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  • realo

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    2. Mai 2026 um 14:55 In Bezug auf: Als Parallele zu "Requiem aeternam... wer wie wo?"

    Brauche mich nicht zu entscheiden, ich möchte Stille, wenn es so weit ist und auch alle Anderen sollen die Stille aushalten und in sich selber lauschen. Gibt es eine Regung im Inneren ist gut, wenn nicht, habe ich Gesellschaft. Meinen Geburtstag habe ich groß gefeiert, aber meinen Tod werde ich nicht zu einer Zeremonie machen. Der Tod soll das Ende sein von all den menschlichen Faxen.

  • realo

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    2. Mai 2026 um 14:40 In Bezug auf: Logo der Menschenrechte

    Mit Grafikdesign habe ich mich auch schon mal beschäftigt, Logos erstellen ist eine spannende Sache, etwas reduziert und symbolisch auf den Punkt bringen, aber nicht starr, sondern dynamisch. Das ist der Unterschied zwischen Deinem Logo mit zentriertem Motiv und dem Siegerlogo voller Dynamik und Schwung. Allerdings habe ich dieses Logo heute zum ersten Mal gesehen, es ist mir noch nie aufgefallen. Die Menschenrechte sind niedergeschrieben, aber trotzdem werden sie ausgelegt wie es gerade passt. Wie viele Sanktionen hat Russland bekommen von Westeuropa wegen Menschenrechtsverletzungen der Ukraine gegenüber, aber Israel hat nicht eine Sanktion bekommen der Menschenrechtsverletzung den Palästinensern gegenüber. So gesehen sind die Menschenrechte auf dem Papier, aber in der Praxis gelten andere Verhaltensweisen.

  • realo

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    2. Mai 2026 um 14:23 In Bezug auf: sich ernsthaft mit KI beschäftigen

    Das halte ich für ein Gerücht. Man kann der KI die tollste Frage stellen, wenn man Pech hat, kommt als Antwort nur Müll, derselbe Müll, der in der Zeitung steht oder den man an jeder Ecke in der Werbung bekommt. Die KI hat kein eigenes Gewissen, sie plappert einfach nach, was der Mensch ihr vorgegeben hat. Sie bringt mit ihren Antworten keine Persönlichkeit zu Ausdruck, sondern schildert schlicht Fakten. Das jedoch kann sie sehr gut, wenn man sachliche Fakten möchte, dann bekommt man sie.

  • realo

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    2. Mai 2026 um 12:12 In Bezug auf: Walrettung

    Wenn ich es aus dem Geschichtsunterricht richtig erinnere, wie die Reichen bei der Sklavenhaltergesellschaft in Luxus schwelgten und sich darüber unterhielten wie doof die Armen sind die Abgaben leisten müssen, dass sie es tun. Das ist nicht nur Dekadenz, das ist Verhöhnen der Armen. Was soll man tun, dass es gewollt und bewusst organisiert wird, dass es Arm und Reich gibt? Selber hungern? Ich mache das mit Intervallfasten und FDH meiner Figur zuliebe. Aber das ist auch dekadentes Wohlstandsverhalten, auf den Luxus des leckeren Essens verzichten, obwohl ich aus dem Vollen schöpfen könnte. Im Sozialismus war das anders, aber ich will nicht wieder davon anfangen. Der Mensch ist ambivalent, er ist zwiespältig, widersprüchlich oder doppeldeutig, da hilft sich ärgern auch nicht weiter. Der Wal bekommt alle materielle Zuwendung, die dem Menschen möglich ist um ihn zu retten. Wie wäre es mit einer Wal-Rettungs-Steuer?

  • realo

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    2. Mai 2026 um 11:51 In Bezug auf: Zuckersteuer ab 2028

    Wie man es nennt, ist nicht entscheidend, Namen sind Schall und Rauch, die Sozialversicherung in Deutschland ist eine Solidargemeinschaft, alle zahlen ein und die Betroffenen bekommen die Leistung. Bei der Zuckersteuer sollen sich nicht die Preise erhöhen, sondern vor allem weniger Zucker verwendet werden. Das wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und es werden weniger Leistungen aus der Kasse wegen Krankheit benötigt. Natürlich ist der Zucker nur ein Aspekt was die Gesundheit angeht, ein anderer Aspekt bleibt die seelische Empfindung als Hauptmotor für Lebensqualität. Warum ich mich wie fühle, wirkt sich auf das Immunsystem aus und somit auch ob ich krank werde oder nicht. Nur das Medizinwesen ist der größte Wirtschaftszweig der Welt, wenn alle gesund wären, wäre das der Ruin.

  • realo

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    1. Mai 2026 um 14:42 In Bezug auf: Walrettung

    Schuld an der Politisierung war die von Genuss eingestellte Grafik. Kann so eine Häme auf politische Verhältnisse nicht einfach durchwinken, das ist in meinen Augen unter der Gürtellinie. In dem Fall betrifft es Trump und sein Umgang mit der Nato, aber egal, es ist einfach eklig und gemein.

    Der Wal liegt nun in der Sänfte und lässt sich Richtung Nordsee schippern, glaube nicht, dass er darunter besonders leidet. So sind wir Menschen nun mal, wir brauchen das. Auf der einen Seite ein riesengroßer Aufwand für ein Exemplar und auf der anderen Seite schießen die Waljäger mehrere ab.

  • realo

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    1. Mai 2026 um 14:26 In Bezug auf: Zuckersteuer ab 2028

    Sehe die dicken Köpfe eher in der Wirtschaft, sie haben die Macht, die Leute im Bundestag sind vor allem Marionetten.

  • Das sehe ich auch so, alt im Sinne von gebrechlich und krank in Sinne von hilflos, wer will das schon, außer diejenigen, die am Krankheitsgewinn Freude haben, das ist die Zuwendung für den armen Kranken. Habe das gerade mit einer Klientin diskutiert, sie braucht es hilflosen Menschen zu helfen, aber sich selber helfen, was bitter notwendig ist, kann sie nicht. Deshalb die dahinsiechenden im Alter, sie haben Freude alt und krank zu sein, weil sie bekümmert werden. Deshalb ist stets von Krankheit im Alter die Rede, es macht Freude betüdelt zu werden.

    Die Gesundheit kostet den Lebensunterhalt, mehr nicht, es ist die Krankheit die im Sozialsystem zusätzliche Kosten verursacht. Nicht die Gesundheit muss bezahlbar bleiben, die kostet nichts, sondern die Krankheit. Keine Krankheit keine Kosten, die Gesundheit gibt es von der Krankenkasse zum Nulltarif.

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  • realo

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    30. April 2026 um 12:44 In Bezug auf: Requiem aeternam... wer wie wo?

    Das Weiterleben findet in den Köpfen der Hinterbliebenen statt. Mache mir überhaupt keine Gedanken was mit mir passiert, wenn ich Tod bin, es ist mir zu 100 % völlig egal. Mein kabarettistischer Spruch ist: Auch wenn ich im Rinnstein verrecke und liegen bleibe, es ist mir gleich. Meine Antwort auf das Familiengrab mit symmetrisch gepflanzten Stiefmütterchen darauf. Da ich hier im Allgäu keine Familienangehörigen habe, kommt die Urne auf die anonyme Urnenwiese ohne Stein oder sonst irgendeinen Firlefanz.

  • realo

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    30. April 2026 um 12:13 In Bezug auf: Zuckersteuer ab 2028

    So wie ich es verstanden habe geht es bei der Sache darum, zuckerhaltige Getränke zu besteuern, damit der Zucker ein teurer Rohstoff ist und die Hersteller ihn deshalb reduzieren. Weniger Zucker im Getränk wäre das Ziel. Es gibt zuckerreduzierte Getränke, aber die kauft kaum jemand, weil die mit Zucker besser schmecken. Wenn dann alle reduziert sind bleibt keine Wahl, dann gibt es auch Energiedrinks mit weniger Zucker und bei den üblichen Brausen ist es höchste Zeit.

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