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Erstellte Foren-Antworten
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Natürlich ist sie im Recht, jedoch die neuen Nachbarn stellen sich trotzdem drauf, so der Threaderöffner. Recht hin oder her, sie sind einfach frech und benutzen den vergebenen Stellplatz für ihr Auto. Was soll man tun? Die meisten meinen, die Justiz einschalten und das Recht vor Gericht per Klage ein fechten, zumal die Tochter Anwältin ist. Sich aufregen über die Frechheit der neuen Nachbarn nutzt nicht viel, es kommt gar nicht an. Sie dann des Fremdenhasses zu bezichtigen könnte eine neue Klage einbringen, wenn man dann schon einmal vor Gericht ist und die Anwälte die Zunge schärfen. Die Frage ist, warum stellen die neuen Nachbarn ihr Auto auf den vergebenen Parkplatz von der 75-jährigen Italienerin? Aus purer Bosheit, das glaube ich nicht, da steckt noch etwas anderes dahinter, von dem wir hier nicht berichtet bekommen. Ich habe so ein Gefühl, auch wenn daraufhin nachgefragt wird, ob alles klar im Kopf ist, das kennen wir schon, wenn die Wahrheit ans Licht kommt, ist es von einem Irren der behandelt gehört, am besten in der Geschlossenen.
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Es gibt Tage da bin ich sosehr analog beschäftigt, da muss ich mich überwinden dem Online auch noch Aufmerksamkeit zu schenken, aber ich bemühe mich so gut ich kann. Ich gehe beim guten Benehmen von der inneren Haltung aus und nicht von der äußeren Floskel. Äußerlich kann es etwas rauer zu gehen, wenn der innere Frieden gewahrt bleibt. Gerade hier in der virtuellen Welt ist es natürlich schwierig, wenn die offensichtlichen Worte der einzige Ausdruck sind. Wer hier sein Innenleben beschreibt, wird verlacht und zum Deppen erklärt. Für den Ausdruck der seelischen Befindlichkeit als guten Benehmen gibt es andere Orte als das FfS.
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Wenn Kinder arm sind, sprich sie können am materiellen Konsum nicht teilnehmen, dann haben die Eltern ein Problem, denn die Kinder sorgen nicht für den Unterhalt. Jeder in Deutschland bekommt Geld, wenn die Eltern damit nicht umgehen können, sollte man ihnen neben Marktwirtschaft, der Große frisst, den Kleinen, auch noch etwas anderes vermitteln. Weniger Geld für alle, die Betäubungsmittel ausgegeben, die so teuer sind und der Realität etwas Positives abgewinnen. Wie gesagt, bei Kinderarmut sind die Eltern das Problem.
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Och in meinem Kopf, etwas Irre sein schadet nie, im Gegenteil es lockert auf. Wie gesagt, die Informationen sind einseitig und dürftig, da stimme ich in den Chor des Skandals nicht mit ein.
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Sich anstrengen ist auf jeden Fall eine gute Sache, um auf dem richtigen Weg zu sein. Ob die Mehrheit bekommt den Zuschlag, anstrengend ist, es kommt drauf an.
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Ja mei, wie gesagt, in der Marktwirtschaft etwas flunkern, wenn es um Geld geht, gehört doch zum guten Ton. Ich bin eine arme Sau, so oder so, brauche nicht viel Geld und kann die meisten Wünsche imaginär erfüllen. Jeder denkt sich seins, so lange das Gehirn aktiv ist.
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Die Informationen sind erschöpft, um näher zu benennen, ob es Ausländerhass ist oder Nachbarschaftsstreit, bräuchte es weitere Anhaltspunkte. Was sind das für ‚Weisheiten‘, die die Italienerin in ihrer Beschwerde geschrieben hat und die den Neuen übermittelt wurden? Auch ob die 75-Jährige überhaupt ein Auto hat ist nicht geklärt usw. Die Darstellung im Anfangspost eines Dritten ist bei näherer Betrachtung nicht aussagekräftig. Er zielt auf Ausländerhass ab, wie auch die Überschrift deutlich macht. Nicht jeder Ärger, den ein Ausländer erlebt, beruht auf Ausländerhass. Oder sind die Kommentare, die ich hier als DDR-Bürger bekomme, auch Ausländerhass?
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Ärger über die marktwirtschaftlichen Verhältnisse ist ja verständlich, es soll verdient werden, auch durch Werbeprospekte. Aber der Verteiler dieser Prospekte ist nicht die Ursache für den Ärger, es muss verteilen was geht, um ein paar Euro zu verdienen. Meist sind diese Prospekt-Verteiler auch in der Not, haben Schulden, kein Geld und müssen diese unangenehme Arbeit machen, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Sie sind also ebenfalls Opfer des Systems.
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Bin aus bürokratischer Sicht an Geld arm, rein rechnerisch, aber ich bin an Erfahrung, Ideen, Lebenskunst und eigenem Umgang mit Ökonomie reich. Das ist ja meine besondere Fähigkeit, die auch noch aus Ostzeiten herrührt, das Meiste meiner Lebensqualität ergibt sich ohne Geld. So habe ich zwar keine hohe Rente, habe noch andere Einnahmen, aber ich brauche das Geld auch kaum, ich lebe von immateriellen Werten. Sehe mich nicht von Altersarmut betroffen, ein Begriff der inflationär Angst schüren soll, ich brauche nur sehr wenig Geld, denn mein Glück entsteht durch meine Fähigkeiten, weniger durch Kauf materieller Dinge. Da muss sich den Wessis eine Abfuhr erteilen, mein gesellschaftlicher Status ist nicht durch Reichtum an Geld oder durch Besitz besonders wertvoller materieller Dinge begründet.
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Hier geht es um die 75-jährige Italienerin und da gibt es den Ärger mit den Nachbarn bereits wegen des Parkplatzes. Ob das nun ein Beispiel für Rassismus oder Ausländerhass ist, weiß ich nicht. Man sieht ja, die Konflikte mit Nachbarn gibt es immer wieder und das versauert die Lebensqualität. Der eine hat ein jahrelanges Gewohnheitsrecht und dann kommt ein Neuer und macht es ihm streitig, schon ist der Ärger da. Nachbarschaftsstreit in Deutschland, das ist eine lange Geschichte, denn oft geht es um Besitz- und Machtverhältnisse.