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Erstellte Foren-Antworten
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Meine Schwiegertochter fährt mit diesem „Lindwurm“ durch die engen Straßen der
Salzburger Altstadt. Wir sind Stolz auf sie.
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Hallo Constantia,
der Film war für mich so spannend, dass ich ihm mir bis zum Ende, 23:15 Uhr angesehen habe.
Die Handlung beruht zum Teil auf wahre Begebenheiten im Leben von Gerhard Richter.
Prof. Carl Seeband spielt das reale Leben des Heinrich Eufinger. Über diese Person steht
sehr Interessantes bei Wikipedia.
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Hallo Rudi20,
wir haben es aber diesen Anarchisten zu verdanken, dass der Schutz der Natur, die ja unser
Leben auf der Erde erst lebenswert macht, zu einem politischen Problem wurde. Ohne diese
Naturschützer würde unsere Umwelt in vielen Bereichen nicht das sein, was sie heute ist.
Vor erscheinen der Grünen auf der politischen Bühne war für alle Parteien Naturschutz kein
Thema. So wie es extreme Linke und extreme Rechte gibt, gibt es auch extreme Grüne. Deren
politische Einstellung entspricht aber nicht dem politischen Programm der Partei. Roths
Meinung ist ihre Meinung und nicht Parteilinie.
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In meinem E-Mail Postfach fand ich gestern eine Mail über die positive Wirkung von CBD-Öl,
bei Arthrose schmerzen. Da ich den Gelenken und den Fingern beider Hände starke
Arthrose Deformationen, verbunden mit Schmerzen habe, habe ich mich im Internet eingehend über dieses Öl informiert. Dabei habe ich festgestellt, das die Dosierung nicht so Einfach ist
wie normalerweise bei Tropfen.
Doch siehe da, welch ein Zufall, da schrieb plötzlich ein Forenmitglied Ricky11, dass es mit diesen Tropfen zufrieden sei. Eine tolle Gelegenheit für mich, bei ihm entsprechende Auskünfte
einzuholen.
Die liebe Ricarda01 hat mir per E-Mail auch einen Tipp gegeben, wo ich noch Auskünfte einholen kann. Viele Dank dafür. Und heute schrieb sie mir dann, dass Ricky11’s VK nicht mehr vorhanden ist.
Was soll das??? Warum hat er das Forum wieder verlassen ???
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Hallo Ricky11,
ich habe die Absicht mir gegen meine Arthrose und mein Rheuma dieses Öl zu kaufen.
Bei den Gebrauchsanweisungen im Internet wird aber immer darauf hingewiesen, dass die
Einnahme dieses Öl nicht einfach ist. Es gibt keine Empfehlung wie bei anderen Tropfen,
z.B. „3x täglich 3 Tropfen mit etwas Wasser“. Die Dosierung muss jeder, je nach Leiden, selbst herausfinden. Ich muss somit erst mal eine Zeitlang experimentieren, bis ich die für mich
wirksame Dosis gefunden habe. Das erscheint mir sehr Aufwendig zu sein.
Wie nimmst du die Tropfen ein und gegen welches Leiden?
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Hallo SusiSoho,
großes Lob für dein Schreiben an den Internationalen Seegerichtshof in Hamburg.
Es zeigt mir, dass du dich mit diesem Thema ausführlicher beschäftigst als die meisten hier im Forum, mich eingeschlossen.
In diesem Link wird aber auch die EU, die immer wieder hervorhebt wie wichtig ihr die Menschenrechte sind, stark kritisiert und zwar mit Recht. Es ist wie hier im Forum auch.
Da werden von Mitgliedern in vielen Kommentaren und Beiträgen die Menschenrechte
gelobt, die Autoren bekennen sich auch dazu, aber gleichzeitig empfehlen und befürworten sie Verstöße gegen diese Grundrechte. Gerade bei der Flüchtlingsfrage erkennt man dies deutlich. Sie sind fürs Helfen, aber nur solange wie diese Hilfe nicht Weh tut.
Wenn Helfen mit Opfern verbunden ist, schmilzt die Hilfe dahin wie der Schnee in der Sonne.
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„Nein, sie sind verdeckte Menschenhändler. Warum lässt man diese armen Menschen erst
überhaupt auf See, in den internationalen Bereich, warum??? Das Seerecht ist doch eindeutig.“
Rudi20, 28.Dez. 10:47
Hallo Rudi20,
Unter „Menschenhändler“ verstehe ich Jemanden, der durch den Verkauf oder mit
einer durch Gewalt erzwungenen Tätigkeit ( Prostitution) einen finanziellen Gewinn erzielt.
Welchen finanziellen Gewinn haben die Kapitäne dieser Rettungsschiffe?
Ich habe mir bei Wikipedia mal das „Seerecht“ angeschaut und habe aber Nichts gefunden,
dass Menschen verbietet sich mit Booten in die internationalen Gewässer zu begeben.
Wo steht es geschrieben, dass dies nicht erlaubt ist?
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Hallo Constantia,
Auch von mir herzliche Glückwünsche.
Wie du siehst, hat Alter auch etwas Positives, nämlich ERKENNTNISGEWINN.
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War da auch etwas gegen „Reisefieber“ dabei?
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Klinkenputzen?
Wenn ich als Vertreter von Tür zu Tür gehe und Etwas zum Kauf anbiete.
In meinen jungen Jahren, ich war so Mitte zwanzig, habe ich in mehreren Branchen diese
Tätigkeit einige Jahre ausgeübt. Angefangen mit dem Verkauf des „Bertelsmann Leserings“.
Als dann die elektrische Waschmaschine erfunden wurde, wechselte ich zur Firma
„Industrie Vertrieb“ , kurz „IV.“ Wir verkauften AEG Waschmaschinen und den Waschvollautomaten „Lavamat“ im Direktverkauf. Der Verkauf ging folgendermaßen
von statten:
Eine Gruppe von vier Personen bildete mit dem Busfahrer des VW-Busses ( er war der Boss)
eine „Verkäufergemeinschaft“. Solche Busgemeinschaften wurden, regional verteilt, in ganz Deutschland eingesetzt. Ich war bei einer Verkäufergemeinschaft tätig, die in Süddeutschland eingesetzt wurde. Vor allem im Großraum Stuttgart. Wir hatten unseren
Wohnsitz in Waiblingen. Morgens ab 10.00 bis 12:00 ging jeder Verkäufer in dem ihm zugeteilten Stadtgebiet von Tür zu Tür und verteilte einen „Gutschein für das kostenlose
Waschen von 5 Kilo Wäsche“. So viel fasste eine Waschtrommel. Im „Türgespräch wurde der Hausfrau dieser Gutschein übergeben mit dem Hinweis, dass dies eine Werbeaktion der
der Fa. AEG sei. Als Termin für diese „Waschvorführung „, wurde eine Zeit vereinbart, in der der Mann auch zu Hause ist. Frauen durften damals keine Unterschriften leisten, weil sie ja kein eigenes Einkommen hatten. Selbst wenn sie gearbeitet haben, gehörte ihr Lohn dem Ehemann. Problematisch wurde es dann am Abend, wenn nach der Waschvorführung, von der die Frauen meistens begeistert waren, es zum Verkaufsgespräch kam. In den meisten
Haushalten wurde die Wäsche noch durch Handarbeit erledigt. Es ging jetzt aber darum
den Mann, der mit Hausarbeit nichts zu tun hatte, davon zu überzeugen diese Arbeitserleichterung für seine Frau zu bezahlen. Hausarbeit war zu der Zeit für Frauen eine
Selbstverständlichkeit. Für das Verkaufsgespräch wurden wir in einem vierwöchigen Kurs
geschult. In hartnäckigen Fällen war immer das „Dienstmädchen-Argument“ erfolgreich.
Der Hinweis in einer Suchanzeige für Hausangestellte, dass im Haushalt eine elektrische
Waschmaschine vorhanden war, sollte erreichen, dass diese Anzeige den gewünschten
Erfolg brachte. Mein Hinweis auf solche Anzeigen, dass selbst dem Dienstpersonal heute der händische Waschvorgang nicht mehr zugemutet wird, seine Frau dies aber weiterhin tuen soll, führte fast immer zum Vertragsabschluss.
Klinkenputzer war ein harter Job. Man bekam ein geringes Grundgehalt und konnte dies nur
durch Vertragsabschlüsse aufbessern.