Webra
Erstellte Foren-Antworten
-
„Wer keine Waffe für die Ukraine liefern will, hilft Putin und eines Tages steht der rote möchtegern Zar vor unserer Tür. Und dann…… hatten wir doch schon mal ein Hitler wurde auf dem Schlachtfeld zum Glück mit Hilfe der Alliierten besiegt.“ Roterose
Das, was du schreibst Roterose, ist doch sehr unwahrscheinlich. Putin hat die Ukraine doch
nur angegriffen, weil sie nicht in der NATO ist. Als Natomitglied hätte er die Ukraine nicht
angegriffen. Leider ist der Versuch der Ukraine in der Vergangenheit immer gescheitert in die Nato aufgenommen zu werden. Auch Finnland und Schweden, die alleine einer russischen
Invasion schutzlos ausgeliefert sind, möchten deswegen jetzt in die NATO, werden aber
von der Türkei blockiert. Wenn dies aber eines Tages gelingen sollte, könnten sich beide
Länder so sicher fühlen wie alle anderen Mitglieder auch. Russland müssen nur die Staaten fürchten, die militärisch schwächer sind und alleine dastehen.
Vor Beginn der Invasion Russland in die Ukraine hat Russland an der gemeinsamen
Grenze längere Zeit Manöver durchgeführt. Befürchtungen einer Invasion gab es schon
damals. Erst als der amerikanische Präsident öffentlich bekundete, das die Nato militärisch nicht eingreifen wird wenn Russland in die Ukraine einmarschiert, erfolgte die Invasion.
Mich mich ist dies ein Zeichen dafür, das durch diese Bekundung die letzten Zweifel bei Putin beseitigt wurden und aus Zögern Handeln wurde.
Wäre diese öffentliche Bekundung ausgeblieben und die Amerikaner hätten Putin per
„Geheimdiplomatie“ davon überzeugt, dass der Westen die Ukraine aber mit Waffen
unterstützen wird, hätte ein noch zögernder Putin die ganze Sache sehr wahrscheinlich
abgeblasen und die „Manöver“ beendet.
Die Annahme, dass Putin, wenn er diesen Krieg gewinnen würde, eines Tages vor unserer Haustür steht, entbehrt doch jeglicher realistischer Grundlage.
Durch die Lieferung der deutschen Panzer wird sich dieser Krieg nur verlängern und zwar
sehr wahrscheinlich um Jahre. Wie das Ende dann aussieht weiß Niemand. Was für mich aber jetzt schon Gewiss ist, ist die Tatsache, dass das dann Erreichte die vielen, bis dahin
Millionen Toten auf beiden Seiten gerechnet, nicht rechtfertigt.
Sie sind dann für den Begriff „Freiheit“ gestorben, ein Etwas, das nicht eindeutig definiert
werden kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit
-
Hallo rooikat,
dass war wohl ein Versuch Humorvoll zu sein, der total daneben ging.
Tut mir echt Leid.
Das über dieses Thema schon vor längerer Zeit diskutiert wurde, habe ich nicht mitbekommen.
-
RooikatBitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.Spähpanzer Rooikat in Aktion (2008)
Der Rooikat ist ein achträdriger schwerer Spähpanzer aus südafrikanischer Produktion. Sein Name entspricht dem Afrikaans-Wort für den Karakal/Wüstenluchs (rote Katze).
<div><div>
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.<div><div></div>Karakal bei der Jagd in der Serengeti</div></div></div><div><div>Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.<div><div></div>Karakal im Zoo von Toronto</div></div></div><div>Hallo liebe rooikat,</div>
herzlichen Glückwunsch zur Vollendung deines 80. Lebensjahres.
Wem können wir dich mehr zuordnen, dem Spähpanzer oder der geschmeidigen Wildkatze?
-
Hallo Sangoma,
stehen diese leckeren afrikanischen Spezialitäten auch auf eurem Speiseplan?
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.Ugali mit KohlBitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.Ugali mit Rindfleisch und Saucen, in TansaniaUgali ([uˈgaːli]) ist die in der ostafrikanischen Sprache Swahili verwendete Bezeichnung für einen Getreidebrei aus Maismehl, der zu relativ fester Konsistenz gekocht wird. Das Gericht ist auch in anderen Teilen Afrikas weit verbreitet; es heißt je nach Sprache und Region zum Beispiel in Südafrika und Namibia mielie pap bzw. pap oder in Lesotho papa, in Simbabwe sadza, in Malawi und Sambia nsima, in Uganda posho, im Kongo nfundi und in Mosambik xima oder upswa.[1]
Inhaltsverzeichnis
-
Ergänzung zu meinem Bericht von 16:14
-
Hallo Genuss,
ich bin überzeugt davon, dass sehr viele Menschen, die „sich ordentlich Ernähren“, auf ein „leckeres Kalbschnitzel“ verzichten würden, wenn sie eigenhändigt diese niedlichen Wesen töten müssten. Ich müsste wirklich kurz vor dem Hungertod stehen, bis ich so etwas selbst tun würde.
Das ganze ist wohl auch eine Sache der Empathie. Ich habe auch die größte Zeit meines Lebens gerne in Rinderschnitzel gegessen, ohne darüber nachzudenken was es ist. Bis mir klar wurde, das ist ja ein Stück von einem Leichnam eines lebend gewesenen Wesens.
Es ist auch inzwischen wissenschaftlich Erwiesen, dass alle zum Überleben wichtigen Substanzen durch pflanzliche Ernährung unserem Körper zugeführt werden können.
Wir Menschen haben aber aus einer Bedürfnisbefriedigung eine Genussbefriedigung
gemacht. Leider aber auf Kosten anderer Lebewesen.
-
„Last not least habe ich so wenig Lust auf künstlich hergestellte Speisen wie auf Plastikblumen… SusiSoho
Hallo SusiSoho,
Vegane Kost wird nicht künstlich hergestellt. Eine künstliche Herstellung geschieht nur
bei einzelnen Produkten und zwar nur die äußere Form betreffend. Der Rohstoff dieser Produkte ist natürlicher Art, aber verbunden mit anderen Zusatzstoffen.
Nehmen wir als Beispiel eine Wurst. Sie ist doch nicht, nur weil der Mensch das Naturprodukt „Fleisch“ mit Zusatzstoffen vermischt hat und in eine für Fleisch unnatürliche Form presst
eine künstliche Speise.
„Bei veganer Ernährung handelt es sich um eine ausschließlich pflanzliche Kost, bei der jegliche Lebensmittel, die aus tierischer Herkunft stammen, vermieden werden. Hierzu zählen Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Honig sowie Produkte daraus. Je nach Motivation für vegane Ernährung (v.a. ethische, ökologische, gesundheitliche und religiöse Gründe) wird auch auf Produkte vom Tier wie Leder, Wolle, Pelz, Daunen und Seide verzichtet. Wer vegan lebt, muss seine Ernährung besonders sorgfältig zusammenstellen, um eine Unterversorgung bzw. einen Mangel an bestimmten Risikonährstoffen zu vermeiden. Umso einseitiger die Auswahl an Lebensmitteln ist, desto größer ist die Gefahr einer Unterversorgung bzw. eines Mangels an bestimmten Nährstoffen. Allerdings muss auch eine Mischkost, welche grundsätzlich alle Lebensmittelgruppen einschließt, vielfältig und abwechslungsreich zusammengestellt werden, um mit allen Nährstoffen gut versorgt zu sein.“
-
Salzburger Land. Für die Maske: Knutschbarrikade
-
Hallo liebe Ricarda01,
Österreich steht auf der Spendenliste mit 38 Staaten an 28 Stelle. Militärisch darf Österreich
wegen seiner „immerwährenden Neutralität“ nichts liefern was als Kampfmittel eingesetzt werden kann. Deshalb haben sie am Beginn der Kriese auch nur mehrere zehntausend
Schutzwesten und Schutzhelme geliefert. Sie liefern aber viel medizinisches Material
und Medikamente. Sie haben auch bereits mehrere Krankenstationen in der ganzen Ukraine eingerichtet. Von der österreichischen Bevölkerung und österreichischen Firmen wird aber auch viel Hilfe geleistet.