Maedchen
Erstellte Foren-Antworten
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Ach ja Marius, Ich finds supergrausigschön .🙃 Hab ich schon lange nicht mehr gehört.
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Maedchen geändert.
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Hier eine Zeile aus dem dreistrophigen „Kunstwerk“ “ Vorfreude“
Morgen, Rentner, wirds was geben /
Morgen kommt der Sensenmann / Morgen, Rentner, stirbt das Leben /
Morgen, Alter, bist du dran“ heißt es im 42seitigen Gedichtsbändchen „Kopfpilz“unseres damals noch jungen Kulturstaatsministers Wolfram Weimer. -
Aber Hallo Marius.
Norbert Blüm hat den Bundestag vor rund 25 Jahren verlassen. Sein berühmtes Rentenversprechen scheint aber erstaunlich langlebig zu sein – meine Rente landet jedenfalls Monat für Monat auf meinem Konto. Bei manchen heutigen Politikern ist die Halbwertzeit ihrer Versprechen deutlich kürzer: Oft überstehen sie nicht einmal den ersten Tag und andere lügen bereits, während sie Ihre Versprechen noch formulieren.
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nochmals Genuss: Ich empfehle grundsätzlich über Inhalte zu sprechen statt über Etiketten.
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@ Genuss
Wenn du mich und Menschen meiner Meinung als ‚Hyperempathiler‘ bezeichnest, ist das eine persönliche
Abwertung und mit dem Wort „Satire“ nicht gutzumachen. Gleichzeitig scheinst du dich in Einschätzungen zu
verlieren, die meiner Meinung mehr Tiefe bräuchten. Ich empfehle grundsätzlich über Inhalte zu sprechen statt über Etiketten.-
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Ich habe auch immer Pfefferspray dabei. Ich glaube nicht, dass man mich anklagen würde. Von wem? Vom Agressor?
Erhol dich gut von soo einem Schrecken, Emmi
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Maedchen
Mitglied6. Mai 2026 um 16:57 In Bezug auf: Bundeskabinett hat heute beschlossen,die Beitragszahler zu rupfen…Guten Abend, Aglo!
Fragen zu Helmut Kohl habe ich schon erwartet.
Mit Recht! ich wurde während des Schreibens unterbrochen und als ich wieder am Schreibtisch saß, galoppierten meine Gedanken in völlig falsche Richtungen. Entschuldige
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Die meisten Probleme gibt es mit Zwangseinweisungen. Auch bei Minderjährigen. Die Entscheidung trifft immer ein Richter. Bei Einweisung und Beendigung der Zwangseinweisung. Die Psychiater und auch Eltern -aber auch der Betroffene- werden gehört, aber entscheiden müssen die Richter. Deshalb kommt es auch zu sehr vielen 24-Stunden-Einweisungen. Weil der Richter testet, ob es eine Ausnahmesituation war, die einen Menschen in eine bestimmte Situatuon gebracht hat. Eigentlich auch gar nicht so verkehrt.
Nach 24 Stunden wird der Zwangseingewiesene wieder einem Richter vorgestellt. Die Ärzte/Psychiater hatten gar nicht die Möglichkeit, den Menschen genauer kennen zu lernen und die Eltern werden nicht mehr gehört. Der ausgerastete Mensch aber hatte eine ganze Nacht lang Zeit, sich zu beruhigen. Und macht dann oft vor einem Richter einen hervorragenden Eindruck. Also einmaliges Ausrutschen. Er kann gehen.
Ich komme ja aus der Drogenarbeit und habe es mehrfach erlebt, dass verzweifelte Eltern die Polizei gerufen haben, weil der drogenabhängige Sohn/Tochter ausflippte,meistens weil er z.B. kein Geld bekam. Das randalierende Kind wurde mitgenommen, ein Richter ordnet in der Regel eine 24-stündige Unterbringung an, am nächsten Tag wurde er entlassen. Verabschiedete sich noch mit den Worten an den Richter: Gucken Sie sich mal meine Eltern an, die müssten Sie in die Klappse schicken. Die kommen nicht mehr klar.
Mein traurigstes Erlebnis: ein randalierender drogenabhängiger Sohn wird von der Polizei mitgenommen und am nächsten Tag entlassen. Sein erster Weg führt zu seiner Oma, von der er Geld verlangte und auch oft genug bekam. Die gab ihm dieses mal nichts – auch wegen Verbotes der Eltern – . Es kam zu Gewalt und die Großmutter wurde getötet.
Wir dürfen nicht nur den Psychologen und Einrichtungen Schuld zuweisen. Sie sind nur die sichtbarsten.
Ich glaube, es ist heute immer noch so, dass ein Richter gehört werden muss bei Zwangseinweisungen.
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Maedchen
Mitglied4. Mai 2026 um 19:58 In Bezug auf: Bundeskabinett hat heute beschlossen,die Beitragszahler zu rupfen…Es ist doch nur gerecht, dass
Privatversicherte, Beamten, Selbstständige, Rentner – also alle
Steuerzahler sich daran beteiligen. Und mit Rentnern, die keine
Steuern zahlen, weil ihr Einkommen so gering ist, erkläre ich mich
solidarisch. Willst du die wirklich zur Kasse bitten? Sollen die dann
eben 10 Cent von dem eingesammelten Flaschenpfand abgeben? Oder wie
viel?Meiner Meinung nach sollen keine
höheren Steuerzuschüsse gezahlt werden, sondern es sollen
Verpflichtungen des Staates auf alle Steuerzahler gerecht verteilt
werden. Helmut Kohl, der die Wiedervereinigung vollbracht hat ( ich
habe mich als Wessifrau sehr darüber gefreut), hat mit keinem Cent
seiner Bezüge die Finanzierung mitgetragen. -
Maedchen
Mitglied4. Mai 2026 um 19:13 In Bezug auf: Bundeskabinett hat heute beschlossen,die Beitragszahler zu rupfen…Dann hätte man es aus dem Steueraufkommen finanziert und alle nicht gesetzlich Versicherten hätten sich solidarisch beteiligen dürfen. So wird und wurde alles auf die gesetzl. Versicherten abgewälzt.
Nicht ganz – denn die Regierung weiß schon, dass das ungerecht ist, deshalb zahlt sie ja auch zum Ausgleich eine jährliche eine Pauschale. Die ist aber längst nicht so hoch wie die tatsächlichen versicherungsfremden Leistungen.