Webra
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Wenn die SPD die Koalition platzen lässt und es dann zu Neuwahlen kommt, kann das Ergebnis für sie noch
schlechter ausfallen als bei der letzten Bundestagswahl.Nach der Ibiza Affäre in Österreich hat die SPÖ
als treibende Kraft dafür gesorgt das die türkiesblaue Regierung gestürzt wurde.
Sie hat sich wohl bei einer Neuwahl eine Stimmenzuwachs erhofft. Eingetreten ist das Gegenteil. Die SPÖ hat Stimmen verloren und die
Grünen, die nicht im Parlament waren, haben so viel Stimmen erreicht, dass sie jetzt mit der ÖVP
sehr wahrscheinlich die neue Regierung bilden
werden.Wie ich vor einiger Zeit gelesen habe, hat die GroKo doch bereits ca. 37% dessen erreicht oder in eingeleitet, was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Das ist doch schon zur Halbzeit ein
vorzeigbares Ergebnis.Ist dies bei der Bevölkerung nicht angekommen?
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"Es wird noch lustig. Aber es gibt keinen anderen Weg.
Vielleicht muss man mal über Windradabstände oder Ähnliches neu nachdenken."PhilosofAls ich Norddeutschland Urlaub machte und an einen
windstillen, aber an Sonnenschein reichen Tag die
untätigen Windräder sah, kam mir folgender Gedanke:
Man müsste an den Säulen der Windräder Umlaufschienen anbringen und diese mit Photovoltaikelemente bestücken. Computergesteuert
würden diese dann dem Lauf der Sonne folgen und
somit die größtmögliche Menge an Energie erzeugen.
Die Windräder würden dann auch bei Windstille
Strom erzeugen.
Aber auch wenn der Wind weht, die Sonne aber nicht
scheint, erzeugen Photovoltaikelemente noch
Strom. Insgesamt betrachtet würden die Windräder
wesentlich effizienter arbeiten.Ich bin zwar kein Techniker, aber ich meine, ein
Technisches Problem sollte dem nicht im Wege stehen. -
Webra
Mitglied1. Dezember 2019 um 17:29 In Bezug auf: Als Antwort auf @Webras Beitrag besser separat" Maria von Nazaret ist die im Neuen Testament genannte Mutter Jesu. Sie lebte mit ihrem Mann Josef und weiteren Angehörigen in dem Dorf Nazaret in Galiläa. Maria wird im Christentum als Mutter Jesu Christi besonders verehrt und ist auch im Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt.
Außerhalb der neutestamentlichen Quellen ist über die Eltern Jesu historisch nichts überliefert, da nach herrschender Meinung der Forschung alle späteren Quellen vom Neuen Testament abhängig sind. Ihre Existenz und die Namen Maria und Josef werden dennoch von der überwiegenden Mehrheit der Historiker als authentisch angesehen". Wikipedia
Ein "schlagendes Argument" gegen die jungfräuliche
Mutterschaft Marias war bisher immer der Hinweis
auf die Tatsache, dass ohne Geschlechtsverkehr mit
einem Mann eine Schwangerschaft nicht möglich ist.
Dies dürfte aber jetzt durch die Möglichkeit einer
künstlichen Befruchtung durch Menschenhand total
entkräftet worden sein.
Ermöglicht hat den Menschen, ein Geschöpf Gottes, dies sein Geist. Da kann man sich doch schon Gedanken darüber machen, warum dies einem göttlichen Geist nicht auch möglich sein sollte.
Schließlich hat er einem aus Lehm geschaffenen
Körper Leben eingehaucht und dann aus dessen
Rippe ihm eine Gefährtin geschaffen.Für einen glaubenden Menschen, der bisher auch an
die Jungfräulichkeit Marias gezweifelt hat, kann
dieser Zweifel jetzt entfallen sein.NS.: Neben dem Christentum und dem Islam wird Maria auch im Hinduismus und sogar im Voodoo verehrt.
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"Soll heißen, es stirbt sich leichter, wenn jemand glauben bzw. erkennen kann, dass er mit dem Tod in das Eine, das Ganzheitliche, zurückfällt". Joschele
Dem stimme ich zu, Joschele.
Glaube beinhaltet auch Hoffnung auf Erfüllung.In vielen negativen Situationen unseres Lebens war
es doch die Hoffnung und der Glaube an unsere
Fähigkeiten die uns die Kraft gaben, uns daraus
zu befreien.
Warum soll aber eine Methode, die sich im realen
Leben als erfolgreich bewiesen hat, im mystischen
Bereich nicht genauso erfolgreich sein? -
Hallo,
das mit dem Speichern werde ich auch mal versuchen.Danke für die Ratschläge und noch einen angenehmen
1. Advent
Webra -
Es gab mal eine Zeit, da war die Ehe nicht nur
eine Versorgungsgemeinschaft. Sie war auch eine
Pflichtgemeinschaft. Wenn die "ehelichen Pflichten"
nicht erfüllt wurden, konnte dies zur Auflösung
der Ehe führen."Im Jahre 1966 sah der Bundesgerichtshof den engagierten ehelichen Beischlaf unter Berücksichtigung des damals für die Scheidung geltenden Schuldprinzips als Ehepflicht an:[1]
Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (…) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (…) Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen. Wikipedia
Für Frauen war es doch leicht sich so zu verhalten, dass der Mann den Eindruck hatte,
der eheliche Beischlaf führt bei ihr zur
seelischen und körperlichen Befriedigung. Sie konnte und kann auch heute noch ihren Partner
täuschen.Das können wir Männer aber nicht. Frauen wussten
und wissen es heute auch noch, die männliche
Begierde ist echt. Das wirkt sich stärkend auf
ihr sexuelles Selbstbewusstsein aus.Vielleicht ist aufgrund dieser Täuschungsmöglichkeit, die eine Frau hat, folgender Spruch entstanden:
"Meinst du die Lüge sprich: "das Weib". 😉 -
Plasberg hat gestern in der Sendung " Hart aber
fair" darauf hingewiesen, dass die arabischen Clans
mit ihren kriminellen Handlungen nur 8,4 % des
kriminellen Geschehens in der BRD ausmacht.Es ist doch somit kein Grund in Panik zu geraten.
Der jetzige Innenminister tut endlich das, was
seine Vorgänger jahrelang versäumt haben. Sein
System der " Nadelstiche" sorgt bei den Clans für
Unruhe. Das ist doch schon was für den Anfang. -
"Auch bei dem Plastikmüll hat man mit dem Verbot von Wattestäbchen und Strohhalmen aus Plastik angefangen". SusiSoho
Gut gedachtes kann auch in die Hose gehen.
Die Fa. Spar hat zur Vermeidung von Plastikmüll
von ihren Lieferanten aus Spanien verlangt, auf das Einschweißen jeder einzelne Gurke zu verzichten.
Da die Gurken aber die dreitägige Reise nicht
schadlos überstehen würden, schweißen die
spanischen Produzenten ganze Kartons in dicke
Plastik ein. Man braucht dafür aber deutlich mehr Plastik und wenn nur eine Gurke im Karton fault, muss der ganze Karton weggeworfen werden.
Im Geschäft werden die Gurken dann auch schneller
schrumpelig und gelb und werden deshalb nicht
mehr gekauft. Dadurch hat sich der Verderb von fünf auf zehn Prozent erhöht.Von März bis Oktober werden fast ausschließlich
eigene Gurken verkauft. Da werden pro Monat nur
50 to. importiert.
Ab Nov. steigt diese Menge auf 4.000 to.Ein umweltbewusstes Veralten der Verbraucher wäre
ein Verzicht auf Schlangengurken für diesen
Zeitraum.
Würden wir dieses "Opfer" erbringen? -
"Nach den Unklarheiten rund um die Entsorgung der Batterie eines ausgebrannten Tesla-Wracks in Tirol hat nun ein Tiroler Ausstatter von Autoverwertern den Lithium-Ionen-Akku für Forschungszwecke übernommen. Die Techniker von Tesla, die für den Ausbau der Batterie angereist waren, hatten nicht die nötige Ausstattung dabei, um die Batterie weiter zu zerlegen, berichtete der ORF Tirol am Freitag. Die Karosserie wurde inzwischen zur Verschrottung gebracht, der 600 Kilogramm schwere Akku wurde vom Auto getrennt. Weil die Tesla-Techniker anschließend nicht mehr weitergekommen waren, wendeten sie sich in der Not an das Spezialunternehmen SEDA Umwelttechnik in Kössen. Das Unternehmen wird nun laut dem Bericht gemeinsam mit Tesla an künftigen Entsorgungslösungen für die Batterien der Elektroautos arbeiten.
Bei einem Unfall vor sechs Wochen war der Tesla ausgebrannt. Seither stand das Wrack auf dem Parkplatz eines Abschleppunternehmens in Walchsee (Bezirk Kufstein). Es konnte in Österreich kein Entsorger dafür gefunden werden.
Dominik Freymuth hat das vor ihm liegende Auto lebend verlassen. Nun hat er das vergleichsweise kleine Problem, den Akku seines Ex-Autos umweltgerecht zu entsorgen. Tesla-Techniker scheiterten an der Aufgabenstellung".
http://www.dolomitenstadt.atBevor diese Fahrzeuge "massenhaft" eingesetzt werden können, ist noch viel "Vorarbeit" zu leisten.
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Religiöse Bräuche zu ändern gelingt nicht von heute auf morgen. Verbote bewirken doch nichts. Dass sich in den Köpfen der Menschen auch ein anderes Denken
einstellt, dafür ist langjährige Aufklärungsarbeit nötig.Eines wird immer vergessen. Seit Jahrhunderten
durften sich die Frauen im "christlichen Abendland"
auch nur so kleiden, dass sie durch ihre weiblichen
Reize die Männer nicht zur "Sünde verführen".
In vielen Bereichen des täglichen Lebens, privat
oder auch öffentlich, war für sie Vieles nicht erlaubt. Das dies heute nicht mehr so ist, dafür
haben sie selbst gekämpft. Sie wollten dieses
Joch, dass ihnen die Kirche und die Hierarchie der
Männer aufgebürdet hatten, nicht mehr tragen.Wenn die muslimischen Frauen sich auch so
unterdrückt fühlen wie immer gesagt wird, kann
dies nur geändert werden, wenn sie sich selbst
dagegen wehren.