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Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen entdeckt
philosophin antwortete vor 5 Jahre, 7 Monaten 15 Mitglieder · 79 Antworten
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@Susisohoi, auch das ist eine Unverschämtheit. Die mir gegenüber sowieso. Setz dich doch sachlich mit den Fakten auseinander.
Schönen Abend
phil
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@Modesty, in Analogie zu meiner Antwort an SFath, nimm die Gedanken, die ich zur Teilnahme von ehemaligen DDR Bürgern an Diskussionen um Themen, deren Ursprünge in die westdeutsche Vergangeinheit vor 1990 zurückreichen . Wir haben sehr wohl das Recht dazu, denn es sind Dinge, die seit 30 Jahren unsere Gegenwart und Zukunft bestuimmen und ob es uns nun paßt oder nicht, wir müssen uns auch damit beschäftigen.
Manche von euch haben noch nicht gelernt, uns als gleichwertige Gesprächspartner zu respektieren, statt mehr oder weniger albern oder unverschämt bevormunden zu wollen. Das was ich beschrieben habe, kann man nachlesen.
Und du, ja du !!! bis intelligent genug, zu verstehen, dass es hier um keinerlei Schuldverschiebung von Ost nach West geht. Befremdlich, dass du dieser schlichten Hordenmentalität folgst, bei deiner Intelligenz.
Wenn dir die DDR Schuldenlast, die schlimm genug ist, am Kindesmißbrauch so wichtig ist, wie du hier formulierst, dann mach es zum gesonderten Thema. Ja und auch dir sei gesagt. Die DDR Aufklärung richtet sich auch nach bundesdeutscher Gesetzlichkeit und auch nach bundesdeutschem Datenschutz auch in dieser Frage.
Schönen Abend
phil
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@philosophin Wofür sollte ich mich schämen?
Wenn dir die Inhalte der hier eingestellten Links, auf die auch ich mich in den Beiträgen stütze, nicht bekannt waren, ist das nicht mir anzulasten.
Ansonsten stellst du zum wiederholten Male Mutmaßungen an, die ich klar zurückweise!
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@philosophin – …..und eure Geschichte ebenso zu unserem mitunter sehr rückständigem Erbe gehört wie unsere eigene.
Och nö, phil, ich bin dafür, dass Jeder seine eigenen 45 Jahre Geschichte behält. Denn die Unterschiede der jeweiligen Sozialisierung sind doch gerade bei „(uns) Alten“ immer wieder offensichtlich!
Noch eine Frage
…rückständige Gesetzgebung und die Verhjährung verhindern auch im Osten die Aufklärung dieser unrühmlichen Vergangenheit.
welchen Landes? Und wer sollte dann bei Aufklärung dafür geradestehen und die Kosten übernehmen?
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der Beitrag von 15:30
„Wer im Glashaus sitzt“
Diese deine Formulierung unterstellt direkt 1. ich hätte in der DDR Kindesmißbrauch betrieben 2.ihn aktiv gefördert, 3. die Aufklärung verhindert4. Straftäter gedeckt usw. . 3. und 4. evtl. auch jetzt.
Ist es das was du sagen wolltest? Falls ja, so wären Sachverhalte dabei, die auch heute noch justiziabel sind.
Falls du mir damit aber, knapp weniger unverschämt als Susiso, sagen wolltest , dass ich als DDR Bürger kein Recht habe, mich an kritisch Diskussionen zu beteiligen, die in die westdeutsche Geschichte vor 1990 zurückreichen, dann befindest du dich im Irrtum.
Manche von euch müssen noch lernen, dass wir seit 30 Jahren ein Land sind und eure Geschichte ebenso zu unserem mitunter sehr rückständigem Erbe gehört wie unsere eigene.
Im konktreten Fall : Die rückständige Gesetzgebung und die Verhjährung verhindern auch im Osten die Aufklärung dieser unrühmlichen Vergangenheit.
Aus deinen bisherigen Beiträgen gefolgert und zu deinem Besten, hoffe ich für dich dass du die Anmaßung meintest
Und frage nur: Schämst du dich nicht ein bisschen dafür?
Schönen Abend
phil
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madeira-gerhard ist mit seinem Beitrag dazu am schwarzen Brett hängen geblieben.
Dazu eine etwas andere Darstellung bez. Verfolgung der Täter:
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@philosophin 30.06.20 / 22:29; 01.07.20 / 14:20 u.a.
Um es klarzustellen: Im Westen Deutschlands ist Kindesmissbrauch niemals ‚salonfähig‘ gewesen. Das, was pädophile Teile der ‚Alternative Liste‘ (Vorläuferorganisation von Bündnis90/Die Grünen) in den 80-ern im Sinne des damaligen Zeitgeistes als Bestandteil von freier Liebe und befreiter Sexualität propagierten, hat sich, trotz Versagens der Parteiführung, nicht etablieren können. Damals traten die Grünen in 7 Bundesländern (darunter Bremen, Hamburg und Berlin) mit verschiedenen Listen zur Wahl an und gewannen im Schnitt 3,4% der Stimmen.
Ganz anders wurde mit dem Thema im Osten umgegangen. Nämlich gar nicht!! Im DDR-Sozialismus konnte offiziell bis zum Ende nicht sein was nicht sein durfte – dennoch war Kindesmissbrauch gang und gäbe, und zwar familiär und – besonders bitter – institutionell. Letzteres, der Mißbrauch mit Duldung und in der Obhut des Staates, ist m.E. noch weitaus schlimmer als die private Spielart dieses Verbrechens. Es hat nur niemanden interessiert! Euch offenbar auch nicht – und das sehr erfolgreich…. bis heute!
https://www.researchgate.net/publication/331651367_Sexueller_Kindesmissbrauch_in_Familien_in_der_DDR
Nachdem das klargestellt ist, das kollektive Versteckspiel und die Schuldverschiebung in den Westen nicht wirklich Sinn macht, solltet Ihr vom selbstgebastelten Sockel runterkommen und hoffen, dass sich nicht allzu viele Ex-DDR-ler in der Kundenkartei des Betreibers finden…. Ich meine: Jene, die im Osten bis 1989 ihren Spaß an so etwas hatten, werden doch sicherlich nicht am Tag der Wiedervereinigung ihren Obsessionen – bzw. ihrer ‚Haltung‘ – einfach abgeschworen haben – oder?
Was meint Ihr, wie viele Täter haben es Dank des kollektiven Schweigens der DDR-Menschen unbehelligt in die BRD geschafft?
M.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/ddr-sexueller-missbrauch-aufarbeitung/seite-2
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