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Erstellte Foren-Antworten
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Bitte genau lesen, es hat die „New York Times“ berichtet und festgestellt nix „Eigenes Volk oder Wähler, sondern weltweit, schon beschämend, oder?
Die „New York Times“ nennt vier Gründe für die Unzufriedenheit in westlichen Nationen mit ihren politischen Anführern: die Inflation, die Einwanderungs-Konflikte, immer reichere Einzelpersonen und eine grundsätzliche Müdigkeit mit Parteien, die schon lange regieren. Das sind vier abstrakte Gründe, die die Lebensrealität vieler Menschen sehr konkret beeinflussen. Demokratie war schon immer die Entscheidung für das kleinste Übel am Wahltag.
Hier sind vier Fragen, die sich jeder Bürger auf der ganzen Welt bei der nächsten Wahlentscheidungen stellen sollte, um wieder zufriedener mit dem jeweiligen Regierungschef zu werden:
- Wenn
Sie in den Urlaub fahren: Trauen Sie dem Spitzenkandidaten zu, zwei Wochen
lang die Balkon-Pflanzen zu gießen? - Sie
müssen zwei Tage ins Krankenhaus: Könnte er oder sie zuverlässig mit dem
Hund spazieren gehen? - Samstagnacht,
Sie sind nach dem Dorffest völlig betrunken und stehen alleine in der
Pampa. Würden Sie den potentiellen Regierungschef anrufen und bitten, Sie
mit dem Auto abzuholen? - Die
Schule ruft an, das Kind ist krank, sie kommen nicht weg von der Arbeit.
Wäre der Politiker in der Lage, das Problem erstens zu verstehen und
zweitens zu helfen?
These: Die Mehrheit der Deutschen beantwortet diese Fragen im Fall von Olaf Scholz mit einem klaren Nein. Sonst wäre der Kanzler im ARD-Deutschlandtrend nicht der unbeliebteste deutsche Regierungschef, seitdem diese Umfrage erhoben wird.
Olaf, der Unbeliebte, hat zweieinhalb Jahre gebraucht, um sein Image vom staubtrockenen, aber doch irgendwie zuverlässigen Hamburger Zahlenmenschen zu zertrümmern und vor der ganzen Welt als inkompetenter Zauderer dazustehen, dem keiner mehr übers Wochenende 50 Euro leihen würde.
Es sind noch anderthalb
Jahre bis zur nächsten regulären Bundestagswahl. Man soll ja niemals nie sagen
in der Politik. Aber was müsste bitte passieren, damit die Deutschen diesen
Problemverwalter wiederwählen? - Wenn
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Mitglied9. April 2024 um 16:37 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlen -
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Mitglied8. April 2024 um 7:18 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlenAuf @realo , dann nix wie auf die Suche…
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Mitglied7. April 2024 um 15:56 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlen@forscher , deswegen essen die Veganer auch kein Huhn, weil da Ei drin ist.
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Mitglied6. April 2024 um 20:07 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlenSchaut da mal rein, hier sind einige gute Rezepte rund um den Bärlauch:
- Vietnamesische Frühlingsrollen mit Frühlingsgemüse und Bärlauch
- Knusprige Kartoffeltorte, Bärlauch-Ricotta, Radieschen
- Bärlauch-Schafskäsecreme
- Bärlauch-Sahnesuppe mit Croutons
- Spaghetti mit Bärlauch
- Bärlauch-Dressing
- Bärlauch-Blüten-Essig
- Bärlauch-Blüten-Kapern
- Bärlauch-Pesto
- Bärlauch-Salz
- Meeresfrüchte-Risotto mit Bärlauch
- Spaghetti mit Bärlauch
- Breite Bärlauch-Nudeln
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Mitglied5. April 2024 um 15:32 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlenHallo @forscher , das ist ja was ganz was Feines, die Sauce mit Weißwein und Sahne einfach nur super, wenn du noch ein paar angeröstete Walnüsse reinreibst ist sie perfekt.
…und die Pommes auf belgische Art wow.
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@klabu, wenn Eltern ihre Kinder erziehen mit dem Leitspruch „Wie man isst, so arbeitet man auch“ dann muß man sich damit abfinden. Besser ist diese Methode: „Nimm dir soviel Zeit zum Essen wie zum Kochen“.
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Mitglied5. April 2024 um 8:22 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlenHallo liebe @ricarda01 ruf den Verein mal an und erklär denen das, denn gestern meinten die:
Die Kartoffel: Gemüse oder nicht? US-Senat zerstritten
Im US-Senat braut sich eine Diskussion zusammen, die so heiß ist wie Frittierfett. Vierzehn US-Senatoren fordern, Kartoffeln als Gemüse einzustufen. Die US-Gesundheitsbehörden, die Kartoffellobby und Mitglieder des Kongresses streiten sich seit Jahren über die Einstufung der stärkehaltigen Lebensmittel. Denn sie bestimmt unter anderem die Verteilung der staatlichen Fördermittel.
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums aßen die Amerikaner im Jahr 2019 durchschnittlich 22 Kilogramm Kartoffeln pro Jahr, etwa die Hälfte davon in Form von Tiefkühlkost wie Pommes frites. Befürworter der Streichung aus der Gemüsekategorie sprechen von einem Problem für die öffentliche Gesundheit, da mehr als vier von zehn erwachsenen Amerikanern übergewichtig sind.
Kartoffeln seien „reich an Kalium, Kalzium und Vitamin C“, argumentieren vierzehn US-Senatoren in einem Brief an die Landwirtschafts- und Gesundheitsminister. Eine Änderung der Klassifizierung würde „die Verbraucher, das Gastgewerbe und die Erzeuger verwirren“, so die Senatoren unter anderem aus Idaho, Maine und Oregon, alles Bundesstaaten mit nennenswerter Kartoffelproduktion.
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Mitglied4. April 2024 um 18:28 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlen@forscher und haben die „Missionierungsversuche“ Erfolg oder liegst Du vorne.
Hat sie eigentlich zu Ostern angemalte Kartoffeln versteckt?
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Mitglied4. April 2024 um 18:03 In Bezug auf: Umfrage zum Fleischkonsum Jeder Dritte würde deutlich mehr für Tierwohl zahlen