Startseite Foren Politik - Zentrale Bundeskabinett hat heute beschlossen,die Beitragszahler zu rupfen…

  • Maedchen

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 19:13

    Dann hätte man es aus dem Steueraufkommen finanziert und alle nicht gesetzlich Versicherten hätten sich solidarisch beteiligen dürfen. So wird und wurde alles auf die gesetzl. Versicherten abgewälzt.

    Nicht ganz – denn die Regierung weiß schon, dass das ungerecht ist, deshalb zahlt sie ja auch zum Ausgleich eine jährliche eine Pauschale. Die ist aber längst nicht so hoch wie die tatsächlichen versicherungsfremden Leistungen.

  • Aglo

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 19:09

    Irgendwann – vor mehr als 50 Jahren – war ich auch in der GKV. Als ich dann die betreffende Einkommenshöhe erreichte, wechselte ich ganz legal in die PKV. Damals war es allerdings dort noch üblich,dass Frauen im gebärfähigen Alter, das man bis Anfang 40 errechnete, einen höheren Monatsbeitrag bezahlte als gleichaltrige Männer.

    Mittlerweile ist es mir seit langem nicht mehr möglich, aus der PKV auszusteigen. Ich verstehe das aber auch (und möchte esgar nicht): warum soll die Solidargemeinschaft der GKV-Versicherten interessiert daran sein, ältere und alte Menschen aufzunehmen,deren Risiko der Erkrankung sehr viel höher liegt als in jungen Jahren?

    Da jetzt die Beitragsbemessungsgrenze nach oben erhöht wurde, werden vermutlich – so ist es geschätzt – ca 100.000 Gutverdienende von der GKV in die PKV wechseln. Das ist zwar bei 75 Mio GKV-Versicherten nicht allzu viel – aber der PKV mit ihren ca 8 Mio Versicherten wird es nicht schaden.

    Aglo

  • GSaremba61

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:53

    Ich habe gerade das Gefühl man kann gar nicht weit genug ausholen um Solidarität wieder zu erreichen @SFath 🙂

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:50

    ………man aus einer privaten Krankenversicherung nicht mehr heraus kann.

    Es geht schon allerdings müssen Voraussetzungen erfüllt sein ….

    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/wie-wechsle-ich-von-der-privaten-in-die-gesetzliche-krankenversicherung-41289

    Insbesondere das Alter und das Einkommen sind frühzeitig zu betrachten und zu überdenken.

    Wäre alles kein Problem wenn alle erst mal in die ges. zahlen würden.

    GeSa

  • SFath

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:45

    Ja danke @GSaremba61, ich wollte nicht zu weit ausholen.

  • SFath

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:43

    Grübel… was wäre wohl passiert, hätte man nach der Wiedervereinigung auch so argumentiert: Nie eingezahlt – nicht anspruchsberechtigt. Weder in der KV, noch in der RV.

  • GSaremba61

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:41

    @SFath ich lege noch zur Information einen Link dazu – wenn Du erlaubst dass ich mich anhänge – kennen bestimmt viele nicht 😉

    https://arbeitsunfall.de/geldleistungen-veretztenrente-verletztengeld.htm

    GeSa

  • Aglo

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:36

    Auch die Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung – haben Sie das übersehen?

  • SFath

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:25

    @Miez, Kfz und andere Haftpflichtversicherungen sind reine Privatversicherungen. Beim Auto allerdings ein Muss. Die Kosten nach Arbeits- und Wegeunfällen mit oft langwierigen Behandlungen trägt die jeweilige Berufsgenossenschaft, in die man selbst Null einzahlt.

  • GSaremba61

    Mitglied
    4. Mai 2026 um 18:13

    Miez ..17:53h der nie einen Cent dazu beigetragen hat.

    Und Du bist sicher dass alle Bürgergeldempfänger NIE EINEN CENT eingezahlt haben? Woher weißt Du das?

    Frage ich mal ganz ketzerisch und ebenfalls warum sollen Gesunde für kranke Einzahler zahlen? Ich zahle für alle mit und finde es in Ordnung. Wie schon geschrieben – es wäre eh‘ nur – rechte Tasche raus – linke Tasche rein.

    GeSa

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 1 Woche um  GSaremba61 geändert.
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