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  • SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 Jahren

    Von Ricarda01 am 16. Februar 2026 um 11:47

    Endlich mal was richtig Sinnvolles aus der Politik! Bis jetzt scheint noch nicht endgültig erforscht zu sein, was die ständige Nutzung von diesen Medien im noch nicht vollständig ausgereiften Gehirn von Kindern anrichten kann. Ich erinnere mich, dass ich vor Jahren mal das Buch ‚Digitale Demenz‘ von Prof. Dr. Manfred Spitzer zu dem Thema gelesen habe. Ich glaube, ich habe das dann an meine Leute weitergegeben, da der Enkel auch ständig damit beschäftigt war. Ricarda01

    realo antwortete vor 2 Monaten, 1 Woche 9 Mitglieder · 23 Antworten
  • 23 Antworten
  • realo

    Mitglied
    20. Februar 2026 um 11:46

    Die, die nach der Politik schreien, sie soll die Probleme lösen, schreien nicht in den Wald und es schallt zurück, sie schreien aufs Meer oder in die Berge, der Wind verteilt es in alle Richtungen und dann ist es weg. Nicht krank werden mit dem Organismus ist keine politische Aufgabe, das kann nur jeder für sich ganz individuell lösen. Die Krankenkasse schafft den finanziellen Rahmen, um Krankheit zu behandelt, aber vorbeugen, dass man gar nicht krank wird, kann sie nur wenig. Ob ein Handyverbot für Kinder gegen Krankheit und Sucht hilft in unserer Gesellschaft, wir werden sehen.

  • onbekende

    Mitglied
    19. Februar 2026 um 11:51

    Positiv sehen @Hannebambler : dass überhaupt etwas seitens der Krankenkassen passiert. Immerhin ein Baustein.

    Die verpennte so genannte Politik hätte Entsprechendes in der Richtung längst unternehmen müssen – ist es doch kein Thema erst seit gestern. Bei Anfragen wäre wahrscheinlich so was wie ’sehen keinen Handlungsbedarf‘ gekommen.

    • Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 1 Woche von  onbekende geändert. Grund: Korrektur Grammatik- und Schreibfehler
  • realo

    Mitglied
    19. Februar 2026 um 11:48

    Die Krankenkassen sind am wenigsten verantwortlich für gesellschaftliche Fehlentwicklungen im kapitalistischen System. Krankenkassen dienen zur Finanzierung der Behandlung kranker Menschen, aber sie können die Entstehung von Krankheiten in der Zivilisation nicht verhindern. Das kann nur das soziale Miteinander lösen und wenn es das nicht gibt, Pech gehabt. Die Warnung vor Bildschirmmedien für Kinder ist uralt, aber es konterkariert das Geschäft und die Bequemlichkeit. Das Verbot der Nutzung von Social Media für Kinder, es entsteht die Illegalität, schütz vor der Sucht in keiner Weise. Es ist ein oberflächlicher Aktionismus der Politik, wie so oft, geht aber an dem Problem in der Gesellschaft vorbei.

  • Hannebambler

    Mitglied
    19. Februar 2026 um 9:08

    Dass, sich die Krankenkassen damit beschäftigen ist bemerkenswert, seit Jahrzehnten schlafen die doch und sehen zu wie das Übergewicht ständig zunimmt.

    Dann nennen sie diese Verpeiltheit Chronische Krankheit!

    Bei dem momentanen High Protein“-Hype sind sie auch eher zurückhaltend.

  • Webra

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 22:43

    Hallo Marius,

    das Jugendschutzgesetz schützt Jugendliche in ihrer körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklung.

    Es ist das Ergebnis eines demokratischen Vorgangs. Ein Gesetz, Jugendliche bis zu einer bestimmten Altersgruppe vom Gebrauch der sozialen Medien auszuschließen, hätte doch die gleiche Schutzfunktion und wär auch demokratisch. Der Inhalt des von dir aufgeführten Links stimmt nicht mit den Tatsachen überein.

  • onbekende

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 21:31

    Die CDU steigt jetzt auch in Diskussion zur Altersbeschränkung von Nutzung Sozialer Medien ein.

    Eine Krankenkasse beschäftigte sich damit bereits früher. Neee, nicht aus Mitrede-Bedürfnis, sondern weil sie recht früh von den medizinischen Auswirkungen betroffen sein werden. Folgt Kurzfassung der Befragung seitens der DAK:

    Ihre Umfragedaten Stand Herbst letzten Jahres weisen ein zunehmendes Suchtverhalten gegenüber dem Vorjahr bei Jugendlichen sowie bei Kindern hierzulande auf. Bei einem Viertel der Befragten ist eine Sucht-kranke oder zumindest riskante Nutzung Sozialer Medien feststellbar. Datenbasis: Befragung von 10- bis 17-Jährigen plus deren Eltern.

    Bei ca. 350.000 aus der Betrachtungsgruppe war krankhafte Nutzung mit den sozialen Medien feststellbar, was 6.6% entspricht. Weitere 21.5% wurden riskantem Nutzungsverhalten zugeordnet. Ein Jahr vorher waren es noch 21.1%.

  • realo

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 13:22

    Man onbekende, Du bist ja wahnsinnig destruktiv drauf, so schlimm und schlecht ist doch die Welt nun auch wieder nicht, noch nicht einmal die digitale Welt. Es hat doch alles stets zwei Seiten, eine Schlechte und eine Gute. Wenn man destruktiv darauf ist, betont man die Schlechte, aber wenn man etwas optimistischer ist und das Leben als solches, ist optimistisch, dann betont man die Gute. Vor allem vom Schimpfen wie schlimm alles ist, wird es kein Deut besser, im Gegenteil, die negativen Gefühle verstärken sich. Würde morgen die Welt untergehen, würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen, meinte Luther.

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 1 Woche um  realo geändert.
  • Hannebambler

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 7:44

    Das ist das Ergebnis sein Leben nur mit „Personalisierten Push- Verdummungsnachrichten und allen möglichen Newslettern“ zu gestalten. 😇

  • onbekende

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 1:53

    Man kann auch zu manchen Themenbereichen sinnentleerte Fragen konstruieren, rhetorisch stellen und dann mit sich selbst pseudo-diskutieren. Letztendlich einzig Meinungsverbreitung. Hauptsache mal wieder was geschrieben und im Internet Aufmerksamkeit erreicht da bei telepolis.de.

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 1 Woche um  onbekende geändert.
  • Marius

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 21:19

    Hmm… bitte lesen: Ist ein Social-Media-Verbot für Jugendliche demokratisch?

    https://www.telepolis.de/article/Ist-ein-Social-Media-Verbot-fuer-Jugendliche-demokratisch-11179575.html

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