Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Endlich mal wieder eine Fernsehshow wie vor Corona. Das große Rund der Halle voll besetzt,
Mensch neben Mensch sitzend, ohne Zwischenraum. Alle Zuschauer ohne Maske. Es wurde immer wieder eingeblendet, dass Zuschauer geimpft, genesen oder getestet sind.
Mir hat die Moderation von Gottschalk gefallen. Als Gäste waren u. A. auch Helene Fischer und die
beiden männlichen Mitglieder von ABBA da. Helene Fischer hat einen Titel aus deren neuer Platte
gesungen. Einer begleitete sie am Klavier und einer mit der Gitarre.
Die Wetten, die dort ausgetragen wurden waren alle so unwahrscheinlich, dass ich noch heute nicht begreife, wie Menschen auf solche Einfälle kommen. Egal was man von „Wetten dass“ oder
Thomas Gottschalk hält, wegen dieser Wetten sollte man sich diese Sendung in der Mediathek
ansehen.
Als dann Frank Elsner die Bühne betrat, wurde er mit stehendem Applaus und Begeisterungsrufen begrüßt. An seiner Gangart konnte man seine beginnende Parkinson Erkrankung erkennen.
Zu ihren Glanzzeiten wurde diese Show in den drei Einschaltländern BRD, Österreich und Schweiz
von 20 Millionen Zuschauern gesehen. Bei der Moderation der beiden Nachfolger von Gottschalk
sank diese Quote erst auf acht und dann auf vier Millionen ab.
Frank Elsner schlug Gottschalk vor, er sollte mit seinem Programmdirektor sprechen, ob man
diese Show zukünftig nicht jedes Jahr einmal senden könnte.
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Als Goethe fand mal keinen Reim
saß traurig er in seinem Heim.
Da trat aus seines Zimmers Ecke
ein Wichtelmann, ein kleiner Recke.
He, Wolfgang sprach er ihn dann an
was soll das großer Dichtermann.
Ein Herzenswort hat mehr Gewicht
als der schönste Reim in einem Gedicht.
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Da Dinge, also Sachen, kein Geschlecht haben, ist es total unlogisch diese mit „Der“ oder “ Die“
zu benennen. Hier ist doch das sachliche „Das“ die logische Benennung.
Als vor Urzeiten die Menschen die Wirkungen von Naturereignissen wahrnahmen, konnten sie aufgrund ihres damaligen Wissenstandes nur davon ausgehen, dass die Verursacher dieser
Ereignisse menschenähnliche Wesen sein müssen. Also musste es Gott und Göttin geben.
Spätesten ab den Zeitpunkt, an denen ihnen die Naturgesetze bekannt waren, hätte man
berichtigen müssen.
Wissenschaft ist immer bestrebt, ihre Ergebnisse klar und realitätsgenau zu benennen.
Die Sprachwissenschaften weichen aber von diesen Grundsatz ab, obwohl sie die Grundlage
für wissenschaftliches Arbeiten in allen Fächern ist.
Ich kann dieses Verhalten nicht nachvollziehen.
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Wir haben unsere alte Ölheizung (25 Jahre) gegen eine Pelletheizung getauscht.
Kosten: 28.560 Euro.
Wenn der Antrag auf Förderung angenommen wird, werden ca. 11.000 Euro erstattet.
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„Naturwissenschaftlich ist kein Gott für alles Seiende um uns herum notwendig als Ursache. Ganz neutral gesehen. Für mich persönlich auch nicht, denn ich bin auf der Seite derer, die das Universum insgesamt , somit alles was ist – “Leben” ist nichts weiter als Chemie, deren chemische Prozesse sich evolutionär entwickelt haben, somit ein gleichberechtigter Teil von allem und nichts besonderes – als unendlich in Raum und Zeit sehen.“ 70plus
Hallo 70plus,
diese Aussage besagt doch aber, dass die Evolution für dich das ist, was ein religiöser Mensch mit
„Gott“ bezeichnet.
Bevor wir einen Begriff formulieren können, müssen wir entweder eine sinnliche Wahrnehmung
oder eine Vorstellung davon haben. Ich gehe davon aus, dass der Begriff „Evolution“ erst nach
Darwins Beobachtungen der Natur und Schlussfolgerungen, die er daraus gezogen hat, entstanden ist. Somit ist Evolution auch ein Produkt des menschlichen Geistes, genau wie der Begriff Gott.
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Wer in einem Land lebt, in dem man das Recht hat, in geheimer Wahl seine Stimme abgeben zu
können und dies nicht tut, dem ist nicht bewusst, welches Privileg er da mit Füssen tritt.
Für diese Möglichkeit haben viele Menschen vor ihm gekämpft und ihre Freiheit aufs Spiel
gesetzt und sogar ihr Leben riskiert und es auch verloren.
In vielen Staaten geschieht dies noch heute.
I
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Ich halte es für sinnvoller, dass man Wahlberechtigten, die von ihrem Recht keinen Gebrauch machen, bei der nächsten Wahl dieses
Recht wieder zu entziehen. Auf dem Stimmzettel müsste aber die Wahlmöglichkeit “ Keine Partei“ angeben sein.
Es gibt viele Wahlberechtigte, die sich für eine Partei entscheiden würden, aber aus vielen
Gründen nicht zur Wahl gehen.
Z.B.: Bequemlichkeit, schönes Badewetter, “ auf meine Stimme kommt es eh ‚ nicht an“ und noch viele andere Gründe mehr. Ich bezeichne diese Gruppe mal als “ Demokratieschmarotzer“.
Die Vorteile, die diese Gesellschaftsform bietet nutzen, den Aufwand der dafür geleistet werden muss aber anderen überlassen.
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Worin besteht der Unterschied zwischen “ Heimat“ und „zu Hause“?
Für mich ist Heimat der Ort, an dem ich meine Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen vollendet
habe. Mit all meinen Familienangehörigen.
Alle anderen „festen Wohnsitze“ die ich danach hatte, waren mein zu Hause.
Seit 1979 ist dies mein jetziger Wohnort im Salzkammergut. Meine Heimat bleibt aber Dortmund.
Mich beschleicht ein ungutes Gefühl wenn ich daran denke, dass die Urne mit meiner Asche in einer Friedhofsmauer eingemauert wird, die nicht in meiner Heimat steht.
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Webra
Mitglied12. Oktober 2021 um 23:45 In Bezug auf: die Akademiker-Asozialen (es gibt noch andere Themen; gottseidank)“ Ich nehme an, dass besonders Letztere für die ‘erbeuteten’ Millionen gern in Kauf nahmen, ggfs. vom ehrlichen Durchschnittsbürger für ihr mangelndes Unrechtsbewußtsein verachtet zu werden.
Modesty
Für sich einen unrechtsmäßigen Vorteil zu schaffen ist auch beim Durchschnittsbürger sehr beliebt.
Ich war Sachbearbeiter in der Schadenabteilung einer Versicherung. Gerade im Kfz. -Schadenbereich
wurden sehr oft lt. Rechnung Forderungen gestellt, die nach Begutachtung unserer Sachverständigen
mit dem Schadenereignis nicht im Zusammenhang standen. Werkstatt und Geschädigter haben
„Hand in Hand“ gearbeitet.
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Alles Lebende wird geboren um zu sterben.
„Der schönste Tag im Leben ist der, an dem man es verlässt“.
Friedrich der Große.
Hoffnungsvoll den Tag beginnen
Negatives lass zerrinnen
Vertraue auf die Eigene Kraft
Das ist’s was Lebensfreude schafft
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