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Formidabel

Winterschlaf, Winterruhe, Winterstarre - viele Tiere haben besondere Strategien entwickelt, um die kalte und nahrungsarme Jahreszeit mit einem Minimum an Energieverbrauch zu überstehen. Um Energie zu sparen, reduzieren Igel, Fledermäuse, Siebenschläfer und andere Tiere ihre Stoffwechselaktivitäten und verschlafen den größten Teil des Winters.

Manch einer mag neidvoll auf jene Tiere schauen, die auf diese Weise von der kalten und dunklen Jahreszeit nicht viel mitbekommen. Der Winter hat jedoch auch seine schönen Seiten, und warm eingepackt lassen sich sonnige Wintertage draußen richtig genießen.

Geniale Natur
Nicht nur Tiere, auch viele Pflanzen haben sich auf den Winter eingestellt. Die sommergrünen Laubgehölze werfen im Herbst ihre Blätter ab. Aber der Laubfall ist alles andere als Verschwendung, vielmehr ziehen die Bäume und Sträucher die Nährstoffe rechtzeitig aus den Blättern und speichern sie bis zum Austrieb im nächsten Frühling. Andere Pflanzen haben spezielle Mechanismen entwickelt, um ihre Blätter oder Nadeln im Winter zu schützen: Bei immergrünen Nadelbäumen wie Eiben und Fichten ist die Oberfläche ihrer Blätter sehr klein. Außerdem haben sie eine Wachsschicht, die die Verdunstung im Winter einschränkt.

Signalfarbe Rot
Immergrüne Nadelbäume wie Eiben, Fichten, Tannen und Kiefern tragen im Garten dazu bei, dass der Blick im Winter nicht über eine kahle Fläche streift, sondern das Auge Halt findet - und es vielleicht sogar einiges zu entdecken gibt. Manche Nadelbäume wie die Kugel-Kiefer (Pinus nigra 'Brepo') und die malerische Zapfen-Fichte (Picea abies 'Acrocona') beeindrucken jetzt noch deutlicher als im Sommer mit ihren interessanten Wuchsformen. Die kleine Kugel-Kiefer hat von Natur aus eine runde Form und muss deshalb nicht geschnitten werden. Ganz anders die Zapfen-Fichte. Sie wächst breit kegelförmig mit bogig überhängenden Ästen und überrascht mit bis zu zehn Zentimeter langen Zapfen, die sich aus den Spitzen der Triebe entwickeln. Dazu kommt, dass die jungen Zapfen in einem eigenwilligen Rotton leuchten.

Leuchtkraft im Winter
Im winterlichen Garten ist die Kombination von Pflanzen mit Blättern oder Nadeln in unterschiedlichen Farbtönen sehr wirkungsvoll. Die Goldgelbe Strauch-Eibe (Taxus baccata 'Semperaurea') z.B. kommt sehr gut vor höher wachsenden, dunkelgrünen Immergrünen zur Geltung. Die jungen Nadeln dieser Eibe leuchten goldgelb. Später wandelt sich das Gelb zu einem frischen, grüngelben Farbton, der auch im Winter erhalten bleibt. Wichtig ist, dass diese Eibe an einem hellen Standort wachsen kann, denn im Schatten würden ihre Nadeln stark vergrünen. Sie wächst sehr langsam und kann sowohl einzeln als auch in Gruppen farbliche Akzente setzen.

Blüten, die der Kälte trotzen
Auch in der kalten Jahreszeit kann man im Garten blühende Pflanzen entdecken. Von der Bunten Lenzrose (Helleborus-Orientalis-Hybriden) beispielsweise gibt es zahlreiche Sorten, die mit ihren schönen, einfachen oder gefüllten Blüten von Februar bis April Farbe und Abwechslung in den Garten bringen. Diese pflegeleichten und langlebigen Stauden werden etwa 25 bis 40 cm hoch und benötigen für ihre gute Entwicklung halbschattige bis schattige Gartenecken, z.B. unter lichten, laubabwerfenden Sträuchern. Das Spektrum der Blütenfarben ist sehr groß und reicht von Weiß über gelblich-grüne Farbtöne und Rosarot bis zu dunklem Purpurrot. Bei manchen Lenzrosen sind die Blüten mehrfarbig und bieten ein schönes Farbenspiel: Die helleren Blütenblätter haben z.B. winzig kleine Flecken oder Linien, dunklere Blüten faszinieren mit helleren, kontrastreichen Staubgefäßen. So hat der Garten, wenn er gut geplant wurde oder jetzt noch, zur besten Pflanzzeit, mit entsprechenden Gehölzen oder Stauden ergänzt wird, auch in der kalten Jahreszeit viel zu bieten.

Interessant zu wissen - rund um die Pflanzen des Monats Januar

Wo der Garten herkommt
Das Wort Garten steht ursprünglich im Zusammenhang mit eingefriedeten Flächen. Es stammt vom gotischen Begriff garda für Viehhürde ab. Das indogermanische Wort Ghordhos stand für Flechtwerk, Hürde oder Zaun. Aus beiden Wörtern entwickelte sich im Lauf der Geschichte die Bezeichnung Garten für eine eingefasste Fläche. Später stand die Bezeichnung Garten für die Fläche selbst, auch wenn sie gar nicht mehr von einem Zaun oder einer Hecke umgeben war.

Obstbäume für den Balkon
Spalierobst ist eine Möglichkeit, auch auf kleiner Fläche Obstgehölze pflanzen zu können. Auch Säulenobstbäume, von denen es immer mehr Sorten gibt, eignen sich für beengte Standräume. Sie werden etwa mannshoch und sind so schlank, dass sie sogar in einem großen Kübel wachsen können. So wird die eigene Ernte auch auf dem Balkon möglich.

Rückschnitt bei bedecktem Himmel
Immergrüne Formgehölze wie der Buchsbaum, die nicht von Natur aus ihren gleichmäßigen Wuchs behalten, müssen mindestens einmal im Jahr, am besten im Frühling ab April, geschnitten werden. Neue Triebe kann man auch im Sommer noch entfernen. Ab Ende August sollte jedoch nicht mehr geschnitten werden, denn frische Triebe hätten sonst keine Zeit mehr, auszureifen. Sie wären zu empfindlich, wenn der Frost einsetzt. Am besten schneidet man die Pflanzen an Tagen mit bedecktem Himmel zurück. Auf diese Weise wird vermieden, dass die äußeren Blätter, die sich bisher im Inneren der Pflanze befanden, durch ungewohnt intensive Sonneneinstrahlung verbrennen.

Heckenvielfalt
Wer eine Hecke pflanzen möchte, steht zuerst vor der Entscheidung, ob es eine freiwachsende oder eine geschnittene Hecke sein soll. Beide Heckenarten haben ihre Vorteile: Eine freiwachsende Hecke, die nicht geschnitten wird, benötigt je nach Höhe der ausgewählten Pflanzen relativ viel Platz, bietet dafür aber zum Beispiel viele Blüten. Schön für solche Hecken sind unter anderem Pfeifenstrauch (Philadelphus), Strauchrosen, Kolkwitzien und Flieder. Die Höhe und Breite geschnittener Hecken lässt sich gut mit der Schere vorgeben. Diese Hecken eignen sich deshalb auch für kleine Gartenräume. Im Allgemeinen beeindrucken Schnitthecken eher mit ihrer akkuraten Form als mit Blüten, denn entweder blühen sie sehr unauffällig oder die Zweige mit den Blütenknospen werden durch den Schnitt häufig stark gekürzt. Es gibt aber auch für Schnitthecken geeignete Pflanzen, die dennoch auffallende Blüten haben: Die Zierquitte (Chaenomeles) zum Beispiel bildet trotz Schnitt noch viele Blüten und auch der Feuerdorn (Pyracantha) kann noch Blüten zeigen, je nachdem, wie stark er zurückgeschnitten wurde.

Dekorative Verbänderungen
Die Drachen-Weide (Salix `Sekka`) ist eine außergewöhnliche Weide, denn sie hat bandartig verbreiterte Triebspitzen. Sie sind sehr dekorativ und im Winter besonders gut zu sehen. Der Gärtner spricht bei solchen verbreiterten Zweigen von Verbänderungen. Diese können durch eine Laune der Natur entstehen und finden sich unter anderem auch bei einigen Kakteen. Bei manchen Zierpflanzen zeigt sich die Verbänderung auch durch hahnenkammartig verbreiterte Spitzen, die den Pflanzen ebenfalls einen besonderen Zierwert verleihen.
Weitere Informationen: www.colour-your-life.de

(©Presseservice: PdM)




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