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    21. Februar 2026 um 14:21 In Bezug auf: Hart bleiben oder freundlich bleiben?

    Kanzler Friedrich Merz ist mit 91,17 Prozent als CDU-Parteivorsitzender wiedergewählt worden. Da kann man nicht von unbeliebt in den eigenen Reihen sprechen. Wie auch immer die eigenen Sympathien und Antipathien verteilt sind, die Partei spricht klare Worte. Auch der Fraktionsvorsitzende Jens Span macht ganz im Sinne der Partei aus der Kritik gegen AfD und Linke kein Hehl. Mit der CDU bleibt alles im gewohnten Rahmen, sie sind nach wie vor politisch schwarz.

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  • realo

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    20. Februar 2026 um 12:12 In Bezug auf: Wie Copilot arbeitet.

    @Webra Mit solchen Spielereien wie eine kleine Decke erneuern kannst Du mich nicht überzeugen, ich bin Handwerker, Schreiner von Beruf, da gehört so ein Innenausbau zur Grundlage, da würde ich niemals die KI befragen. Webra, ich halte Dich für KI süchtig, das ist im hohen Alter keine gute Deutung. Warum kommunizierst Du nicht mit Deiner Frau oder anderen Menschen, einfach nur über den Alltag? Warum muss es die KI sein? Holt sie Dich ab an einem Punkt, an dem Du gerne wärst? Schmeichelt sie Dir in einer Art, was andere Menschen, die Dich kennen, nicht machen? Egal was die User hier über mich schreiben, ich bleibe dabei, Du verrennst Dich da in etwas.

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    20. Februar 2026 um 11:53 In Bezug auf: Unsere Umwelt

    Ja, die Plastik fressenden Bakterien könnten dem Homo Plastikus gefährlich werden.

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    20. Februar 2026 um 11:46 In Bezug auf: SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 Jahren

    Die, die nach der Politik schreien, sie soll die Probleme lösen, schreien nicht in den Wald und es schallt zurück, sie schreien aufs Meer oder in die Berge, der Wind verteilt es in alle Richtungen und dann ist es weg. Nicht krank werden mit dem Organismus ist keine politische Aufgabe, das kann nur jeder für sich ganz individuell lösen. Die Krankenkasse schafft den finanziellen Rahmen, um Krankheit zu behandelt, aber vorbeugen, dass man gar nicht krank wird, kann sie nur wenig. Ob ein Handyverbot für Kinder gegen Krankheit und Sucht hilft in unserer Gesellschaft, wir werden sehen.

  • realo

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    19. Februar 2026 um 12:16 In Bezug auf: Wie Copilot arbeitet.

    Wie kann ein alter Mann sich so intensiv mit einer Technik beschäftigen, die zwischenmenschliche Kommunikation vorgaukelt? Wie Kinderspielzeug, das sprechen kann und mit den Augen rollt. Wird es mir auch so gehen, wenn ich so alt bin? Ein technisches Spielzeug zur Freude im Alltag?

  • realo

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    19. Februar 2026 um 12:07 In Bezug auf: Unsere Umwelt

    Dass sich der Mensch zunehmend der Zivilisation durch Mutation anpasst, glaube ich auch. Wer weiß, vielleicht wird es so weit kommen, dass wir Mikroplastik brauchen für unseren Stoffwechsel und wer zu wenig hat bekommt eine Dosis aus der Apotheke in Form von Nahrungsergänzungsmittel. Wenn man schon in die Zukunft spekuliert, kann man in jede Richtung spekulieren, zum Weltuntergang, aber auch zum frohen Erleben der Umstände. Plastik ist nicht aus der Welt zu schaffen, es gibt kein Weniger als Lösung, also mutiert der Mensch zum Plastikwesen. So wie schon prophezeit wird, dass das Handy direkt aus dem Kopf wächst, so braucht der Organismus Mikroplastik als Peeling für die Organe und die Blutbahn. Mikroplastik rubbelt den Kalk aus der Vene, eine Verbesserung gegen Demenz.

  • realo

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    19. Februar 2026 um 11:48 In Bezug auf: SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 Jahren

    Die Krankenkassen sind am wenigsten verantwortlich für gesellschaftliche Fehlentwicklungen im kapitalistischen System. Krankenkassen dienen zur Finanzierung der Behandlung kranker Menschen, aber sie können die Entstehung von Krankheiten in der Zivilisation nicht verhindern. Das kann nur das soziale Miteinander lösen und wenn es das nicht gibt, Pech gehabt. Die Warnung vor Bildschirmmedien für Kinder ist uralt, aber es konterkariert das Geschäft und die Bequemlichkeit. Das Verbot der Nutzung von Social Media für Kinder, es entsteht die Illegalität, schütz vor der Sucht in keiner Weise. Es ist ein oberflächlicher Aktionismus der Politik, wie so oft, geht aber an dem Problem in der Gesellschaft vorbei.

  • realo

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    18. Februar 2026 um 13:53 In Bezug auf: Unsere Umwelt

    Wir können es nicht ändern. Es hieß mal, der fossile Rohstoff Erdöl ist endlich, was wird dann mit der Erdöl verarbeitenden Industrie auf den die Wirtschaft baut? Es gäbe dann kein Plastik mehr. Nun hat man neue Erdölfelder erschlossen und es reicht noch viele Jahre. Das heißt, die Plastikproduktion geht weiter, die Müllberge wachsen weiterhin und das Mikroplastik nimmt zu. Von größerem Schaden verhindern keine Spur. Deshalb heißt es für mich, um damit einen Umgang zu finden, ich kann mich dem Mikroplastik nicht entziehen, es gelassen zu akzeptieren, keine Wut entwickeln, um so Entzündungen durch das Mikroplastik vorzubeugen. Bin mir sicher, dass die Bedrohung Mikroplastik in den nächsten Jahren abebben wird, weil aktuellere und bedrohlichere Dinge in den Fokus geraten.

  • Wenn es um die Überfälle in der Bahn geht, vom Fahrgast auf das Personal, dann wäre ja ein Doppelposten beim Personal verständlich. Da geht es dann mal nicht in erster Linie ums Geld, sondern um die Unversehrtheit der Angestellten. Die Aggressivität nimmt in vielen Bereichen zu, aus gutem Grund, da braucht es Maßnahmen um dem entgegenzuwirken. Kann jeden vom Bahnpersonal verstehen, der nicht mehr alleine durch den Zug gehen möchte. Was soll man tun? Die Messerstechereien in Kauf nehmen?

  • realo

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    18. Februar 2026 um 13:22 In Bezug auf: SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 Jahren

    Man onbekende, Du bist ja wahnsinnig destruktiv drauf, so schlimm und schlecht ist doch die Welt nun auch wieder nicht, noch nicht einmal die digitale Welt. Es hat doch alles stets zwei Seiten, eine Schlechte und eine Gute. Wenn man destruktiv darauf ist, betont man die Schlechte, aber wenn man etwas optimistischer ist und das Leben als solches, ist optimistisch, dann betont man die Gute. Vor allem vom Schimpfen wie schlimm alles ist, wird es kein Deut besser, im Gegenteil, die negativen Gefühle verstärken sich. Würde morgen die Welt untergehen, würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen, meinte Luther.

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