Sommergedichte - Schöne Verse, Reime und Sprüche über den Sommer

Sommergedichte

Die Poesie hat schon immer einen besonderen Platz für die Natur und ihre vielen Facetten reserviert, und die warme Jahreszeit ist hierbei keine Ausnahme. Mit seiner leuchtenden Sonne, den warmen Farben und der lebendigen Natur ist diese Zeit eine Quelle der Inspiration für Dichter aller Zeiten. In diesem Artikel möchten wir einen Überblick über Sommergedichte deutscher Schriftsteller geben, von kurzen bis hin zu klassischen Versen, die alle die Schönheit der Sommermonate einfangen und die Leichtigkeit des Daseins beschreiben.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Poesie und lassen Sie sich inspirieren, Hoffnung schöpfen und Mut fassen durch Verse und Reime, die den Geist des Sommers, das Träumen, die Sonne und die Lebensfreude einfangen. Unsere Sammlung der Sommergedichte bietet Gedichte für alle - Kinder und Erwachsene. Dabei reicht die Bandbreite von humorvoll bis tiefgründig.

Die Schönheit des Sommers im Gedicht

Der Hochsommer ist eine Jahreszeit der Fülle und des Lebens, die mit ihrer Farbenpracht, ihren Düften und ihrer Energie einen unvergleichlichen Einfluss auf die menschliche Seele hat. Die Lyrik nutzt diese Elemente, um komplexe Gefühle und Stimmungen auszudrücken, die das Wesen des Sommers einfangen.

Diese Saison, geprägt durch strahlenden Sonnenschein, Outdoor-Aktivitäten, Spaziergänge und Ausflüge, bunte Wiesen und laue Abende, hat Dichter seit jeher inspiriert. Bei uns finden Sie eine ausgewählte Zusammenstellung von Sommergedichten - von neu und modern bis hin zu bekannten Klassikern.

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Kurze Sommergedichte

Kurze Gedichte über diese Jahreszeit sind ein schönes Mittel, um den Geist der warme Jahreszeit in Reime und Verse einzufangen.

Rainer Maria Rilke: Sommerabend

Die große Sonne ist versprüht,
der Sommerabend liegt im Fieber,
und seine heiße Wange glüht.
Jach seufzt er auf: »Ich möchte lieber …
Und wieder dann: »Ich bin so müd …
Die Büsche beten Litanein,
Glühwürmchen hangt, das regungslose,
dort wie ein ewiges Licht hinein;
und eine kleine weiße Rose
trägt einen roten Heiligenschein.

Johann Wolfgang von Goethe: Mailied

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Friedrich Hebbel: Sommerbild

Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne, rot;
Da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
So weit im Leben, ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heissen Tag,
Nur leise strich ein weisser Schmetterling;
Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.

Eduard Mörike: Früh im Wagen

Schon mählich weicht die Dunkelheit,
Der Himmel graut, der Tag ist nicht mehr weit,
Du frischer, grüner, lustiger Wald,
Wie stehst du weit und breit!

Christian Morgenstern: Der Sommer

Das war der Sommer
der letze wohl der war's
Nun kommt der Herbst
Der Wind beginnt zu blasen
Das war der Sommer
Der letzte der war's.

Theodor Storm: Juni

Noch zeigt das Feld geschwollene Ähren,
Die Sonne strahlt im blauen Raum;
Bald schon wird Sturm das Bild verwehren,
Die Ernte schwingt das goldne Halm.

Otto Julius Bierbaum: Gefunden

Laue Sommernacht; am Himmel
Stand kein Stern; im weiten Walde
Suchten wir uns tief im Dunkel,
Und wir fanden uns.
Fanden uns im weiten Walde
In der Nacht, der sternenlosen,
Hielten staunend uns im Arme
In der dunklen Nacht.
War nicht unser ganzes Leben
So ein Tappen, so ein Suchen?
Da: In seine Finsternisse,
Liebe, fiel Dein Licht.

Joseph von Eichendorff: Sommerabend

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Theodor Storm: Juli

Klingt im Wald ein Wiegenlied,
Sonne warm herniedersieht,
Seine Ähren senkt das Korn,
Rote Beere schwillt am Dorn,
Schwer von Segen ist die Flur -
Junge Frau, was sinnst du nur?

Diese Gedichte geben wunderbare Eindrücke von den verschiedenen Aspekten des Sommers - von der morgendlichen Frische bis hin zur Stille der sommerlichen Abenddämmerung.

Lyrik für den Sommer

Bekannte klassische Sommergedichte

Die klassische Lyrik bietet uns einige der schönsten Sommergedichte. Lesen Sie in diesem Abschnitt unsere sorgfältig zusammengestellte Auswahl an bekannten, klassischen Sommergedichten, die die Schönheit und Freude der Sommermonate in lyrischer Form darstellen.

Adolf Stern: Nun liegt die scheidende Sommernacht

Nun legt die scheidende Sommernacht
Tauperlen Dir zu Füssen,
Mit tausend Rosenaugen erwacht
Der Tag um Dich zu grüssen.
Nun such' ich ein Lied vom Lenz beschwingt
O Holde zu Deinem Preise,
Doch siehe durch all meine Seele klingt
Die alte, die ewige Weise:

Du wandelst im Grün, so segn' ich das Thal,
Das schimmernd Dich umkränzet,
Du wandelst im Licht, so segn' ich den Strahl,
Der Dir zu Häupten erglänzet.

Mein Lied hat einen Klang nur und Hauch,
Den einen: der Himmel behüte
Den Tau des Morgens, die Rosen am Strauch,
Und Dich, Du duftige Blüte!

Johann Wolfgang von Goethe: Sommertag

Nun ist er endlich kommen doch
In grünem Glanz, in junger Kraft,
Den ich so lange Zeit gesucht,
So heiß ersehnt in stiller Nacht.
Auch deine Freuden, liebes Herz,
Bekränzen sich mit Sommerflor,
Auf jedem Blatt an jedem Reis
Knosp't eine neue Liebe vor.
Und droben, seh ich, rühret sich's
Und zeugt in stiller Götter Nacht,
Und durch die Wolken strahlet schon
Die neue Liebe, Morgenpracht.
Ja, du bist mein! Ich darf dich nun
Umgatten in der Stillen Hain
Und, sey's in Leben oder Tod,
Nichts soll uns scheiden, sondern sein.

Rudolf G. Binding: Willst du selbst den Rausch der Sommernächte

Willst du selbst den Rausch der Sommernächte
überrauschen noch mit deinem Blühen?
willst du alle Glut der Sonnenmächte
überglühen noch mit deinem Glühen?

Ach, du tatest es! Und wardst allmächtig.
Deines Dichters Schicksal streng gebietend,
teilst du Tag und Nacht ihm aus bedächtig,
Glut und Tau verzehrend und befriedend;

teilst ihm seligen Atem Qual und Beben,
Kuss und Blick im Wandel deines Tanzes,
Ferngenügen, durstiges Erstreben
und die Sehnsucht nach dem All des Glanzes;

lässt dich endlich, glutgewaltige Sonne,
lächelnd von ihm in die Arme schliessen -
Und die Allmacht in gelöster Wonne
darf der Liebe Seligkeit geniessen.

Friedrich Hölderlin: Halbversommert

Gelinde rauschend und wehend im lauen West,
Wandelt der Hain und die Berge hinunter
Streicht der getäuschelte Wind des Abends.
Die Glocken läuten fern in den Dörfern.
Des Schiffers Lied schwimmt auf den Wogen.
Wie lieblich tönet des Horns Geläut im Wald!
Die Echo’s erwidern, die Hügel entlang, es singet
Des Jünglings Stimme und in den stillen Buchten
Treibt der Kahn und es weinen die Mädchen.
Am Abendhimmel blühet ein Frühling auf,
Unzählig blühn die Rosen und ruhig scheint
Die goldne Welt; ins bläuliche Dunkel hinunter
Färbt sich die stille Flur, und es rauschen die Wälder.
An den Hügeln weiden die Rehe, die Quellen rauschen
In das Tal hinunter, der Wanderer ziehet
Heimwärts; die Sonne, die goldnen Früchte der Haine
Glänzen empor, und es reift das Gewächs der Ernte.

Johann Wolfgang von Goethe: Mailied

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!
Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend Stimmen
Aus dem Gesträuch,
Und Freud und Wonne
Aus jeder Brust.
O Erd', o Sonne!
O Glück, o Lust!

Eduard Mörike: An einem Sommermorgen

Auf den Wiesen lag das junge Jahr.
Vom Himmel grüßte mild die Sonne,
Der Kuckuck sang, die Wachtel schlug im Korn:
Da gingen wir zusammen durch die Flur,
Und pflückten Blumen, rot und blau und gelb,
Und flochten einen Kranz und warfen ihn ins Wasser,
Und sahen zu, wie er forttrieb.

Hedwig Dransfeld: Schwüle

Kein Ruf kann die Erde wecken,
Sie schläft im Totenreiche,
Sie schläft unter goldenen Decken
Wie eine Königsleiche.

Im Wald die Gräser und Farren
Beben in letzter Pein,
Sie müssen im Lichte erstarren,
Sie tranken vom Todeswein.

In tausend Sonnenflüssen
Ergoss der Himmel Verderben,
Von tausend Sonnenküssen
Ein grosses Welken und Sterben.

Im Gold verschmachten die Felder,
Im Gold verzehrt sich die Luft ...
Und durch die träumenden Wälder
Ein schwerer Verwesungsduft.

Christoph August Tiedke: Die Schlafende

Ich sah sie schlummern am grünen Baum,
Auf weichen Rasen dahingedrückt;
Es hatte blühend ein heller Traum
Die Wangen ihr geschmückt.

Ein weisses Sommergewölk umzieht
Den blauen Himmel nur leicht und fein;
So schloss ihr liebliches Augenlied
Die blauen Augen ein.

Die Lüfte flatterten ab und auf
Und röter färbte sich ihr Gesicht:
Da schlug sie plötzlich die Augen auf!
Willkommen Sonnenlicht!

Detlev von Liliencron: Sommermittag

Nun steht der hohe Mittag in der Luft,
Ein Riesenschatten liegt auf Wies und Teichen,
Und doch, wie lebt es in der warmen Luft,
Wenn jetzt die Mücken tanzen, taumeln, steigen.

Conrad Ferdinand Meyer: Der römische Brunnen

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.

Johann Wolfgang von Goethe: Mai

Mai, süßer Mai, du Quell der Lust,
In deinem Lichte grünet die Flur,
In deinem Lichte grünt die Natur,
Frühlingserwachen ist deine Lust.
Mai, süßer Mai, so waren die Tage,
Als ich zum ersten Mal Liebchen sah,
Unter den grünen Zweigen sah,
Das Liebchen, das mir den Kranz zum Sage.
Mai, süßer Mai, so waren die Stunden,
Als ich zum ersten Mal Liebchen küsst',
In deinem Lichte sie begrüsst',
Das Liebchen, das ich im Grün gefunden.
Mai, süßer Mai, so werden die Lieder,
Die ich zu Ehren der Liebsten gedacht,
Zu Ehren der Liebsten mit Lust gedacht,
Von dir, süßer Mai, mir immer wieder.

Friedrich Hölderlin: Der Frühling

O seht! Der Frühling, die liebliche Zeit,
Sie nahet auf zartester Füße.
Sie naht, und alles erneut sich mit Freude,
Es lacht das Gefilde, es blühet die Flur.
Schon lebet die Hoffnung wieder im Herzen,
Schon ziehen die Schäflein zum Hügel hinaus,
Und lauter rauscht und freudiger murmelt
Und hüpft und springet das silberne Flüßchen.
Schon hängen die Zweige der alten Eiche
Herab bis zur Erde, beladen mit Blüten,
Und treuer und lieblicher glänzen die Sterne,
Und leiser rauschet der Hain, und lieblicher
Lächelt das Auge der Liebenden.

Joseph Freiherr von Eichendorff: Die Nachtigall

Das macht, es hat die Nachtigall
Die ganze Nacht gesungen.
Da sind von ihrem süßen Schall,
Da sind in Hall und Widerhall
Die Rosen aufgesprungen.
Sie war doch sonst ein wildes Blut,
Nun geht sie tief in Sinnen,
Trägt in der Hand den Sommerhut
Und duldet still der Sonne Glut
Und weiß nicht, was beginnen.

Sommerverse für Kinder

Sonnige Verse: Sommergedichte für Kinder

Sommerspaß in Versen: Folgend zehn Gedichte und Reime über die warme Jahreszeit für Kinder:

"Sonnenschein"

Sonnenschein, so hell und klar,
Sommerzeit ist endlich da.
Blumen blühen, Bienen summen,
Oh, wie wir den Sommer lieben!

"Im Park"

Im Park, da gibt’s so viel zu seh'n,
Im Sommer, wenn die Blumen blüh'n.
Schmetterlinge fliegen weit,
Sommer macht uns große Freud'.

"Sandkasten-Schloss"

In der Sonne bauen wir
Ein großes Schloss, komm hilf doch mir.
Mit Eimer, Schaufel, ganz geschwind,
Im Sommer sind wir alle Kind.

"Eiscreme"

Eiscreme kalt und süß,
Schmilzt schnell, oh welche Müß’!
Im Sommer ist's ein Traum,
Von Vanille, Schoko, Schaum.

"Freibad"

Freibad, Rutsche, hoher Sprung,
Sommerzeit ist immer jung.
Wasser spritzt, wir lachen laut,
Sommer ist, worauf man baut.

"Ferien"

Ferien, endlich aus der Schule raus,
Im Sommer zieht’s uns aus dem Haus.
Radfahren, Schwimmen, Sonne tanken,
Sommer, dafür wollen wir dir danken.

"Sommerregen"

Sommerregen, plitsch und platsch,
Macht die Erde nass und matsch.
Doch danach, welch' ein Schein!
Ein Regenbogen, schön und fein.

"Picknick"

Picknick im Gras, so grün und weich,
Im Sommer sind wir alle gleich.
Käse, Wurst und Marmeladenbrot,
Sommerpicknick, großes Los.

"Sonnenaufgang"

Die Sonne geht auf, ein neuer Tag beginnt,
Im Sommer sind wir alle Kind.
Sie malt die Welt in warmes Licht,
Sommer, oh verlass uns nicht.

"Sternenhimmel"

Sternenhimmel, so klar und weit,
Im Sommer haben wir Zeit.
Wir träumen von fernen Welten,
Sommer wird uns immer gelten.

Anwendung der Gedichte: Verse, Reime und Sprüche für verschiedene Anlässe

Gedichte über die warme Jahreszeit können in vielerlei Hinsicht genutzt werden. Sie eignen sich perfekt für Geburtstagskarten oder Grußkarten, können auf sozialen Medien geteilt werden oder als inspirierende Sprüche dienen.

Gedichte für den Sommer

25 Sprüche und Gedanken, die das Herz berühren

"Ein perfekter Sommer ist: Sonne im Herzen und Freunde an deiner Seite."

"Der Sommer ist die Jahreszeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war." - Mark Twain

"Einen Sommer, den man nie vergisst, beginnt mit einem Lächeln, das man nie vergisst."

"Der Sommer ist eine kleine Lebenszeit." - Henry James

"Sommer ist, was man in den kleinsten Dingen findet."

"Im Tiefen Winter erkannte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt." - Albert Camus

"Sommer ist Erinnerung an glückliche Tage."

"Man kann den Wert von Sommer und Sonnenschein nicht schätzen, ohne den Winter zu durchleben." - Jo Walton

"Das Leben, die Liebe, der Zauber und die Freiheit - das ist der Sommer."

"In den Tiefen des Winters habe ich gelernt, dass in mir ein unbesiegbaren Sommer liegt." - Albert Camus

"Ein Leben ohne Sommer ist wie ein Jahr ohne Sonne."

"Jeder neue Sommer hat seine eigenen Geschichten."

"Die Blume kann gar nicht anders als leben. Wir aber können zu viel anderes." Rainer Maria Rilke

"Jede Sekunde des Jahres hat ihre eigene Schönheit und erschafft ein nie zuvor gesehenes Bild, das man nie wieder erblicken wird." Arthur Schopenhauer

"Das Gemeinste an den Träumen ist, dass alle sie hegen." Fernando Pessoa

"Die Menschen sollen sich einander bei den Händen fassen und nicht nur gut sein, sondern auch froh. Die Freude ist der Sommer, der die inneren Früchte färbt und schmilzt." Jean Paul

"Der Sommer fällt nicht vom Himmel, sondern aus der Seele."

"Die Sonne ist der einzige Schmuck, den der Sommer braucht."

"Das Beste am Sommer ist, dass er für uns alle etwas bereithält."

"Sommer ist wie ein Gemälde - voller Farben, Licht und Freude."

"Im Sommer ist jedes Wochenende ein kleiner Urlaub."

"Wenn die Sonne lacht, nimm dir Freizeit."

"Der Sommer ist eine Liebesaffäre, voller Sonnenlicht und Freude."

"Manchmal ist der Sommer nicht eine Jahreszeit, sondern ein Gefühl."

"Das Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muss sein, wenn es dem Menschen wohl werden soll." Otto Ludwig

Muschel am Strand im Sommer

Fazit

Gedichte über die Sommerzeit bieten uns eine besondere Möglichkeit, die Schönheit und das Wesen des Sommers zu erkunden. Sie reichen von kurzen Versen bis hin zu ausführlichen klassischen Gedichten und bieten uns eine vielfältige und reiche Perspektive auf diese Jahreszeit.

Übrigens: Die hier präsentierten Gedichte sind gemeinfrei und können daher für private Zwecke genutzt werden. Zudem eignen sie sich auch gut für den Einsatz in der Seniorenpflege und Seniorenbetreuung.

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