Erstellte Foren-Antworten

Seite 42 von 206
  • Genuss

    Mitglied
    24. September 2025 um 8:54 In Bezug auf: Provokationen der Russen

    Hallo @Webra Vergesse es, es werden nie, egal welcher Krieg, korrekte Zahlen der Verluste (Gefallen, oder Verletzt) angegeben.

    Die Gründe, warum bei Kriegen oft keine korrekten Zahlen der Verluste veröffentlicht werden, sind vielfältig. Hier sind einige der Hauptgründe:

    Politische Motive: Regierungen möchten oft die öffentliche Wahrnehmung steuern. Hohe Verlustzahlen könnten das Vertrauen in die Regierung untergraben oder den Widerstand gegen den Krieg verstärken.

    Militärische Strategie: In vielen Fällen kann die Veröffentlichung von Verlustzahlen den Feind ermutigen oder ihm strategische Vorteile verschaffen. Daher wird oft eine Informationskontrolle praktiziert.

    Unterschiedliche Zählmethoden: Die Definition von „Verlusten“ kann variieren. Einige zählen nur gefallene Soldaten, während andere auch Verwundete oder vermisste Personen einbeziehen.

    Mangel an verlässlichen Informationen: In Kriegsgebieten ist es oft schwierig, genaue Daten zu sammeln. Die Chaos und Unsicherheit können dazu führen, dass die veröffentlichten Zahlen ungenau sind.

    Öffentliche Moral: Regierungen könnten befürchten, dass die Bekanntgabe hoher Verluste die Moral der Truppen und der Zivilbevölkerung beeinträchtigen könnte.

    Ein aktuelles Beispiel ist der Ukraine-Krieg, wo die genauen Verlustzahlen sowohl auf ukrainischer als auch auf russischer Seite oft umstritten sind. Dies zeigt, wie komplex und sensibel das Thema ist.

  • Genuss

    Mitglied
    23. September 2025 um 18:08 In Bezug auf: Dienstag, der 23.09.25

    @KeineAhnung besten Appetit, das ist was ganz was Feines und wenn es dann noch Kalbsleber ist, der besondere Genuss ist wenn man noch dazu Kartoffelschnee (Pommes de neige) macht. Das geht so:

    https://www.forum-fuer-senioren.de/gruppen/alles-ums-kochen-und-geniessen/forum/beitrag/kartoffelschnee-pommes-de-neige

  • Genuss

    Mitglied
    23. September 2025 um 16:13 In Bezug auf: Dienstag, der 23.09.25

    Hallo @Fleur51 Aber wie war die Geschichte aus der Nachbarschaft?

    Ein Kind geht nachts am Schlafzimmer seiner Eltern vorbei, öffnet die Tür, schaut rein, dreht sich um und murmelt: „Und mich wollen die zum Psychologen schicken, weil ich am Daumen lutsche!“

  • Genuss

    Mitglied
    23. September 2025 um 16:04 In Bezug auf: Provokationen der Russen

    Hallo @realo Das sehen jedoch Insider ganz anders…

    Weltmacht? Lächerlich. Die stolze russische Armee hat in drei Jahren Krieg kaum mehr erreicht, als ein paar Provinzstädtchen und Dörfer sowie einige Quadratkilometer Steppe einzunehmen.

    Und das unter großen Verlusten. Hunderttausende Tote, Verletzte in Massen, die Hälfte der Generäle tot oder gefeuert. Panzerwracks, so weit das Auge reicht.

    Und wofür? Für eine Frontlinie von über 1‘000 Kilometern, die sich wie ein alter Traktor im Morast eingräbt und nicht mehr vom Fleck kommt. Stellungskrieg wie im Ersten Weltkrieg.

    Das Bild, das Russland abgibt, ist armselig. Eine angeblich unbesiegbare Supermacht, die plötzlich auf die Gnade Nordkoreas angewiesen ist, um überhaupt noch Granaten verschießen zu können.

    Eine „Armee der Zukunft“, die sich bei Iranern und Chinesen mit Drohnen und Ersatzteilen eindecken muss, weil die eigene Industrie längst nicht mehr mithalten kann.

    Das ist kein Zeichen von Stärke – das ist Bankrott auf offener Bühne.

    Die russische Kriegsführung wirkt wie das verzweifelte Gehabe eines Spielers, der seine Schwächen kaschieren will:

    Schattenflotten, die irgendwo im Dunkeln Öl verschieben. Rostige Seelenverkäufer, die Unterseekabel kappen. Raketen, die in Wohnblocks einschlagen und Familien töten.

    Das ist keine Strategie – das ist Kriegsführung aus der Position der Schwäche.

    Wer wirklich stark ist, marschiert durch. Wer stark ist, entscheidet Schlachten. Wer stark ist, zwingt den Gegner in Wochen oder Monaten in die Knie.

    Russland dagegen stolpert seit Jahren von einem Pyrrhussieg zum nächsten, feiert jedes Dorf wie Stalingrad und braucht Monate, um einen Schützengraben zu erobern.

    So sieht also die „Weltmacht Russland“ aus: Ein Koloss mit Atombomben, aber ohne Rückgrat. Ein Land, das innenpolitisch nur noch von Zensur, Repression und Terror zusammengehalten wird.

    Und außenpolitisch von der Hilfsbereitschaft von Ländern, die noch ärmer und verzweifelter sind als es selbst.

    Die russische Armee mag Atomraketen besitzen – doch konventionell ist sie eine Tragödie der Schwäche.

  • Genuss

    Mitglied
    23. September 2025 um 12:21 In Bezug auf: Dienstag, der 23.09.25

    Hallo @Fleur51 und nun wollte ich einen Termin bei Deinem Psychologen machen…

    es ginge dann am 26. August 2026. Bei Euch ist es wohl wie überall. Laughing

  • Genuss

    Mitglied
    23. September 2025 um 9:49 In Bezug auf: Provokationen der Russen

    @Schnabela Die Türkei hat einen russischen Flieger am 24. November 2015 abgeschossen. Es handelte sich um ein Kampfflugzeug vom Typ Su-24, das im türkisch-syrischen Grenzgebiet über der syrischen Provinz Latakia operierte. Der Abschuss erfolgte, nachdem das Flugzeug angeblich den türkischen Luftraum verletzt hatte.

    Dieser Vorfall führte zu erheblichen Spannungen zwischen der Türkei und Russland und hatte weitreichende politische und militärische Konsequenzen für beide Länder.

    …und was ist passiert? NIX

    Wenn wir Weicheier bleiben, werden wir auch so behandelt, siehe gestern Oslo

  • Genuss

    Mitglied
    23. September 2025 um 9:07 In Bezug auf: Haushaltstrick?? Eher Erfahrungsbericht

    Hallo @fruchtzwerg alles was magnetisch ist funktioniert

  • Genuss

    Mitglied
    15. September 2025 um 15:46 In Bezug auf: Gewürze

    Hallo @paule das ist wohl übersehen worden hier die Infos:

    Hier ist eine Übersicht, die dir helfen kann, das Beste aus deinen Gewürzen herauszuholen:

    Ziehzeiten im Überblick

    Für Saucen und Marinaden: Wenn du getrocknete Gewürze in Saucen oder Marinaden verwendest, solltest du ihnen ausreichend Zeit geben, um ihr Aroma zu entfalten. Eine Ziehzeit von mindestens 30 Minuten ist ideal, aber noch besser ist es, sie über Nacht im Kühlschrank ziehen zu lassen. So können sich die Aromen optimal verbinden.

    Für Suppen und Eintöpfe: Hier gilt: Je länger, desto besser! Füge die getrockneten Gewürze zu Beginn des Kochvorgangs hinzu. Sie können dann stundenlang mitköcheln und ihre Aromen langsam abgeben.

    Für Dressings und Dips: Mische die getrockneten Gewürze mindestens 15-30 Minuten vor dem Servieren in dein Dressing oder deinen Dip. So haben die Aromen Zeit, sich zu entfalten und zu vermischen. Wenn du es eilig hast, kannst du die Gewürze auch in etwas warmem Wasser oder Öl quellen lassen, bevor du sie hinzufügst.

    Für Kräuteröle: Um Kräuteröle herzustellen, kannst du getrocknete Kräuter in Öl einlegen. Die Ziehzeit beträgt hier mindestens 2 Wochen, damit sich die Aromen vollständig entfalten können. Lagere das Öl an einem dunklen, kühlen Ort.

    Wichtige Tipps

    Zerkleinern: Wenn du die getrockneten Gewürze vor dem Hinzufügen leicht zerkleinerst (z.B. mit den Fingern), können sich die Aromen schneller entfalten.

    Erwärmen: Durch leichtes Erhitzen der Gewürze in etwas Öl oder Wasser werden die Aromen freigesetzt. Achte aber darauf, sie nicht zu verbrennen!

    Probieren: Probiere während des Kochens immer wieder, um den Geschmack zu überprüfen und gegebenenfalls nachzuwürzen.

    Verweilzeiten von Kräutern damit ist die Haltbarkeit und Lagerung gemeint

    Haltbarkeit: Getrocknete Kräuter sollten nicht länger als ein Jahr gelagert werden. Eine regelmäßige Überprüfung ist besonders bei gemahlenen Produkten wichtig.

    Lagerung: Gewürze sollten kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt werden, um ihre Haltbarkeit zu maximieren. Die Haltbarkeit variiert stark und kann zwischen 3 Monaten und mehreren Jahren liegen, abhängig von der Art des Gewürzes.

  • Genuss

    Mitglied
    14. September 2025 um 14:42 In Bezug auf: Gewürze

    Hallo @KeineAhnung und @paule

    Für eine grundlegende Gewürzausstattung empfehle ich:

    Salz: Steinsalz, Meersalz, Fleur de Sel

    Pfeffer: Schwarzer Pfeffer (ganz), weißer Pfeffer (ganz) zusätzlich zwei Pfeffermühlen der Marke Peugeot

    Paprikapulver: Edelsüß, rosenscharf, geräuchert Zwiebelpulver und Knoblauchpulver:

    Für schnellen Geschmack Kräuter: Getrockneter Oregano, Thymian, Rosmarin, Basilikum, Petersilie

    Andere wichtige Gewürze: Currypulver, Kreuzkümmel (Cumin), Koriander (gemahlen), Muskatnuss (ganz), Dazu eine Microplane Muskatmühle, Zimt (Ceylon), Ingwer (gemahlen oder frisch), Kurkuma

    Stelle sicher, dass die Gewürze frisch sind. Ältere Gewürze verlieren an Aroma.

    Mahle ganze Gewürze kurz vor der Verwendung für maximalen Geschmack.

    Lagere die Gewürze kühl, trocken und dunkel in luftdichten Behältern.

    Experimentiere mit Mengen und Kombinationen, um Deinen persönlichen Geschmack zu finden.

    Mit dieser Basis kannst Du eine Vielzahl von Gerichten verfeinern und neue Geschmackswelten entdecken.

    Nun zu den Kräutern

    Geeignete Kräuter für den Fensterbrett-Anbau:

    • Basilikum: Benötigt viel Licht und Wärme, liebt regelmäßiges Gießen.
    • Schnittlauch: Anspruchslos, wächst auch bei weniger Licht gut, benötigt nur regelmäßiges Schneiden.
    • Petersilie (glatt oder kraus): Braucht viel Licht und gleichmäßige Feuchtigkeit.
    • Koriander: Bevorzugt helles Licht, mag aber keine pralle Mittagssonne und feuchten Boden.
    • Minze: Wächst kräftig und kann schnell viele Triebe bilden, verträgt auch Halbschatten.
    • Thymian: Liebt viel Sonne und trockenen Boden, ideal für ein sonniges Fensterbrett.
    • Rosmarin: Benötigt ebenfalls viel Sonne und mag es eher trocken.

    Für den erfolgreichen Kräuteranbau auf der Fensterbank benötigst Du:

    • Hochwertige Kräutersamen oder Jungpflanzen (z.B. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Minze, Thymian)
    • Geeignete Anzuchterde oder Kräutererde
    • Töpfe oder Balkonkästen mit Drainagelöchern
    • Eine Unterlage oder Schale für überschüssiges Wasser
    • Wasser
    • Optional: Kleine Kieselsteine oder Blähton für die Drainage

    Standortwahl: Die meisten Kräuter lieben Licht. Wähle einen hellen Fensterplatz, idealerweise nach Süden oder Südwesten ausgerichtet. Achte darauf, dass die Kräuter nicht den ganzen Tag praller Mittagssonne ausgesetzt sind, da dies zu Verbrennungen führen kann. Ein leichter Schutz am Nachmittag ist oft vorteilhaft.

    Töpfe und Drainage: Verwende Töpfe mit ausreichend Drainagelöchern, um Staunässe zu vermeiden. Eine Schicht Kieselsteine oder Blähton am Boden des Topfes verbessert die Drainage zusätzlich. Stelle die Töpfe auf eine passende Schale, um überschüssiges Wasser aufzufangen.

    Erde: Verwende spezielle Kräutererde oder eine hochwertige Anzuchterde. Diese ist locker und nährstoffreich, was das Wachstum der Kräuter fördert. Vermeide schwere Gartenerde, da diese zu Verdichtung neigt.

    Aussaat oder Einpflanzen:

    Samen: Befolge die Anweisungen auf der Samenpackung bezüglich der Aussaattiefe und des Abstands. Bedecke die Samen leicht mit Erde und drücke sie sanft an. Halte die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht nass.

    Jungpflanzen: Setze die Jungpflanzen vorsichtig in die Töpfe und fülle diese mit Erde auf. Drücke die Erde leicht an und gieße die Pflanzen gut an.

    Bewässerung: Gieße Deine Kräuter regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Die Erde sollte stets leicht feucht sein. Prüfe mit dem Finger, ob die oberste Erdschicht trocken ist, bevor Du erneut gießt. Im Sommer kann häufigeres Gießen notwendig sein, im Winter weniger.

    Licht: Drehe die Töpfe regelmäßig, damit alle Seiten der Pflanze gleichmäßig Licht bekommen.

    Düngung: Kräuter auf der Fensterbank benötigen in der Regel keine starke Düngung. Wenn Du feststellst, dass das Wachstum nachlässt, kannst Du sparsam mit einem speziellen Kräuterdünger nachhelfen.

    Ernte: Ernte deine Kräuter regelmäßig, indem Du die obersten Blätter oder Triebe abschneidest. Dies fördert buschigeres Wachstum und verhindert, dass die Pflanzen blühen und ihre Aromen verlieren.

    Belüftung: Sorge für gute Luftzirkulation, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Lüfte den Raum regelmäßig.

    Dann klappt auch das… Viel Erfolg und viel Genuß

    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 3 Wochen um  Genuss geändert.
    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 3 Wochen um  Genuss geändert.
  • Genuss

    Mitglied
    14. September 2025 um 9:57 In Bezug auf: Gewürze

    Hallo @paule Da hast Du Dir aber ein sehr umfangreiches Thema ausgesucht, hier mal eine KURZFASSUNG:

    Der Abstand in der Qualität zwischen frischen und gefriergetrockneten Kräutern ist tatsächlich kleiner als der Abstand zu pulverisierten Kräutern. Hier sind einige wichtige Punkte, die das verdeutlichen:

    Frische Kräuter:

    Nährstoffgehalt: Sie enthalten die meisten Vitamine und Mineralstoffe, da sie nicht durch Trocknungs- oder Gefrierprozesse abgebaut werden.

    Aroma: Frische Kräuter bieten ein intensives und lebendiges Aroma, das durch die ätherischen Öle entsteht.

    Gefriergetrocknete Kräuter:

    Nährstofferhalt: Diese Methode bewahrt viele der wertvollen Inhaltsstoffe, da sie schonend ist und die Kräuter bei niedrigen Temperaturen behandelt werden.

    Haltbarkeit: Gefriergetrocknete Kräuter haben eine lange Lagerfähigkeit und verlieren kaum an Qualität, was sie zu einer praktischen Alternative macht.

    Pulverisierte Kräuter:

    Verlust von Inhaltsstoffen: Bei der Pulverisierung können empfindliche Nährstoffe und Aromen verloren gehen, was die Qualität im Vergleich zu frischen und gefriergetrockneten Kräutern verringert.

    Konzentration: Während pulverisierte Kräuter eine bequeme Anwendung bieten, ist ihr Geschmack oft weniger intensiv und die Nährstoffdichte kann geringer sein.

    TIPP: die Aromen und Nährstoffe von frischen Kräutern über längere Zeit zu bewahren gibt es nur die Möglichkeit frische Kräuter in kleinen Portionen einzufrieren, denn…

    Nährstofferhalt: Eingefrorene Kräuter behalten viele ihrer Vitamine und Mineralstoffe, da der Gefrierprozess die Zersetzung der Nährstoffe verlangsamt. Sie können oft fast so frisch schmecken wie die Originale.

    Aromastabilität: Im Vergleich zu getrockneten oder pulverisierten Kräutern verlieren eingefrorene Kräuter nur minimal an Aroma. Sie sind eine hervorragende Option, wenn du den frischen Geschmack in deinen Gerichten beibehalten möchtest.

    Haltbarkeit: Eingefrorene Kräuter können bis zu ein Jahr lang haltbar sein, ohne nennenswerte Aromaverluste zu erleiden. Das macht sie zu einer praktischen Wahl für die Lagerung.

    Verwendung: Du kannst eingefrorene Kräuter direkt aus dem Gefrierfach in deine Gerichte geben, ohne sie vorher auftauen zu müssen. Das ist besonders praktisch beim Kochen!

    Qualitätsunterschiede: Es ist wichtig, auf die Qualität der Kräuter vor dem Einfrieren zu achten. Nur 1A Qualitäten verwenden keinen Discounter-Müll.

    Küchenkräuter sollten wenn möglich frisch geerntet werden. Fällt die Ernte jedoch sehr üppig aus oder wollen Sie sich für die kalte Jahreszeit einen Vorrat anlegen, so können Sie viele Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel auch frosten. Andere eignen sich zum Trocknen, wie Bohnenkraut, Estragon, Majoran, Oregano, Salbei, oder auch zum Ansetzen von Kräuterölen, zum Beispiel Knoblauch, Lavendel, Rosmarin, und Kräuteressigen auf Basis von Branntweinessig, beispielsweise Estragon und Zitronenverbene.

    Wenn du dich so richtig und umfassend über Gewürze informieren möchtest empfehle ich Dir die Bücher:

    „Aroma: Die Kunst des Würzens“ von Thomas Vilgis

    „Meine Reise in die Welt der Gewürze“ von Alfons Schuhbeck

    Wer mag einfach per PN melden eine E-Mail-Adresse mitteilen und du hast die Bücher im PDF und im EPUP- Format.

Seite 42 von 206

Verstoß melden

Schließen