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Erstellte Foren-Antworten
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RoteroseTeilnehmer 23. November 2022 um 10:11
Ich habe immer einen bestimmte Betrag an Bargeld, aber ich zahle auch mit Karte. Irgendwann werden die Geschäfte nur noch Kartenzahlung annehmen, aber bis dahin behalte ich mein System bei.
Hallo Eddy07,
bei meinem Kommentar hatte ich diesen Beitrag „im Kopf“.
Passt zwar nicht zum Thema, ist aber schon in einigen europäischen Ländern Realität.
Ich glaube, es war auch hier schon mal Diskussionsthema.
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Hallo micha1951,
du musst ein großer Fan dieses „Unterhaltungs-Künstlers“ gewesen, wenn dir heute
noch sein Geburtstag in Erinnerung ist.
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„Für den Gläubiger ist in allen Staaten mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel ein grundsätzlicher[11] Annahmezwang verbunden (man spricht auch von Annahmepflicht oder schuldbefreiendem Annahmezwang). Er muss EU-weit Eurobanknoten als Erfüllung seiner Geldforderung zum vollen Nennwert akzeptieren, da „die von der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken ausgegebenen Banknoten die einzigen Banknoten sind, die in der Union als gesetzliches Zahlungsmittel gelten“. (wikipedia)
Bevor das Bargeld abgeschafft würde, müsste aber erst europaweit dieses Gesetz aufgehoben werden.
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WörterbuchDefinitionen von Oxford Languages · Weitere InformationenÜber·sicht/Ǘbersicht/
Aussprache lernenSubstantiv, feminin [die]
- 1.[ohne Plural]Fähigkeit, ein bestimmtes Gebiet oder größere Zusammenhänge zu übersehen“jemandem fehlt die Übersicht“
- 2.bestimmte Zusammenhänge wiedergebende, knappe [tabellenartige] Darstellung“eine kurze Übersicht über den Lehrstoff“
Mir fehlt sie in diesem Fall.
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Hallo Sangoma,
die BRD ist eine parlamentarische Demokratie. In solch einer Gesellschaftsform entscheidet
nicht das Volk direkt was getan werden muss, sondern die von der Mehrheit des Volkers gewählten „Vertrauensleute“, die Abgeordneten. Entscheidungen, die dann von ihnen getroffen werden entsprechen meistens dem Willen dieser Mehrheit und nicht der des ganzen Volkes.
Es gibt aber auch Entscheidungen die diese Vertrauensleute treffen müssen, die auch von der Mehrheit nicht mitgetragen werden. Dies liegt daran, weil die Konsequenzen vieler Entscheidungen für den Normalbürger nicht abzusehen sind. Dies gelingt nur, wenn man über Spezialwissen verfügt. Auch die Mitglieder der Regierung müssen sich in vielen Bereichen von eigenen oder fremden Fachleuten beraten lassen, weil sie ja nicht wegen ihrer fachlichen Kenntnisse in die Regierung gewählt wurden. Sie wurden wegen ihrer politischen Richtungen, die sie vertreten, gewählt.
In der Schweiz haben sie die direkte Demokratie. Da werden alle wichtigen Entscheidungen
die getroffen werden müssen, dem Volk zur Abstimmung vorgelegt. Dieses Ergebnis wird dann Gesetz.
Ich als normaler Bürger hätte mich bei vielen Entscheidungen, die mein Abgeordneter für
mich getroffen hat, überfordert gefühlt. Um die Konsequenzen meines „Nein“ oder „Ja“
erkennen zu können, hätte ich mich mit viel Zeitaufwand und Mühe erst „Kundig“ machen müssen.
Dafür, dass mir dies aber erspart bleibt, bin ich bereit auch Entscheidungen mitzutragen, die
nicht meine Zustimmung finden.
Erst bei solchen Entscheidungen, die gegen die Grundsätze der Menschenrecht verstoßen
oder für einen Teil meiner Mitbürger soziale Ungerechtigkeit erzeugt, würde ich meine Ablehnung öffentlich Kund tun.
Z.B. protestieren oder mich durch Wort und Schrift äußern.
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Hallo Monacofranze50,
ich bin damit Einverstanden wenn du meinen Kommentar zu diesem Thema in ein anderes
Forum übertragen möchtest. Vielleicht wird er den einen oder anderen Skeptiker des Klimawandels und Kritiker der Aktionen der jungen Leute von „Die letzte Generation“ dazu veranlassen, das Problem Klimawandel etwas realistischer und emotionsloser zu betrachten.
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Eddy 21.Nov.19.16
„Die Größe des Einbruchs entwickelte sich innerhalb weniger Jahre von wenigen Prozent auf mehr als fünfzig Prozent. Betroffen ist der ganze Polarwirbel, eine Fläche von mehreren Millionen Quadratkilometern, wie die damals beginnende Fernerkundung eindrucksvoll illustrierte. Die dramatische Entwicklung und die zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweise der Ursachen[6] führten schnell zu einem weltweiten Verbot von FCKW. Der US-Präsident Ronald Reagan und die britische Premierministerin Margaret Thatcher unterstützten 1987 die Einberufung einer internationalen Konferenz, auf der ein stufenweiser Abbau mehrerer industriell genutzter Chemikalien ausgehandelt und im Montrealer Protokoll verabschiedet wurde.
Die Photolyse der FCKW-Moleküle durch UV-C setzt nicht nur die schädlichen Halogen-Atome frei, sondern leitet auch den vollständigen Abbau des FCKW-Moleküls ein. Allerdings beträgt die Lebensdauer der meisten FCKW-Verbindungen durch diesen Prozess viele Jahrzehnte, da die UV-C-Strahlung der Sonne den größten Teil der Atmosphäre nicht erreicht. Daher dürfte sich das Ozonloch erst in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts schließen.“ Wikipedia
Das konsequente Handeln der im Bericht genannten Politiker hat verhindert, dass die schützende Ozonschicht nicht „unwiederbringlich“ Verloren geht.
Erst die strengen gesetzlichen Schutzmaßnahmen für die Gewässer haben aus Flüssen, die man als Kloaken bezeichnen
konnte wieder Fließgewässer gemacht, die heute Trinkwasserqualität haben. Von selbst, ohne das Handeln dieser vorausschauenden Politiker wäre der Istzustand beider genannten Beispiele nie erreicht worden.
Alle Wissenschaftler erklären doch übereinstimmend, dass es nur noch ein kleines Zeitfenster gibt um eine Klimakatastrophe mit all ihren negativen Folgen, vor allem für das menschliche Leben auf Erden, zu verhindern. Leider Fehlt aber vielen heutigen
Politikern diese vorausschauende Realitätserkennung.
Die Aktivisten der „Letzte Generation“ sind sich bewusst, mit ihren Aktivitäten gegen geltendes Recht zu verstoßen.
Sie wissen aber auch, aufgrund der wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse, dass sich ihr zukünftiges Leben dramatisch
verschlechtern würde, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Die Welt, in der sie dann Leben müssten wäre nie mehr die, wie wir sie heute kennen. Hunderte Millionen Menschen aus Asien und Afrika würden auf die Nordhalbkugel der Erde flüchten,
weil es dort für sie keine Lebensgrundlage mehr gibt. Was dann passieren würde, kann sich Niemand vorstellen der nicht schon mal ähnliches erlebt hat. Ich weiß wovon ich schreibe. 1945 war ich 12 Jahre und habe die Hungerjahre bis 1948
in Deutschland miterlebt, auch die extrem kalten Winter. Da ging es ums nackte Überleben. Alle „zivilisatorischen Verhaltensregeln“ waren außer Kraft gesetzt. Der damalige Erzbischof von Köln hat von der Kanzel verkündet, dass Diebstahl von Lebensmitteln und Heizmaterial und alles was zum Überleben wichtig ist, keine Sünde ist.
Die junge Jurastudentin bei Anne Will hat dem Bundesjustizminister dieses Szenario vor Augen geführt um ihm den
Grund für ihr gesetzwidriges Handeln zu erklären. Aber er argumentierte mit „unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat und seinen Gesetzen“, die zu beachten sind. Er hat dabei aber außer Acht gelassen, dass die physikalischen Gesetze der Natur sich darum nicht kümmern und eine Welt schaffen werden, in der sich auch die Menschen nicht mehr an Gesetze halten wenn sie überleben wollen.
Das Verhalten der Aktivisten „Der letzten Generation“ ist doch so etwas wie eine Notwehrmaßnahme. Auch unsere Gesetze berücksichtigen bei Situation, in denen Leib und Leben bedroht sind, unsere Abwehrmaßnahmen nicht als strafbar.
Mit ihrem Tun bereichern sie sich ja nicht und nehmen auch Niemanden etwas weg.
Wenn die Politik Maßnahmen durchsetzen würde, die das zu erwartende Eintreten einer fortschreitenden Klimaerwärmung mit all ihren Folgen verhindern würden, bräuchten diese jungen Leute nicht zu solchen Aktionen greifen.
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Wie das Ergebnis der COP27 zeigt, wird es mit der Klimarettung nichts werden.
Die jungen Leute, die von diesen Auswirkungen betroffen sein werden, protestieren
und agieren zu friedlich.
Ein Umdenken bei den verantwortlichen Politikern und auch bei vielen Bürgern können sie nur erzielen, wenn sie in allen Bereichen aggressiver werden. Und zwar weltweit.
Dafür reichen „Bilder bespritzen“ und sich auf dem Asphalt einer Straße festkleben nicht mehr aus. Bilder müssen zerstört werden und Festkleben müssen sich hunderte auf Flugplätzen in aller Welt. Der Schutz von Kulturgütern ist den Politikern leider immer noch
wichtiger als die die Zukunft der Jugend. Das gilt aber auch für die Wohlstandsbürger, die
unbedingt ihren Urlaub irgendwo in der Welt verbringen müssen statt zu Hause zu bleiben oder in den Nachbarstaaten zu Urlauben. Auf den Kreuzfahrtschiffen stellen Seniorinnen und Senioren das Groß der Passagiere. Diese „wohlhabende Altersgruppe“ reklamiert immer
wieder ihr Recht auf solche Reisen mit der Begründung, sich durch ein arbeitsreiches Leben
diesen Luxus verdient zu haben. Rücksicht auf die Zukunft der jetzigen und kommenden Generationen wird nicht genommen.
ICH HABE WUT IM BAUCH
PS.:
Mein Beitrag zum Klimaschutz:
Habe die Ölheizung gegen Pellets umgetauscht und 19.000 Euro Eigenkapital
investiert. Durch eine amtliche Urkunde wurde mir bestätigt, dass ich dadurch jährlich
9 Tonnen CO2 einspare.
Für meine Frau und mich wäre dafür auch eine tolle Kreuzschifffahrt-Reise möglichgewesen.
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Ich hatte einige Wochen nach der vierten Impfung eine Corona Infektion. Mit leichtem Fieber
und allgemeines Unwohlsein aber gut überstanden. Auch keine Nachwirkungen.
Habe mich inzwischen auch, wie jedes Jahr, gegen Grippe impfen lassen.
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Hallo Modesty,
jetzt bekommt die Sache eine ganz andere Bewertungsgrundlage.
Da Lawrow nicht blöd ist, müssen er und sein Umfeld von dem „Hintergrund“ dieses
Künstlers nichts gewusst haben. Peinlich ist die Sache aber auf jeden Fall. Konsequenzen
wird es für ihm aber keine haben. Mal abwarten, wie Russland auf dieses „Eigentor“ reagiert.
Apple Watsch und iPhone können aber durchaus als Hinweis auf ein Herzproblem gedeutet
werden.