Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo Holzhacker,
CHat CPT gibt dir auf alle Fragen eine Antwort.
Ich habe deine Frage weitergeleitet und diese Antwort bekommen.
Der letzte Absatz erklärt dir, warum die Redakteure so gehandelt haben.
„Die Bibel sagt nicht viel über Homosexualität, aber einige Stellen werden oft als Verbot oder Verurteilung von homosexuellen Handlungen interpretiert. Die wichtigsten sind:
- 3. Mose 18,22 und 20,13: Diese Verse verbieten den Analverkehr zwischen Männern und bedrohen die Beteiligten mit der Todesstrafe. Sie gehören zu den sogenannten Reinheitsgesetzen, die das Volk Israel von den umliegenden Völkern abgrenzen sollten1
- 1. Korinther 6,9-10 und 1. Timotheus 1,9-11: Diese Verse listen verschiedene Vergehen auf, die die Menschen vom Reich Gottes ausschließen, darunter auch Weichlinge und Knabenschänder. Diese Wörter sind Übersetzungen von griechischen Begriffen, die sich auf männliche Prostitution und Pädophilie beziehen, nicht auf gleichberechtigte homosexuelle Beziehungen2
- Römer 1,24-27: Dieser Abschnitt beschreibt, wie Gott die Menschen ihrer gottlosen Gesinnung überlässt, die sich unter anderem in unnatürlichen sexuellen Beziehungen zwischen Männern und Frauen äußert. Dies ist die einzige Bibelstelle, die auch lesbische Sexualität erwähnt. Allerdings geht es hier nicht um die sexuelle Orientierung der Menschen, sondern um ihre Abkehr von Gott, die zu einer Verkehrung ihrer natürlichen Neigungen führt2
Diese Bibelstellen sind historisch und kulturell bedingt und können nicht einfach auf die heutige Situation übertragen werden2 Die Bibel kennt Homosexualität nicht als individuelles Identitätsmerkmal, festgelegte Konstitution oder Orientierung2 Die Bibel spricht auch von positiven Beispielen von gleichgeschlechtlicher Liebe und Freundschaft, wie zwischen David und Jonatan oder Ruth und Noomi3
Die Bibel ist kein Regelbuch für alle Lebenslagen, sondern eine Sammlung von Zeugnissen über Gottes Handeln in der Geschichte. Die Bibel lädt uns ein, Gottes Willen für unser Leben zu suchen und zu befolgen, aber nicht ohne die Vernunft, das Gewissen und die Liebe, die Gott uns gegeben hat. Gott liebt alle Menschen, egal welche sexuelle Orientierung oder Identität sie haben, und will, dass sie in erfüllten und verantwortlichen Beziehungen leben.“
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„48 Jahre Arbeitsleben wird in anderen Ländern wirklich besser honoriert als in dieser Bananenrepublik.“ Pasel
Mit dieser Aussage hat Pasel recht. Die Altersversorgung ist im Nachbarland Österreich wesentlich besser. Ich frage mich schon seit langem, was die deutschen Politiker davon abhält, es dem kleineren Nachbarn gleich zu tun.
Die Höhe der Rente in Österreich hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Anzahl der Versicherungsjahre, der Bemessungsgrundlage, den Steigerungspunkten und der Verlustbegrenzung1. Für alle ab 1955 Geborenen gilt das Pensionskonto, das die jährlichen Beiträge und einen Anpassungsfaktor berücksichtigt2.
Das Ziel der österreichischen Rentenversicherung ist, dass die Versicherten bei Renteneintritt eine Bruttoersatzrate von 80% der letzten Bezugsgröße erhalten. Dies setzt mindestens 45 Jahre Beitragszahlung voraus und einen frühestmöglichen Renteneintritt mit 65 Jahren3.
Die durchschnittliche Jahresbruttorente liegt in Österreich bei 26.577 Euro – also 2.214,73 Euro, die in 14 Teilbeträgen ausgezahlt werden, denn in Österreich gibt es ein 100-prozentiges Urlaubs- und ein 100-prozentiges Weihnachtsgeld für Rentner45.
Die Netto-Rente ist die Brutto-Rente abzüglich des Krankenversicherungsbeitrags und der Lohnsteuer. Sie können Ihre Netto-Rente mit einem Online-Rechner schätzen, indem Sie Ihre Bruttopension eingeben2.
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„6:05 Webra @Webra …auch eine “Wahlpflicht” wird niemand daran hindern können, einen ungültigen Stimmzettel abzugeben…“ Cocco.
Halio Cocco,
Das stimmt, aber
wenn von 100 Millionen Wahlberechtigten 20 Millionen einen ungültig gemachten Stimmzettel abgeben, wissen die Politiker aller Richtungen, dass 1/5 des Wahlvolkes mit dem politischen Spektrum nicht einverstanden sind. Das ist aber normal.
Wenn aber 40 oder 50 % der Stimmen wissentlich ungültig gemacht worden sind,
sieht die Sache ganz anders aus.
Heute ist es aber so, dass viele Wahlberechtigte aus ganz unterschiedlichen Gründen, die nichts mit Unzufriedenheit der politischen Akteure zu tun hat, der Wahl fernbleiben.
Dies wird aber von Seiten der Politik immer als Argument gebraucht, dass eine geringe Wahlbeteiligung kein Ausdruck von Politikverdrossen sei.
Durch die Wahlpflicht würde aber die Realität abgebildet.
Der wesentliche Unterschied zu den Wahlen in der ehemaligen DDR zur BRD ist der,
dass bei uns sich über 40 Parteien zur Wahl stellen. Durch diese Parteienvielfalt erhält das
Wort „Wahl“ erst seine Berechtigung.
In der DDR dürften es wesentlich weniger gewesen sein.
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Hallo realo,
deinem Kommentar stimme ich voll zu.
Ich bin sogar der Meinung, dass man aus dem Wahlrecht eine Wahlpflicht machen sollte. Eine Wahlpflicht würde die politische Teilhabe fördern. Sie würde das Bewusstsein für demokratische Prozesse stärken.
Wenn alle Wahlberechtigten zur Wahl gehen, wird die Legitimität der gewählten Vertreter gestärkt. Eine hohe Wahlbeteiligung gewährleistet, dass die Interessen aller Bevölkerungsgruppen berücksichtigt werden. Eine Wahlpflicht würde auch dazu beitragen, dass auch weniger privilegierte Menschen ihre Stimme abgeben. Außerdem ist Wählen eine Zentrale staatsbürgerliche Pflicht. Eine Wahlpflicht würde dies betonen. Bürgerinnen und Bürger sollten sich aktiv an der Gestaltung ihrer Gesellschaft beteiligen. Nur dadurch ist gerechtfertigt, dass sie die Arbeit der Politikerinnen und Politiker kritisieren können.
Eine höhere Wahlbeteiligung kann auch dazu beitragen, extremistischen Parteien entgegenzuwirken. Dies wäre gerade in der jetzigen Situation sehr hilfreich. Wenn alle wählen, würde sich der Einfluss radikaler Minderheiten verringern. Eine hohe Wahlbeteiligung zeigt auch den Politikern, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Arbeit aufmerksam verfolgen. Dies wiederum würde zu mehr Transparenz, besserer Kommunikation und effektiveren politischen Entscheidungen führen.
Wer dieser Bürgerpflicht nicht nachkommt, dessen Stimmrecht wird für die nächste Wahl gestrichen.
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Auch die AfD wird, wenn sie tatsächlich führende Partei einer Koalition werden sollte, viele Versprechen, die sie vorher gemacht hat, nicht durchführen können. Darunter fallen alle Verwirklichung ihrer Äußerungen mit rassistischem Inhalt.
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Hallo realo,
wenn du die folgende Büroordnung liest, musst du doch zugeben, dass Arbeiter und Angestellte, verglichen mit dieser Zeit, heute unter paradiesischen Zuständen „worken“.
Zufriedenheit stellt sich nach meiner Meinung ein, wenn man zurückschaut und Gegenwart und Vergangenheit vergleicht.
1.Gottesfurcht,Sauberkeit und Pünktlichkeit sind die Voraussetzungen für ein ordentliches Geschäft.
2. Das Personal braucht jetzt nur noch an Wochentagen zwischen 6 Uhr vormittags und 6 Uhr nachmittags anwesend zu sein. Der Sonntag dient dem Kirchgang. Jeden Morgen wird im Hauptbureau ein Gebet gesprochen.
3.Es wird erwartet,daß alle Mitarbeiter ohne Aufforderung Überstunden machen,wenn es die Arbeit erfordert.
4.Der dienstälteste Angestellte ist für die Sauberkeit des Bureaus verantwortlich. Alle Jungen und Junioren melden sich bei ihm 40 Minuten vor dem Gebet und bleiben auch nach Arbeitsschluß zur Verfügung.
5.Einfache Kleidung ist Vorschrift. Das Personal darf sich nicht in hellschimmernden Farben bewegen und nur ordentliche Strümpfe tragen. Überschuhe und Mäntel dürfen im Bureau nicht getragen werden, da dem Personal ein Ofen zur Verfügung steht. Ausgenommen sind bei schlechtem Wetter Halstücher und Hüte. Außerdem wird empfohlen, in Winterzeiten täglich 4 Pfund Kohle pro Personalmitglied mitzubringen.
6.Während der Bureaustunden darf nicht gesprochen werden.Die Einnahme von Nahrung ist zwischen 11.30 Uhr und 12 Uhr erlaubt. Jedoch darf die Arbeit dabei nicht eingestellt werden. Das Verlangen nach Tabak ,Wein oder geistigen Getänken ist eine Schwäche des Fleisches und als solche allen Mitgliedern des Bureaupersonals untersagt.
7.Ein Angestellter, der Billardsäle und politische Lokale aufsucht, gibt Anlass, seine Ehre, Gesinnung, Rechtschaffenheit und Redlichkeit anzuzweifeln. Weibliche Angestellte haben sich eines frommen Lebenswandels zu befleißigen und jedwede Anstrengung zu unterlassen, die einen männlichen Mitglied des Bureaus in Versuchung führen würde.
8.Der Kundschaft und den Mitgliedern der Geschäftsleitung nebst Familienangehörigen ist mit Ehrerbietung und Bescheidenheit zu begegnen.
Der Angestellte hat die Pflicht, den Chef über alles zuinformieren, was über diesen dienstlich oder privat gesprochen wird. Denken Sie immer daran,daß Sie Ihrem Brotgeber Dank schuldig sind. Er ernährt Sie schließlich.9.Jeder Angestellte hat die Pflicht, für die Erhaltung seiner Gesundheit zu sorgen. Kranke Angestellte erhalten keinen Lohn. Deshalb sollte jeder verantwortunsvolle Commis von seinem Lohn eine gewisse Summe zurücklegen, damit er bei Arbeitsunvermögen ud bei abnehmender Schaffenskraft nicht der Allgemeinheit zur Last fällt. Ferien gibt es nur in dringenden familiären Fällen. Lohn wird für diese Zeit nicht gezahlt.
10.Zum Abschluß sei die Großzügigkeit dieser neuen Bureauordnung betont. Zum Ausgleich wird eine wesentliche Steigerung der Arbeit erwartet.
Dieser Text ist verschiedenen Arbeitsbestimmungen und Betriebsordnungen von Manufakturen,Comptoirs und Amtsstuben der Jahre 1863 bis 1867 entnommen. Man wollte mit dieser „Reform“ eine menschlichere und sozialere Arbeitswelt schaffen.
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„Ich glaube an das menschliche Verhalten, die Freiheit zu erleben, keinen Befehlshaber zu brauchen, um das Richtige zu tun. Die vom Menschen beschriebene Ethik und Moral reicht völlig aus.“ realo
Wenn ich mein Leben nach Regeln lebe, die von Menschen gemacht sind, erlebe ich doch nicht Freiheit. Ich lebe regelgerecht. Frei lebe ich doch nur, wenn ich meine Bedürfnisse befriedigen kann. Jede Lebensgemeinschaft kann auf Dauer nur bestehen, wenn die Partner zu Gunsten dieser Gemeinschaft, auch bereit sind, nicht alle Bedürfnisse zu befriedigen. Die Regeln der Ethik und der Moral werden uns anerzogen. Sie sind uns nicht von der Natur mitgegeben.
Der Mensch ist nun mal, wie alle anderen Lebewesen auch, von Natur aus egoistisch.
Ein einigermaßen friedliches Zusammenleben gelingt nur, wenn durch Regeln, Gesetze genannt, bestimmte Bedürfnisse nicht befriedigt werden können. Wen dies nicht beachtet wird, erfolgt eine Disziplinierungsmaßnahme.
Es ist nun mal so, hinter jeden sogenannten Liebesdienst versteckt sich auch eine Portion Egoismus.
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Hallo Genuß
wenn alle europäischen Unternehmer ihre Produkte nur von Ländern beziehen würden, die die
Menschenrechte beachten, kämen die Wirtschaft in den Ländern, die dies nicht tun, ganz stark unter Druck. Um weiterhin Waren in den EU-Markt exportieren zu können, müssten sie bei der
Produktion ihrer Erzeugnisse die Menschenrechte beachten.
Die Weigerung der FDP begünstigt das Streben der Wirtschaft nach Gewinne, unter welchen Bedingungen die Menschen diese Wirtschaftsgüter erzeugen müssen, interessiert sie aber nicht.
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Ich habe Angst davor, dass ich meine Gedanken nicht mehr unter Kontrolle habe und sie machen mit mir, was sie wollen.
In letzter Zeit erkenne ich, dass ganz weit weg, dort wo ich nicht mehr die Kontrolle habe,
sich etwas ganz Schreckliches festsetzen will. Dieser Bewusstseinszustand wird immer intensiver.