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Bundeskabinett hat heute beschlossen,die Beitragszahler zu rupfen…
Von Stadtwolf am 29. April 2026 um 13:28Man habe über die Jahre über die Verhältnisse gelebt sagte Warken.Sie vielleicht ich nicht.
Ausgabenbegrenzungen sind vorgesehen:bei Kliniken,Arztpraxen,höhere Zuzahlungen bei Medikamenten.<Also mehr Belastungen für Versicherte.
Man sollte den ganzen Parlamentierern lieber die Gelder die sie bekommen vom Staat und den Lobysten bekommen oder mit 50% versteuern.
Außerdem will die Eu-Kommision mit 32.000 Beamten und Mitarbeitern (die nicht für ihre Bescheidenheit aufgefallen sind)für den Finanzrahmen der Jahre 2028 bis 2034 auf zwei Billionen ansteigen lassen.Das Wort „Sparen“ ist bei denen vollständig aus dem Sprachgebrauch verschwunden.Die Wirtschaft lahmt,die Verschuldung steigt.Geldmangel wird durch neue Schulden behoben und als Sondervermögen verkauft. Alles Gauner.Ich gehe jetzt erstmal ein Bier trinken,bevor mir die Regierung das auch versteuert.
🍺
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Stadtwolf geändert.
realo antwortete vor 1 Monat 16 Mitglieder · 63 Antworten -
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Wie gestern in den Nachrichten kam, wird Schröder EU-weit als Vermittler abgelehnt, er ist viel zu nah an Putins Haltung. Man will in der EU natürlich einen Vermittler der zu Gunsten der EU entscheidet.
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Bin zwar kein Pazifist, bin leidenschaftlicher Sportschütze, aber ich halte jedwede Form von Kriegs- oder Verteidigungsspielchen für überflüssig. Die wirklich vielen Gelder für Rüstung ließen sich human besser verwenden, z.B. für das Gesundheitswesen. Wobei, das ist auch nicht ganz richtig, Deutschland hat schon das teuerste System von allen und trotzdem ist es ineffizient. Das Geld alleine ist es nicht, was die Gesundheit schafft. Schulen sanieren und Kindergärten bauen, genauso wie bezahlbare Wohnungen wäre auf jeden Fall dringend notwendig. Genauso wie Ausgleichszahlungen an Menschen die wirklich unter Inflation und Energieteuerung leiden, da gehören die besser verdienenden nicht dazu. Es gäbe schon Möglichkeiten das Rüstungsgeld sinnvoll zu verwenden und es nicht unter dem Slogan ‚Verteidigung‘ zu verprassen, um kriegstauglich zu sein. Ich habe vor Putin und den Russen keine Angst, aber ich weiß, was viele Bürger der BRD darüber denken, da hat auch ein Schröder als Vermittler keine Chance.
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Also Ihr Vorschlag, nichts mehr in die Verteidigung zu investieren, bedeutet dann letztendlich den Ausstieg aus der Nato und Aufkündigung unserer Solidarleistungen z.B. für die Ukraine? Sollen doch andere machen – wir besorgen uns frühzeitig weisse Tücher, um unsere ERgebenheit gegenüber Putin zu dokumentieren und erhalten dann auch noch billigeres Gas und Öl.
Zumal Putin aktuell den früheren Kanzler Schröder empfiehlt, um mit ihm über den Frieden in der Ukraine zu verhandeln. Das wird zum einen Herrn Trump sehr missfallen, weil diesem die Chance auf einen weiteren Deal genommen wird, bei dem er bislang sowieso nichts Nennenswertes ablieferte und Herrn Schröder wieder mal zu einem Kontakt zu seinem Freund Putin,d en lupenreinen Demokraten verhelfen.
Bin gespannt wie sich die EU und auch Herr Merz und andere zu diesem Vorschlag Putins verhalten und natürlich auch Herr Selenskij. Aglo
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Habe da eine ganz einfache Idee. Weniger Ausgaben für Rüstung an die Bundeswehr und die Ukraine, völlig überflüssige Kriegsszenarien und es wären viele Milliarden da um alle Löcher auszugleichen. Wehrhaft gegen die Russen, ist doch lächerlich, noch keine Armee der Welt hatte gegen die Russen eine Chance und die Bundeswehr schon gar nicht. Aber Rüsten liegt dem Deutschen im Blut, er kann nicht anderes, er bekommt wegen latenter Unzurechnungsfähigkeit mildernde Umstände. So wird weiter gerüstet, an anderer Stelle fehlt das Geld. Wo sind eigentlich die 500 Milliarden Sondervermögen hin? Der demografische Wandel ist ein spontan erschreckendes Ereignis, auf einmal so viele kranke Menschen und Pflegefälle, das ist eine Krise wie ein Krieg.
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DAs Gezeter geht schon weiter,da unsere GEsundheitsministerin nun die Eckdaten für die ebenfalls hochverschuldete Pflegeversicherung veröffentlicht hat – aus allen Ecken wird es GEjammer und Wutausbrüche geben, aber wenig konkrete Vorschläge, wie man diese Finanzlöcher einigermassen gerecht stopfen kann.
Die Pflegeversicherung war und ist eine Teilkaskoversicherung -s ie war nie gedacht,damit diese immer höher steigenden Pflegekosten in vollem Umfange staatlich zu finanzieren.
Eigenverantwortung ist und wäre hier immer angesagt gewesen – Jahrzehnte vorher mal an das Alter denken und wie man dann leben und sich finanzieren kann. Haben die meisten versäumt und wenn es Ernst wird, ruft man nach dem Staat – also den Steuerzahlern. Aglo
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Die Armutsgrenze errechnet sich aus 60 % des Durchschnittseinkommens und das ergibt dieses Jahr 1550 €. Wer also ein Einkommen in Deutschland von unter 1550 € hat, ist arm. Es wahren Mal vor nicht allzu langer Zeit 900 € aber das Durchschnittseinkommen ist gestiegen. Ja, die Teuerungsrate steigt, aber Löhne und Gehälter auch, nicht nur die Diäten beim Parlament. Wir sehen ja die Tarifverhandlungen, da gibt es enorme Forderungen. Auch die Rente bekommt automatisch eine Anpassung um 4,24 % und bei Prozenten ist es logisch, wer schon viel hat, bekommt viel dazu. Das macht sich bei den Diäten bemerkbar. 4,24 % von 12.000 sind etwa 500 €. Die Angleichung zwischen Diät und Rente ist etwa gleich.
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Deshalb wird ja dafür plädiert, aber schon länger, weil die staatliche Rente des demografischen Wandels wegen nicht mehr so hoch ausfallen kann, selber, am besten mit Kapitalanlagen vorzubeugen. Das Rentenniveau in Deutschland liegt aktuell bei etwa 48 % bis 49 % des durchschnittlichen Nettolohns (vor Steuern). Da kann die Rente nicht höher ausfallen als der Lohn. Trotzdem gibt es in Deutschland viele Menschen mit hoher Rente oder Pension, sie zahlen Steuern und können sich locker eine Miete von 1000 € leisten. Jedoch wie das immer so ist, der Skandal dreht sich um die Altersarmut, die es eigentlich nicht geben kann, denn jede kleine Rente wird mit Grundsicherung aufgestockt. Mit dem Sozialhilfesatz ist ein Leben als Rentner möglich. Der Gesamtbedarf (inkl. Miete) liegt für alleinstehende 2025 bei rund 995 Euro monatlich. Ist das Altersarmut? Ja denn die Armutsgrenze in Deutschland 2026 beträgt voraussichtlich mindestens 1550 € im Monat.
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Ich denke,viele missverstehen,dass die Rentenhöhe das Gehalt des früheren Erwerbslebens reflektiert, d.h., wenn jemand höhere Gehälter bezog und dies über viele Jahrzehnte und ebenso lange in die Rentenversicherung einbezahlte, ist auch die Rente entsprechend höher.
War es nicht so, kommt nicht irgendwann wie durch ein Wunder das Renten-Schlaraffenland und REnten werden höher als es Gehälter jemals waren.
Wer sich mit diesem Regelwerk aber frühzeitig befasste und auch die von der Rentenversicherung jahrzehntelang übersandten Mitteilungen aufmerksam las,die auch eine fiktive Rentenhöhe enthielten, konnte sich entsprechend frühzeitig darauf einstellen und u.a. Vorsorge betreiben,dass die Rentenbezüge höher sind als es gesetzlich vorgesehen war. Aglo
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Jeder kann sich online emotional ausdrücken in jeder Richtung, gerade wenn es ihm besonders aufstößt, Schwachsinn kommt immer gut. Meistens schreibt derjenige der Schwachsinn beklagt den größten Mist. Das ist dann wie ein Eigentor, sehr traurig.
Wenn ich 1400 € Rente hätte und über 900 € Miete zahle, da müsste dann aber alles abgedeckt sein, außer noch ein wenig zu Essen. Dann ginge es ohne Schulden machen zu müssen. Ich brauche derzeit etwa 50 € für den Lebensunterhalt pro Woche und ich fühle mich wohl dabei.
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Es ist gefährlich ,wenn jemand von einem anderen schreibt, er würde nur Schwachsinn schreiben.
Ich habe mir gerade seinen Beitrag durchgelesen und empfinde ihn realistischer und lebensnaher als so manchen anderen.
Schwachsinn kann sich also wie ein Bumerang erweisen, der zum Werfer zurückflieg. Dann aber in Deckung gehen,damit nicht durch etwaige Verletzungen die GKV wiederum belastet wird und mit ihr die Solidargemeinschaft. Aglo
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