Genuss
Erstellte Foren-Antworten
-
-
-
Genuss
Mitglied11. September 2023 um 16:29 In Bezug auf: Butter ist zur Zeit preiswert, macht Nussbutter auf Vorrat...Hallo Becco, es kann eigentlich nichts passieren, denn sie kann lediglich ranzig werden, die angeblich verbindlichen Aussagen sind sehr unterschiedlich beginnen bei 1-2 Monate. oder sogar ungekühlt etwa 9 Monate und bei Kühlschrank-Temperaturen bis zu 15 Monate.
Verlasse Dich auf Deine Zunge, sterben kannst nicht aber den ranzigen Geschmack erkennst Du schnell. Bei mir hält sie meist nicht so lange und ist nach spätestens 6 Wochen aufgebraucht, es gibt immer was zum aromatisieren. Geh mal auf Entdeckungsreise des guten Geschmacks. Viel Spaß und viel Erfolg
-
Lasst es gut sein, oder waren wir alle Chorknaben? Es waren die sogenannten Jugendsünden und wer frei von Schuld ist der werfe den ersten Stein?
„Wer von euch ohne Schuld ist, soll den ersten Stein werfen“, hat Jesus gesagt. Und keiner tut’s. Die Ältesten begreifen es zuerst. Niemand ist schuldlos. Trinke einen Wein oder ein Bier und regt Euch ab.
Schönes Wochenende
-
Hallo @Becco ,da gibt es viele Möglichkeiten, jedoch soll das Zeug auch schmecken und nicht an die Nachkriegszeit erinnern, es sind viele Dinge die wir gedankenlos wegwerfen jedoch sind sie noch für gute und sogar sehr gute Gerichte verwendbar.
Hier mal nachfolgend 2 Rezepte aus meinem Archiv, das unter anderem 70 solcher „Rest-Rezepte“ die auch schmecken umfasst:
Maultaschen mit Radieschenblätterfüllung
ZUTATEN
Für den Teig: 250 g Mehl (am besten: Spätzlemehl oder Dunst)
1 TL Salz
Für die Füllung
Die Blätter von 3 Bund Radieschen
2 EL Haselnüsse
1–2 EL Butter
150 g Quark
Salz
Pfeffer
Muskat
2 Zwiebeln
2 EL Öl
ZUBEREITUNG
Mehl und 1 TL Salz mit 140 ml heißem Wasser verkrümeln, zu einem geschmeidigen Nudelteig verkneten, eine halbe Stunde ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Radieschenblätter gründlich waschen. Haselnüsse grob hacken und mit Radieschenblättern und etwas Butter 3–4 Minuten dünsten, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist.
Kurz abkühlen lassen, hacken und mit 100 g Quark mischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Den Nudelteig, mit Mehl bestäubt, so dünn wie möglich zu langen Rechtecken von 12–14 cm Breite ausrollen. Das klappt gut mit dem Nudelholz, noch einfacher ist es mit einer Nudelmaschine. Die Füllung dünn auf dem Teig verstreichen, dabei an einer Längsseite einen 2–3 cm breiten Rand frei lassen und mit Wasser bepinseln.
Von der gegenüberliegenden Längsseite her einrollen, mit dem Finger im Abstand von 5 cm vorsichtig, aber bestimmt flach drücken, damit die einzelnen Maultaschen gut verschlossen werden.
Durchschneiden. Maultaschen in schwach siedendem Salzwasser 6–8 Minuten kochen. Währenddessen die Zwiebeln in Streifen schneiden, im Öl goldbraun rösten und mit wenig Wasser aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen. Maultaschen mit Zwiebelbrühe servieren.
Eine weitere Variante jedoch nicht die Beste
Statt Radieschenblättern 4 Hände voll, junger zarter Brennnessel- oder Taubnesselblättchen sammeln.
————————————————————-
Gemüseblätter-Tempura
Die Blätter vieler Gemüsesorten schmecken genauso gut wie das Gemüse selber. Vor allem zarte kleine Blättchen kannst Du meist sogar roh in Kräuterquark oder Salat genießen. Etwas größere Blätter, grob gehackt oder in Streifen geschnitten, geben dem eigentlichen Gemüse zusätzliche Farben und Geschmack.
Gebacken werden die vermeintlichen Reste zu einem ganz eigenständigen neuen Gericht.
ZUTATEN
150 g Mehl
1/2 TL Zucker
Salz
1/2 Hefewürfel
20–30 Blätter von Kohlrabi, Rote Bete, Stangensellerie, Radieschen, Rübchen oder Rettich, Wurzeln von frischen und jungen Frühlingszwiebeln
2 Eier
3 EL Sojasauce
1 Zwiebel
2 EL Öl
und 500 ml hitzebeständiges Öl zum Ausbacken der Blätter
200 g Sauerrahm
Chili
ZUBEREITUNG
Mehl mit Zucker, einer Prise Salz, Hefe und 275 ml Wasser zu einem glatten Teig verrühren und 20 Minuten zugedeckt gehen lassen. Währenddessen die Gemüseblätter waschen und trocken schleudern. Große Blätter in fingerbreite Streifen schneiden. Frühlingszwiebelwurzeln so abschneiden, dass sie nicht auseinanderfallen, ebenfalls waschen und schleudern.
Eier mit Sojasauce verquirlen. Zwiebel schälen und würfeln. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen,
Zwiebelwürfel darin 2 Minuten dünsten. Das Ei zugeben, ein Rührei zubereiten. Sauerrahm mit 1–2 EL Wasser cremig rühren, das Rührei in der Pfanne zerkleinern, locker unter den Sauerrahm ziehen, mit Salz und Chilipulver oder -flocken oder eingelegten Ringen abschmecken.
Restliches Öl in einem Wok oder einem kleinen Topf erhitzen, die Blätter durch den Teig ziehen, kurz abtropfen lassen und in mehreren Portionen nacheinander jeweils 2–3 Minuten im heißen Öl knusprig backen. Mit einem Sieblöffel aus dem Öl heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Oder verwende eine Friteuse
Gemüseblätter- Tempura salzen (z.B. mit Zitrussalz) und mit dem Dip sofort servieren.
Dieser besonders knusprige Backteig eignet sich natürlich auch, um andere Lebensmittel darin auszubacken: Salbeiblätter, dünn geschnittene Gemüsescheiben oder Hähnchenbrust werden ebenfalls in der kurzen Zeit gar, die der Teig benötigt um knusprig zu werden.
-
@Holzhacker hast Du nicht gemerkt, dass die sich umgetauft haben, dann hats ja geklappt mit dem sozialistischen Verein „Die Linken“ tja schon ne schlaue Bande dazu ein Attraktives Mädchen und nun reingefallen. Wer ist nun zurückgeblieben?? Ist wie mit dem Enkeltrick. Aber mach Dir nichts draus, die im Osten haben es schon länger geschnallt.
Kommt die Antwort noch wegen den „Fähigen Politikern“?
-
@Becco Das ganz Schnelle ist Früchte aus dem Garten und in einen 10% griechischen Joghurt geben, eventuell noch mit Sahne abschmecken, bitte keinen Türkischen denn der ist zu sauer.
Wenn Du Dir etwas mehr Zeit nimmst dann Original Crepe Suzette siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=K_5pXW2OUHM
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren -
@Holzhacker , Du hast meine Frage nicht beantwortet, ich wiederhole: Welche “Fähigen Politiker” meinst Du denn? Grüne Träumer, oder rote ganz Stille Rote? Ach ja dann hätten wir ja noch die „SED“ auch nix los und die Anderen erwähnen wir gar nicht.
So und nun?