Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

    Mitglied
    11. Juli 2020 um 23:23 In Bezug auf:

    „Bei derartigen Themen besteht aber immer die Gefahr, dass von der juristischen Ebene zu Moral bzw. Ethik gewechselt wird. So nebenbei: für mich wäre ein Gedankenaustausch über das Thema »Rechtsstaat« aufschlussreich gewesen. Dieser Begriff ist für mich recht undurchsichtig.

    Gruß/Florian“.

    Der Begriff „Rechtsstaat“ ist zusammengesetzt aus „Staat“ und „Recht“. Wenn es also eine klare

    Definition für diese beiden Begriffe gäbe, könnte man auch eine klare Definition für den Begriff „Rechtsstaat finden. Da dies aber nicht der Fall ist, wird dir Niemand eine klare Definition geben Könne. Dieser Begriff wird nach meiner Meinung immer „undurchsichtig“ bleiben.

    Siehe mal selbst unter diesen drei Begriffen, Recht, Staat und Rechtsstaat bei Wikipedia nach,

    dir wird der Kopf schwirren. Tired Face

    Ich bin der Meinung, dass ein Urteil gegen diesen 93 jährigen „Mittäter“ nur den Zweck hat, „der

    Gerechtigkeit genüge zu tun“.

  • Webra

    Mitglied
    26. Juni 2020 um 23:03 In Bezug auf: Die unterschiedlichen "Seinzustände"

    Hallo Stadtwolf,

    “ DAS SEIN IST“ treffender als mit diesen drei Worten kann man den Begriff „Sein“ doch nicht

    definieren.

    Wenn ich mir die Frage stelle : Was ist der Sinn meines Lebens, würde ich die gleichen

    Antworten geben, wie du es getan hast. Auch ich glaube nicht an Zufälle. Wenn man nicht

    an Zufälle glaubt, muss logischerweise alles „Seiende“ geplant entstanden sein. Die

    Evolution, die ja alle Lebensformen nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ hervorgebracht

    hat, muss somit erkannt haben, dass etwas Geplantes nicht eingetreten ist. Sie hat sich

    geirrt. Aus diesem Irrtum hat sie gelernt und einen neuen Versuch unternommen und solange „experimentiert“ bis das geplante Ergebnis erzielt wurde. Genauso gehen Menschen, die ein bestimmtes Produkt erzeugen wollen, aber auch vor.

    Der Logik folgend, kann es somit „Versuch und Irrtum“ nur geben, wenn ein „Etwas“

    vorhanden ist, dass den Irrtum erkennt und eine Änderung veranlasst.

    Mich beschäftigt die Frage : “ Wer oder was hat zu welchem Zweck den Menschen

    erschaffen“? In meinem Beitrag habe ich ja zum Schluss aufgeführt, das alles „IST“,

    dass vor dem Menschen erschaffen wurde, einen Zweck erfüllt.

    Ich erkenne im menschlichen Geist diesen Zweck, weil er etwas ist, dass alle anderen

    Lebewesen nicht haben. Es wäre doch aber sinnlos, wenn mit dem Tod der „Geisteshülle“,

    unseren Körper, der Geist auch sterben würde. Logisch ist für mich deswegen nur, dass

    unser Geist nach dem Tod seiner Hülle ein Dasein führt, dessen Art und Weise für uns

    nicht vorstellbar ist.


    Stadtwolf, ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende

  • Webra

    Mitglied
    25. Juni 2020 um 13:52 In Bezug auf:

    Wie heißt es doch so schön. „Viel Feind viel Ehr`“.

    Jetzt ist sie halt eine „ehrenwerte Dame“ und nicht mehr die “ Bazooka Uschi“. Smile

  • Webra

    Mitglied
    22. Juni 2020 um 0:17 In Bezug auf: Gottes Spuren in dieser Welt

    „Nur EINER, nämlich Jesus Christus, hat gezeigt und bewiesen, dass ER über den Naturgesetzen steht und darum ist ER für mich der einzig Glaubhafte“. mattan

    Hallo mattan,

    was ist für dich der Beweis, dass Jesus über den Naturgesetzen steht?

    Er ist doch am Kreuz, den Naturgesetzen entsprechend, gestorben.

    Für seine „Auferstehung“ gibt es auch keine Augenzeugen. Dieses „Wunder“ ist ein Ergebnis

    von Schlussfolgerungen, die aber auch noch andere Möglichkeiten als Ursache

    zulassen.

    Ich bin überzeugt, dass der Glaube seine positive Wirkungskraft für die Glaubenden verlieren

    würde, wenn daraus Wissen wird. Glaube gebiert Hoffnung, eine Lebenskraft, die auch dann

    noch wirkt, wenn uns alles Wissen nicht weiterhilft.

  • Webra

    Mitglied
    16. Juni 2020 um 19:39 In Bezug auf: Apropos Pfingsten - I

    @Peter13. 16. Juni 20 18:05

    Vor dem Versenden meiner beiden Kommentare waren die Bezugsdaten in beiden Fällen

    schwarz. Sie müssten demnach erst beim Eingang des Empfängers in rot erscheinen.

    Warum sind aber dann bei meinem Beitrag von 19:49 die Bezugsdaten schwarz geblieben?

    Die Mitglieder in diesem Forum kann man doch in die Gruppe der 60- bis 95jährigen einordnen.

    Es ist somit ganz normal, dass die Handhabung des Forums unterschiedlich bewertet wird,

    weil den Älteren und ganz besonders den Hochbetagten über 80, vieles schwerer fällt

    als den Jüngeren. Der Grund ist der naturbedingte Abbau und Verschleiß von geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Nehmen wir nur das Sehen. Das Schriftbild im alten Forum,

    schwarze Buchstaben auf „vergilbten Hintergrund“, waren meinen Augen wohlgefälliger.

    Jetzt aber, bei „schwarz auf weiß“ ist dies nicht mehr so. Meine Augen ermüden eher.

    Ich weiß nicht ob dies andere Hochbetagte auch so empfinden. Mir ist aber auch klar,

    dass bei der Planung des neuen Forums die Bedienerfreundlichkeit nicht an erster

    Stelle stand. Oberste Priorität hatte, wie bei jeder kaufmännischen Planung, die

    Kosten Minimierung.

  • Webra

    Mitglied
    16. Juni 2020 um 17:49 In Bezug auf: Apropos Pfingsten - I

    Peter13 16. Juni 20 10:39

    Vielleicht wurden meine Anfragen an die Direktion deswegen nicht beantwortet,

    weil sie nicht „systemrelevant“ waren.Smile

  • Webra

    Mitglied
    16. Juni 2020 um 17:43 In Bezug auf: Apropos Pfingsten - I

    @Peter.13 16. Juni 2020, 15:18

    Mal abgesehen davon, dass das Schreiben der Bezugsdaten doch mehr Speicherplatz im Programm benötigt, müssen wir als Leser durch das Suchen in den Kommentaren mehr

    Zeit aufwenden. Worin besteht der Vorteil gegenüber der alten Handhabung?

    Was muss ich tun, damit der Nickname der Bezugsperson in rot erscheint?

  • Webra

    Mitglied
    16. Juni 2020 um 10:17 In Bezug auf: Apropos Pfingsten - I

    Hallo Peter 13,

    die Meldung des Beitrages von sanao ist nicht gegen sie gerichtet.

    Das man nicht mehr sofort feststellen kann worauf sich ein Kommentar bezieht, sondern

    erst mal einige Beiträge lesen muss um den richtigen zu finden, ist doch recht umständlich.

    Von den meisten wurde diese Möglichkeit im alten Forum als recht gut empfunden. Ich weiß

    nicht, was die Forumsleitung bewogen hat, dies bei der Umstellung wegfallen zu lassen.

    Ich habe festgestellt und auch schon selbst die Erfahrung gemacht, dass auf Anregungen oder

    Vorschläge von Mitgliedern, egal ob diese öffentlich oder per MAIL erfolgen, von der

    Forumsleitung keine Reaktion erfolgt. Ich vermute, dass solche Mitteilungen überhaupt

    Niemand zu Gesicht bekommt.

    Bei Meldung eines Verstoßes dürfte dies aber anders sein. Solch eine Meldung wird

    „programgemäß “ bei einem Mitarbeiter landen. Ich habe deshalb bei sanoas Kommentar

    eine Möglichkeit gesehen, das Problem mit dem fehlenden roten Punkt dort bekannt zu

    machen. Gespannt bin aber, ob eine Reaktion erfolgt. Entweder als Wiedereinführung

    des roten Punktes oder einer kurzen Begründung, weshalb dies nicht möglich ist.

    Durch eine Kurzumfrage könnte auch ermittelt werden, ob dieser Änderungswunsch

    auch von der Mehrheit der Mitglieder mitgetragen wird.

    Mein Vorgehen ist doch in keiner Weise gegen sanoa gerichtet. Falls dieser Eindruck

    entstanden sein sollte, hoffe ich, diesen mit meinen Ausführungen beseitigt zu haben.

  • Webra

    Mitglied
    15. Juni 2020 um 23:33 In Bezug auf: Apropos Pfingsten - I

    Hallo sanao,

    aufgrund deines Beitrages habe ich eine Meldung wegen eines Verstoßes gemacht.

    „Die fehlende Möglichkeit beim Lesen der Kommentare feststellen zu können auf welchen Beitrag sich diese beziehen, ist ei Verstoß der Forumsleitung gegen das Versprechen,

    bei der Neugestaltung des Forums die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten“.Wink

  • Webra

    Mitglied
    14. Juni 2020 um 22:45 In Bezug auf: Wie pervers ist das denn?
    • „Moment mal Webra: Diese Erkenntnis hat mich bewogen zu schreiben, dass wir damit leben müssen.

      Bedeutet das soviel wie;”Ach lass sie doch, wir kriegen sie eh nicht vom Hals”?

      Gilt das auch für alle Täter? Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder? Hat es auch schon immer gegeben. Müssen wir damit auch leben? Ja dann gute Nacht Welt!“ Holzhacker

    • Holzhacker,

    • mit den von dir genannten Verbrechern lebt die Menschheit seit ihrem bestehen und

    • wird auch sehr wahrscheinlich bis zu ihrem Ende damit leben müssen. Die Maßnahmen,

    • die dagegen ergriffen wurden und noch ergriffen werden, können nur bewirken, das diese

    • Geschehnisse nicht ausarten. Verschwinden würden sie nur, wenn auch der Mensch verschwindet. Auch sie liegen in der Natur des Menschen und „schlummern so vor

    • sich hin“. Bei einigen -und gar nicht so wenigen- erwachen sie aber und werden aktiv.

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