Die Immobilienrente: Durch Teilverkauf, Leibrente oder Umkehrhypothek die Rente aufbessern

Wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, Ihr Alterseinkommen aufzustocken, können Sie den Verkauf eines Teiles Ihres Hauses in Betracht ziehen. Bei einem Teilverkauf erhalten Sie vom Käufer eine Einmalzahlung. Um eine regelmäßige Zahlungen zu erhalten, bietet sich die Leibrente oder eine Umkehrhypothek an. Dies kann Ihnen eine stabile Einkommensquelle bieten und die Rentenhöhe, mit der Sie Ihre Lebenshaltungskosten decken, verbessern und damit für einen sorgenfreien Ruhestand sorgen. Häufig werden bei der Immobilienrente verschiedene Begriffe verwendet, wie z.B. Leibrente, Umkehrhypothek oder Immorente. Die Modalitäten und die Laufzeit unterscheiden sich jedoch.

Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn Sie eine Immobilienverrentung in Erwägung ziehen.
Insbesondere Immobilienbesitzer ab 60 bzw. 70 Jahren profitieren von diesen Rentenmodellen.

Häufig werden gerade im fortgeschrittenen Alter von Banken keine Hypotheken und Baukredite mehr gewährt, da die Bonität vor dem Hintergrund des Alters und Sterberisikos aus Sicht der Banken nicht mehr gewährleistet ist. Eine unkomplizierte Möglichkeit für den Rentenempfänger mehr Liquidität zu erlangen, bietet, im Gegensatz zu anderen Rentenzahlungen, die Leibrente oder ein Teilverkauf.

Was ist eine Immobilienrente?

Was ist eine Immobilienrente?

Bei einer Immobilienrente handelt es sich um eine Form der Immobilienveräußerung, bei der jedes Jahr ein fester Geldbetrag für eine vorher festgelegte Anzahl von Jahren ausgezahlt wird. Die Zahlungen erfolgen in der Regel über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren und können bis zum Lebensende fortgesetzt werden. Immobilienrenten werden häufig als Ruhestandsstrategie eingesetzt, da sie einen stetigen Einkommensstrom während des Ruhestands bieten können. Einer der größten Vorteile von Immobilienrenten ist, dass sie keinen Marktschwankungen unterliegen, d. h. die Zahlungen schwanken nicht, selbst wenn der Wert des Wohneigentums sinkt. Es ist jedoch beim Immobilienverkauf zu beachten, dass Immobilienrenten mit einem gewissen Risiko verbunden sind, da die Zahlungen nicht garantiert sind und ausbleiben können, wenn die Immobilie verkauft wird oder in die Zwangsvollstreckung geht.

Formen der Immoblienrente sind die Leibrente und die Umkehrhypothek. Ein unverbindliches Angebot erhalten z.B. bei Aroundhome*.

Was ist eine Leibrente?

Bei einer Leibrente handelt es sich um eine Vereinbarung zwischen einer Einzelperson und einer Gesellschaft, bei der die gesamte Immobilie verkauft wird. Im Gegenzug erhält der Verkäufer für den Rest seines Lebens Zahlungen. Die Zahlungen erfolgen in der Regel monatlich, können aber auch jährlich oder sogar in unregelmäßigen Abständen erfolgen. Leibrenten können ein nützliches Instrument für die Ruhestandsplanung sein, da sie über die Laufzeit einen garantierten Einkommensstrom bieten, der zur Deckung der grundlegenden Lebenshaltungskosten beitragen kann. Es ist jedoch zu beachten, dass das Eigentum am Haus dann abgegeben wurde und auch nicht mehr vererbt werden kann. Daher sollte eine Leibrente nur dann erworben werden, wenn man sicher ist, dass man die Immobilie nicht für andere Zwecke benötigt. Man sollte daher zuvor die Höhe der Leibrente berechnen, bevor man Leibrenten Anbieter kontaktiert.

Leibrente und Umkehrhypothek.

Was ist eine Umkehrhypothek?

Der Unterschied zur Leibrente ist, dass bei der Umkehrhypothek, auch Rückwärtshypothek genannt, das Eigentum nicht verkauft, sodern nur beliehen wird.

Es ist also eine Art von Darlehen, das Hausbesitzern die Möglichkeit gibt, das Eigenkapital ihres Hauses zu beleihen. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Hypothek sind bei einer Umkehrhypothek keine monatlichen Zahlungen erforderlich. Stattdessen wird das Darlehen zurückgezahlt, wenn der Kreditnehmer stirbt, die Immobilie verkauft oder aus dem Haus auszieht. Umkehrhypotheken können ein wertvolles Instrument für Senioren sein, die ein zusätzliches Einkommen benötigen, aber ihr Haus nicht verkaufen wollen. Sie können jedoch auch eine finanzielle Belastung darstellen, wenn der Kreditnehmer nicht genau weiß, wie sie funktionieren. Bevor Sie eine Umkehrhypothek aufnehmen, sollten Sie unbedingt mit einem Finanzberater sprechen, um sicherzustellen, dass dies die richtige Entscheidung für Ihre individuelle Situation ist. Zu beachten ist, dass die Beleihungsgrenze bei der Umkehrhypothek lediglch bei 50 bis 80 Prozent des Verkehrswertes liegt. Auch bleiben alle Pflichten in Bezug auf das Wohneigentum bleiben beim Eigentümer.

Welche Vorteile bietet eine Immobilienrente?

Ein Vorteil der Immobilienrente ist, dass sie Rentnern eine stabile Einkommensquelle bietet.

Die Zahlungen des Käufers erfolgen im Allgemeinen monatlich, was zur Deckung der Lebenshaltungskosten beitragen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie als Ergänzung zu anderen Einkommensquellen im Ruhestand, wie z.B. der Rente, genutzt werden kann.

Darüber hinaus kann eine Annuität so strukturiert werden, dass die Steuern minimiert werden.

Im Falle der Leibrente wird das Wohneigentum vollständig verkauft. Jedoch muss sich der Leibrentenempfänger nicht mehr um die Instandhaltung kümmern.

In manchen Fällen ist jedoch ein vollständige Veräußerung der Immobilie nicht möglich oder wünschenswert. In diesem Fall bietet sich eine Umkehrhypothek.

Kann der Eigentümer sich zumindest dafür entscheiden, einen Teil seines Eigentumsanteils zu verkaufen, kann ein Immobilien Teilverkauf in Betracht gezogen werden.

Teilverkauf: Vor- und Nachteile

Was ist ein Teilverkauf?

Bei einem Teilverkauf verkauft der Eigenheimbesitzer einen Teil seines Hauses und der Käufer zahlt ihm im Gegenzug einmalig einen Kaufpreis. Der Vorteil einer solchen Vereinbarung ist, dass Sie, als Rentner, im Ruhestand über eine stabile Einkommensquelle verfügen. Sie können dieses Geld zur Deckung Ihrer Lebenshaltungskosten oder für andere Zwecke verwenden. Möchte man selbst in der eigenen Immobilie weiter wohnen bleiben, muss man eine monatliche Nutzungsgebühr an den Käufer einrichten.

Welche Vorteile bietet ein Teilverkauf?

Wenn Eigentümer eines Hauses oder einer Eigentumswohnung beschließen, die Immobilie zu verkaufen, wollen sie normalerweise den bestmöglichen Preis für das Wohneigentum erzielen. Wenn das Haus jedoch reparaturbedürftig ist oder sich aus anderen Gründen nicht in einem Top-Zustand befindet, kommt ein Verkauf im Ist-Zustand möglicherweise nicht in Frage. In diesen Fällen können sich Hausbesitzer dafür entscheiden, ihre Immobilie in Form eines Teilverkaufs zu veräußern. Bei einem Teilverkauf verkauft der Hausbesitzer nur einen Teil seines Eigentumsanteils an der Immobilie. Der Vorteil dieser Art von Verkauf besteht darin, dass der Hauseigentümer einen Teil des Eigenkapitals der Immobilie behalten kann, während er gleichzeitig dringend benötigte Mittel erhält. Zudem behält der Verkäufer ein lebenslanges Wohnrecht, das sogenannte Nießbrauchrecht. Die Rangstelle des Nießbrauchs wird im Grundbuch festgeschrieben. Hierdurch hat der Nießbrauch aus Sicht eines Immobilienverkäufers keine Nachteile und er kann in jedem Fall in der gewohnten Umgebung wohnen bleiben.

Wenn Sie Ihr Haus in Teilen verkaufen, behalten Sie einen Teil der Eigentumsrechte. Zudem können Sie das Geld aus der Veräußerung verwenden, um Schulden zu tilgen oder Verbesserungen an Ihrem Haus vorzunehmen, anders als bei einer reinen Leibrentenversicherung.

Ein weiterer großer Vorteil für Senioren ist, dass sie Sicherheit bis ans Lebensende erhalten und sie vor verdeckten Kosten, Gebühren und dem Risiko einer Zwangsversteigerung geschützt sind.

In diesem Modell bleibt man Miteigentümer, kann also den eigenen Anteil am Haus vererben und auch verkaufen.

Welche Nachteile sind mit einem Teilverkauf verbunden?

Wenn ein Eigentümer ein Haus verkauft, trennt er sich von etwas, das für ihn wahrscheinlich sehr wertvoll ist. Ein wesentlicher Nachteil ist zudem, dass der Eigentümer nicht mehr die volle Kontrolle über die Immobilie hat.

Er ist nun dem neuen Teileigentümer (oder den neuen Eigentümern) verpflichtet und muss mit ihm verhandeln, um Änderungen vornehmen zu können. Darüber hinaus kann das Teileigentum die Frage der Vererbung erschweren. Wenn der ursprüngliche Eigentümer stirbt, muss sein Anteil an der Immobilie unter den Erben aufgeteilt werden, was zu Konflikten führen kann.

Darüber hinaus ist der Hauseigentümer weiterhin für die Zahlung von Steuern und Versicherungen für das Haus verantwortlich, auch wenn er es nicht mehr vollständig besitzt. Entscheidet sich der Käufer schließlich, seinen Anteil an der Immobilie zu verkaufen, gehen die Gewinne aus dieser Transaktion vollständig an ihn - der ursprüngliche Eigentümer erhält kein Geld aus dem Verkauf. Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie möglicherweise nicht den vollen Wert Ihres Hauses erhalten.

Zudem kann weiter nachteilig sein, dass Sie weniger Eigenkapital an Ihrem Haus haben werden. Dies könnte ein Problem darstellen, wenn Sie Ihren Hausanteil verkaufen oder in Zukunft einen Kredit aufnehmen müssen.

Außerdem muss der Verkäufer anschließend ein Nutzungsentgelt in Höhe von ca. 3 bis 4 Prozent des Wertes des verkauften Teils pro Jahr an den Käufer bezahlen.

Wie läuft ein Teilverkauf ab?

Wie läuft ein Teilverkauf ab?

Bei einem Teilverkauf wird nur ein Teil des Eigentumsrechts an einer Immobilie übertragen. Das Verfahren für einen Teilverkauf kann je nach Art des Hauses oder der Eigentumswohnung und der Vereinbarung zwischen den Parteien variieren. Es gibt jedoch einige allgemeine Schritte, die in der Regel befolgt werden. Zunächst verhandeln die Parteien über die Bedingungen des Verkaufs, einschließlich der Berechnung des Preises und des Prozentsatzes des Eigentums, der übertragen wird.

Sobald eine Einigung erzielt wurde, wird ein Kaufvertrag aufgesetzt und von beiden Parteien unterzeichnet. Der Verkehrswert wird im Zuge einer Bewertung beim Hausverkauf dauraufhin in der Regel durch einen unabhängigen und zertifizierten Gutachter ermittelt.

Der Vertrag wird dann beim zuständigen Grundbuchamt eingetragen. Nach der Registrierung ist der Eigentumsübergang offiziell. Teilverkäufe können ein effektiver Weg sein, um das Eigentum an dem Haus zu übertragen, ohne es vollständig verkaufen zu müssen.

Der Immobilien Teilverkauf kann auch genutzt werden, um Kapital für Investitionen oder andere Zwecke zu beschaffen und ein lebenslanges Wohnrecht zu erhalten.

Der vereinbarte Kaufpreis wird normalerweise ausgezahlt, sobald alle Fälligkeitsvoraussetzungen erfüllt sind. Normalerweise erhält man den Kaufpreis innerhalb von 8 bis 12 Wochen nach Anforderung des Angebotes.

Wer übernimmt die Kosten beim Teilverkauf?

Auch der teilweise Verkauf der Immobilie ist immer mit Kosten verbundenen. Zu diesen Kosten können Maklergebühren, Anwaltskosten und die Versicherung des Eigentums sowie die Lastenfreistellung gehören. Der Verkäufer kann auch für ausstehende Hypotheken- oder Darlehenssalden der Immobilie verantwortlich sein. In einigen Fällen können die Kosten eines Teilverkaufs auch vom Käufer getragen werden. Es ist jedoch üblich, dass der Verkäufer zumindest einen Teil der Kosten übernimmt. Dies ist bei vielen Anbietern zumeist der Fall.

Welche Pflichten sind mit einem Teilverkauf verbunden?

Im Falle des Teilverkaufs gegen Einmalzahlung ist der Nießbraucher verpflichtet, das Grundstück und die Immobilie mit der gebotenen Sorgfalt zu nutzen und keine Schäden zu verursachen. Außerdem ist er für die Zahlung der mit der Immobilie verbundenen Steuern und Gebühren verantwortlich. Alle Kosten der Instandhaltung, Reparaturen sowie alle öffentlichen und privaten Lasten, die auf dem Grundbesitz liegen, sind in diesem Fall vom Nießbraucher zu bezahlen.

Anders verhält es sich bei der Leibrente. Hier übernimmt, in aller Regel, der Anbieter diese Kosten.

Wird der Teilverkauf einer Immobilie besteuert?

Die meisten Menschen sind mit dem Konzept der Grundsteuer vertraut - der Steuer, die auf ein Grundstück oder eine Immobilie gezahlt wird. Im Falle eines Immobilienverkaufs wird jedoch u.U. die sogenannte Spekulationssteuer fällig. Was geschieht also, wenn Sie nur einen Teil Ihrer Immobilie verkaufen? Die Spekulationssteuer gilt auch für jeden Verkauf, bei dem weniger als 100 % der Immobilie veräußert werden. Dazu gehören Fälle, in denen mehrere Eigentümer ihren Anteil an einer Immobilie verkaufen, oder wenn eine Immobilie in mehrere Parzellen aufgeteilt wird. Es gibt jedoch einige Ausnahmen von dieser Regel.

Die Spekulationssteuer beim Immobilienteilverkauf einer selbst genutzten Immobilie fällt üblicherweise nicht an, wenn die eigene Immobilie vor der Abgabe mindestens zwei volle Jahre selbst bewohnt wurde. Nicht selbst bewohnte Immobilien muss man hingegen mindestens zehn Jahre im Besitz halten, um eine steuerfreie Veräußerung vornehmen zu können.

Was Rentner bei der Immobilienrente beachten sollten

Was Sie bei der Immobilienrente beachten sollten

Wenn Sie Ihr Wohneigentum einen Teil davon verkaufen, um mehr Liquidität oder eine Rentenzahlung zu erhalten, ist es wichtig, dass Sie die Auswirkungen sorgfältig abwägen.

Es gibt ein paar wichtige Dinge zu bedenken:

  1. Wie wird sich dies auf Ihre Steuern auswirken?
  2. Was geschieht, wenn Sie die Immobilie in der Zukunft verkaufen müssen?
  3. Wie wirkt sich dies auf Ihre Erben aus?
  4. Sind Sie bereit, einen Teil der Kontrolle über die Immobilie abzugeben?
  5. Wie lang ist die Laufzeit des Vertrages?
  6. Steht die Nutzungsgebühr Im Verhältnis zum Kaufpreis?
  7. Ab welchem Rentenalter lohnt sich eine Immobilienrente überhaupt?
  8. Wie wurde die Höhe der Leibrente berechnet?

Es ist auch wichtig, einen Finanzberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Veräußerung die richtige Entscheidung für Sie ist oder ob Sie etwa das Modell der Umkehrhypothek wählen sollten.

Ein Baukredit (so empfiehlt es etwa Finanztip.de) stellt häufig gerade keine realtische Alternative dar, mehr Liquidität oder eine Rentenzahlung zu erhalten, da gerade die Altersgruppe der Senioren im Allgemeinen nicht mehr über die Voraussetzungen für einen Kredit verfügt (ausschlaggebend ist hier oft das Rentenalter).

Bei der Entscheidung, welches Modell der Verrentung des Wohneigentums das richtige ist, sind mehrere Dinge zu berücksichtigen, z.B. Ihre aktuelle finanzielle Situation, die Kosten und Ihre Ziele für den Ruhestand oder auch das Erbe Ihrer Kinder.

Der Finanzberater kann Ihnen helfen, die Auswirkungen zu verstehen und sicherstellen, dass Sie den bestmöglichen Preis für Ihre Immobilie erzielen. Er kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, welches Modell die beste Option für Sie ist und Sie dabei unterstützen, das Beste aus dieser Gelegenheit zu machen. Mit seiner Hilfe können Sie sicherstellen, dass Sie einen komfortablen Ruhestand genießen können und trotzdem über das nötige Vermögen verfügen, um Ihre Rentenbasis zu optimieren.

Eine ausführliche Beratung zum Teilverkauf erhalten Sie bei den folgenden Teilverkauf Anbietern.

Tipp: Holen Sie sich bei allen drei Anbietern kostenfreie Angebote ein und vergleichen Sie diese dann gemeinsam mit Ihrem Finanzberater.

Welche Anbieter für den Teilverkauf gibt es?

Es gibt verschiedene Anbieter. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Anforderungen und Bedingungen für den Ankauf eines Teils Ihres Hauses. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen der Anbieter zu vergleichen, um die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Dort erhalten Sie eine eingehende Beratung.

1. EV-Liquidhome

Engel & Völkers Liquid Home

Engel & Völkers LiquidHome bietet ein Modell der Immobilienverrentung, welches dem Kunden Liquidität, Eigenständigkeit und Flexibilität im Alter gewährleistet.

Der Anbieter zieht einen Verbraucher-Beirat hinzu, welcher die Interessen der Kunden noch stärker berücksichtigen soll. Ziel dieses Beirats ist es, Transparenz, Fairness und Sicherheit für den Kunden sicherzustellen.

Weitere Informationen zu EV-Liquidhome und dem Angebot finden Sie auf der Website von EV-Liquidhome*.

2. Deutsche Teilkauf

Deutsche Teilverkauf

Deutsche Teilkauf ist ein weiterer Anbieter, der sich auf den Teilverkauf von Immobilien spezialisiert hat.

Die Firma ist TÜV Rheinland zertifiziert, verfügt über eine DEKRA-Zertifizierung im Bereich des Qualitätsmanagementsystems, erhielt das Seniorenlotse-Gütesiegel im Bereich seniorenfreundliche Produkte und Dienstleistungen und verfügt auf Trustpilot über gute Kundenbewertungen.

Weitere Informationen und eine Beratung erhalten Sie auf der Website der Deutschen Teilkauf*.

3. Hausanker

Hauanker Teilverkauf

Hausanker ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf den Teilverkauf von Häusern spezialisiert hat. Die Firma bietet eine breite Palette von Optionen für den Verkauf Ihres Hauses zu wettbewerbsfähigen Preisen. Zudem ist Hausanker Premium-Partner der Deutsche Teilkauf GmbH. Weitere Informationen über Hausanker finden Sie auf der Webseite von Hausanker*.

Fazit

Wenn es um die Altersvorsorge geht, kann die Verrentung des Hauses eine gute Option sein.

Es gibt mehrere Anbieter für Teilverkäufe und Immobilienrenten, jeder mit seinen eigenen Bedingungen und Konditionen.

Daher ist es wichtig, die verschiedenen Angebote zu vergleichen, um die beste Option zu finden. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Anforderungen und Bedingungen. Lesen Sie also unbedingt das Kleingedruckte, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Bei der Auswahl eines Anbieters ist es wichtig, die Gebühren, Provisionen und Mindestwerte zu vergleichen, um das beste Angebot zu finden. Sie sollten auch überlegen, ob Sie ein lokales Unternehmen oder ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land nutzen möchten.

Mit der Hilfe eines Finanzberaters können Sie sicherstellen, dass Sie durch eine solche Lösung einen komfortablen Ruhestand genießen können und immer noch über das nötige Vermögen verfügen, um Ihre Lebenshaltungskosten zu decken.

Fragen und Antworten

Was unterscheidet Leibrente, Teilverkauf und Umkehrhypothek?

Eine Leibrente ist ein Vertrag zwischen Ihnen und einer Gesellschaft
Als Gegenleistung für die Übertragung einer Immobilie verpflichtet sich das Unternehmen, Ihnen für den Rest Ihres Lebens Zahlungen zu leisten. Bei einem Teilverkauf verkaufen Sie einen Teil Ihres Hauses an eine dritte Partei. Hierbei erhalten Sie eine Einmalzahlung, müssen jedoch eine Nutzungsgebühr entrichten. Bei einer Umkehrhypothek nehmen Sie einen Kredit gegen das Eigenkapital Ihres Hauses auf. Das Darlehen wird zurückgezahlt, wenn Sie das Haus verkaufen oder sterben.

Muss ich aus meinem Haus / meiner Wohnung ausziehen, um eine Immobilienrente zu erhalten?

Nein. Diese Modelle zielen gerade darauf ab, den Wert Ihre Hauses zu nutzen, um Ihnen ein lebenslanges Wohnrecht in Ihrer Immobilie und eine zusätzliche Rente zu ermöglichen.

Was ist ein Grundbuch?

Ein Grundbuch dient der Verfolgung der Eigentumsverhältnisse und der Charakterisierung von Grundstücken. Es enthält Informationen wie den Namen des Eigentümers, die rechtliche Beschreibung des Grundstücks und etwaige Dienstbarkeiten oder Lasten, die auf dem Grundstück lasten. Das Grundbuch kann verwendet werden, um festzustellen, wem ein bestimmtes Grundstück gehört und um Streitigkeiten über Eigentumsverhältnisse oder Grenzen zu klären.

Wer erhält die künftigen Wertsteigerungen der Immobilie?

Da man beim Teilverkauf, neben dem Teilverkauf-Anbieter Miteigentümer der Immobilie bleibt, profitiert man auch von möglichen künftigen Wertsteigerungen. Auch bei der Umkehrhypothek bleibt man Eigentümer. Lediglich bei der Leibrente gilt dies nicht, da man die Immobilie vollständig gegen eine monatliche Rentenzahlung veräußert.

Was ist das Nießbrauchrecht?

Beim Nießbrauchrechthandelt es sich um ein grundbuchlich gesichertes Nutzungsrecht. Der Nießbraucher hat das Recht, die Immobilie zu seinem eigenen Nutzen zu verwenden, aber er hat nicht das Recht, sie zu verkaufen oder das Eigentum anderweitig zu übertragen.

Ist eine Leibrente sinnvoll?

Leibrenten können eine gute Möglichkeit sein, die eigene Rente im Ruhestand aufzubessern. Eine Form der Leibrente ist die Immobilienrente. Bei einer Immobilienrente überträgt der Rentner die Immobilie an den Rentenanbieter und erhält dafür regelmäßige Zahlungen. Wenn der Rentner stirbt, behält der Anbieter die Immobilie. Diese Regelung kann eine große finanzielle Sicherheit im Ruhestand bieten, da sich der Ruheständler nicht mehr um die Instandhaltung der Immobilie oder die Zahlung von Grundsteuern kümmern muss. Diese Regelung hat jedoch auch einige Nachteile, wie z. B. die Tatsache, dass der Rentner möglicherweise keinen Zugriff auf das Eigenkapital der Immobilie hat.

Für wen lohnt sich eine Immobilienrente?

Eine Immobilienrente eignet sich als Instrument zur Erhöhung der Rentenzahlungen für alle Rentner mit Wohneigentum, die Ihre Rente aufbessern möchten.

Bei mit (*) gekennzeichneten Links handelt es sich um Affilate-Links.

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