Gelassenheit lernen - Für mehr innere Ruhe

Gelassenheit lernen

In unserer schnelllebigen Welt voller Anforderungen und Ablenkungen ist Gelassenheit mehr als nur ein schönes Wort: Es ist eine notwendige Fähigkeit für Gesundheit und Wohlbefinden. Dieser Artikel soll Methoden und Tipps bieten, um die innere Ruhe und Gelassenheit zu fördern. Von Grundlagen über fortgeschrittene Techniken bis hin zu praktischen Alltagsbeispielen ist alles dabei.

Was bedeutet Gelassenheit und welche Bedeutung hat sie im Alltag?

Gelassenheit ist die Fähigkeit, in stressigen oder schwierigen Situationen ruhig und ausgeglichen zu bleiben. Sie hat emotionale, mentale und physische Facetten und kommt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zum Tragen - sei es bei der Arbeit, in Beziehungen oder im Umgang mit uns selbst.

Warum ist Gelassenheit wichtig?

Stress und seine Auswirkungen auf die Gesundheit
Chronischer Stress ist eine der Hauptursachen für eine Reihe von gesundheitlichen Problemen, darunter Herzkrankheiten, Diabetes und Angststörungen. Unter Stress setzt der Körper Hormone wie Adrenalin und Cortisol frei, die den "Kampf-oder-Flucht"-Mechanismus auslösen. Dieser Zustand war evolutionär sinnvoll für schnelle Reaktionen in bedrohlichen Situationen. Im modernen Leben sind die „Bedrohungen“ jedoch oft nicht akut lebensgefährlich, sondern beständige Stressfaktoren wie Termindruck oder soziale Konflikte. Bleibt der Stresspegel über längere Zeit erhöht, leidet das Immunsystem und die Gefahr für Krankheiten steigt. Gelassenheit kann als natürlicher Puffer gegen Stress dienen und somit zu besserer Gesundheit beitragen.

Einfluss auf die Lebensqualität
Gelassenheit ist nicht nur ein Mittel gegen Stress, sondern fördert auch aktiv die Lebensqualität. Wenn Sie in der Lage sind, Herausforderungen mit einem klaren Kopf und einem ruhigen Geist zu begegnen, erleben Sie nicht nur weniger Angst und Frustration, sondern können auch mehr Freude und Zufriedenheit in Ihrem Alltag finden. Gelassenheit erlaubt es Ihnen, das "Hier und Jetzt" mehr zu schätzen und nicht ständig von zukünftigen Sorgen oder vergangenen Fehlern abgelenkt zu werden.

Bedeutung für Beziehungen
Emotionale Intelligenz und Gelassenheit gehen Hand in Hand. Ein gelassener Mensch kann besser mit Konflikten umgehen, was in allen Arten von Beziehungen – ob romantisch, familiär oder freundschaftlich – von unschätzbarem Wert ist. Durch einen gelassenen Umgang mit Konflikten werden Diskussionen konstruktiver und Lösungen leichter gefunden. Darüber hinaus wirkt sich Gelassenheit positiv auf die Kommunikation und das allgemeine Wohlbefinden innerhalb einer Beziehung aus.

Gelassenheit in der Arbeitswelt
Die moderne Arbeitswelt ist voller Deadlines, Multitasking und ständiger Erreichbarkeit, was leicht zu Stress und Burnout führen kann. Gelassenheit kann hier als Gegenmittel dienen. Durch sie verbessert sich das Konzentrationsvermögen, was effizienteres und qualitativ hochwertigeres Arbeiten ermöglicht. Zudem fördert ein gelassener Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten ein angenehmes Arbeitsklima, was wiederum die Teamleistung und die Jobzufriedenheit erhöht. Gelassenheit in stressigen Momenten kann außerdem Führungsqualitäten unterstreichen und zu beruflichem Erfolg beitragen.

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Was steht der Gelassenheit im Weg?

Äußere Faktoren

Arbeitsdruck
Die Erwartungen am Arbeitsplatz können enorm sein. Ständige Deadlines, hohe Verantwortung und das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen, können Stress und Angstzustände hervorrufen. Dieser Druck wird oft als normal empfunden, ist jedoch einer der größten Feinde der Gelassenheit.

Soziale Medien
Die ständige Präsenz von sozialen Medien in unserem Leben kann ebenfalls Stress auslösen. Der Vergleich mit dem vermeintlich perfekten Leben anderer, die Angst etwas zu verpassen, auch "Fear of Missing Out" (FOMO) genannt, und die permanente Erreichbarkeit lassen wenig Raum für innere Ruhe.

Ständiger Informationsfluss
Das 24/7-News-Zyklus und die Flut an Informationen, die täglich auf uns einströmen, können überwältigend sein. Die Unfähigkeit, sich von diesem Informationsstrom zu lösen, führt zu mentaler Erschöpfung und beeinträchtigt unsere Fähigkeit zur Gelassenheit.

Innere Faktoren

Perfektionismus
Der innere Drang, immer alles perfekt machen zu wollen, kann paralysierend wirken. Dieser Perfektionismus lässt keinen Raum für Fehler oder Schwächen, was enormen Druck erzeugt und Gelassenheit verhindert.

Selbstkritik
Häufig sind wir unsere schlimmsten Kritiker. Übermäßige Selbstkritik verhindert nicht nur Gelassenheit, sondern kann auch unser Selbstwertgefühl und unsere Zufriedenheit stark beeinträchtigen.

Ängste
Angst vor dem Versagen, vor Ablehnung oder vor dem Unbekannten sind häufige innere Blockaden. Diese Ängste schränken unsere Handlungsfähigkeit ein und verhindern einen gelassenen Umgang mit neuen oder herausfordernden Situationen.

Gesunder Ehrgeiz vs. selbstauferlegter Stress

Es ist von Vorteil, den Unterschied zwischen gesundem Ehrgeiz und selbstauferlegtem Stress zu verstehen. Während Ehrgeiz uns dazu antreibt, unsere Ziele zu erreichen und unser Potenzial auszuschöpfen, wird er problematisch, wenn er in selbstauferlegten Stress umschlägt. Dies geschieht oft dann, wenn wir unrealistische Erwartungen an uns selbst haben oder glauben, nicht „gut genug“ zu sein. Ein gesunder Ehrgeiz erkennt die eigenen Grenzen an und sieht Fehler als Gelegenheit zum Lernen, während selbstauferlegter Stress zu Burnout und gesundheitlichen Problemen führen kann.

Yoga

Methoden zur Förderung von Gelassenheit

Achtsamkeit und Meditation
Achtsamkeit und Meditation haben sich als effektive Mittel zur Beruhigung des Geistes erwiesen. Dabei geht es um das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments ohne Bewertung. Insbesondere Atemübungen können hilfreich sein. Einfach ein paar Minuten am Tag tief ein- und ausatmen und dabei den Atemfluss bewusst wahrnehmen, kann Wunder wirken. Meditation geht oft noch einen Schritt weiter und bezieht auch den Einsatz von Mantras oder Visualisierungen mit ein. Zahlreiche Studien haben die Vorteile für die mentale Gesundheit, wie Stressreduktion und verbesserte Konzentrationsfähigkeit, belegt.

Selbstreflexion
Das gezielte Nachdenken über die eigenen Gedanken und Gefühle ist ein wichtiger Schritt zur inneren Ruhe. Methoden wie das Schreiben eines Tagebuchs, bei dem man regelmäßig seine Gedanken und Gefühle zu Papier bringt, können sehr aufschlussreich sein. Die bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Denkmustern hilft, destruktive Gedanken zu identifizieren und durch förderliche zu ersetzen.

Zeitmanagement
Stress entsteht oft durch schlechte Organisation und mangelnde Prioritätensetzung. Tools wie To-Do-Listen oder digitale Kalender können dabei helfen, den Tag zu strukturieren. Das Eisenhower-Prinzip, bei dem Aufgaben in dringend und wichtig, nicht dringend aber wichtig, dringend aber nicht wichtig und weder dringend noch wichtig eingeteilt werden, kann dabei hilfreich sein.

Strategien für mehr Gelassenheit

Mindset-Veränderung
Die Kraft der positiven Psychologie und der Dankbarkeit können zur Gelassenheit beitragen. Eine einfache Übung ist das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs, in dem man täglich drei Dinge festhält, für die man dankbar ist. Dies schafft eine positivere Grundhaltung und fördert ein gelasseneres Mindset.

Entschleunigung
In unserer schnelllebigen Gesellschaft kann der Akt des bewussten „Nichtstuns“ eine Wohltat sein. Zeiten der Ruhe und Entspannung sind wichtig, um das Nervensystem zu regenerieren und Resilienz aufzubauen.

Grenzen setzen
Die Fähigkeit, "Nein" zu sagen, ist oft schwieriger, als sie klingt. Doch gerade diese Fähigkeit kann vor Überforderung und Erschöpfung schützen. Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und sie auch gegenüber anderen klar zu kommunizieren.

Fortgeschrittene Techniken Gelassenheit zu lernen

Resilienz steigern
Resilienz ist die psychische Widerstandskraft, die es uns ermöglicht, aus Rückschlägen und Misserfolgen zu lernen. Techniken zur Steigerung der Resilienz umfassen unter anderem die Auseinandersetzung mit dem eigenen Scheitern, das Annehmen von Unabänderlichem und das Erlernen von Coping-Strategien.

Emotionale Intelligenz
Die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und die anderer Menschen zu verstehen und zu steuern, ist ein wichtiger Schlüssel zur Gelassenheit. Übungen wie aktives Zuhören oder das bewusste Wahrnehmen eigener emotionaler Reaktionen können die emotionale Intelligenz schulen.

Loslassen lernen
Nicht alles im Leben können wir kontrollieren. Die Kunst des Loslassens hilft dabei, sich auf die eigenen Einflussmöglichkeiten zu konzentrieren und den Rest als gegeben hinzunehmen. Ob das nun durch die Akzeptanz der Vergangenheit oder durch das Loslassen von materiellen Dingen geschieht – der Effekt auf die Gelassenheit kann enorm sein.

Jede dieser Methoden und Strategien ist ein Baustein auf dem Weg zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe. Sie können einzeln oder in Kombination angewendet werden und tragen dazu bei, ein ausgeglicheneres, zufriedeneres Leben zu führen.

Übungen für einen gelasseneren Geist: Wege zu innerem Gleichgewicht

Atemübungen

Atemübungen sind einfache, aber wirkungsvolle Techniken zur sofortigen Stressreduktion und Entspannung.
Eine der bekanntesten ist die 4-7-8-Methode:

Einatmen: Atmen Sie durch die Nase ein und zählen Sie dabei bis 4.

Halten: Halten Sie den Atem an und zählen Sie bis 7.

Ausatmen: Atmen Sie durch den Mund aus und zählen Sie bis 8.

Wiederholen Sie diese Sequenz viermal. Die Zahlen dienen nur als Orientierung und können angepasst werden. Ziel ist es, den Atemfluss zu kontrollieren und dadurch den Parasympathikus, das Entspannungssystem des Körpers, zu aktivieren.

Progressive Muskelentspannung

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist eine Methode, bei der verschiedene Muskelgruppen angespannt und wieder entspannt werden. Dabei geht es darum, den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung bewusst wahrzunehmen. Die Grundübung läuft wie folgt ab:

Fokussieren: Konzentrieren Sie sich auf eine bestimmte Muskelgruppe, z.B. die Hand.

Anspannen: Spannen Sie die Muskeln für etwa 5–10 Sekunden so fest wie möglich an.

Entspannen: Lassen Sie los und spüren Sie die Muskeln für 20–30 Sekunden entspannen.

Führen Sie die Übung für verschiedene Muskelgruppen durch, angefangen bei den Füßen bis hoch zum Kopf.

Visualisierung

Visualisierungstechniken können dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und Stress zu reduzieren. Eine einfache Übung ist die Vorstellung eines "sicheren Ortes":

Vorbereitung: Finden Sie einen ruhigen Ort und schließen Sie die Augen.

Bild erschaffen: Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem Sie sich vollkommen sicher und entspannt fühlen. Dies könnte ein Strand, ein Wald oder sogar ein Raum sein, den Sie selbst erschaffen.

Vertiefen: Spüren Sie in die Details hinein – was riechen, hören oder fühlen Sie?

Indem Sie sich regelmäßig in dieser Szene "aufhalten", schaffen Sie einen mentalen Ruheanker, den Sie in stressigen Momenten abrufen können.

Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion basiert. In einem entspannten Zustand wiederholt man formelhafte Vorsätze wie „Ich bin ganz ruhig“ oder „Mein Arm ist schwer“.

Position: Setzen oder legen Sie sich in einer bequemen Position hin.

Vorsätze: Wählen Sie einfache, positive Formeln aus, die Sie sich selbst vorsagen.

Wiederholen: Wiederholen Sie diese Formeln mehrmals und stellen Sie sich vor, wie sich die Suggestion in Ihrem Körper manifestiert.
Mit regelmäßiger Übung können Sie diesen Zustand der Entspannung immer leichter erreichen und so für mehr Gelassenheit und inneres Gleichgewicht sorgen.

Jede dieser Übungen bietet einen unterschiedlichen Ansatz, um zu innerer Ruhe und Gelassenheit zu gelangen. Sie können einzeln oder in Kombination angewendet werden, je nachdem, was für Sie am besten funktioniert.

Entspannung

Der Nutzen von Gelassenheit: Beispiele aus dem echten Leben

Fall 1: Erfolgreicher Geschäftsmann
Robert ist ein Unternehmer, der ein florierendes IT-Unternehmen leitet. Er hat in den vergangenen Jahren viel Stress erlebt, von der Gründungsphase bis zum operativen Geschäft. Er fühlte sich häufig überfordert und hatte das Gefühl, ständig reagieren zu müssen. Dann entschied er sich, Achtsamkeitskurse und Meditation in seinen Alltag zu integrieren. Diese Praktiken halfen ihm, in stressigen Situationen ruhiger zu bleiben, bessere Entscheidungen zu treffen und seine Mitarbeiter effektiver zu führen. Die Gelassenheit hat ihm nicht nur zu einem gesünderen Lebensstil verholfen, sondern auch zu einem erfolgreicheren Unternehmen.

Fall 2: Eltern eines Kleinkindes
Sarah und Mike sind die Eltern eines energiegeladenen dreijährigen Mädchens namens Emily. Die Erziehung stellt sie oft vor Herausforderungen und Stress. Sarah begann, Techniken der progressiven Muskelentspannung und Atemübungen anzuwenden, wenn sie sich überfordert fühlte. Mike hingegen fand in der Selbstreflexion durch Tagebuch schreiben einen Weg, seine Gedanken und Sorgen zu ordnen. Diese Praktiken halfen beiden, im Umgang mit den täglichen Herausforderungen der Elternschaft gelassener zu sein, was letztlich auch der Familienharmonie zugutekam.

Alltagsbeispiele und praktische Tipps gelassen zu bleiben

Fall 1: Berufliche Herausforderungen
Linda arbeitet in einem sehr hektischen Arbeitsumfeld mit hohen Anforderungen und Deadlines. Gelassenheit und gutes Zeitmanagement halfen ihr, die Arbeitslast besser zu bewältigen. Durch das Setzen von Prioritäten und klaren Grenzen konnte sie ihre Aufgaben effektiver erledigen, ohne sich ständig gestresst oder überfordert zu fühlen. Diese Veränderungen bemerkten auch ihre Kollegen und Vorgesetzten, was zu einer allgemeinen Verbesserung des Arbeitsklimas führte.

Fall 2: Soziale Beziehungen
Tom ist ein sozialer Mensch, der jedoch dazu neigt, sich in seinen Freundschaften und Beziehungen zu sehr unter Druck zu setzen. Er hatte oft das Gefühl, nicht genug für andere da zu sein und versuchte, es allen recht zu machen, was zu Stress und Unzufriedenheit führte. Durch die bewusste Anwendung von Techniken zur Steigerung der emotionalen Intelligenz und dem Setzen von Grenzen lernte er, seine eigenen Bedürfnisse zu respektieren. Dadurch verbesserten sich nicht nur seine Beziehungen, sondern auch sein eigenes Wohlgefühl.

Gelassenheit

Sprüche und Weisheiten zum Thema Gelassenheit

"Die beste Zeit für einen Neuanfang ist jetzt." Solche Weisheiten können als tägliche Erinnerung dienen, um uns auf unseren Weg zur Gelassenheit zu motivieren.

"Gelassenheit und Ruhe, das sind die Quellen wahrer Kraft." – Laozi

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." – Antoine de Saint-Exupéry

"Die beste Zeit für einen Neuanfang ist jetzt." – Dalai Lama

"Die größte Offenbarung ist die Stille." – Laozi

"Nichts ist so beständig wie der Wandel." – Heraklit

"Je weniger du reagierst, desto mächtiger wirst du." – Buddha

"Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden." – Mark Twain

"Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins." – Marie von Ebner-Eschenbach

"Gelassenheit ist die angenehmste Form des Selbstbewusstseins." – Christian Morgenstern

"Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab." – Marc Aurel

"In der Ruhe liegt die Kraft." – altdeutsches Sprichwort

"Mach dir keine Sorgen um die Menschen aus deiner Vergangenheit. Es gibt einen Grund, warum sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben." – Paulo Coelho

"Bleib ruhig, in der Tiefe hat alles eine Ordnung." – Rainer Maria Rilke

"Gelassenheit ist ein Puzzle – in jedem Teil liegt ein kleines Stück von dir." – Martin Gühl

"Sorge dich nicht, lebe!" – Dale Carnegie

"Der Gelassene weiß, dass er die Welt nicht ändern kann, wohl aber seine Einstellung zu ihr." – Hermann Hesse

"In der Mitte der Schwierigkeit liegt die Möglichkeit." – Albert Einstein

"Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern." – Henry Ford

"Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt." – Dalai Lama

"Die Gelassenheit schärft den Blick für das Wesentliche." – Dieter Lange

Diese Zitate bieten eine breite Perspektive auf das Thema Gelassenheit und können als tägliche Inspiration oder als Mantra in schwierigen Zeiten dienen.

Fazit

Das Thema „Gelassenheit lernen“ ist für viele Menschen relevanter denn je. In einer schnelllebigen Welt, in der wir uns oft aufregen und unser Stresslevel stetig ansteigt, ist es wichtig, Strategien für Ruhe und Ausgeglichenheit zu kennen. Dieser Artikel hat zahlreiche Tipps und Übungen für mehr Gelassenheit vorgestellt, um unser inneres Gleichgewicht zu stärken und unseren Geist zur Ruhe bringen zu lassen. Von Atemübungen, die uns ermutigen, tief durchzuatmen, bis hin zu fortgeschrittenen Techniken wie dem Steigern der Resilienz und emotionalen Intelligenz.

Es ist möglich, die innere Haltung der Gelassenheit zu trainieren. Wie bei jeder anderen Fertigkeit auch, erfordert Gelassenheit Übung und bewusste Anstrengung. Der Schlüssel ist, kontinuierlich an sich zu arbeiten und die verschiedenen Techniken anzuwenden, um ruhiger und gelassener durchs Leben zu gehen. Eines der wichtigsten Elemente dabei ist, Ruhe zu bewahren, selbst wenn sich alles um uns herum im Aufruhr befindet.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass Gelassenheit nicht nur die Qualität unseres persönlichen Lebens verbessert, sondern auch positive Auswirkungen auf unser Berufsleben und unsere Beziehungen hat. Also, warum sich weiter unnötig aufregen, wenn man auch gelassen bleiben kann?

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