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Mitglied20. Dezember 2025 um 18:01 In Bezug auf: Markus Lanz: Künstliche Intelligenz - Sendung vom 16.12.25Etwa so?
Quelle: Quellen lassen sich nach ihrer Entstehung und Erscheinungsform unterscheiden, wie Fließquellen (mit klarem Abfluss), Tümpelquellen (mit Quelltümpel), Sickerquellen (bilden Moore/Sümpfe) und karsttypische Quellen (z.B. Karst- oder Spaltquellen) sowie nach der Art der Wassergewinnung (z.B. Brunnen, Artesische Quellen), wobei auch Oberflächenwasser (Flüsse, Seen) und Grundwasser (Aquifere) grundlegende Arten sind, ergänzt durch moderne Methoden wie entsalztes Meerwasser oder atmosphärisches Wasser.
Welche ist gewünscht?😉
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Mitglied20. Dezember 2025 um 14:51 In Bezug auf: Markus Lanz: Künstliche Intelligenz - Sendung vom 16.12.25Na @Yossarian da schreibst du um 10:49 schon einen Blödsinn sonders gleichen. etwa schlecht geschlafen? :
Für mich sind beide Beiträge, der von @Genuss wie der von @Webra gleich uninteressant. Bei @Genuss ist bekannt, dass er Texte von weiß-der-Geier-wo kopiert und die Quellenangabe verschweigt. Vielleicht will er eigenes Wissen vortäuschen. Doch mangels eigener Kenntnisse kann er nicht einmal beurteilen, inwieweit der kopierte Text überhaupt relevant ist.
Ja das was ich schreibe ist überwiegend das Wissen aus den Fachzeitschriften die ich seid 1995 verlege, ebenso aus einer daraus resultierenden digitalisierten Bibliothek und einem Archiv von ca. 63.000 Büchern. Übrigens man muß nicht alles wissen, sondern nur wissen wo man es findet. Wenn du Nachholbedarf hast, ich helfe gerne mit der entsprechenden neuesten Literatur . Leider kann ich mit der „leichten Prosa“ nicht dienen, jedoch sonst mit fast Allem.
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@Emmie09 das ist die Sache der gewählten Politiker:
Wenn die westlichen Mächte keine Härte zeigen, dann wird es ausgehen wie am 15. März 1939.
Die Tschechoslowakei wurde von Adolf Hitler überfallen, als die Wehrmacht in Prag einmarschierte. Dieser Einmarsch folgte auf die Sudetenkrise und das Münchener Abkommen von 1938, in dem Deutschland unter dem Vorwand angeblicher Misshandlungen der deutschen Minderheit in der Tschechoslowakei Gebietsansprüche stellte.
Mit dem Überfall begann Hitlers Expansionspolitik, die auf die Schaffung eines Großdeutschen Reiches abzielte, sowie auf der strategischen Kontrolle über Mitteleuropa.
Das war der eigentlich Beginn des 2. Weltkrieges, der Überfall auf Polen erfolgte weil die Schwäche der Alliierten ersichtlich war die genauso reagierten wie die westliche Welt heute.
Wollen wir sehenden Auges in einen Krieg?
PS: und wenn es die letzte Möglichkeit ist dann auch „Little Boy“ und „Fat Man“ gleich hinterher.
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Ich sehe es so…
Die westliche Welt ist für Putin eine Kultur der „Weicheier“
Härte ist die einzige Sprache die er versteht und sonst nichts. Einige Experten und Politiker vertreten auch meine Ansicht, dass Putin nur auf Härte und klare, konsequente Maßnahmen reagiert.
Sie argumentieren, dass Zugeständnisse oder zu viel Nachgiebigkeit als Schwäche interpretiert werden und Putin dadurch ermutigt wird, seine aggressiv Ziele weiter zu verfolgen.
Habt keine Illusionen über Friedenswillen Putin hat kein rechtes Interesse an einem Ende des Konflikts, sondern den Krieg nutzt er auch auch als Mittel zur Machterhaltung und geopolitische Einflussnahme.
Er will aller Gewalt zum Machtgefüge der alten Sowjetunion zurück.
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@Spinner Wenn the screw is now loose! Dann You are heavy on the wire und Nobody can reach you the water.
Und in Zukunft Hold the ears stiff.😅
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Mitglied18. Dezember 2025 um 15:12 In Bezug auf: Das Leben wird so langsam zum LuxusgegenstandDas war ja in der DDR eine der leichtesten Übungen. 😂
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Mitglied17. Dezember 2025 um 19:04 In Bezug auf: Wintergemüse Teil 4 Das Rotkraut Eine Speise für die GötterHallo @Meierksche Rezepte muß man nicht 1:1 befolgen, sei kreativ, wir sind doch keine Apotheker.
Die besten Rezepte sind durch die sogenannten „Missgeschicke“ entstanden z.B. Soufflé. 😉
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Mitglied17. Dezember 2025 um 17:35 In Bezug auf: Schritte zur eigenständigen europäischen Verteidigungsfähigkeit und AbschreckungHallo @forscher
Das ist das sogenannte „Mandolinen-Fieber“ Die trinken nicht mehr so viel, die verschütten das Meiste. 😁
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Mitglied17. Dezember 2025 um 13:16 In Bezug auf: Markus Lanz: Künstliche Intelligenz - Sendung vom 16.12.25Hallo @seestern47 Ich habe es auch gesehen und es wurde mal wieder bewiesen, dass die Menschheit sich eigentlich nicht viel weiterentwickelt hat.
Da hilft als erster Denkansatz nur ein philosophischer Vergleich der Diskussionen um Künstliche Intelligenz, Buchdruck und Eisenbahn, um das grundsätzlich zu verstehen.
Die Debatten um technologische Revolutionen wie den Buchdruck, die Eisenbahn und heute die Künstliche Intelligenz (KI) weisen bemerkenswerte Parallelen auf, die tief in philosophischen Fragen über Menschsein, Gesellschaft, Wissen und Macht wurzeln. Im Folgenden eine Analyse dieser Parallelen und Unterschiede aus einer philosophisch reflektierten Perspektive.
1. Historische Kontextualisierung der Technologien Buchdruck (15. Jahrhundert)
Revolution des Wissens: Der Buchdruck ermöglichte erstmals eine massenhafte Verbreitung von Wissen, das zuvor auf handschriftliche Manuskripte beschränkt war.
Philosophische Fragen:
- Wer kontrolliert das Wissen? Wie verändert sich die Autorität von Wissensträgern (Kirche, Adel, Gelehrte)?
- Gesellschaftliche Auswirkungen: Demokratisierung des Wissens, Aufstieg der Reformation, Beginn der Moderne.
Eisenbahn (19. Jahrhundert)
Revolution der Mobilität: Die Eisenbahn veränderte Raum und Zeit radikal, indem sie Entfernungen verkürzte und neue soziale und wirtschaftliche Dynamiken schuf.
Philosophische Fragen:
- Wie verändert sich das Verhältnis von Mensch und Raum? Welche neuen Formen von Arbeit, Zeitmanagement und sozialer Organisation entstehen?
- Gesellschaftliche Auswirkungen: Industrialisierung, Urbanisierung, neue Klassenstrukturen.
Künstliche Intelligenz (21./22. Jahrhundert)
Revolution der Intelligenz: KI stellt die Fähigkeit des Menschen, zu denken, zu lernen und Entscheidungen zu treffen, in Frage.
Philosophische Fragen:
- Was bedeutet Menschsein? Können Maschinen Bewusstsein oder Moral besitzen? Wie verändert sich die Autonomie des Individuums?
- Gesellschaftliche Auswirkungen: Automatisierung, ethische Dilemmata, Machtverschiebungen zwischen Mensch und Maschine.
2. Gemeinsame philosophische Themen
a) Angst vor dem Unbekannten und Kontrollverlust
Buchdruck: Angst vor der Verbreitung „gefährlicher“ Ideen, Verlust der Kontrolle durch Kirche und Staat.
Eisenbahn: Furcht vor der Beschleunigung des Lebens, Entfremdung durch Technik.
KI: Sorge um Arbeitsplatzverlust, Überwachung, Verlust menschlicher Kontrolle über autonome Systeme.
Diese Ängste spiegeln eine fundamentale menschliche Reaktion auf radikale Veränderungen wider: Die Herausforderung, das Neue in bestehende Weltbilder zu integrieren.
b) Veränderung des Selbstverständnisses des Menschen
Buchdruck: Vom mündlichen zum schriftlichen Denken, neue Formen der Identität durch Zugang zu Wissen.
Eisenbahn: Neue Wahrnehmung von Zeit und Raum, veränderte soziale Rollen.
KI: Hinterfragung der Einzigartigkeit menschlicher Intelligenz, Verschiebung von Verantwortung und Entscheidungsfindung.
Hier zeigt sich eine philosophische Kontinuität: Technik verändert nicht nur die Welt, sondern auch das Selbstbild des Menschen.
c) Macht und Herrschaft
Buchdruck: Wer kontrolliert die Verbreitung von Wissen, kontrolliert die Gesellschaft.
Eisenbahn: Infrastruktur als Machtinstrument, Kontrolle über Mobilität und Ressourcen.
KI: Datenhoheit, algorithmische Macht, neue Formen der Überwachung und Manipulation.
Technologie ist immer auch ein Machtfaktor, der bestehende Hierarchien herausfordert oder zementiert.
3. Unterschiedliche Dimensionen der Debatten
a) Geschwindigkeit und Umfang der Veränderung
Buchdruck und Eisenbahn veränderten Gesellschaften über Jahrzehnte bis Jahrhunderte.
KI verändert in einem exponentiell beschleunigten Tempo nahezu alle Lebensbereiche.
b) Komplexität der Technologie
Buchdruck und Eisenbahn sind physische Technologien mit klaren Funktionsweisen.
KI ist eine abstrakte, algorithmische Technologie, deren Entscheidungsprozesse oft undurchsichtig („Black Box“) bleiben.
c) Ethische und ontologische Fragen
KI wirft Fragen auf, die weit über technische oder wirtschaftliche Aspekte hinausgehen: Was ist Bewusstsein? Können Maschinen moralisch handeln? Wie definieren wir Verantwortung?
4. Fazit: Ein philosophisches Muster technologischer Umbrüche
Die Diskussionen um Buchdruck, Eisenbahn und KI folgen einem philosophischen Muster, das sich durch folgende Elemente auszeichnet:
Ambivalenz: Technik als Quelle von Fortschritt und Risiko zugleich.
Transformation: Technik verändert Welt, Gesellschaft und Selbstverständnis.
Kontrolle: Der Kampf um Deutungshoheit und Macht über die neue Technologie.
Ethik: Neue Technologien fordern bestehende moralische und rechtliche Normen heraus.
Diese Muster zeigen, dass technologische Revolutionen nicht nur technische, sondern vor allem tiefgreifende kulturelle und philosophische Umbrüche sind. Die heutige Debatte um KI ist somit Teil einer langen Tradition menschlicher Auseinandersetzung mit dem Neuen, das zugleich Faszination und Furcht auslöst.
Wenn man nun diese philosophische Analyse auch mit konkreten Zitaten von Denkern wie Heidegger, Foucault oder Harari ergänzt, die sich mit Technik und Gesellschaft auseinandergesetzt haben dann wird es noch spannender.
Der Mensch hat noch immer die höllische Angst vor dem Neuen. Also langsam angehen lassen und nicht ständig nach Veränderungen rufen und dann den Erfolg verpennen. /// Windows fing auch mit der Version 1.0 an.
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Mitglied16. Dezember 2025 um 11:32 In Bezug auf: Schritte zur eigenständigen europäischen Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung…und zur Verdauung anschließend 2 Flaschen ganz billigen Wodka.