Erstellte Foren-Antworten

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  • Genuss

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    27. Dezember 2025 um 14:15 In Bezug auf: immer noch christlich ?

    Er appellierte an die Menschen, in schwierigen Zeiten das „Licht in der Dunkelheit“ zu sehen.

    Hoffentlich meinte er nicht das Licht eines entgegenkommenden Zug in dem Tunnel in dem wir uns zur Zeit befinden.

    Die Berliner Zeitung sieht es noch detaillierter:

    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/weihnachtsansprache-des-bundespraesidenten-deutschland-braucht-weder-diesen-mann-noch-dieses-amt-li.10011645

  • Genuss

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    27. Dezember 2025 um 14:05 In Bezug auf: Gegen Anonyme Hetze im Netz

    Nachtigall ich hör dir trapsen…

    Damit die beleidigten Leberwürste von Politikern schneller und problemloser eine Hausdurchsuchung beantragen können. DDR 2.0 lässt Grüßen.🤬

  • Genuss

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    25. Dezember 2025 um 17:51 In Bezug auf: Der schöpferische Mensch.

    Hallo @Webra Du schreibst: Der Urknall ist, genauso wie die Schöpfungsgeschichte, eine Theorie, die Menschen erschaffen haben, um einigermaßen plausible Erklärungen für alles Seiende zu haben.“

    Das ist in keiner Weise vergleichbar, denn es gibt…

    eine Wissenschaftliche Theorie: In der Wissenschaft ist eine Theorie eine gut begründete, durch Beobachtungen und Experimente gestützte Erklärung von Phänomenen. Sie ist nicht einfach eine Vermutung, sondern das Ergebnis eines systematischen Erkenntnisprozesses, der überprüfbar und falsifizierbar ist. Der Urknall ist eine solche Theorie, die auf umfangreichen Daten basiert (kosmische Hintergrundstrahlung, Expansion des Universums, Verteilung von Galaxien etc.).

    und einen allgemeinen Sprachgebrauch: Im Alltag wird „Theorie“ oft als Synonym für „Vermutung“ oder „Idee“ verwendet, was die wissenschaftliche Bedeutung verwässert.

    Schöpfungsgeschichte ist entstanden vor der Zeit des Buchdrucks als das Wissen von der „Obrigkeit“ vorgegeben wurde. Sie ist eine religiöse oder mythologische Erzählung, die den Ursprung der Welt und des Lebens aus einer spirituellen oder kulturellen Perspektive beschreibt. Sie ist nicht empirisch überprüfbar und verfolgt andere Zwecke, etwa Sinnstiftung, moralische Orientierung oder kulturelle Identität.

  • Genuss

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    24. Dezember 2025 um 16:13 In Bezug auf: Zuckersteuer

    Treffen sich zwei Bekannte.

    Hallo Karl, was macht Dein Zucker

    Hallo Max, der zuckt noch

  • Genuss

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    24. Dezember 2025 um 15:54 In Bezug auf: immer noch christlich ?

    Das ist die Realität,

  • Genuss

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    24. Dezember 2025 um 8:38 In Bezug auf: Damit der "Festbraten" und das Zubehör so richtig gut gelingt

    Tja ich kenne das ich bin in Unterfranken aufgewachsen (man muß Gott für alles danken, selbst für einen Unterfranken).

    Welches Wild hast Du denn zu vertilgen? ich kann Dir selbst bei außergewöhnlichen Tierarten helfen.

    Beilagen Kartoffeln und Knödel schreibst Du? Hört sich an wie „Pommes mit Bratkartoffeln“ 😂

  • Genuss

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    23. Dezember 2025 um 18:50 In Bezug auf: Zuckersteuer

    Das ist die „Flora Food Group“ eine Abspaltung von Unilever der schlimmste Laden überhaupt. Ist ständig in den Schlagzeilen.

    • Diese Antwort wurde in vor 4 Monaten, 1 Woche um  Genuss geändert.
  • Genuss

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    23. Dezember 2025 um 16:43 In Bezug auf: Zuckersteuer

    Es ist wohl nur ein Placebo um die Lebensmittelindustrie zu schützen, denn…

    Zusammenfassend hat die Zuckersteuer in Großbritannien zwar den Zuckergehalt in Getränken reduziert, aber der Ersatz durch Süßstoffe bringt eine Debatte über die tatsächliche gesundheitliche Verbesserung mit sich. Die Steuer hat also zwar eine Lenkungswirkung, aber die gesundheitlichen Vorteile sind durch den Süßstoffersatz nicht uneingeschränkt garantiert.

  • Genuss

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    20. Dezember 2025 um 19:14 In Bezug auf: Markus Lanz: Künstliche Intelligenz - Sendung vom 16.12.25

    so?

  • Genuss

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    20. Dezember 2025 um 18:26 In Bezug auf: Putins Rede war wieder mal deutlich

    Hallo @Heigi das bezieht sich auf den Kommentar von Christoph Lemmer auf „Welt“ von heute:

    Die Bedeutung der Aussage von Christoph Lemmer ist folgende:

    „Die Russen werden die Europäer erst dann fürchten, wenn der Westen in seinen Handlungsweisen und Worten auch ‚Russisch spricht‘.“

    1. Kontext der Aussage

    Diese Aussage stammt aus einem geopolitischen Kommentar, der die Beziehungen zwischen dem Westen (insbesondere Europa) und Russland analysiert. Sie reflektiert eine Einschätzung, wie Russland auf die Haltung und das Verhalten des Westens reagiert.

    2. Interpretation der Aussage

    „Russisch sprechen“ im übertragenen Sinn:

    Hier bedeutet „Russisch sprechen“ nicht die Sprache, sondern eine bestimmte Art des politischen und diplomatischen Handelns. Es steht für eine Haltung, die von Stärke, Entschlossenheit, Härte und manchmal auch von Drohungen oder Machtdemonstrationen geprägt ist – Eigenschaften, die oft mit der russischen Außenpolitik assoziiert werden.

    Warum „Russisch sprechen“?

    Russland wird in der internationalen Politik oft als Staat wahrgenommen, der seine Interessen mit Nachdruck und manchmal auch mit aggressiven Mitteln durchsetzt. Die Aussage impliziert, dass Russland Respekt oder Furcht nur gegenüber einer Macht zeigt, die ähnlich entschlossen und unbeugsam agiert.

    „Die Russen werden die Europäer erst dann fürchten“:

    Das bedeutet, dass Russland Europa (und den Westen) bisher nicht als ernsthafte Bedrohung oder Gegner wahrnimmt, weil die westlichen Staaten in ihren Worten und Taten zu zurückhaltend, zu diplomatisch oder zu inkonsequent sind. Erst wenn der Westen eine härtere, entschlossenere Linie fährt, die Russland „auf Augenhöhe“ oder sogar mit ähnlichen Mitteln begegnet, würde Russland Respekt oder Furcht entwickeln.

    Quelle: Meine Ohren und meine Augen…

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