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Erstellte Foren-Antworten
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Hallo Paesi,
es ist das Gedicht „Nacht der Wunder“, das ich nicht wiederfinden konnte. Danke für das
Einstellen.
Als ich dieses Gedicht zum ersten mal las, hat es mich sofort stark angesprochen. Der Sternenhimmel hat mich schon als Kind fasziniert. Nach dem Krieg lebten wir am Stadtrand von
Dortmund in Baracken als Notunterkunft. Wenn alle schliefen, bin ich in klaren Sommernächten „heimlich still und leise“ aus dem Fenster unseres Schlafzimmers gestiegen. Im naheliegendem
Weizenfeld lag ich dann , von dem Rest der Welt getrennt, schaute in den Himmel und reiste im Geist durch das Universum. Ich erlebte dann das, was du in so schön in deinem Gedicht beschreibst.
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Hallo Paesi,
vor vielen Jahren hast du im Forum Poetentreff ein wunderschönes Gedicht über deinen
Sternenritt geschrieben. Ich hatte es mir ausgedruckt und verwahrt. Angeregt durch Mondins
Beitrag wollte ich es wieder einmal lesen. Leider habe ich es aber nicht mehr gefunden.
Bitte veröffentliche es noch einmal, damit ich mir eine Fotokopie anfertigen kann.
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- Hallo Jessica80,
- leider fehlt die Pointe.
- Jessica:
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Eine Wiese, geteilt durch einen Stacheldrahtzaun. Auf der einen seite weiden Kühe, auf der anderen der Bulle Hannibal. Die Kühe locken ihn:
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Pointe:
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“ Hannibal kann diesem Locken nicht widerstehen, nimmt Anlauf und springt über den Zaun. Drüben angekommen wird er von den Kühen mit den Worten Begrüßt:
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„Das ist aber toll, Hannibal, dass du zu uns gekommen bist“.
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Darauf Hannibal: „“Jetzt müsst ihr Hanni zu mir sagen, die Bälle hängen am Zaun.
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„Ein knallharter Titel: Deutscher Lumpen-Pazifismus“ Sascha Lobo
Lump/lʊmp,Lúmp/
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.Aussprache lernenSubstantiv, maskulin [der]ABWERTEND- männliche Person, die als charakterlich minderwertig, betrügerisch, gewissenlos handelnd angesehen wird (oft als Schimpfwort)“ein elender Lump“
Wenn in einem Artikel über eine Gruppe so abwertend geschrieben wird, ist es doch ein Zeichen dafür, dass der Autor den Weg der Sachlichkeit verlassen hat. Er urteilt statt über
Tatsachen zu berichten.
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Hallo Holzhacker, ich habe herzhaft gelacht.
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Hallo Cocco,
Danke für die Hilfe.
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Zu meinem Beitrag 18.Febr. 2023 18.38
Hallo forscher,
nach vielen Versuchen ist es mir jetzt gelungen, die von dir genannte Web-Site zu finden.
„Nicht aufgeben“ ist ja auch die Hauptmotivation für euch Forscher. Ich bin zwar kein Forscher, wäre aber gerne einer geworden. Als Arbeiterkind und die damaligen Verhältnisse in der Nachkriegszeit haben das aber nicht möglich gemacht. Aber die drei Fragen: Woher kommen wir? Warum sind wir hier? Wo gehen wir hin? haben mich mein ganzes Leben beschäftigt.
Mit fast 90 Jahren festigt sich bei mir so langsam die Erkenntnis, dass unser Geist von seinem „Erzeuger“ so geschaffen wurde, dass wir die Antworten nicht finden können.
Über das Fachliche in diesem Beitrag kann ich als Laie keinen Kommentar abgeben. Aber ich kann mir vorstellen, dass dafür viel Arbeit erforderlich war.
Im Diskussionsteil ist mir aber etwas aufgefallen, das- wie in vielen anderen Wissenschaftlichen Arbeiten auch, die Wissenschaft, statt mit Erkenntnissen mit Möglichkeiten arbeitet. In diesem kleinen Diskussionsabschnitt habe ich 11 Möglichkeitsformulierungen festgestellt. Ich gehe mal davon aus, dass von solchen Feststellungen aber weiter geforscht wird. Wenn dann als Ergebnis eine Erkenntnis
entsteht, ist diese doch „auf Sand gebaut“. Solch ein Ergebnis kann man aber nicht als „gesichertes Wissen“ bezeichnen. Aber Wissenschaft „verkauft“ es doch unter dieser Bezeichnung.
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„Überblick:US-Militäreinsätze seit dem 2. Weltkrieg17. Mai 2010, 21:44 Uhr
Lesezeit: 2 min
Seit ihrer Gründung haben die USA in zahlreiche Konflikten auf der ganzen Welt militärisch eingegriffen. Dabei handelte es sich lange Jahre um den Kampf gegen den Kommunismus wie im Vietnam-Krieg, aber auch um humanitäre Einsätze wie in Somalia.“
Holzhacker heute 12:05
Hallo Holzhacker,
die Süddeutsche Zeitung listet die Militäreinsätze, nicht die Kriege der USA nach dem 2. Weltkrieg auf.
Militäreinsätze wollen nicht andere Staaten vernichten. Sie wollen Zustände in einem
Staat verändern. Der Kampf gegen den Kommunismus in Vietnam und auch vorher der
Koreakrieg waren auch im Interesse der meisten westlichen Staaten. Ein Teil dieser
Militäreinsätze geschahen auch im Auftrag der UNO. Kriege und Militäreinsätze
haben aber eines Gemeinsam. Sie erzeugen Tod, Leid, Elend und Zerstörung.
Der Unterschied liegt nur in der Motivation. Deshalb kann man diese Einsätze der USA nicht mit Russlands Überfall auf die Ukraine vergleichen. Die Motivation Putins ist sein Großmachtstreben. Russland hat sich aber mit vielen anderen Staaten zusammen verpflichtet, keine Gebietsansprüche mit Gewalt zu realisieren. Diese vertragliche
Vereinbarung hat Putin aufgrund von fadenscheinigen Gründen gebrochen.
Die Bereitschaft der USA der Ukraine Waffen zu liefern geschieht aber nicht nur aus den Grund, einen halbdemokratischen Staat zu retten. Es ist auch ein großer Teil Eigeninteresse dabei.
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Hallo forscher,
könntest du bitte „zielgenauere Angaben“ zum Auffinden dieses Web-Titels machen?
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