Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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… weiter im Text: „absichtlich“, „ausdrücklich“, aber noch irgendwie anders
. Mit dem „Fleiß“ dürfte „geflissentlich“ in einem Verwandtschaftsverhältnis stehen. Sich mit besonderem Fleiß einer Tätigkeit oder Handlung widmen, oder sich einer außergewöhnlichen Mühe/Anstrengung befleißigen. So vielleicht ungefähr?
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Würdet Ihr mich bitte aufklären (@GSaremba61 + @Forscher) ?! Den Neologismus „Wutbürger“ kenne ich zwar, aber der Übergang zum „Hut“ und dem Foto ist mir neu.
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Lieber @Fagus , ich habe die von Dir verlinkte Seite gelesen. Da steht, was man auch ohne Studien wissen kann, weil man es nämlich nur auszuprobieren braucht. Man schafft Distanz zu sich selbst (Emotionskontrolle). Ich ärgere mich nicht über Dich, sondern über diese albernen Studien + ihrer Verbreitung, populärwissenschaftliches „Gedöns“.
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@Paesi , ich habe nachgesehen, weil ich mir ganz sicher war, daß „selig“ von „Seele“ hergeleitet worden ist (die Bedeutung im religiösen Kontext kenne ich übrigens, das sage ich ein wenig „spitz“). Aber Du hast recht, „selig“ soll sich vom althochdeutschen „salig“ über das mittelhochdeutsche „saelic“ zu „selig“ herausgebildet haben. Ob sich Verbindungen zum lat. „salus“ (Heil) ziehen lassen, ist strittig.
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@Forscher : Forscher hat ” Hygge” noch niemals gehört, wohnt wohl zuweit im Süden ;-
Ja, das Wort scheint die südliche Grenze von Schleswig-Holstein nicht überschritten zu haben.
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„selig“ als Endung = die Seele ist so und so gestimmt. Weil man heutzutage eher weniger von der Seele spricht, verschwinden auch die Adjektive allmählich aus der Alltagssprache. Eines, das ich selber häufig gebrauche, ist „feindselig“, aber all die vielen anderen, die ich nicht aufzähle, benutze ich fast nie („glückselig“ wär‘ schön, könnte man es öfter benutzen).
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@Paesi : Meine Meinung: Die Verben (säumen, versäumen) waren zuerst da, wobei die Vorsilbe ver- die Wortbedeutung verändert: Ich war so saumselig, dass ich die Vorstellung versäumt habe.
Ich schließe mich Dir an.