Erstellte Foren-Antworten

Seite 22 von 147
  • Webra

    Mitglied
    13. März 2025 um 18:39 In Bezug auf: Trumpsylvanien

    Hallo Sangoma

    die Aussage, dass Deutschland „Kriege liebt“, ist eine starke Verallgemeinerung und historisch nicht zutreffend. Auch Deutschland hat, wie viele andere Nationen auch, eine

    Geschichte, die von Krieg geprägt ist, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert. Diese Kriege waren aber immer das Ergebnis geopolitischer Spannungen oder ideologischer Konflikte.

    Sie wurden nie aus „Liebe zum Krieg“ geführt.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Deutschland jedoch eine klare Haltung gegen Kriege eingenommen. Die BRD ist heute ein starker Verfechter von Frieden und internationaler Zusammenarbeit. Im Gegensatz zu anderen Nationen verfügt Deutschland auch nicht

    über ein Heer. Deutschland hat eine Wehr, die Bundeswehr. Dieser Name besagt doch,

    dass wir Militär brauchen, um uns im Falle eines Angriffes auch wehren zu können.

    Aufgrund der neuesten Entwicklungen in der Weltpolitik ist unsere Wehrhaftigkeit nur gegeben, wenn wir kräftig aufrüsten.

    Wäre Ungarn wehrfähig gewesen, hätte Russland es nicht überfallen.

    Was würdest du sagen, wenn wir Deutschen zu der Geschichte Südafrikas und auch der

    noch heute in vielen Bereichen vorhandenen sozialen Ungrechtigkeiten sagen würden:

    Südafrika liebt keine Menschen?

    Öffentliches Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rassentrennung dienende Hinweisschilder an einem südafrikanischen Bahnhof, vor 1972

    Im Alltag der Nicht-Weißen waren die Formen der kleinen Apartheid unmittelbar spürbar. Sie beinhaltete die rassistisch motivierte Trennung im Dienstleistungsbereich und im öffentlichen Raum, wie auch etwa das Verbot des Betretens von öffentlichen Parkanlagen oder Badestränden und Schwimmbädern für Schwarze, separate Abteile in öffentlichen Verkehrsmitteln oder eigene Schulen. Unmissverständliche Regelungen und Verbote zur Trennung im öffentlichen Raum wurden durch Schilder erreicht. Unternehmen mussten getrennte Toiletten und Kantinen errichten. Einige Einrichtungen waren nur für Weiße zugänglich, wie hochklassige Hotels. Der Einzelhandel wickelte seinen Kundenverkehr entweder über zwei Türensysteme ab oder nahm Bestellungen von Nicht-Weißen an der Hintertür an und lieferte sie dort ebenso aus.[24][25]

    Krankenhäuser, Postgebäude, Rathäuser, Banken und Toiletten hatten meist zwei, durch Schilder gekennzeichnete Eingänge. Andere Lebensbereiche waren weniger klar definiert. Durch Mundpropaganda wurden Restaurants und Bars unter Nicht-Weißen genannt, in denen man nicht bedient wurde bzw. nicht erwünscht war. Manche Nicht-Weiße testeten die Grenzen der Akzeptanz durch die Weißen. Andere scheuten sich, ihren sicheren Bereich zu verlassen. Dadurch lebten sie ruhiger und setzten sich der Diskriminierung in geringerem Umfang aus.

    Manche dieser Trennungsmaßnahmen besaßen eine unmittelbare Wirkung, erzeugten aber weniger langfristige Auswirkungen für die von der Segregationspolitik betroffenen Bevölkerungsgruppen.

    Viele Segregationsmaßnahmen im öffentlichen Bereich wurde auf Veranlassung von Staatspräsident Frederik Willem de Klerk in den Jahren 1989 und 1990 aufgehoben, beispielsweise:[26]

    • März 1989, Port Elizabeth gewährte freien Zugang zu allen Schwimmbädern.
    • November 1989, Anweisung an alle relevanten Lokalverwaltungen, die gruppenspezifische Reservierung von Stränden aufzuheben. Umgesetzt wurde dies bis Ende des Jahres 1989.
    • September 1989, Johannesburg (City Council) gewährte freien Zugang zu allen Schwimmbädern und Erholungseinrichtungen.
    • Dezember 1989, Bloemfontein (City Council) öffnete alle Gemeindeeinrichtungen (u. a. Bibliotheken, Busse, Parkanlagen, Schwimmbäder).
    • Februar 1990, Johannesburg hob die gruppenspezifischen Zutrittbeschränkungen im ÖPNV-Busservice auf.
    • März 1990, Pretoria (City Council) öffnete den kommunalen Busverkehr, die Bibliotheken und Schwimmbäder für alle Personen.

    In einigen Städten, in denen die Konserwatiewe Party die stärkste kommunalpolitische Kraft bildete, wurde die Wiederherstellung von Segregationsverhältnissen in öffentlichen Einrichtungen versucht. Daraufhin kam es in Boksburg und Carletonville zu Protesten unter der schwarzen und der Coloured-Bevölkerung, die sich in Form eines Konsumentenboykotts gegen ansässige Unternehmen abspielten. Die Auswirkungen waren sehr wirkungsvoll, da es in diesem Zuge zu Geschäftsschließungen und bei anderen Unternehmen zu temporären Umsatzverlusten bis 80 Prozent kam. Die Boykotts endeten im November 1989, nachdem die De-Klerk-Regierung die Aufhebung des Gesetzes Reservation of Separate Amenities Act (deutsch etwa: „Gesetz zur Bereitstellung von getrennten Einrichtungen“) aus dem Jahre 1953 für 1990 ankündigte. Die ökonomischen Auswirkungen beschäftigen auch Gerichtsinstanzen. Richter C. F. Eloff von der Transvaal Provincial Division des Supreme Court in Pretoria bescheinigte dem Stadtrat von Carletonville durch einen Urteilsspruch im September 1989 rechtsmissbräuchliches Verhalten. Auch die restaurativen Verhältnisse in Boksburg kamen vor das Supreme Court, wo Richter S. W. McCreath die Entscheidung des Stadtrats dieser Gemeinde als „grossly unreasonable“ (deutsch etwa: „grob unangemessen“) bezeichnete und in seiner Begründung darauf verwies, dass eine Lokalverwaltung ihre Machtausübung im Interesse des Gemeindegebietes in Gänze auszuüben hätte und sie keine unangemessenen Entscheidungen in „treuwidriger Absicht“ zu treffen habe.[26]

    Das damalige südafrikanische Dreikammerparlament beschloss im Juli 1990 mit überwältigender Mehrheit den Discriminatory Legislation Regarding Public Amenities Act, mit dem das Separationsgesetz von 1953 gänzlich aufgehoben wurde. Gegenstimmen kamen nur aus der Fraktion der Konserwatiewe Party, die darin eine „Zerstörung ‚weißen‘ Rechts auf Selbstbestimmung“ (destroy whites’ right to self-determination) sahen. Der Minister of Planning and Provicial Service Hernus Kriel konterte im Parlament, dass das alte Gesetz von seinem Grundsatz her diskriminierend sei und Südafrika sei es nun möglich, wieder in die internationale Gemeinschaft zurückzukehren. Für den Parlamentsabgeordneten Desmond Lockey von der Labour Party sei nun eine Stufe genommen, um in Richtung Wiederherstellung der Menschenwürde und Bürgerrechte für alle Südafrikaner weiterzugehen. Zach de Beer von der Democratic Party kommentierte: das neue Gesetz „leiste einen signifikanten Beitrag für die Gestaltung eines geeigneten Klimas zu Verhandlungen“.[26]

    Politische Mitwirkung und Bürgerrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Ausschluss aller Nicht-Weißen, vorrangig jedoch der Schwarzen, vom aktiven und passiven Wahlrecht in den Landesteilen außerhalb der Reservate bzw. späteren Homelands wirkte bis in den kommunalen Bereich. Damit schufen die politischen Entscheidungsträger im parlamentarischen Vertretungssystem Südafrikas bewusst ein absolutes Defizit demokratischer Rechte für eine Bevölkerungsmehrheit. Mit der Verfassungsreform von 1984 unter Pieter Willem Botha sollte diese Lücke mit einem Dreikammersystem wieder relativiert werden, ohne der schwarzen Bevölkerungsmehrheit dabei die politische Willensbildung und Mitgestaltung in Südafrika einzuräumen. Damit konnten aus ihrem Kreis keine demokratisch legitimierten Korrekturen oder Entwicklungen in der südafrikanischen Gesellschaft angestoßen werden.

    Der historische Verlauf des Stimmrechtsabbaus für die nichteuropäischstämmige Bevölkerung vollzog sich seit der Gründung der Südafrikanischen Union über mehrere Jahrzehnte und nach gruppenspezifischen (Coloured, Inder, Schwarze) Handlungsmustern. Eine wirkungsvolle Gestaltung gesellschaftlicher Fragen über die verfassungsgemäßen Strukturen der parlamentarischen und kommunalen Wahlkörperschaften war nur den europäischstämmigen Bürgern gewährt. Politische Mitgestaltung für Nichtweiße organisierte der Apartheidstaat ausschließlich aus der eigenen Herrschaftsperspektive. Raum boten dafür die Regierungen der Homelands oder weitgehend unwirksame Gremien, da sie nicht mit ausreichend Kompetenzen ausgestattet waren. Zu den letzteren gehörten vorbestimmte Institutionen mit Beratungscharakter, wie das Coloured Persons’ Representative Council und das South African Indian Council.[27]

    Die Freizügigkeit war durch mehrere gesetzliche Regelungen eingeschränkt. Mit dem Natives Laws Amendment Act (Act No 54 / 1952) von 1952, einem Änderungsgesetz für den Native Labour Regulation Act von 1911 und den Natives Consolidation Act (Act No 25 / 1945) schränkte die Apartheidsregierung die bereits begrenzten Wohn- und Aufenthaltsrechte der schwarzen Bevölkerung weiter ein. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Regelungen in section 10 (deutsch sinngemäß: Paragraph 10) dieses Gesetzes, die existenziell bedeutende Ausnahmen vom 72-Stunden-Aufenthaltsrecht außerhalb der zugewiesenen Wohngebiete in den Reservaten oder Homelands definierten. Kein Schwarzer durfte sich länger als 72 Stunden in den prescribed areas der Weißen aufhalten. Unter die Sektion-10-Rechte fielen Aufenthaltsgenehmigungen für schwarze Arbeitnehmer in den „weißen“ Regionen. Sie wurden für einen zugewiesenen Arbeitsplatz mit regionaler Beschreibung definiert und entfielen bei Verlust der Arbeit. In den stets mitzuführenden Passbüchern war diese Genehmigung und eine sich monatlich wiederholende Bestätigung des Arbeitgebers eingetragen. Bei Kontrollen konnte der legale Aufenthalt dadurch sofort festgestellt werden. Besonders Frauen und die Kinder von männlichen Wanderarbeitern waren von diesen Einschränkungen massiv betroffen, da es für sie keine familiären Zuzugsrechte gab. Der Minister für Bantu-Verwaltung, Hendrik Frensch Verwoerd, erklärte 1955 in Anlehnung an die Ergebnisse der Stallard-Kommission, dass die schwarzen Arbeitnehmer nur „auf Geheiß und durch die Gunst der Weißen“ und nicht durch gesetzlich garantierte eigene Rechte in den „weißen Gebieten“ nutzbringende Arbeiten erfüllten, weshalb sie „höchstens Besucher“ seien. Das wirtschaftspolitische Ziel dieser Regelungen bestand darin, alle schwarzen Beschäftigten in die Rolle von Kontrakt-Wanderarbeitern zu bringen und deren Sesshaftigkeit am Arbeitsort zu verhindern.[28][29]

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    13. März 2025 um 17:10 In Bezug auf: Trumpsylvanien

    Hallo realo,

    worüber sollten diese drei militärischen Supermächte mit dem militärischen Schwächling Europa verhandeln?

    Wenn die Politiker der europäischen Staaten sich nicht dazu durchringen können, die schon von Churchill geforderten Vereinigten Staaten von Europa zu gründen, wird Europa in Zukunft

    zu deren Spielball werden.

  • Webra

    Mitglied
    10. März 2025 um 23:01 In Bezug auf: Buchstaben…Zahlen….Farben..

    Hallo Carlinette,

    danke für die Richtigstellung der Zahlen unseres ABC.

    ChatGPT (und ähnliche KI-Modelle) haben oft einen festgelegten Wissensstichtag, der den Zeitraum definiert, bis zu dem sie trainiert wurden und über den sie Informationen bereitstellen können. Während frühere Versionen von ChatGPT über einen Wissensstand bis etwa 2021 verfügten, kann dies bei neueren Versionen variieren. Es hängt also davon ab, welche Version der KI verwendet wird.

    Möchtest du Informationen über aktuelle Ereignisse, die über den Trainingszeitraum einer KI hinausgehen, kann ich dir als Copilot direkt im Internet recherchieren und die neuesten Erkenntnisse liefern. Lass es mich einfach wissen, falls ich dir helfen soll! 😊“

    Wenn die Auskünfte von ChatCPT falsch sind, waren sie bei der Einstellung ins Netz auch schon falsch.

    Wikipedia ist nach meiner Erfahrung ziemlich verlässlich. Besonders, wenn es um historische Daten geht. Es erscheint am Ende einer Auskunft aber auch manchmal der Hinweis, geändert am xxxxx. Da die Kosten für Wikipedia ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert werden und nicht durch Werbeeinschaltung, ist auch ein hohes Maß an Neutralität gegeben.

    Kannst du mir andere, verlässlichere Auskunftsmöglichkeiten zur Quellensuche nennen?

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    10. März 2025 um 17:08 In Bezug auf: Buchstaben…Zahlen….Farben..

    Hallo Stadtwolf,

    unser Alphabet hat 24 Buchstaben. Siehst du für jeden einzelnen Buchstaben eine andere Farbe oder haben verschiedene Buchstaben auch die gleiche Farbe?

    „Die Farbverbindungen von Synästhetikern sind individuell und unterscheiden sich von Person zu Person. Obwohl ein Synästhetiker beispielsweise den Buchstaben „A“ als Rot und die Zahl „5“ als Blau wahrnehmen könnte, kann ein anderer Synästhetiker dieselben Symbole mit ganz anderen Farben verbinden. Diese Verknüpfungen scheinen oft konsistent für die jeweilige Person zu sein, ändern sich also nicht im Laufe der Zeit, sind aber nicht universell für alle Synästhetiker gleich.

    Hinter diesem Phänomen steckt die einzigartige Art und Weise, wie das Gehirn von Synästhetikern sensorische Informationen miteinander verknüpft. Es ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie unterschiedlich unsere Wahrnehmungen sein können!“ ChatCPT

  • Webra

    Mitglied
    9. März 2025 um 14:54 In Bezug auf: Kaffee…….

    Hallo Stadtwolf,

    neben dem Genuss von Kaffee und Kuchen kann Mann im Kaffeehaus evtl. auch Frauenzuneigung buchen.CoffeeCakeWoman Gesturing Ok

    „Es war ein trüber Sonntagnachmittag, und Herr Karl-Heinz, ein älterer, pensionierter Briefträger, saß allein in seiner kleinen Wohnung. Sein Kater Fritz schnarchte friedlich auf dem Sessel, aber Karl-Heinz seufzte. „Fritz, es reicht. Ich brauche jemanden, der mich nicht nur anschnaut, wenn ich das Katzenfutter vergesse.“ Also zog er sein bestes Hemd an – das mit den karierten Ärmeln – und machte sich auf den Weg in das kleine Café an der Ecke, das für seine großzügigen Stücke Sachertorte bekannt war.

    Kaum hatte er seinen Platz eingenommen, kam die junge Kellnerin Lisa mit einem strahlenden Lächeln herbei. „Was darf’s sein, Herr Karl-Heinz? Ihr übliches Stück Torte?“ Er nickte lächelnd, doch in Gedanken plante er bereits seine Strategie. „Heute ist der Tag“, murmelte er.

    Während er seinen Kaffee umrührte, erspähte er Frau Erna, die gerade durch die Tür kam. Erna war eine resolute Dame mit einem Hut, der aussah, als wäre er direkt aus den 60ern importiert worden – ein echter Hingucker. Karl-Heinz wusste: Das war seine Chance. Mit einem Hüsteln versuchte er, ihre Aufmerksamkeit zu erregen, was jedoch in einem Schluckauf endete. Peinlich berührt nippte er an seinem Kaffee.

    Erna hingegen zog die Augenbrauen hoch und kam direkt auf ihn zu. „Alles in Ordnung? Sie sehen aus, als hätten Sie sich verschluckt.“ Karl-Heinz stotterte: „Oh, das… äh, das ist nur meine Art, Damen zu begrüßen.“ Erna schmunzelte. „Interessanter Ansatz.“

    Sie setzten sich zusammen, und während sie über alles Mögliche sprachen – vom Preis der Butter bis zu den Eigenheiten ihrer jeweiligen Haustiere – stellte sich heraus, dass Erna eine Schwäche für Katzen hatte. Fritz würde begeistert sein.

    Als die Sonne unterging, verließen die beiden das Café gemeinsam. Karl-Heinz konnte nicht glauben, dass er es endlich geschafft hatte, den Mut zu fassen. „Vielleicht sehen wir uns wieder, Frau Erna?“ fragte er vorsichtig. „Ach, Karl-Heinz, nenn mich einfach Erna. Aber nur, wenn du mir nächstes Mal die Sachertorte spendierst.“

    Und so begann eine unerwartete Freundschaft – und wer weiß, vielleicht sogar mehr – alles dank eines kleinen Hüstelns und einer Prise Humor.“ Chat CPT

    Hallo Stadtwolf,

    auf, auf zum fröhlichem Jagen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.Thumbsup

    NS.: Sachertorte ist meine Lieblingstorte.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    7. März 2025 um 19:20 In Bezug auf: Herzl. Glückwünsche, liebe Momo37!

    Glückszahl: In der chinesischen Kultur wird die Zahl 88 als sehr glücksbringend angesehen. Das liegt daran, dass die Aussprache der Zahl „88“ auf Chinesisch ähnlich klingt wie das Wort für „Doppelt Glück“.Beetle Four Leaf Clover


    Auch Webra, dieser alte MannOlder Man

    schließt sich dem Glückwunschreigen anBouquetChampagne

    Das Lesen, dein Yoga und dein Singen,Books Woman In Lotus Position Microphone

    sollen dir noch viele Lebensjahre bringen.


    Im Jahr 2021 lebten in Deutschland etwa 23.500Menschen,die mindestens 100 Jahre alt waren. Diese Zahl hat in den letzten Jahren ständig zugenommen, was auf die verbesserten Lebensbedingungen, steigendem Wohlstand und medizinischen Fortschritt zurückzuführen ist.

    80 % der Hundertjährigen sind Frauen.

    Die Chancen, liebe Momo37, sind somit für dich wesentlich besser als für mich, diese Lebensjahre zu erreichen. Smile

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    25. Februar 2025 um 16:47 In Bezug auf: Ein Erfolgsmensch wird Kanzler

    Hallo Genuss,

    ich bin nicht neidisch, mir tun aber all die Menschen in Deutschland leid, die auf staatliche

    Hilfe angewiesen sind, um noch einigermaßen gut leben zu können. Die Leistung, die er in seinem Leben vollbracht hat, ist der Maßstab, mit dem er den Lebensverlauf der Menschen vergleicht, die nicht das Glück hatten, solch eine gute, genetische Ausstattung von der Evolution mitbekommen zu haben. Der Wirtschaft wird solch ein Politiker guttun, den vom Leben benachteiligten aber nicht.

  • Webra

    Mitglied
    15. Februar 2025 um 18:32 In Bezug auf: Militärstrategen und Wirtschaftsbosse haben das gleiche Lernmaterial

    Wirtschaft und Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auch in nicht-militärischen Bereichen beschäftigte man sich mit Clausewitz. So sind seine Theorien auch Inhalt des Lehrplanes der Betriebswirtschaftslehre an der Harvard University und verschiedener anderer Managementschulen. Auch die Boston Consulting Group gab ein Buch über dieses Thema heraus. Wikipedia

  • Webra

    Mitglied
    15. Februar 2025 um 18:13 In Bezug auf: Militärstrategen und Wirtschaftsbosse haben das gleiche Lernmaterial

    Hallo Genuss,

    was CEOs sind, brauche ich dir nicht zu erklären. Ich finde es jedenfalls beunruhigend, wenn Wirtschaftsbosse zur Durchsetzung ihrer Interessen auf ein militärisches Handbuch zurückgreifen. Das heißt aber auch, dass wir uns selbst in Zeiten der Abwesenheit von militärischen Auseinandersetzungen in einem permanenten Kriegszustand befinden. Opfer sind die kleinen Unternehmen, die von den großen aus dem Markt gedrängt werden.

    Warum mein Kommentar plötzlich so stark schwarz geschrieben ist, entzieht sich meiner Kenntnis.


    „Der Krieg als politisches Mittel

    Während der preußische Generalmajor Carl von Clausewitz zwischen 1816 und 1830 an Vom Kriege schrieb, wusste er wohl, dass er damit sein persönliches Hauptwerk schuf. Dass er aber mit dem Text eines der einflussreichsten Werke zur Strategie schaffen würde, das bis ins beginnende 21. Jahrhundert hineinwirken würde, konnte er nicht ahnen. Vom Kriege blieb allerdings Fragment. Clausewitz starb zu früh, um es nach seinen Vorstellungen vollenden zu können. Umso unterschiedlicher wurde das Werk in der Folge interpretiert: Von Lenin und Che Guevara, über Ludendorff und Hitler, prägte Vom Kriege die Politik des 20. Jahrhunderts. Und selbst um 2000 orientierten sich führende Köpfe der US-Regierung an Clausewitz, etwa bei der Planung des Irakkriegs. Ob sie dabei Clausewitz selbst immer gerecht wurden, ist bis heute umstritten. Klar ist jedoch, dass der belesene Soldat Clausewitz mit Vom Kriege eine Fundgrube strategischen Denkens vorgelegt hat, die auch heute noch nicht erschöpft ist und Militärs ebenso inspiriert wie Politiker und CEOs.“

    T

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 1 Monat um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    12. Februar 2025 um 21:16 In Bezug auf: Wie schreibt man das?

    Hallo Heigi,

    es hat geklappt. DANKEHandshake

Seite 22 von 147

Verstoß melden

Schließen