realo
Erstellte Foren-Antworten
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Erklär mal einem Atheisten, was christliche Sünde ist, der grinst sich eins. Jedoch wir sind uns einig, was das Leben nach dem Tod angeht, es ist eine Glaubensfrage, genauso wie die Wiedergeburt um Buddhismus oder die Erleuchtung. Die Lehre Buddhas ist eine Lebensweisheit, keine Religion, aber der Glaube spielt im Leben eine große Rolle. Es gibt nicht nur den Glauben an Gott, es gibt viele Formen des Glaubens. Alle diese beeinflussen die Annahme, was nach dem Tod passiert.
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Halte die Zeitumstellung auch für absurd und es hat sich erwiesen, dass sie keinen wirtschaftlichen Nutzen hat, aber vielen das Gemüt verwirrt. Da ich jedoch über Funkuhren verfüge, merke ich von der Umstellung nichts, es geht automatisch und so mache ich aus dem Ganzen kein Drama.
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Ist nur am Rande erwähnt, die psychische Gewalt von Frauen. Hier geht es um die Töchter und das ist richtig erkannt, was sexuellen Missbrauch angeht, nicht die Migranten sind die Täter wie von Merz fälschlich angedeutet, sondern die eigenen Familienmitglieder. Nicht der Migrant schlägt die Frau tot, laut Statistik, sondern der Ehemann. Bei meinen Recherchen bin ich drauf gestoßen, es sind etwa 155 Morde vom Mann und etwa 65 von der Frau im Jahre 2023. Die Bedrohung der Töchter im Stadtbild ist eine politisch konstruierte Bedrohung, die eigentliche Bedrohung ist der vertraute liebe Onkel. Merz war dicht dran, was die Töchter betraf, aber dann doch wieder daneben. Der Protest betroffener Frauen ist verständlich, denn die vom Onkel verführte Nichte, oder vom Pfarrer, erfährt keine seelische Heilung, wenn der Migrant als Täter dargestellt wird.
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Liegt ein Patient im Krankenhaus. Neben ihm liegt ein Patient, der stöhnt und stöhnt, als ob er es nicht mehr lange macht. Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr „Sagen Sie mal, können Sie den denn nicht ins Sterbezimmer legen?“
Darauf die Schwester „Was meinen Sie denn, wo Sie hier liegen?“
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Bin im November geboren, habe damals im November den Beginn der schweren Depression erlebt als Jugendlicher und habe seitdem soviel therapeutisch gelernt, dass ich heute im Herbst die ‚wohltuende Vergänglichkeit‘ leben kann und mir die Melancholie ein liebgewordener Gemütszustand ist. Der Herbst mit seiner Vergänglichkeit ist für mich das Beste.
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Sowohl im Osten war die Alkoholsucht ein Problem, es war das einzige Rauschmittel, das zur Verfügung stand, als auch hier in der bayrischen Kleinstadt gibt es viele Alkoholsüchtige. Wenn es um die Frage nach dem Alkoholgenuss im Alter geht, dann bleibt für mich der Aspekt der Alkoholsucht nicht aus. Das ist das Problem mit Alkohol. Wenn das verschwiegen, verdrängt oder ignoriert wird, habe ich einen weiteren Beleg, wo ich hier bin, in der um jeden Preis heilen Welt.
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Mann kann die häusliche Gewalt, sowohl gegen Frauen als auch gegen Männer nicht glattbügeln und schon ist die heile Welt dargestellt. Warum es in Beziehungen zu Gewalt kommt, hat menschliche Gründe und die liegen sowohl im Außen als auch im Inneren. Liebe und Hass liegen dicht nebeneinander und wenn Liebe zu Hass umschlägt, bleibt kein Auge trocken. Der Charakter spielt in der Beziehung eine Rolle, sowohl bei der Frau als auch beim Mann, aber welcher Charakter vorliegt, führt hier zu weit es zu erörtern.
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Bisher hat sich noch niemand geoutet mit: ‚ich trinke gerne mal einen über den Durst‘ Wie es aussieht, ist Alkohol im Alter kein Problem, alles Friede Freude Eierkuchen. Es ist auch nicht anderes zu erwarten. Wie gerne würde ich mich als Alkoholiker outen, aber ich hatte noch nie in meinem Leben ein Suchtproblem. Ich trinke Alkohol in kleinen Mengen und so kann ich damit umgehen.
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Nichts da, ich habe es so gemeint, wenn der Mann so sehr die Schnauze voll hat, dass er sie umbringt, meistens im Affekt und selten mit den Fäusten, sondern mit einem harten Gegenstand oder er erwirkt sie, dann muss in der Beziehung äußerste Gemeinheit vorgefallen sein, um die natürliche Tötungsbarriere zu überwinden. 155 Tötungen von Frauen in Deutschland in einem Jahr, das halte ich für einen Klacks im Vergleich zu den vielen zerrütteten Ehen. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet: Mindestens eine Million Männer in Deutschland erleiden regelmäßig häusliche Gewalt durch ihre Partnerin.
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realo
Mitglied28. Oktober 2025 um 13:59 In Bezug auf: "Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft"Die Deutschen haben ein Problem mit Fremden, das ist allgemein bekannt, sicher nicht alle, aber die meisten. Sie mögen Leute nicht, deren Furz nicht genauso riecht wie ihr eigener. Das kann zur Isolation führen, davor haben sie Angst und deshalb gemeinsame Sache mit den Eigenen und alles Fremde ist bedrohlich. Das kann man als schwarzweiß bezeichnen, denn es ist unangenehm, ich bezeichne es als Realität.