Erstellte Foren-Antworten

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    19. November 2025 um 14:18 In Bezug auf: Teuerung von Lebensmitteln

    Ich bleibe dabei, als Lösung in der Marktwirtschaft mit Verarsche zurechtzukommen, bleibt nur damit einen Umgang zu finden, denn hinter alle Tricks zu kommen ist unmöglich. Vor allem, wenn man alle Tricksereien meidet, kann man nichts mehr kaufen. Es naht der Hungertod.

  • realo

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    18. November 2025 um 15:29 In Bezug auf: Teuerung von Lebensmitteln

    Verstehe die aktuelle Aufregung nicht, für mich ist Mogelpackung und Marktwirtschaft dasselbe oder wie soll man eine hohe Marge nennen? Ich musste aus der Planwirtschaft kommend, lernen, in der Marktwirtschaft wird einem per Werbung etwas vorgemacht. Das tolle Produkt, muss man unbedingt haben, oder in der Packung ist weniger drin beim gleichen Preis, wo ist, da der Unterschied, über den Tisch gezogen wird, man sowieso. Natürlich, bei der Gewohnheit fällt es nicht so auf, weniger in der Packung erscheint gerade wie neu, um die Inflation zu kaschieren. Ich halte es für einen uralten Trick der Hersteller.

  • realo

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    18. November 2025 um 14:47 In Bezug auf: Frage des Monats: Was tut Ihnen im Herbst besonders gut?

    Der Herbst, die grüne Natur stirbt ab, ein tolles Gefühl der Entspannung und Gelassenheit. Alleine schon keine Herbstdepression zu bekommen ist ein Glücksfall und zu genießen. Diese beruhigenden Gefühle gibt es nur im Herbst, in keiner anderen Jahreszeit

  • realo

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    18. November 2025 um 12:21 In Bezug auf: Keine Medikamente und medizinische Behandlung für Hochbetagte

    Das Sterben ist ja Teil einer Antwort auf Medikamente und Behandlung, die womöglich entwürdigen. Für mich ist das schon seit längerem eine Hoffnung im Leben, gehen zu können, wenn es gar zu schlimm ist und da ist es gut, wenn es Sterbehilfe gibt. Die Gebühren spielen dann keine Rolle mehr, sonst geht das Geld an die Erben. Wenn das Leben einen Ausgang braucht, ist der Tod die offene Tür. Die Kesslerzwillinge haben es gut gemacht, mit 89 Jahren und gemeinsam diesen Weg gewählt. Ihr Vermächtnis war das Showtalent ein Leben lang, das können sie in dem Alter nicht mehr erfüllen.

  • realo

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    18. November 2025 um 12:04 In Bezug auf: Armut in Deutschland

    Es ist eine feige Methode an die Obrigkeit zu melden, weil jemand als Querulant auftritt, der sich nicht an vorgegebene Ordnung hält. Im dritten Reich war das besonders schlimm mit dem Blockwart, aber auch in der DDR über die Stasi gab es so ein Bespitzeln. Ich finde es widerlich, wenn man nicht direkt sagen kann, was einem nicht passt und an die Obrigkeit denunziert. Sangoma mein, daran kann man die Demokratie erkennen. Dann doch lieber Autokratie.

  • realo

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    17. November 2025 um 12:28 In Bezug auf: Frage des Monats: Früh ins Bett oder Nachteule?

    Halte diese zwei Festlegungen Lerche oder Eule für schwierig, es sind zwei Schubladen aus denen darf man nicht raus. Bei mir hat sich eine Wandlung vollzogen, Kindheit, Jugend und junger Erwachsener war ich Langschläfer, das Klassische abends nicht rein und morgens nicht raus. Das hat sich gewandelt im Alter. Heute habe ich Rituale am Abend, gehe um halb zwölf ins Bett und kann dann dementsprechend früh aufstehen. Die Depression hat mich gelehrt, wie toll es ist am Abend ins Bett gehen zu können und die Augen zuzumachen.

  • realo

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    17. November 2025 um 12:16 In Bezug auf: Keine Medikamente und medizinische Behandlung für Hochbetagte

    Da gebe ich zu, so alt, dass ich mein Ableben planen muss bin ich noch nicht. Mein kabarettistisches Alter ist 120 Jahre und das ist noch lange hin, natürlich vorausgesetzt ich bleibe so fit und gesund wie jetzt. Warum ich gesund bin, mache ich an meinem Lebenswandel fest, Widerstand leisten zu können dem Maistream gegenüber, um meine persönliche Philosophie zu leben. Das funktioniert und Anecken ist dabei mein bestes Hobby. Es ist gesund, wenn man sich nicht verbiegt, sondern so an die Umwelt anpasst, dass ganz viel von den persönlichen Eigenarten übrig bleibt. Ein guter Umgang mit dem Arzt gehört dann im Alter, wenn es öfter Probleme gibt, dazu. Mir ist egal, was der Arzt bei der Kasse abrechnet, wenn es ihm gelingt meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dann kann ich die Resilienz stärken und bin auf die Pflege in der Vulnerabilität nicht angewiesen. Dass es Hilfe gibt, beim eventuell sterben wollen, finde ich gut, für mich ist der Tod ein Ausgang aus dem Leben.

  • realo

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    17. November 2025 um 11:44 In Bezug auf: Kleines Witzchen

    Ein Mann geht am Strand spazieren und findet im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit einem großen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit großem Bauch und einem Turban.
    „Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist, und du hast jetzt einen Wunsch frei.“

    Der Mann überlegt.
    „Ich wollte immer schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank. Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren. Ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik.“

    Der Geist:
    „Bist du verrückt? Weißt du wie lang so eine Brücke ist? Und wie viele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 Meter tief! Und dann die ganze Statik. Denk nur mal an die Stürme, denen sie standhalten muss. Wir müssen außerdem alle paar hundert Kilometer eine Tankstelle errichten, da kein Auto eine so große Strecke non-Stopp zurücklegen kann. Außerdem gibt es Ärger mit den Behörden und Greenpeace. Die Zeiten, als man als Geist noch „jeden Scheiß“ machen konnte, sind vorbei. Denk dir was anderes aus!“

    Der Mann:
    „Also gut, wenn es zu schwierig ist … „

    „Mal überlegen … Weißt du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen, und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn sehe. Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können.“

    Der Geist:
    „… um noch einmal auf die Brücke zurückzukommen, zweispurig oder vierspurig?“

  • realo

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    17. November 2025 um 11:36 In Bezug auf: Armut in Deutschland

    Man nennt das Petzen, wenn User hier Beiträge petzen, die ihnen nicht in den Kram passen, wird daraufhin die Redaktion womöglich aktiv und löscht.

    Ich gebe beim Thema Armut, der selber arm ist, das habe hier mehrfach angesagt, ganz sarkastisch das wieder, was ich erfahre, wie es die gutbürgerliche Welt sieht und sie ist mit Beschimpfungen der Armen, Asozialen und Minderbemittelten nicht zimperlich.

    Ich kann mit meiner Armut gewinnbringend umgehen und glaube nicht, dass die Gene alleine verantwortlich sind. Man kann aus jedem Schicksal etwas machen, um als Erwachsener auf Almosen nicht angewiesen zu sein. Nur die Kinder, die von ihren Eltern abhängig sind, können ohne die Erwachsenen an ihrem Schicksal nichts ändern.

  • realo

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    17. November 2025 um 11:24 In Bezug auf: So geht Ausländerhass

    Dass sich ein anderer auf den eigenen finanzierten Parkplatz stellt, ist natürlich ein Missgeschick und ein unangenehmes Empfinden. Abschleppen lassen ist eine konsequente Geste, das wirkt sich auf den Parksünder nachhaltig aus, aber wenn man dafür in Vorleistung gehen muss, muss man für den Erhalt des Friedens investieren. Es gibt jedoch keine Garantie, dass sich der Parksünder später nicht wieder auf den fremden Parkplatz stellt und die Gebühren für den Abschleppdienst einklagen per Anzeige ist aufwendig und nervraubend. Es gibt Boller für den Parkplatz zum Klappen und Abschließen, damit kann man sich den leeren Parkplatz gegen unbefugtes Benutzen sichern.

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