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  • Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen entdeckt

     philosophin antwortete vor 4 Tagen, 5 Stunden 15 Teilnehmer · 80 Beiträge
  • Dabbes

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 12:24

    “Was hat die “Politik” damit zu tun, . .”

    Eine ungewöhnlich tiefe Verbeugung, liebe SFath; meinst Du nicht auch?

  • Dabbes

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 12:31

    “Aber wenn man nichts zu verbergen hat kann man auch im “normalen” Internet anonym surfen.”
    Ich sags ja immer – das Internet führt zur Erkenntnis
    Jetzt lass uns bitte noch wissen wie Du das machst, lieber Peter.13.


  • Peter.13

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 12:39

    @Dabbes 1 juli 20 12.31

    Sorry da muss ich passen,das können nur “Fachleute” da bin ich raus.Aber diese info ist aus dem Link von @SFath zu entnehmen,das eine solche Möglichkeit besteht.

    PeterFour Leaf Clover

  • Wattfrau

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:21

    seestern, an diesen Fehler ‘einiger Grünen’ vor 30 Jahren, werden die braun-blauen

    auch noch in 30 Jahren erinnern.

    Bitte an alle: Unterschreibt die Petition von Natascha Ochsenknecht zu diesem Thema.

    Schon über 250.000 haben unterschrieben!

  • SFath

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:21

    @Dabbes, dieses Thema interessiert dich dieses Mal ebensowenig wie bei früheren Gelegenheiten. Gibt dir nur Gelegenheit, mit deinen Kommentaren zur Meinung anderer vom Thema abzulenken. Diese Methode kennen ehemals Betroffene nur allzugut! (von denen du nicht weißt, wer es hier u.U. ist) Da werden mit Sicherheit ziemlich unschöne Erinnerungen geweckt.

    Ist dir aber egal, oder?

  • SFath

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:27
  • Wattfrau

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:30

    Danke, SFath !

  • Dabbes

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:31

    1. Juli 2020 um 13:21

    Etwas aus S.Faths Werkzeugkasten:
    Die Unterstellung zum Fakt geadelt und umgehend als “Argument” verwandt.

    Else Kling pflegte in solchen Fällen zu sagen: “Wanns schee macht!”

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:32

    Der Entwurf ist da:

    Die Straftatbestände sollen Lambrechts Plänen zufolge künftig nicht mehr
    als Vergehen, sondern als Verbrechen eingestuft werden – damit können
    die Verfahren auch nicht mehr eingestellt werden. Demzufolge soll
    sexualisierte Gewalt mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden können.
    Zudem will die Justizministerin schwere sexualisierte Gewalt in den
    Katalog der Schwerkriminalität aufnehmen. Dadurch wäre die Anordnung von
    Untersuchungshaft auch dann möglich, wenn keine Flucht- oder
    Verdunkelungsgefahr vorliegt.

    Die Verbreitung von Kinderpornos soll einen Strafrahmen von bis zu zehn
    Jahren bekommen und der Besitz von Kinderpornografie soll mit bis zu
    fünf Jahren geahndet werden können. Für die gewerbs- oder bandenmäßige
    Verbreitung ist eine Freiheitsstrafe von zwei bis 15 Jahren vorgesehen.

    Taten ohne Körperkontakt wie sexuelle Handlungen vor den Augen eines
    Kindes sollen als eigener Tatbestand mit dem bisherigen Strafrahmen von
    sechs Monaten bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.

    aus:

    https://rp-online.de/politik/deutschland/ministerin-lambrecht-kuendigt-hoehere-mindeststrafen-fuer-kindesmissbrauch-an_aid-51956797

    Aus meiner Sicht können die Strafen nicht hart genug sein. Ob es allerdings die Personen abhält… ?

    GeSa

  • SFath

    Teilnehmer
    1. Juli 2020 um 13:42

    Abhalten kann es nur jene, die dann auch eingebuchtet werden und nicht auf Bewährung wieder frei sind.

    Was in dem Entwurf noch fehlt: Aufhebung der Verjährung, denn viele Opfer können erst sehr spät darüber sprechen.

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