realo
Erstellte Foren-Antworten
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Rührende Tiergeschichten sind sehr beliebt, sie sprechen das menschliche Gefühl an, ohne dass der Mensch dabei vorkommt, mit seinen Problemen. Was ich meine ist die bewusste Trauer, also denken beim Vorgang des Verlustes, darüber nachdenken, wie es sich ohne weiterleben lässt, ganz konkret, nicht nur den Verlust beweinen, sondern ersinnen, was man an Stelle dessen tun kann, um den Schmerz zu lindern. Das verstehe ich unter bewusst trauern, mit Denkvorgang, das können Tiere nur in Fantasy-Geschichten.
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Halte für das Lösen unserer gegenwärtigen Probleme das Entschlüsseln der Regeln eines 1500 Jahre alten Brettspiels von Seiten der KI für so banal und bedeutungslos wie noch einmal etwas. Wenn das alles ist, wozu das Werkzeug zu verwenden ist, dann könnte man in der Tat einfach verzichten.
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Nee, ich befürchte, so wie die Website aufgemacht ist, dass die Macher ein ganz bestimmtes ideologisches Ziel verfolgen und das ist für die Kubaner nichts Gutes, vielleicht zum Vorteil der Deutschen.
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KI ist ein Werkzeug, um die anstehenden Aufgaben besser erledigen zu können, nicht mehr und nicht weniger, alles Andere ist Missbrauch. Auch ein Chatbot als Ersatz für Sozialkontakte ist ein Missbrauch. Jedoch, wenn es sich verkaufen lässt, wird es auch angeboten. Dann besteht die Frage, wie geht man damit um, wird es mehr psychisch kranke Menschen geben?
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Das musste ja jetzt kommen, mein trauerndes Haustier, wenn ich nicht zu Hause bin, super Ablenkung vom Grund der Trauer, dem Verlust, der Tod. Wir wissen alle, wie sehr Hunde sich verhalten, wenn Herrchen Tod ist, aber es nutzt dem Menschen nicht Verlust zu verarbeiten, vom Hund kann er es nicht lernen, der Mensch hat eine bewusste Form der Verarbeitung, zumindest wenn er das Bewusstsein dazu bemüht. Ich bleibe dabei, Trauer ist beim Menschen ein bewusster Vorgang, den Tiere so nicht haben.
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Es gibt viele verschiedene Haltungen, Sichtweisen und Einstellungen auf dem Planeten, wir hier in Deutschland bekommen hauptsächlich die westliche Haltung mit. Die ist bei der Entwicklung von Technologien auch durchaus mit entscheidend. Wer jedoch wie eine neue Technologie einsetzt, liegt in den Händen des Anwenders. Einstein entwickelte die Kernspaltung, die USA baute daraus Bomben, die über Japan abgeworfen wurden. Wer übernimmt auf der Welt die Verantwortung für so eine Tat. Mit KI ist es genauso, eine interessante neue Technologie, aber natürlich kann das Militär diese Technologie zum Erschaffen neuer Waffen einsetzen. Genauso wie sie in großen Bereichen der friedlichen Nutzung enorme Vorteile bringt. Wer entscheidet, was gut und was böse ist? Sicher, es gibt Ethik und Moral, aber auch diese sind je nach Position auslegbar. Ist eine Atombombe in den Händen der USA eine gute Bombe und in den Händen der Russen eine böse Bombe? Ist die KI in meinen Händen eine gute KI und in den Händen des Nachbarn eine Böse? Wer soll diese Unterscheidung treffen? Musk oder Stiftung Warentest?
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Eine seltsame Seite, diese kubakunde.de. Zuerst prangt einem jede Menge Temu-Werbung entgegen und die Aussage auf der Seite ist die ständige Wiederholung, Kuba hat keinen Treibstoff, deutsche Touristen sitzen fest, von Reisen wird abgeraten. Von der Mentalität Kubas keine Spur.
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realo
Mitglied11. Februar 2026 um 11:37 In Bezug auf: Frage des Monats: Was würden Sie tun, wenn Geld keine Rolle spielt?Im Vergleich zu Staaten und Nationen sind zwei Milliarden kaum erwähnenswert, allein das deutsche Sondervermögen, wir wissen es alle, beläuft sich auf 500 Milliarden. Aber für eine Einzelperson können solche Milliarden schon ein verlockendes Honorar sein. Ich räume ein, für eine Milliarde nicht, aber für zwei Milliarden bin ich bestechlich. Bin ein bescheidener Mensch.
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Lachen hilft schon mal über das Gröbste hinweg, immer mehr Angst zu entwickeln, dass die künstliche Intelligenz die Weltherrschaft übernimmt, wie in vielen Filmen gezeigt. Es ist weniger die KI das Problem, aber die Angst des Menschen führt zu großen Problemen, bis hin zum Suizid.
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Natürlich ist es traurig, wenn ein Leben endet, im Einzelnen wie in der Masse. Trauer ist ein menschliches Gefühl, damit umzugehen kann man über das Bewusstsein lernen, das können Tiere nicht. Trauern bei Verlust ist ein Prozess, das kann man ganz bewusst tun. Bei einem Familienmitglied genauso wie beim Holocaust, es gibt diesen Tod, er ist unausweichlich und real, da ist es besser damit einen Umgang zu finden, als mit scheinheiligen Argumenten abzulenken. Ich bin gerne melancholisch, denn irgendeinen Verlust zu betrauern gibt es immer, sowohl historisch als auch in der Gegenwart. Auch sich in eine Gruppe begeben bedeutet Gruppendynamik und der persönliche Verlust von Freiheit, sich nur so zu verhalten wie man gerade will. Damit ist auch das traurig.