ich sie nicht mit dem Titel ihres Mannes ansprechen werde. Da war die Dame ganz schön sauer und mein Begleiter, der sie brav mit Frau Professor ansprach, auch.
-
@ Modesty
Das ganze ist schon einige Jahrzehnte her. Selbstverständlich hatte ich die Aktion mit meinem geliebten Eheweib abgesprochen. Den Satzteil „mein mich liebendes Eheweib“ fand und finde ich immer noch gemein. Aber er passte aus meiner Sicht besser zum Text und sollte ja den Widerspruch hervorlocken.
-
Carl75
Mitglied29. Juli 2022 um 17:22 In Bezug auf: 2021 knapp 360.000 Austritte aus katholischer Kirche – RekordDamals gab es einen Gegenwert. Es wurde eine neue Sozialversicherung ins leben gerufen. Wenn kirchliche Feiertage ohne „Gegenwert“ einfach abgeschafft werden, weil die kirchsteuerzahlenden Mitglieder der kirchlichen Organisationen weniger als 40 % der Bevölkerung unseres Landes erreicht haben, könnte es anders aussehen.
Aber das sind ja nur Gedankenspiele. Vielleicht bin ich damit auf dem Holzweg.
-
Sexueller Kindesmissbrauch gibt es leider nicht nur in der katholischen Kirche!
Ob die Abschaffung des Zölibats den sexuellen Kindesmissbrauch in unserer Welt nachhaltig verringern würde? Jeder sexuelle Missbrauch ob an Kindern, Heranwachsenden oder Erwachsenen ist ein Missbrauch zu viel.
Mitarbeiter der Kirchen müssen verpflichtet werden Kenntnis von sexuellem Missbrauch in ihren Organisationen unverzüglich der zuständigen Staatsanwaltschaft mitzuteilen. Ein Verstoß dagegen sollte als Mittäterschaft bewertet und strafrechtlich sanktioniert werden.
-
Carl75
Mitglied29. Juli 2022 um 11:43 In Bezug auf: 2021 knapp 360.000 Austritte aus katholischer Kirche – RekordWarum durch weltliche Feiertage? Wie wäre es, wenn für ein abgeschaffter christlicher Feiertag, ein Feiertag einer anderen Religion als Ausgleich eingeführt würde?
Ach ja, da würden viele Christen auf die Barrikaden gehen. Da würden kirchensteuerzahlende Christen und nicht kirchensteuerzahlende Christen gemeinsam um „IHRE FEIERTAGE“ kämpfen.
-
@ seestern47.
Die Einführung des Zölibats im 12. Jahrhundert hatte seine Gründe. Da sollten sich die Kirche und Gläubige einmal fragen, ob diese Gründe heute noch bestand haben. Hat die Kirche Angst, dass erneut familiäre Kirchendynastien entstehen, wenn Priester heiraten und somit offiziell Nachkommen zeugen dürfen?