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Erstellte Foren-Antworten
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realo
Mitglied12. Mai 2025 um 12:01 In Bezug auf: Frage des Monats - Muttertag: Wichtig oder längst überholt?Zitat: „Während der 21-tägigen Saison transportierte die Gruppe mehr als 25.000
Tonnen Blumen aus Kolumbien und Ecuador und stellte damit erneut ihre
Führungsrolle im Transport dieses verderblichen Produkts unter Beweis.“Damit ist belegt, ein sehr einträgliches Geschäft in allererster Linie.
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Webra Zitat: „Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass der Wunsch nach Frieden in jeden Menschen steckt.“
Ja, natürlich, der Wunsch und das Begehren sind groß, aber schauen wir wie es im Organismus aussieht. Die Viren, Bakterien und andere Schädlinge greifen von außen an, das Immunsystem rüstet sich innerlich zur Abwehr, schafft das Immunsystem es, passiert nichts weiter, schafft das System es nicht, ist eine Krankheit die Folge. Wer nie krank ist, hat Frieden, aber alle Anderen haben keinen Frieden und verloren. Der Wunsch ist groß, aber die Realität sieht anders aus. Man braucht also die Bedürfnisbefriedigung gar nicht erst betrachten, um bei Krieg und Frieden gar keine Chance zu haben, irgendeinen Konflikt gibt es immer.
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Ist das nicht auch geheuchelt, die Angst um die Anderen und nicht die eigene Angst?
Wer ist denn nun der Feind? Die Amerikaner, die Russen, die Chinesen oder ist man letztlich sich selbst der größte Feind? Ich habe keine Sorge, das Prinzip von Leben und Tod in der Natur geht weiter, so oder so. Meine Angst wird durch das Ausposaunen auch nicht geringer. Habe weder vor Trump, noch vor Putin Angst, meine größte Angst ist die deutsche Bürokratie.
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Wir konnten ja von der DDR aus nicht viel reisen, aber Ungarn, Tschechei oder Polen ging und überall waren Grenzkontrollen. Die
Schengener Abkommen in Westeuropa sind internationale Übereinkommen, insbesondere zur
Abschaffung der stationären Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der
teilnehmenden Staaten, es wurde 1985 eingeführt. Seit vierzig Jahren gibt es diesen offenen Grenzverkehr, ist er dadurch selbstverständlich? -
realo
Mitglied10. Mai 2025 um 11:11 In Bezug auf: Frage des Monats - Muttertag: Wichtig oder längst überholt?Habe es am eigenen Leibe erfahren, nicht nur die Prügel, die war in meiner Generation normal, sondern meine Eltern wollten aus mir einen Akademiker machen, wie mein Geschwister, aber ich weigerte mich, ich wollte ein Handwerker sein. So viel ich in Ungnade bei den Eltern und wurde das schwarze Schaf der Familie. Soll ich dafür dankbar sein und Geschenke liefern?
Nein, ich habe mich von meiner Herkunftsfamilie distanziert und seitdem geht es besser.
Meine Stiefmutter war Schuldirektorin voller Machtgehabe, ein Trauma für mich, obwohl ich heute weiß, es kam alles aus dem Gefühl der Minderwertigkeit.
Ich habe verziehen und Friede mit der Vergangenheit geschlossen, aber dankbar Blumen überreichen kann ich nicht, das wäre geheuchelt.
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So ein frommer Papst, nett, lieb in seiner Pracht ist ja ein hübsches Maskottchen auf der Welt, mögen viele glauben, er vermittelt Frieden, jedoch Veränderung ermöglicht es nicht. Es bleibt ein, nett, dass wir mal darüber gesprochen haben und das war es. Wer etwas verändern will, muss Risiken eingehen, bei den Konservativen anecken, Eigenarten verkörpern und nicht wanken auf seinem Weg. All das ist von einem Papst der katholischen Kirche nicht zu erwarten.
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Der 8. Mai ist der Tag, der das Ende des Zweiten Weltkrieges symbolisiert, die Befreiung vom Hitlerfaschismus. Die deutsche Wehrmacht wurde von den Amerikanern und den Russen zurückgedrängt bis zur letztendlichen Kapitulation. Der 8. Mai ist kein allgemeiner wische waschi und heile Welt Friedenstag. Es ist der Tag des Sieges über die deutschen Faschisten.
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Ich würde sagen, ob in China ein Sack Reis umfällt oder ob ein neuer Papst gewählt wurde, hat auf das alltägliche Weltgeschehen ungefähr denselben Einfluss. Es ist ja alles hübsch und sehr dramatisch, aber einen Einfluss auf die Regierungen der Länder auf der Welt hat es nicht.
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realo
Mitglied9. Mai 2025 um 13:29 In Bezug auf: Frage des Monats - Muttertag: Wichtig oder längst überholt?Hilft nichts, hier muss ich zugeben, dass ich es auch so sehe, die Dankbarkeit an die Mitmenschen gehört das ganze Jahr lang zum Alltag und nicht nur an einem Tag mit einem gekauften Präsent, wie es der Einzelhandel gerne hätte.
In der DDR gab es diesen hervorgehobenen Tag nicht, die Mama wurde immer geliebt, so oder so und der Frauentag war der 8. März.
Das Ehren der Eltern ist relativ, es kommt darauf an, wie sie mit dem Kind umgegangen sind.
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Weil die Bundeskanzlerwahl mit Ernennung der Minister und ihrer Macht in der BRD derselbe Affenzirkus ist wie die Wahl in der DDR mit stetiger Macht der SED. Die Organisation und der Ablauf sind verschieden, aber die Umstände um an die Macht zu kommen sind gleich.
Es wird fein säuberlich ins Gehirn geträufelt.