Erstellte Foren-Antworten

  • rhebs

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    3. Februar 2026 um 16:16 In Bezug auf: Frage des Monats: Was würden Sie tun, wenn Geld keine Rolle spielt?

    Nicht wieder durch die Pilotenprüfung fallen. Bin beim Thema Flugfunk durchgerauscht. Dann eine Cessna 172 für ca. 100000€ kaufen und ein Jahr in Europa herum fliegen. Wenn geht mit Ex Freundinnen.

  • rhebs

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    26. Januar 2026 um 21:04 In Bezug auf: Bruderhass.

    Zum Teil lässt sich da auch vieles nicht heilen. Durch Ereignisse im Verlaufe der Vita, ist einiges in der Psyche nach irgendwelchen massiven Einflüssen verkorkst. Uns hat man ja auch noch im Kindesalter (0st, wie West) verdroschen. Dann sind wir seit tausenden Jahren Fluchttiere wie Pferde. Wenn man Höhenangst hat, nicht auf eine Leiter klettern kann, um eine Glühbirne auszuwechseln, aber locker bei SAUWETTER mit einem Ultralight Flieger in der Gegend herum. Schon meine Mutter sagte immer. „Wir alle haben ein Porzellandefizit“, also nicht alle Tassen im Schrank!

  • rhebs

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    19. Januar 2026 um 19:14 In Bezug auf: Markus Lanz: Künstliche Intelligenz - Sendung vom 16.12.25

    Künstliche Intelligenz – Pro & Kontra (eine satirische Bestandsaufnahme)

    PRO KI

    KI ist fantastisch. Sie erklärt geduldig, rund um die Uhr, ohne Augenrollen, ohne Seufzen und ohne zu sagen: „Das habe ich Ihnen doch schon dreimal erklärt.“

    Sie plant Schiebetüren, konfiguriert Linux-Server, schreibt Gedichte zum Einschlafen und weiß erstaunlicherweise auch, wo jemand im Salzkammergut wohnt – was früher nur Postboten und neugierige Nachbarn wussten.

    KI spart Zeit, Wege zum Baumarkt, englischsprachige Handbücher und manchmal sogar Nerven. Sie liefert Antworten, die warm, zugewandt und empathisch klingen, obwohl sie weder Herz noch Gefühle noch Schlafbedarf hat.

    Kurz: Ein Werkzeug, das nie müde wird und immer freundlich bleibt – was allein schon verdächtig ist.

    KONTRA KI

    KI ist immer da. Wirklich immer. Und genau das ist das Problem.

    Sie hört zu, widerspricht selten, schmeichelt gelegentlich und formuliert Antworten, die so menschlich klingen, dass man kurz vergisst, mit einem statistischen Wahrscheinlichkeitsrechner zu sprechen.

    Die Gefahr: emotionale Nähe ohne Gegenseitigkeit. Beziehung ohne Risiko. Dialog ohne Verantwortung.

    Und während man sich fragt, ob man sich gerade in einen Chatbot verliebt, beantworten andere KI-Systeme Rentenfragen, Steuerprobleme und Reklamationen mit Textbausteinen, die exakt nichts mit dem Anliegen zu tun haben – nur eben jetzt digitaler als früher.

    Außerdem: Wer KI-Texte ungekennzeichnet kopiert, schmückt sich mit fremden Federn. Früher waren es Bücherzitate, heute sind es Prompts. Das Verhalten bleibt gleich, nur der Werkzeugkasten wird moderner.

    FAZIT

    KI kann viel. Aber sie denkt nicht, fühlt nicht, hofft nicht und übernimmt keine Verantwortung.

    Sie simuliert Intelligenz – und macht das inzwischen so gut, dass der Mensch anfangen muss, sich selbst wieder ernst zu nehmen.

    Oder, um es forumstauglich zu sagen:

    KI ist ein hervorragendes Werkzeug – solange klar bleibt, wer denkt und wer nur rechnet.

    Und falls nicht:

    Dann wird demnächst nicht mehr gefragt „Hast du das selbst geschrieben?“,

    sondern „War das schon KI oder noch Mensch?“

  • Hm, vor 13 002 Tagen hab ich mit Kunst machen per PC aufgehört. 2026 fange ich langsam wieder an. Diesmal mit KI.

  • rhebs

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    19. Januar 2026 um 18:33 In Bezug auf: Thema im Januar: Glauben Sie an eine höhere Macht?

    Selbstverständlich glaubt der Mensch. An alles Mögliche. An tausend Dinge, Theorien, Halbwahrheiten und an das, was gerade gut ins Weltbild passt. Anders funktioniert Existenz offenbar nicht. Der Mensch braucht Werte, Normen und Orientierung – notfalls auch aus dem Sonderangebot.

    Er glaubt den Nachrichten, den Gerüchten, dem Gedruckten und dem Gefilmten, besonders wenn es blinkt oder dramatisch vertont ist. Er glaubt an einen Gott, an keinen Gott oder an einen, der nur werktags zuständig ist. Er glaubt ein Leben lang an die Verbesserung seiner Zustände und Verhältnisse – bevorzugt ohne eigenes Zutun.

    Er hofft auf Anerkennung und glaubt fest daran, dass die Hoffnung zuletzt stirbt, vermutlich nach einem langen Krankenhausaufenthalt. Manche glauben Politikern, dem Scholz, dem Fritze und pendeln im Glauben elegant zwischen Russland, Ukraine und der nächsten Talkshow. Andere glauben an sich selbst und daran, dass Engagement etwas bewirken kann – was fast schon als Extremismus gilt.

    Ohne Glauben (nicht zu verwechseln mit Religion) und Hoffnung wäre der Mensch ein Nichts. Oder schlimmer: nüchtern.

    Momentan glaube ich übrigens ganz fest daran, dass der pfiffige Käse bei Lidl nachher noch nicht ausverkauft ist.

    Und wenn doch – dann war das Schicksal. Oder höhere Gewalt. Oder einfach Montag.

  • rhebs

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    2. Juni 2025 um 13:16 In Bezug auf: Thema des Monats: Plötzlich Millionär 💰

    So drei mal in meinem Leben bin ich am „MILLIONÄRSSTATUS“ vorbei geschrammt. Ende 1998 hatte ich eine Dreiviertel Million im Sack. Wollte schon eine Cessna kaufen. Dann gab es aber fast Insolvenz, das Vermögen minimierte sich gegen Unbedeutend. Der Flieger verstaubte beim Verkäufer im Hangar. In Berlin erwischte ich nachdem fast zwei „Millionärinnen“, wo ich gerne an deren Millionen partizipiert hätte. Die eine Story, wo ich damals nicht partizipiert habe, ist hier beschrieben: https://telegra.ph/bademeister-05-09

    Dann, dieses Jahr über ein „ZEIT- ANZEIGE“ finde ich die Witwe eines Chemieunternehmers mit dreistelligen Millionenvermögen im Portfolio. Beim Kennenlernen quasselten wir komplette sechs Stunden lustig miteinander und dachten schon, dass wir uns gefunden hätten. Die Wochen danach waren interessant und ereignisreich. Sie würde mich gerne vom Fleck weg beiKoordinaten: 55° 0′ N, 3° 4′ W, heiraten, vermeldete sie. Das ist GRETNA GREEN! Damit ich meine Witwenrente nicht verlustig werde, wär ein Ehevertrag mit entsprechenden Passus für eine monatliche Apanage für sie ein Klacks. Auch wenn sie vor mir durch einen Berliner Krematorium-Schornstein verschwindet.

    Dann merkte ich, diese Witwe hat in ihrem KPM Porzellanschrank kein Porzellendefizit. Ein TAFELGESCHIRR für 24 Personen von 1856 war völlig komplett – aber sie hatte nicht alle Tassen im Schrank. Ich wäre eine Art permanent verfügbarer Alleinunterhalter geworden. In jedem Sekundärraum ihrer Villa war ich per Smarthone in der Hosentasche verfügbar gewesen.

    Selbst wenn ich vom Bentley die Taubenscheiße verschwinden lies, sollte ich sofort oben im Empfangsraum erscheinen, um eventuell vorhandenen Freundinnen inklusive einem riesigen Pudel Spaß und Freude zu bereiten. Der Pudel sollte frische Leber bekommen und vorhandene Damen einen Witz.

    Ich verschwand….


    Die nächste Story passt auch zum Thema:

    https://ko-fi.com/post/DER-MARATHONMANN-C0C618BYEW?justpublished=true&alias=DER-MARATHONMANN-C0C618BYEW#shareNewPostModal






    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr von  rhebs geändert. Grund: Erinnerung an einen dazu passenden älteren Text
  • rhebs

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    9. September 2023 um 19:27 In Bezug auf: * ZWEIZEILER von A bis Z alphabetisch gereimt - NEU -

    Der im Grabe nebenan,

    machte mich zum Bettelmann!

  • rhebs

    Mitglied
    4. Juli 2023 um 0:21 In Bezug auf: Frage des Monats: Welcher Song hat Ihr Leben geprägt?

    „Una lacrima sul viso“ – „Du hast ja Tränen in den Augen“ (https://www.youtube.com/watch?v=fE6YDSUeY6c) : Story dazu: https://www.bookrix.de/_ebook-richard-hebstreit-szex-in-ungarn/

  • rhebs

    Mitglied
    6. Dezember 2022 um 21:38 In Bezug auf: Podcasts

    Mein Podcast „GESTERN IN BERLIN“ findet man hier: https://anchor.fm/richard-hebstreit?

    Empfehle Google Podcasts auf dem PC und Smartphone zu installieren:

    https://podcasts.google.com/search/Gestern%20in%20Berlin

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