Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

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    11. November 2020 um 16:47 In Bezug auf:

    Der vor einer Woche im Landkreis Berchtesgaden verhängte Lockdown zeigt erste Erfolge.

    Die Siebentageinzidenz ist von 324 Fälle pro 100.000 Einwohner Ende Oktober auf 158 am

    Dienstag gesunken.

    Zu den verordneten Maßnahmen gehört auch, dass Österreicher die in Bayern arbeiten und täglich

    ein-und- ausreisen sich am jeden Wochenanfang an der Bayrischen Grenze testen lassen müssen.

    Dies gilt auch für Schüler, die im Grenzraum, z.B. in Laufen das Gymnasium besuchen.

    Für Personen aus Bayern die auch täglich nach Österreich zu dem gleichen Zweck einreisen,

    gilt dies aber nicht. Obwohl diese ja bei der Rückreise das Virus genau so mitbringen können wie

    die Österreicher bei der Einreise.

    Die Salzburger Arbeiterkammer hat die Klagen einiger Pendler aus Salzburg finanziell unterstützt.

    Die von Bayern verordnete Maßnahme sei ein Verstoß gegen europäisches Recht. Sie sei eine

    „mittelbare Diskriminierung“, weil umgekehrt keine Testpflicht für bayrische Pendler gelte.

    Mal sehen wie die gerichtliche Entscheidung ausfällt.

  • Webra

    Mitglied
    9. November 2020 um 20:18 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    Hallo forscher,

    soweit ich mich informieren konnte, wird die Existenz von Strahlungen energetischer Quellen

    nicht ausgeschlossen. Man nennt dies Elektrosmog. Da der menschliche Körper ja auch eine

    Energiequelle ist, kann man somit davon ausgehen, dass unser Körper auch eine Ausstrahlung hat.

    Mein Bruder in Dortmund wohnt in einem Haus, auf dessen Dach ein Handysender steht. Immer wenn ich ihm Besuche höre ich in meinen Hörgeräten ein leichtes Summen als Dauerton. Ein Geräusch, das ich sonst nicht höre. Meine Gedanken, über die wir hier diskutieren, gehen aber von einem Etwas aus, das von außen auf uns wirkt, uns beeinflusst. Die Wahrscheinlichkeit, die Palmström aufgezeigt hat (Buddhas Erkenntnis) ist aber einleuchtender als meine Annahme. Bewiesen ist dies aber auch nicht.

    Grund für meine Annahme waren Erlebnisse, die ich von meiner Vernunft her betrachtet, mir nicht erklären konnte. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Motivation meiner Handlungen nicht von mir

    gewollt waren.

    Ein Erlebnis war für mich so überzeugend, dass etwas Geistiges meinen Körper begleitet.

    Ich habe darüber auch ein kleines Gedicht geschrieben.

    GOTTESBANDE

    Einsam saß ich einst am Strande

    hadernd mit der ganzen Welt

    wollte knüpfen Gottesbande

    schaute hinauf zum Himmelszelt.


    Plötzlich, die Gedanken flogen

    sie entfernten sich von mir

    hörte nicht des Meereswogen

    war nicht da, war nicht mehr hier.


    Dort am Strand saß nur die Hülle,

    seelenlos und ohne Geist

    dieser war in ganzer Fülle

    hin zu IHM, zu Gott gereist.

    In einer sehr schwierigen Lebenssituation saß ich am Strand auf der Insel Rügen und schaute

    in den Sternenhimmel. Dann plötzlich sah ich mich und den Strand vom Himmel aus betrachtet.

    Irgendwann, ich hatte auch kein Zeitgefühl, war ich wieder bei mir. In einem so friedlichen Zustand, dass in mir der Gedanke entstand. „Jetzt möchte ich sterben“.

    Ich kann es mit meiner Vernunft auch nicht nachvollziehen, aber da ich es erlebt habe, kommt bei

    mir immer wieder der Gedanke auf, das wir das Wesentliche in unserem Sein nicht wahrnehmen

    können.

    Vielleicht wurde uns bewusst dafür kein Sinn mitgegeben.

    Ergänzt habe ich. „höre ich in meinen Hörgeräten“, weil die Elektronik die Elektrostrahlung wahrnimmt. Das menschliche Ohr kann dies nicht.

  • Webra

    Mitglied
    8. November 2020 um 18:19 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    „Ich frage mich immer, wer oder was ist dieses Etwas, das Neurologen dazu treibt, die Funktion

    unseres Gehirns zu erforschen. Sie können diese Arbeit aber nur mit dem Einsatz ihres Gehirns leisten. Kennt das Gehirn den sich selbst nicht, hat es kein ” Selbstbewusstsein” ? Unser Bewusstsein, das ja im Gehirn entstehen soll, kennt somit nur unseren Körper mit all seinen

    Organen und die Umwelt in der wir leben. Der oder das “Wissbegierige”, das übe die Funktion

    unseres Gehirns Wissen erlangen will, könnte sich doch nur außerhalb unseres Körpers

    befinden. Könnte es das sein, was wir als unser “ICH” bezeichnen? Diese Ich, würde dann

    aber beim Tod unseres Körpers nicht sterben. Es würde wieder dort hingehen, wo es

    hergekommen ist.

    Das ist für mich auch ein Rätsel, vor allem deswegen, weil es ja auf Fakten gründet.“

    Mein Beitrag vom 6. Nov. 22:03 Uhr

    Ich hatte schon vorher einmal diese meine Gedanken zur Diskussion gestellt, aber leider

    keine Antwort erhalten. Das sind nach Meinung der Meisten hier selbstgemacht Probleme.

    Damit haben sie recht. Aber so etwas “ reizt mich halt“.

    Es ist wie bei den Frauen. Den einen reizt eine schlanke, den anderen eine mollige. Grinning

  • Webra

    Mitglied
    8. November 2020 um 15:16 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    Hallo Palmstroem,

    Danke für deinen Kommentar.

    Deine Ausführungen zu Buddahs Selbsterfahrung kann ich nachvollziehen. Ich beende mein

    tägliches, morgendliche Fitnessprogramm mit einer 15 minütigen Yogaübung. Am Anfang war es

    für mich sehr schwer, mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Immer wieder tauchten die von

    dir geschilderten „Ablenkungsgedanken“ auf. Jetzt bin ich aber schon soweit, dass mir meine

    Meditation gut gelingt. Leider habe ich aus dieser Erfahrung nicht die Erkenntnis erlangt zu der

    Buddah gekommen ist. Habe jetzt ein Problem weniger, mit dem ich mich gedanklich beschäftigen

    kann. Thinking Auch während meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich am Liebsten mit

    „problematischen Vorgängen“ befasst.

    Zu dem von dir erwähnten sechsten Sinn ein interessanter Link.

    https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/wo-der-sechste-sinn-wohnt/

  • Webra

    Mitglied
    7. November 2020 um 23:40 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    Hallo Palmstroem,

    in deinen Kommentar zu meinem Beitrag vom 07. Nov. um 9.40 Uhr schreibst du Eingangs :

    “ @ Webra Zuerst ein Widerspruch . Nichts von dem was du schreibst beruht auf Fakten.

    Es sind alles nur Annahmen“.

    Lt. Buddahs Selbsterfahrung vor 2.500 Jahren hat dieser in seiner Meditation erfahren,

    dass es kein festes ich gibt sondern nur das was wir empfinden. Dann schreibst du weiter, dass auch die moderne Hirnforschung von der gleichen Annahme ausgeht. Alle drei Erkenntnisse beruhen auf Annahmen. Sind somit auch keine Fakten. Warum widersprichst du meiner Annahme?

    Ich habe den Gedankengang, der mich zu dieser „Annahme“ bewogen hat geschildert und

    nicht behauptet dass es eine bewiesene Tatsache ist. Dies Tatsache, die ich zum Schluss

    erwähne bezieht auf die Doppelfunktion unseres Gehirns. Es will wissen wie es funktioniert.

    Für mich ist dies unlogisch. Es wäre doch das Gleiche, als würde ich wissen wollen, was ich gerade gedacht habe. Sinnvoll wird es doch nur wenn ein Außenstehender mir diese Frage

    stellt. Der Drang zu wissen wie unser Gehirn funktioniert, muss demnach von einem Etwas

    kommen, das sich außerhalb unseres Gehirns befindet.

    Oder siehst du eine andere Möglichkeit.


  • Webra

    Mitglied
    6. November 2020 um 22:03 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    „Wer meint, daß es ein vom Gehirn unabhängiges immaterielles Etwas gibt, der muß das wohl oder übel genau beschreiben, wenn ein Gespräch möglich sein soll. Auch wie dieses Etwas wahrnehmen soll ist mir ein Rätsel.“ Palmstroem 2 Nov. um 8:32

    Ich frage mich immer, wer oder was ist dieses Etwas, das Neurologen dazu treibt, die Funktion

    unseres Gehirns zu erforschen. Sie können diese Arbeit aber nur mit dem Einsatz ihres Gehirns leisten. Kennt das Gehirn den sich selbst nicht, hat es kein “ Selbstbewusstsein“ ? Unser Bewusstsein, das ja im Gehirn entstehen soll, kennt somit nur unseren Körper mit all seinen

    Organen und die Umwelt in der wir leben. Der oder das „Wissbegierige“, das übe die Funktion

    unseres Gehirns Wissen erlangen will, könnte sich doch nur außerhalb unseres Körpers

    befinden. Könnte es das sein, was wir als unser „ICH“ bezeichnen? Diese Ich, würde dann

    aber beim Tod unseres Körpers nicht sterben. Es würde wieder dort hingehen, wo es

    hergekommen ist.

    Das ist für mich auch ein Rätsel, vor allem deswegen, weil es ja auf Fakten gründet.

  • Webra

    Mitglied
    4. November 2020 um 18:57 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    Hallo Palmstroem,

    Ein Baum ist, wie alles aus dem Bereich Flora, ein immobiles Lebewesen.

    Der absolute Gegensatz dazu sind alle mobilen Lebewesen (Fauna) Diese können, wenn sie wollen,

    Jederzeit ihren Standort wechseln.

    Kurzgefast kann man somit sagen: Der Gegensatz von Baum ist die Mobilität.

    Noch kürzer gefast: Der Gegensatz von Flora ist die Fauna.

  • Webra

    Mitglied
    3. November 2020 um 23:07 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    <h2>Definition und taxonomische Verbreitung</h2>

    Die Botanik definiert Bäume als ausdauernde und verholzende Samenpflanzen, die eine dominierende Sprossachse aufweisen, die durch sekundäres Dickenwachstum an Umfang zunimmt. Diese Merkmale unterscheiden einen Baum von Sträuchern, Farnen, Palmen und anderen verholzenden Pflanzen. Im Gegensatz zu ihren entwicklungsgeschichtlichen Vorläufern verfügen die meisten Bäume zudem über wesentlich differenziertere Blattorgane, die mehrfach verzweigten Seitentrieben (Lang- und Kurztrieben) entspringen. Stamm, Äste und Zweige verlängern sich jedes Jahr durch Austreiben von End- und Seitenknospen, verholzen dabei und nehmen kontinuierlich an Umfang zu. Im Gegensatz zum Strauch ist es besonderes Merkmal der Bäume, dass die Endknospen über die Seitenknospen dominieren (Apikaldominanz) und sich dadurch ein vorherrschender Haupttrieb herausbildet (Akrotonie).Wikipedia

    Hallo Palmstroem,

    Wikpedia denkt so wie ich,Sunglasses

  • Webra

    Mitglied
    3. November 2020 um 16:59 In Bezug auf: Der Sohn Gottes
    • „Abgesehen davon gilt nichts als „bewiesen“, nur weil es logisch begründet sein soll. Sonst bräuchte es die gesamte experimentelle Wissenschaft nicht, man hätte die Milliarden für CERN und andere Forschungsinstitute sparen können, weil man analog zu deiner Vorstellung alles theoretisch ermitteln könnte. Das war nix.“ Palmström

    • „Die Wendung quod erat demonstrandum (lat. für „was zu beweisen war“) bindet das Ergebnis einer logischen<sup id=“cite_ref-1″>[1]</sup> oder mathematischen Beweisführung an den vorangestellten Zweck zurück und schließt damit die Beweisführung ab. Sie wird häufig abgekürzt als q. e. d.<sup id=“cite_ref-2″>[2]</sup> Besonders im Englischen ist die Großschreibung Q. E. D. oder QED in Anlehnung an die lateinische Capitalis monumentalis üblich.“ Wikipedia

    • Ich verstehe dies so, dass diese Art von „geistiger Beweisführung“ als wissenschaftlich
    • Anerkannt gilt.
    • Ich habe bei meiner Gegenüberstellung zwei artgleiche Objekte gegenübergestellt, die sich in ihrem Erscheinungsbild durch zwei sichtbare, wesentliche Merkmale unterscheiden. Ich weis nicht, wie du auf den Vergleich mit Milliarden anderen Dingen
    • kommst. Mich würde aber interessieren Palmström, was du zu dem Beispiel des blind
    • geborenen Menschen denkst.
  • Webra

    Mitglied
    3. November 2020 um 15:44 In Bezug auf: Der Sohn Gottes

    „Eine kurze Anmerkung noch zu der Aussage, daß alle Begriffe durch ihren Gegensatz entstanden sein sollen. Das halte ich für total falsch und ich hätte gern einen Beweis dafür. Ich behaupte im Gegensatz, daß Begriffe ganz einfach aus der Notwendigkeit entstanden sind Dinge zu benennen und so einen Austausch über sie möglich zu machen. Alternativ hätte ich gern den Gegensatz zu „Baum“ benannt.“ Palmström

    Ein Baum ist ein Gehölz bei dem sich ein Stamm verzweigt und eine Krone bildet. Ein Busch ist ein

    Gehölz, das sich direkt oberhalb seines Wurzelstockes verzweigt. Ein Busch hat weder einen

    Stamm noch eine Krone. Dies ist der Gegensatz.

    Deiner Aussage, Palmström, dass Begriffe Notwendig sind um Dinge, aber auch Empfindungen, zu bestimmen notwendig sind , stimme ich zu, weil wir in einer Welt leben, die uns in allen Wahrnehmungsbereichen Unterschiedliches bietet. Ich habe mir aber mal die Frage gestellt,

    was hätten wir gemacht, wenn unsere Welt uns nur „Einheitliches“ angeboten hätte.

    Gehen wir mal von unserem Sehsinn aus. Stell dir vor, du lebtest in einer Welt, in der immer

    die Sonne scheint. Es herrscht eine ewige Helligkeit. Hätten wir diesen Begriff überhaupt

    schaffen können? Ein blind geborenen Menschen kennt diese Begriffe nur vom „Hörensagen“.

    Kann er sich darunter etwas vorstelle? Wie bezeichnet es seinen Zustand in dem er lebt?

    Da wir Materie kennen, müssen wir also logischerweise auch davon ausgehen, dass es auch

    deren Gegensatz, den Geist gibt. In der Wissenschaft gilt auch Etwas als bewiesen, wenn es sich

    mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen lässt aber logisch begründbar ist. Ich bin daher der

    Meinung, Geist existiert. Da er aber nicht der „Verderblichkeit der Materie“ unterliegt, kann er auch nicht sterben. Er muss somit nach dem Tod seiner Hülle irgendwohin entfleuchen.

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