Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Was ist Meinung? Wie entsteht sie? Warum ist sie, bezogen auf das gleiche Ereignis so unterschiedlich? Und warum gehen wir immer davon aus, dass unsere Meinung richtig ist?
Da Meinung nur bei denkenden Wesen entstehen kann, also bei Subjekten, wie soll es da eine
objektive Meinung geben. Objekte sind doch Sachen, also Gegenstände die nicht denken können.
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Das Russland sich zur führenden Wirtschaftsmacht in Europa entwickeln wird, dafür fehlen realistische Grundlagen. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Bruttoinlandsprodukt.
Deutschland alleine hatte im Jahre 2020 ein Bruttoinlandsprodukt von 3.843.340 Mio.
Russland jedoch nur 1.478.570 Mio.
Wenn du jetzt alle anderen Staaten der EU zusammenrechnest , wird die EU auch die stärkste
Wirtschaftsmacht in Europa bleiben.
Wenn diese EU aber weiterhin nicht in der Lage ist eine Europäische Armee auf die Beine zustellen,
wird Russland seine militärische Vormachtstellung in Europa noch weiter ausbauen.
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Bei den Eskimos ist heute der “ Tag des Nasenreibens.“ Dieser Akt hat die gleiche Bedeutung wie
bei uns das Küssen, habe ich mal gelesen. Ist aber wesentlich Hygienischer als bei uns das Küssen.
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„Wäre es nicht ein Zeichen von Solidarität, mal auf die Erhöhung der Diäten in diesem Jahr zu verzichten?“ rooikat im Eingangsbeitrag.
Ich habe mal vor längerer Zeit vorgeschlagen, im Zuge einer Rentenerhöhung die höheren Renten
geringer zu erhöhen und dafür die Mindestrenten entsprechen höher. Der Protest gegen diesen Vorschlag war enorm.
Solidarität wird immer gerne von den Anderen eingefordert, wenn sie aber von einem Selbst gefordert wird, gibt es keine Zustimmung.
Hallo rooikat,
fühle dich bitte nicht persönlich angesprochen, es ist nur eine Feststellung in vielen Bereichen
unseres Lebens, besonders aber in der Politik, die ich gemacht habe, dass von „den Anderen “ etwas erwartet wird, was man aber selbst nicht bereit ist zu Leisten.
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Beitrag SFath 3 Juli 11:50
Die Zahlungen des Staates an die beiden christlichen Kirchen sind Verpflichtungen, die vor 200
Jahren vom damaligen Staat vertraglich und freiwillig eingegangen wurden und zwar unbefristet.
Mit welcher rechtlich wirksamen Begründung könnte dieser Vertrag jetzt vom Staat gekündigt werden?
Interessant wäre deshalb mal zu ermitteln, was die damaligen Vermögenswerte heute Wert sind.
Wenn ein realistischer Wert festzustellen wäre, könnte man alle bisherigen Zahlungen diesem Wert
gegenüberstellen und dann sehen, ob bereits eine „Überbezahlung“ erfolgt ist, oder wie hoch noch
die „Restzahlungsverpflichtung“ ist. Falls bereits eine Überbezahlung geleistet wurde, wäre eine
Rechtsgrundlage für eine Vertragskündigung gegeben.
Das Interesse für solch eine Ermittlung der „Schuldhöhe“ dürfte aber bei Regierung und Parlament
gering sein, weil die Mehrheit der Regierungsmitglieder und der Abgeordneten einer der beiden christlichen Religionen angehören.
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Hallo Modesty,
Mit Erdogan hat die Nato einen Staatenlenker in ihren Reihen, der sich ähnlich verhält wie Putin.
Wenn er seine Gebietsforderungen mit militärischen Mitteln Nachdruck verleihen würde, hätte die Nato ein Problem. Alle anderen Mitgliedsstaaten müssten dann doch Griechenland gegen den Aggressor aus den eigenen Reihen beistehen. Ich weiß nicht ob die Nato die Möglichkeit hat, ein Mitglied wegen unsolidarischen und bedrohenden Verhalten eines anderen Mitgliedes gegenüber dieses aus der Gemeinschaft wieder auszuschließen, aber wenn dies Möglich sein sollte, würde ich sagen: Raus mit der Türkei und Stornierung der EU-Beitrittskandidatur.
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Als Realpolitiker muss man fähig sein, bei vielen Entscheidungen emotionslos „Nutzen und Kosten“
gegeneinander abzuwägen. So wie die vielen Toten im Ukrainekrieg für den Erhalt der demokratischen Freiheit geopfert werden, werden für das Sicherheitsbedürfnis Schwedens und
Finnlands 33 kurdische Freiheitskämpfer geopfert. In beiden Fällen heiligt der Zweck die Mittel.
Wenn Schwedens und Finnlands Befürchtungen eingetreten wären, hätten alle Nato -Mitgliedsländer
ihre Soldaten in den Krieg schicken müssen. Somit auch Deutschland. Die Gesamtzahl der Toten
würde dann aber wesentlich Größer sein.
Unser Bundeskanzler hat sich also seinem Eid entsprechend verhalten, den er bei der Amtseinführung geleistet hat.
„Der Amtseid lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. “ (Kopiert“)
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Hallo Holzhacker,
in einer Demokratie kann man Leider, aber auch „Gott sei Dank“, nichts dagegen unternehmen.
Wir müssen damit Leben. Es ist aber immer noch besser, dass sie als gewählte Partei agieren
und nicht vom Untergrund aktiv werden. Wenn dies der Fall wird, entziehen sie sich der Kontrolle
durch die dafür bestimmten staatlichen Organe.
Bei einer Klage beim Höchstgericht haben sie Recht bekommen. Es ging um eine Äußerung,
die unsere ehemalige Bundeskanzlerin bei einer Afrikareise in Bezug auf die AfD getan hat.
Das ist funktionierende Demokratie. Darauf können wir stolz sein.
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Webra
Mitglied21. Juni 2022 um 23:28 In Bezug auf: Frage der Redaktion: wie finden Sie die geschlechtergerechte SprachformulierungFür eine geschlechtsneutrale Bezeichnung weiblicher und männlicher Menschen bräuchte man
nur dieses Wort anders zu Schreiben, nämlich so: „Man“
Mit „man müsste, um dies zu erreichen…….“ gilt für weibliche und männliche Menschen. Dinge können damit ja nicht gemeint sein. In so einem Satz ist das seiner Männlichkeit beraubte Wort „Mann“ gendergerecht.
Auch Petrus müsste sich dann nicht mehr wundern.
Mann und man.
Ein Mann, mit Doppel „N“ im Worte,
stand wartend vor der Himmelspforte.
Man, mit einem „N“ geschrieben
hat ihn von dort dann fortgetrieben.
Worauf der oben Erstgenannte
sich höchst empört an Petrus wandte.
„Das geht doch nicht, das darf nicht sein
man lässt mich nicht zu euch hinein“.
Der Petrus daraufhin ihn fragte:
„Wer ist dies „man“, dies nichts besagte“?
Der mit dem „doppelt N“ zum Petrus Spricht:
„Es tut mir Leid, das weiß ich nicht“.
St. Petrus schüttelte sein Haupt
und spricht. “ Das hätte ich doch nie geglaubt
da sagst und schreibst ein Wort du hin
und kennest selbst nicht dessen Sinn.
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Hallo ethaner 34,
weil für die Generation, die mit der Digitalisierung aufgewachsen ist, diese genau so wichtig ist
wie für Angehörige meiner Generation „das tägliche Brot“ war. Für uns war der „volle Magen“
die Voraussetzung für all die Daseinszustände die du aufgezählt hast. Für die Generation der Digitalisierung ist der „volle Magen“ genau so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen
( ausgeschlossen sind die Hungernden der dritten Welt).
Wenn sie vom täglichen Brot sprechen würden, bezöge sich dies auf alle digitalisierten Dienstleistungen.